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Graphic EQ zeigt Kompressorverhalten.. normal?

  • _cb404_
  • 16. Februar 2006 um 10:46
  • _cb404_
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    33
    • 16. Februar 2006 um 10:46
    • #1

    Hallo zusammen,

    wir haben bei uns im Laden (Discobetrieb) nach einem Anbau den ganzen Raum mit 4 HK 115 Bässen und 4 HK 112 Tops ausgestattet. Leider bietet HK für diese Zusammenstellung keine Module für deren aktive Frequenzweiche an, so daß wir an der Stelle eine andere Weiche eingebaut haben.

    Leider ist der Klang nicht ganz optimal. Vor allem der tiefe Bassbereich (< 80Hz) dröhnt extrem und ist recht störend. Aus diesem Grund haben wir testweise einen Behringer Ultragraph FBQ 3102 EQ eingebaut. Dabei habe ich festgestellt, daß der EQ ein ziemlich starkes Kompressorverhalten zeigt was sich bei unserer PA leider ehr negativ auswirkt.

    Meine Frage: Haben alle EQ's eine Kompressorstufe, oder gibt es auch "neutrale" EQ's?

    Vielen Dank

    ..:: mENSCHEN dIE nICHTS wISSEN uND nICHT wISSEN dAS sIE nICHTS wISSEN wISSEN nICHT mEHR aLS mENSCHEN dIE wISSEN dAS sIE nICHTS wISSEN ::..

  • outliner
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    • 16. Februar 2006 um 13:00
    • #2
    Zitat von &quot;_cb404_&quot;

    Dabei habe ich festgestellt, daß der EQ ein ziemlich starkes Kompressorverhalten zeigt was sich bei unserer PA leider ehr negativ auswirkt.


    HA!sag ich doch,dass die dinger käse sind.
    im schwesterforum gibts dazu was:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45829&postdays=0&postorder=asc&start=0&sid=0ed07b1240a42738437e789f739d3c74

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • logi
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    862
    • 20. Februar 2006 um 22:00
    • #3

    Wie zeigt sich denn ein Kompressorverhalten? Der Behringer ist (und für den Preis allemal) sehr brauchbar. Evtl. nicht alles erstmal auf Neutral gestellt?

    Gruß Frank

  • _cb404_
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    33
    • 21. Februar 2006 um 16:29
    • #4

    Alle Fader und Regler auf Verstärkung 0dB eingestellt.

    Wenn ich jetzt zwischen Bypass an / aus hin und herschalte bemerke ich eine stark gebremste Dynamik.

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  • mischpultschorsch
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    • 21. Februar 2006 um 17:55
    • #5
    Zitat von &quot;_cb404_&quot;

    Alle Fader und Regler auf Verstärkung 0dB eingestellt.

    Wenn ich jetzt zwischen Bypass an / aus hin und herschalte bemerke ich eine stark gebremste Dynamik.

    Wirklich Dynamik oder ists nur leiser? Die Mittenrastung von Billigpotis muß nicht zwangsläufig mit der Null-DB-Marke deckungsgleich sein.....

  • outliner
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    • 21. Februar 2006 um 18:39
    • #6

    wenn ich mich recht erinnere,hatte der bypass nichts mit den pegelpotis zu tun...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • MRspeaker
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    • 25. Februar 2006 um 21:13
    • #7

    Der Ultragraph funktioniert nicht so wirklich.

    Ich habe ihn fast ein Jahr für einen Chor eingesetzt
    (der rest der PA war amtlich).
    Der Equalizer arbeitet nicht vernünftig und wenn man mal nen Sinusgenerator vor hängt und sich mal am Ozzi die Spannung betrachtet merkt man ganz schnell das er sehr "tolerant" arbeitet.


    Mittlerweile habe ich DBX 2231 und 1231 im hause, beide zeigen am Oskar ein sehr lineares verhalten. was ich einstelle macht der Eq.

    und mal ehrlich, so teuer ist der 1231 gebraucht auch net mehr....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • hpsg
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    • 14. März 2006 um 23:48
    • #8

    das seh ich auch so. Ich habe selber den behringer mit einer dbx 1231 ausgetauscht, und muss sagen, dass behringer müll dagegen ist.
    Ich werde auch in zukunft lieber etwas mehr investieren, und behringer nach und nach rausschmeißen.

  • Online
    4Art
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    • 15. März 2006 um 08:39
    • #9

    Ihr seit mir ja lustige...

    Wir haben alle der genannten Geräte im Fuhrpark - davon 6 der alten GEQ's seit 5 (in Worten fünf) Jahren in Monitor-Racks verbaut. Ich liebe die beleuchteten Fader, wenn ich irgendwo in einem Rattenloch hinter der Bühne an den EQ's was schrauben muss.

    Der einzige Defekt bis jetzt: Mechanisch, weil jemand ein Fader abgebrochen hat. Jetzt funktioniert die Beleuchtung bei einem EQ auf 10 Fadern nicht mehr.

    Der DBX klingt genauso gut oder schlecht wie die GEQ's - man kann halt irgendwie cirka-Frequenzen ziehen. Ist meiner Ansicht nach dieselbe Lowcost-Liga - ausser das man beim DBX die Faderstellung im dunkeln Umfeld kaum ablesen kann und der Faderweg durch 3 HE grösser ist. Zu den ebenfalls von uns eingesetzten Q4's ist dann allerdings ein massiver Unterschied bemerkbar :wink:

    Für den angedachten Zweck würde ich bedenkenlos die GEQ's empfehlen. Komprimiert hat bei uns noch keiner irgendwas. Und nein: Ich messe nur mit dem Ohr und nicht mit dem Oszi (und bin ansonsten kein Ohringer-Fan...).

  • mischpultschorsch
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    • 15. März 2006 um 08:49
    • #10
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Ihr seit mir ja lustige...

    Wir haben alle der genannten Geräte im Fuhrpark - davon 6 der alten GEQ's seit 5 (in Worten fünf) Jahren in Monitor-Racks verbaut. Ich liebe die beleuchteten Fader, wenn ich irgendwo in einem Rattenloch hinter der Bühne an den EQ's was schrauben muss.

    Der einzige Defekt bis jetzt: Mechanisch, weil jemand ein Fader abgebrochen hat. Jetzt funktioniert die Beleuchtung bei einem EQ auf 10 Fadern nicht mehr.

    Der DBX klingt genauso gut oder schlecht wie die GEQ's - man kann halt irgendwie cirka-Frequenzen ziehen. Ist meiner Ansicht nach dieselbe Lowcost-Liga - ausser das man beim DBX die Faderstellung im dunkeln Umfeld kaum ablesen kann und der Faderweg durch 3 HE grösser ist. Zu den ebenfalls von uns eingesetzten Q4's ist dann allerdings ein massiver Unterschied bemerkbar :wink:

    Für den angedachten Zweck würde ich bedenkenlos die GEQ's empfehlen. Komprimiert hat bei uns noch keiner irgendwas. Und nein: Ich messe nur mit dem Ohr und nicht mit dem Oszi (und bin ansonsten kein Ohringer-Fan...).

    Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. In der Liga bis zur Yamaha 2031-Klasse macht der Ohr-EQ wahrlich keine schlechte Figur. Besser als der viel zu häufig eingesetzte Yamaha ist er allemal. Das einzig ärgerliche sind die zu leichtgängigen Fader sowie das Ohrenlogo, ohne das so mancher Erklärungs-/Rechtfertigungsbedarf obsolet wäre.....

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    • 15. März 2006 um 11:11
    • #11

    Amen.

  • MRspeaker
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    • 15. März 2006 um 18:23
    • #12

    4Art

    Ich messe aber mit dem Oszi, und was da raus kam wa Behringertypisch mit Toleranzen versehen die ich beim DBX nicht erkennen konnte.

    Beleuchtung? - Wozu?-
    um dann zu merken das nur ein paar LEDs funktionieren?
    Dafür gibs den Furman und der macht genügend Licht.


    Ich geb zu ich hab auch überhaupt kein Interesse ein Gerät dieser Firma einzuschrauben, aber wenn der Klang vom DBX gleich sein sollte, ist mindestens die Verarbeitung besser. Allein das lohnt schon.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

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    • 15. März 2006 um 19:11
    • #13

    Ja, ja... Jeder wie er will.

    Die einen machens so, die anderen haben in Ampracks Furmänner. Ist mir ehrlich gesagt auch wurscht. In meinen Augen sind die billigen DBX-Sachen der gleiche China-Kram wie Behringer - einfach ein anderes Logo und von einem anderen Band gepurzelt.

    Unser 2231 hat ab und zu Aussetzer - und jetzt?

    Aber eben, was soll's. Ich bin vermutlich der letzte, der den Ohringer empfehlen würde, wenn er nicht funktionieren würde :wink: Nicht gemessen, aber auf unzähligen Lowcost-Baustellen unter zum Teil widrigsten Umständen eingesetzt...

  • outliner
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    • 15. März 2006 um 23:43
    • #14

    ich habe bald das gefühl,das die alten serien noch funktioniert haben und das immer noch tun.wohlgemerkt die alten serien!
    ich hatte meinen nagelneu gekauft und erst nachdem ich alle kabel im rack gewechselt hatte und der sound genau so war wie _cb_404_ ihn auch wahrnahm,wieder rausgeschmissen.
    es können doch nicht mehrere leute die gleiche paranoia haben,ohne das da was dran ist!
    wenn ich generell ein problem mit der marke behringer gehabt hätte,hätte ich das ding nicht gekauft.aber der reinfall mit dem ding hat das fass zum überlaufen gebracht.kann doch nicht sein,dass jedes gerät erst 35mal umgetauscht werden muss,bis man zufällig eins erwischt was funktioniert.
    auch von einem billigen bauteil erwarte ich,das es den vorgesehen zweck doch wenigstens leidlich erfüllt.
    und das tat der behringer-eq,den ich hatte nicht.ende.

    ps:ich will ja keinem vollprofi hier fehlende fähigkeit zum erfassen von elementaren eigenschaften eines eqs vorwerfen,aber vielleicht schicken die led-freunde mal nen beschwerdebrief an klark,bss,sabine oder sonstwelche hersteller von amtlichen eqs und drohen damit,auf behringer umzusteigen,wenn nicht bald die fader beleuchtet werden. :lol:

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    • 16. März 2006 um 09:00
    • #15

    :D Drohbriefe an Harman und Telex...

    Die dürften schon vor Jahren Resistenz gegen genau DAS gebildet haben - sonst würde da deutlich mehr an Innovation und Pricing laufen....

  • outliner
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    • 16. März 2006 um 22:02
    • #16

    da haste recht,man denke nur an die xlr vom klark... :roll:

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