Ah, also Produktionsfehler... hatte letztens beim Delaymessen auf Eingang C ein Kontaktproblem bemerkt. Reicht also einfach Nachlöten (hab noch nie reingesehen, is noch Garantie drauf)?
Greets,
N-Dee
Ah, also Produktionsfehler... hatte letztens beim Delaymessen auf Eingang C ein Kontaktproblem bemerkt. Reicht also einfach Nachlöten (hab noch nie reingesehen, is noch Garantie drauf)?
Greets,
N-Dee
Der UD sollte nicht rauschen - und ein intakter UD rauscht nicht.
Ein defekter UD kann rauschen - auch wenn alle OUT's gemutet sind.
Masseprobleme oder kalte Lötstellen am betreffenden Ausgang suchen.
C vom Schaltnetzteil kann bei Langzeitbetrieb (über 1,5 Jahre quasi rund um die Uhr eingeschaltet) schwächeln.
Sind bei den neueren UD's andere drin.
Alle UDs die ich bis jetzt genutzt habe rauschen...
Das ist einfach ein Designfehler...
Ja ich kann nur sagen das meine UD's nicht rauschen, einer steht
bei mir im Wohnzimmer für die Standlautsprecher und einer ist
im PA Rack bei den Macro tech's (und dort ist der Trafo lauter in den Lautsprechern zu höhren als das rauschen des UD) :shock:
mfg
Michael
wenn man den gain auf -5 db stellt geht es. aber bei 0 db kann man des für sprachgeschichten vergessen.
... ob das Ding "zuviel" rauscht - oder nicht - kann man doch leicht - z.B. mit einem Minilyzer (mit THD+N ... sofern das eingespeiste Test-Signal selbst "sauber" bzw. klirrarm ist - und nach "Durchlaufen" des Testobjekts halbwegs bleibt) nachmessen. Subjektive Einschätzungen sind da irgendwie nicht so hilfreich ... :wink:
Die gab es schon vor 2 Jahren.
Siehe http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=12481
Nur weil Behringer auf der Kiste steht, kann das Rauschen nirgends wo anders her kommen als aus dem Gerät selbst? Arbeitet Ihr mit 96 kHz? Kann es sein, das bei minderwertigen Zuspielgeräten (48 kHz) eine Wordclock nötig ist ![]()
Nur weil Behringer auf der Kiste steht, ist der Klang schlecht weil es ein Gerät vom Ohr ist und das hat natürlich nichts mit den falschen Einstellungen des Controllers zu tun, weil da sind ja amtliche Profis am Werk :lol:
Zitat von "http://members.chello.at/jf-sound/Messungen/Ultradrive/Ultradrive.pdf"The requested URL /jf-sound/Messungen/Ultradrive/Ultradrive.pdf was not found on this server.
Super :roll: Hat irgendwer die Testergebnisse noch?
es reicht schon den controller ohne eingangssignal an einen beliebigen etwas potenteren amp zu hängen...
naja wie dem auch sei.
ihr könnt euch das gerät auch schönreden ![]()
Zitat von "Thomas"es reicht schon den controller ohne eingangssignal an einen beliebigen etwas potenteren amp zu hängen...
Man muss natürlich auch die Spannungsverstärkung des Amp's berücksichtigen. Je nach Amp sollte man das Ausgangssignal schon um 10-20dB dämpfen, sonst verschenkt man massiv Headroom (und hat damit ein schlechteres SNR).
Beispiel: bei einem Amp mit 32dB Spannungsverstärkung erreicht man bereits bei -12.8dBfs am UD (= 9.2dBu) 2000Watt an 4Ohm ![]()
... zwei qualitativ gleichwertige Geräte mit gleichem S/N-Verhältnis ABER unterschiedlichen max. Eingangs-/Ausgangspegeln würden "im Ruhezustand" unterschiedlich starke Rauschsignale an die Endstufe schicken (d.h.: Anpassen des Pegels bei der Endstufe ist gefragt !). ![]()
D.h.: Es kommt auf den übertragbaren Dynamikbereich zwischen "im Rauschsignal absaufen" und "wo es übersteuert" (egal ob nun durch durch analoge oder digitale Baugruppen in der Signalkette) an.
Wenn ich also ein Lautsprechermanagementsystem in einer bestehenden Signalkette (Endstufenregler und Mischerregler "alles wie gehabt"), gegen ein neues Gerät austausche, führt dies u.U. zu einer fehlerhaften Beurteilung des Rauschverhaltens beim "neuen" Gerät ...
Grüsse,
Hier meine Messungen von damals:
http://www.soundmaennchen.host.sk/Messungen/Ultr…/Ultradrive.htm
http://www.soundmaennchen.host.sk/Messungen/Ultr…/Ultradrive.pdf
109dB Dynamik sollte für viele Anwendungen reichen, ansonsten nehm' ich halt den BSS her ![]()
lg
JF
Zitat von "Thomas"
Mein Pult rauscht nicht die anderen Geräte in der Signalkette auch nicht und die Amptec Amps sind auch ruhig. (selbstverständlich komplett symmetrische verkabelung) Sprich ohne Behringer Controller bei vollaussteuerung kein Rauschen wahrnehmbar.
DAS nehme ich Dir nun überhaupt nicht ab. Jedes Gerät hat ein Ruhegeräusch.
Zitat... zwei qualitativ gleichwertige Geräte mit gleichem S/N-Verhältnis ABER unterschiedlichen max. Eingangs-/Ausgangspegeln würden "im Ruhezustand" unterschiedlich starke Rauschsignale an die Endstufe schicken (d.h.: Anpassen des Pegels bei der Endstufe ist gefragt !).
Wahre Worte gelassen ausgesprochen. Aber dazu müßte man ja den Pegelregler der Endstufe vom Rechtsanschlag nehmen...
MfG
DirkB
dazu müsste ich dan erst meine wieder anlöten ![]()
![]()
tja, ist schon schwierig heute, PAs, die rauschen auch hörbar machen, und amps die man nicht immer voll aufdrehen muß ![]()
und dann auch noch behriner geräte die einigermaßen was taugen, eine schlechte welt ist das!
... ich finde es eigentlich völlig normal, daß man in einer Signalkette die Verstärkung und den Headroom der Geräte kennt, um diese optimal aufeinander abzustimmen (d.h.: nicht grundsätzlich Endstufen "auf Anschlag" ... :? ).
In Tonstudios sollte sowas auch im Zeitalter der Digitaltechnik immer noch eine völlig normale Arbeitsweise sein (... zumal digitale Gerät weniger "Fehlertolerant" als analoge Bandmaschinen beim Übersteuern sind ...), um eine optimale Aufnahmequalität mit minimalem Rauschen und ohne Übersteuerungen einzelner Komponenten hinzubekommen.
Daß man im Livebetrieb mehr Pegel-Reserven einplant, ist ebenso verständlich ... zumal der zu erwartende Umgebungslärm hier auch (ETWAS - nicht beliebig !) mehr Spielraum erlaubt als in einer Studio-Aufnehmesession.
Aber ein wenig "Optimieren" kann auch im Live-Betrieb sicher nicht schaden ...
da haben wir wieder den salat, für die limiter einstellungen des UD wäre auch sinnvoll die empfindlichkeit der endstufe anzupassen.
für das rauschverhalten ist das abregeln auch besser, denn bei vollaussteuerung hats bei mir auch deutlich gerauscht.
ich habe mir dazu eine markierung an den potis der stufen gemacht, bei gleichem eingangssignal und dazu die aussgangsspannung der stufe an einer last gleich einjustiert.
das hat natürlich den nachteil, das ich bei einer anderen konfiguration jede stufe/kanal nachmessen muß, und das die übliche gefahr bei fremdbedienung da ist, das die regler eben nicht auf vollgas stehen, leicht verstellt werden können.
ich kann zwar den UD "verriegeln" aber nicht die Stufe.
schön wäre schön eine pegelabsenkung in mehreren 3db Schritten im Gerät, möglichst mit abdeckung.
gruß uweS.
Ich würde einfach ein -10dB bis -20dB PAD-Kabel bauen: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41440
Beim Einsatz vieler verschiedener Geräte ist es also ratsam, auf die Normpegel zu achten, egal ob digital oder analog.
Für die Endstufen könnte man Blindplatten bauen, daß man an die Potis nur mit einem Schraubendreher (oder auch gar nicht) rankommt.
MfG
DirkB
Zitat von "spector"Alles anzeigenVor längerer Zeit habe ich für einen Kollegen ein Grund-
Setup erstellt und folgende Erfahrung gemacht:
Der DCX2496 lässt sich wesentlich komfortabler per
Laptop bedienen. Wenn sich der Controller im Amprack
befindet, verbindet man die RS-232-Schnittstelle über
einen Kanal des (Return-)Cores nach folgendem Schema mit
einem Laptop am FOH:
PIN PC ---------------- PIN XLR --------- PIN ULTRADRIVE
5 (Ground) ----------- 1 (Shield) ------- 5 (Ground)
2 (Recive Data) ------ 2 Hot ------------ 2
3 (Transmit Data) --- 3 ----------------- 3
Es sind tatsächlich nur 2 Adern und Masse notwendig ':P'
Dem Schrauben VOR oder während der VA steht damit nichts
mehr im Wege - wenn die leidigen Aussetzer nicht währen.
also bei mir funktioniert das leider nicht, kann mir da jemand weiterhelfen ? mit jedem normalen rs-232 kabel geht´s, am pc liegts also nicht.
@ Jim
ging bei mir auch nicht, keine Ahnung warum.
@ all
hat das schon wer hinbekommen ??
MFG
Thomas