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endstufen selber bauen

  • sec
  • 11. März 2006 um 20:36
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. März 2006 um 10:21
    • #21

    nicht Brückenschaltung der Treiber -

    in die beiden Railanschlüsse des IC wird je ein widerstand eingefügt, darüber kommt ein Endeumel. So geht das 8)
    Aber bevor man sich da meterlang Gedanken drüber macht, wer hätte überhaupt Lust einen kleinen Amp zu machen?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 13. März 2006 um 10:26
    • #22

    Aber wieso habe ich dann ne höhere Spannung? *Brettvormkopfhab*
    Heute Nachmittag nochmal genau die Schaltung studieren.

    Nen Amp in der 130W Klasse baue ich gerne auch schonmal aus zwei LM3886 (übrigens mein Lieblings Verstärker-IC) in Brückenschaltung.
    Wahlweise auch TDA7293.

    Interesse hätten sicher viele Leute, aber den meisten hier müsste man das soweit vorkauen, dass man direkt nen fertigen Amp verkaufen könnte...

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 13. März 2006 um 13:47
    • #23

    Lies doch mal in der Beschreibung der Schaltung nach, da ist die
    Funktionsweise einzelner Teile sehr gut beschrieben, wie ich finde.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • twister
    Beiträge
    98
    • 23. März 2006 um 15:56
    • #24

    Also mich würde das auf alle fälle interessieren, zumindest erstmal nen Theorieteil, nur so nen Verstärker zusammen bauen, ist öde, habe ich gemacht, genau diese schaltung, funktioniert auch, nur ich versteh einfach nicht, warum da auf einmal das Eingangssignal lauter wird, sozusagen die Funktion versteh ich nicht.. Vorkenntniss soweit etwas vorhanden, hab elektrischen beruf gelernt, also Trafohäuser aufbauen und so, also mit ziemlich heftigen leistungen, aber mich würde eben die elektronik interessieren, in der lehre eben mal so paar vorgegebene Schaltungen aufgebaut, und gefreut, wie das so funktioniert, aber wenn ich das nicht verstehe, was die ganzen sachen da machen, finde ich das persönlich ziemlich sinnlos..


    Dennis

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 26. März 2006 um 21:31
    • #25

    Mal so nen kleinen Verstärker basteln is sicher interesannt. Aber in der HS lernt man leider nur wie Dioden und Transistoren funktonieren :( . Geld kann ich zurzeit auch keins Locker machen bin ein armer Schüler :( .


    (Bitte eine Runde Mittleit für mich)

    Pisa 05 ich war dabei...

  • detobi
    Beiträge
    374
    • 27. März 2006 um 18:29
    • #26
    Zitat von "Zeck(e)"

    (Bitte eine Runde Mittleit für mich)

    Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!

    Ich bin auch nur auf der Hauptschule, wenn du mehr über elekronische Bauteile erfahren willst, musst du mal im Internet rumgooglen, da findet sich schonwas.

    Wer viel misst, misst Mist

  • Dennis13
    Verifiziert
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    4.834
    • 27. März 2006 um 18:34
    • #27

    Hm.. ich war auch auf der Hauptschule und hab auch gelernt was Elkos etc. sind und elektronische Schaltungen haben wir auch beigebracht bekommen. :wink:
    Aber an welcher "normalen" Schule wird erklärt wie man ne Endstufe baut? :grin:
    Hol dir doch einfach nen Buch und studier das mal in Ruhe. :wink:

    Aber selbst wenn ich das Buch gelesen hätte, würd ich keine Endstufe bauen, das is mir zu gefährlich und mit Netzspannung mach ich nie wieder was weil ich mit 230Volt schon bekanntschaft gemacht habe. :?

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. März 2006 um 07:23
    • #28
    Zitat von "Dennis"

    Aber selbst wenn ich das Buch gelesen hätte, würd ich keine Endstufe bauen, das is mir zu gefährlich und mit Netzspannung mach ich nie wieder was weil ich mit 230Volt schon bekanntschaft gemacht habe. :?

    Wieso schreibst du dann hier mit?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Dennis13
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    4.834
    • 28. März 2006 um 13:15
    • #29

    Darf man kein Kommentar mehr abgeben oder was?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 28. März 2006 um 14:09
    • #30

    Nein, ist strengstens verboten. :grin:

    Netztspannung - gut, da kann man mit den nötigen Sicherheitsregeln schon mal viel Gefahrenpotenzial ausschließen. Viel lustiger sind oft die zerstörerischen Kräfte der Betriebesspannnungen des Amps, die hohen Stromstärken können schonmal die Platine bis zur Unkenntlichkeit verkokeln. 8)

    Gruß
    Thomas

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 28. März 2006 um 14:29
    • #31

    Selbstbau für anfänger:
    die schon angesprochene TDA / Booster Transistor Schaltung
    oder LM schlagmichtot /TD7293 gedöns
    einfach zu bauen schwingt immer (93iger) und für hifi reichts Railsticking verhalten ist desaströs aber man quält die chips ja nicht im TV gerät

    Fortgeschrittene mal ne Bipolarstufe ohne stepping bauen, die wenn sie läuft mit class H "ertüchtigen" man kann ja wenn man spass hat noch ne Buckconverter davor setzen bzw. über die 2. Class G rail ala Yamaha viel eistung wenig bauteile nen quietscherdafür bauen usw. usf...
    odermal mit mosfetties sich versuchen oder mal was exotisches

    das hat man zwar so in 2,3 STunden hingefpriemelt aber lohne ntut sichdas nicht weil man für Bauteilebeschaffung erst mal ne DAp vision etc. ausschlachten muss NEukauf ist noch viel teurer und wenn man bei REichelt Heho & Co kauft hat man schon verloren

    sprich wenn selbstbau dann irgendwas was man so nicht kaufen kann ne 8 x 8 kW stufe auf 2 HE oder nen 50 kW amp oder sonstwas was man nichteinfach mal kaufen kann (und evtl. modden) es lohnt nur für den lerneffekt und da würde ich bipolar was bauen die sound.au beiträge lesen sowas nachbauen evtl. aufbohren aber halt nur als lerneffekt sparen kann man da keinesfalls

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 28. März 2006 um 15:33
    • #32

    Schaltung mit LM3886 oder TDA 7293 ist sehr einfach aufzubauen, funktioniert zufriedenstellend und tut.
    Allerdings kommt man schnell über das Stadium hinaus und will mehr.
    Also simple Bipolarstufe bauen, Leistungsklasse: 2x100W an 4Ohm.
    Nebenbei Schutzschaltung bzw. Einschaltverzögerung dafür entwerfen ist dabei Pflicht, weil nicht mehr alles sofort eingebaut ist, wie im Chip.
    Quietscher ist dann schon fortgeschritten, Umgang mit Hochfrequenz ist nicht jedermanns Sache.
    Bauteile für das Projekt sollten vom Industriehändler (farnell, rs) kommen, eine Endstufe aus Reichelt Teilen brennt sowieso ab, Feuerwerk ist dabei garantiert.
    Lohnen tut sich sowas zwar nicht, aber man lernt doch einiges dabei.

    Gruß
    Thomas

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. März 2006 um 20:52
    • #33

    Sanken STK Hybrid ist auch gut als erster Gehversuch. macht sogar die 100 Wättchen

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • klaus_s
    Beiträge
    15
    • 29. März 2006 um 13:32
    • #34

    ... und wenn man dann stehen kann: 400 Watter mit Apex PA05 o.ä. (ein recht teuerer Spass, aber m.E.n. die besten Power-OpAmps weit und breit, für PA eigentlich viel zu gut). Für alle Chip-Ampdesigner und auch sonst sind die Applikation Notes von Apex sehr hilfreich (apexmicrotech.com). Mit Chip-Amps kann man ja auch einfach sehr spezielle Sachen machen wie einstellbaren Innenwiderstand (positiv wie negativ) und so'ne Spässchen.

    Vom Lern- und Erfolgserlebnis ist Selbstbau schon schön, aber rentabel ist es nicht, ausser man hat jede Menge Schlachterware rumliegen.

    Die Kritereien ala TBF sind natürlich hart, ich denke aber man kann bei ner festinstalllierten Club- oder Disco-PA ja auf Details wie Gewicht, Verleihertaugliche mech. Robustheit und Wirkungsgrad verzichten. Also ganz klassischer und einfacher Aufbau, speziell des Netzteils.

    Man sollte sich allerdings davor hüten zu denken dass Chip-Amps einem das Design so extrem vereinfachen würden, denn die Chip-Amps leben genauso bzw. erst recht von einem sauber designten Umfeld, also Versorgung und Aufbau nach allen Regeln der Kunst. Man hat halt schonmal einen werksstabilen Amp-Kern der sich u.U. halbwegs selber schützen kann als Basis, das war es aber auch schon. Das Gemüse und Gehäuse macht trotzdem noch genug Arbeit...

    ~~ jedes Netzteil ist ein Schaltnetzteil ==

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. März 2006 um 16:47
    • #35

    mir ein par Darlingtons kriegt man Party-PA hin, extrem einfaches Umfeld.
    Ein Klirr von 0,4% hört gewiß keiner, also völlig ausreichens

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    7.887
    • 29. März 2006 um 20:23
    • #36

    Der Feld-Wald und Wiesenamp eignet sich doch sicherlich hervorragend dafür. Die TIP2955/TIP3055 Darlingtons sind zwar nicht grade die schnellsten, aber für Party PA tuts das:

    Bei mir ist sowas zurzeit auch im Bau:

    Endstufenplatine (noch nicht ganz fertig bestückt)

    Die Netzteilkomponenten:

    Gruß
    Thomas

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. März 2006 um 08:02
    • #37

    Siemens Dosenfutter :grin:
    Das erinnert ja schon fast an Urei

    Aber mach mal zusammen und Bericht.
    Ich find den allerdings etwas schwächlich, darf schon einiges mehr sein.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Stich
    Beiträge
    94
    • 25. Mai 2006 um 20:47
    • #38

    Also ich würd zuerst mal in einem Katalog einen Bausatz suchen und mit sowas anfangen. Zuerst sollte man schon mal was gelötet haben, was nicht mit 220V läuft, da ist das Risiko für Leben und die Hausinstallation kleiner.
    Natürlich braucht man auch einen Arbeitsplatz mit entsprechender Ausstattung. Ein feuchtes Kellerloch mit 25W Glühbirne ist nicht geeignet.
    Besonders feines Löten ist für einen Verstärker eher nicht nötig, dafür müssen die Lötstellen sehr sauber sein, weil die Übergänge auch mal ein paar Ampere vertragen müssen.
    Soviel zum alltemeinen, jetzt noch was konkretes: Schau dir mal den Link an, da kannst du dir den kompletten Plan, Rechnung, Beschreibung, sogar Platinenlayouts als PDF holen.

    http://stud1.tuwien.ac.at/~e0326790/proj…d/klassedde.htm

    "Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer gibt." Thomas Watson, CEO von IBM, 1943
    "Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte." Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

  • MartinSt
    Beiträge
    208
    • 28. Mai 2006 um 20:30
    • #39
    Zitat von "TBF"

    wenn man bei REichelt Heho & Co kauft hat man schon verloren


    Meinst du damit dass Heho auch Fakes liefert? Bisher ist zu dieser Problematik immer nur Reichelt erwähnt worden. Wie sieht es mit http://www.kessler-electronic.de aus?

    Martin

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Mai 2006 um 11:04
    • #40
    Zitat von "-Schrecki-"

    Die TIP2955/TIP3055 Darlingtons sind zwar nicht grade die schnellsten, aber für Party PA tuts das

    meiner bescheidenen Ansicht nach sind das keine Darlingtons sondern die abgespeckte Plastikvariante der 2N2955/3055, etwas geringere Heizleistung. Original sind sie von RCA :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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