Eine Idee zur Kühlung von Hörnern mit geschlossener Rückkammer.
(Ich weiß, es hat schon mal eine Diskussion drüber gegeben ... die Suchfunktion hat aber leider nichts gebracht ...)
Der Plan: Die Luft, die vom Dustcap durch die Pohlkernbohrung gepustet wird, muß ja nicht zwangsläufig dort landen, wo sich die restliche zusammengepreßte und aufgeheizte Luft bereits befindet ... in der Rückkammer.
Was spricht also dagegen, mittels eines stabilen (!) Rohrs die Pohlkernbohrung mit der Außenwelt zu verbinden?
Im Falle des SK-Bastelhorns sähe das so aus:
Der Kühleffekt müßte doch beträchtlich sein, da diese Luft an der heißesten Stelle des Lautsprechers vorbeigeführt wird ... Schwingspulenträger.
Es wird natürlich eine Herausvorderung, das wirklich dicht zu bekommen. Aber spricht prinzipiell etwas dagegen???