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Rockmusiker erlitten beim Soundcheck Stromschläge

  • freestyla
  • 24. Oktober 2005 um 13:52
  • freestyla
    Beiträge
    32
    • 24. Oktober 2005 um 13:52
    • #1

    Hat da jemand nähere Informationen?


    Quelle: WAZ vom 24.10.2005

    Rockmusiker erlitten beim Soundcheck Stromschläge

    Hattingen. Punkrock sollte es geben bei einem Konzert am Samstagabend im Jugendzentrum Sprockhövel. Doch beim Soundcheck am Nachmittag kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem drei Musiker Stromschläge erlitten.

    Drei Bands aus der näheren Umgebung sollten an diesem Abend auftreten. Gegen 16.30 Uhr richteten die Musiker aller Gruppen auf der Bühne im Jugendzentrum die Musikanlage ein, als plötzlich einer der Sänger über das Mikrofon einen Stromschlag erlitt.

    Die genauen Umstände konnten am Wochenende nicht geklärt werden. Die Polizei geht allerdings davon aus, dass es dem 18-Jährigen wegen der Stärke des Stromflusses nicht möglich war, das Gerät loszulassen. Zwei weitere Musiker wurden ebenfalls verletzt. Ob durch Körperkontakt mit dem Sänger oder durch andere Geräte, blieb zunächst unklar.

    Klar ist dagegen, dass die Sicherungen nicht funktionierten. Ein Mitarbeiter des Jugendzentrums riss den Stecker schließlich aus der Steckdose.

    Obwohl keine Lebensgefahr für die drei Musiker bestand, wurden sie zur Beobachtung auf Intensivstationen behandelt. Das Konzert wurde abgesagt.

    23.10.2005 Von Hanna Lohmann

    Gruß

    freestyla

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 24. Oktober 2005 um 14:25
    • #2

    Das Phantom ?? oder doch ein bissel Potential auf dem PE ?

    Mit amtlich geprüftem und dem richtigem Material wäre das wohl nicht geschehen...

    MfG
    Sebastian

  • ADMIN
    Administrator
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    1
    • 24. Oktober 2005 um 14:38
    • #3

    Wegen Brummschleife aufgetrennter Schutzleiter? :wink:

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Teddytaste
    Profi
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    755
    • 24. Oktober 2005 um 15:06
    • #4

    Stromschlag verletzt Musiker
    Der zweite Teil beim Tag der offenen Türen der beiden Jugendzentren in Sprockhövel war für ein Szenekonzert reserviert. Es fand nicht statt. Ein Bühnenunfall am Nachmittag beendete die Vorbereitungen abrupt.


    Auf Punkrock und Metal war Sprockhövels Jugend eingestellt für das geplante Konzert im Jugendzentrum an der Eickerstraße. Die Lokalformationen "Mortes Vivendi", "Everlud" und "Metzgerei Tierlieb" sollten den Saal beben lassen. Beim gemeinsamen Soundcheck der Bands am Samstagnachmittag kam es dann aber zu einem tragischem Zwischenfall.

    Der Sänger der Gruppe "Everlud" hatte das Mikrofon in der Hand, dabei spielte er Gitarre. Plötzlich bekam er einen so starken Stromschlag, dass er offenbar nicht mehr in der Lage war, das Mikrofon loszulassen.

    Bis zum Sonntagabend war noch ungeklärt, ob der 18-Jährige das Mikro samt Ständer schließlich doch noch wegwerfen konnte und damit eine weitere Musikerin traf, oder ob er mitsamt dem Gerät ins Stolpern kam und auf die Musikerin fiel.

    Klar ist dagegen, dass die Sicherungen der Anlage nicht funktionierten. Der Strom floss weiter, bis ein Mitarbeiter des Jugendzentrums die Stromzuführung aus der Steckdose riss.

    Kurze Zeit später trafen mehrere Krankenwagen, ein Notarzt und die Polizei vor dem Jugendzentrum ein. Es bestand zwar keine Lebensgefahr, dennoch mussten die Unfallopfer - darunter auch ein weiterer Musiker, der einen leichteren Stromschlag bekommen hatte, zur Beobachtung ins Krankenhaus.

    Der Herzrhythmus musste überprüft werden, teilweise lagen die Geschädigten deshalb noch am Sonntag auf der Intensivstation.

    Nach den Vorkommnissen beschlossen die drei Bands sofort, auf keinen Fall aufzutreten. Das Konzert wurde abgesagt, das Jugendzentrum für die Öffentlichkeit geschlossen. Sachverständige haben mit der Untersuchung des Unfallorts begonnen, um den genauen Hergang und die Ursache zu klären.

    Um 19.30 Uhr - eine halbe Stunde, nachdem das Konzert beginnen sollte - haben sich trotz der Absage viele Jugendliche vor dem Gebäude an der Eickerstraße versammelt. Ute Feldmann, hauptamtliche Mitarbeiterin des Jugendzentrums Niedersprockhövel, steht vor der Tür und gibt Informationen weiter.

    Am Nachmittag noch hatte sich Ute Feldmann in Haßlinghausen beim ersten Teil des Tages der offenen Türen über den guten Verlauf gefreut. Nun berichtet sie, dass die Jugendlichen sehr geknickt seien. Viele beratschlagen, was sie nun tun können. Die Stimmung ist gedrückt.

    Auch Bürgermeister Klaus Walterscheid hat sich zum Jugendzentrum aufgemacht. Eigentlich hatte er kurz beim Konzert vorbeischauen wollen. Nun lässt er sich den Unfallort zeigen.

    Bis zum Sonntagabend war noch nicht geklärt, ob das Konzert nachgeholt wird.

    23.10.2005 Von Hanna Lohmann / Westfälische Rundschau

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • Audiowerk
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    2.757
    • 24. Oktober 2005 um 15:35
    • #5
    Zitat von "Teddytaste"

    Der Sänger der Gruppe "Everlud" hatte das Mikrofon in der Hand, dabei spielte er Gitarre.

    LOL, so etwas gibt's wirklich nur in der Punkmusik :D

  • manuela
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    9.103
    • 24. Oktober 2005 um 15:41
    • #6

    er hats vermutlich als Plektrum benutzt, was solls.

    Schlimme Sache das. Ich tipp auf ein verlottertes Hauptkabel mit unterbrochenem Schutzleiter.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Mechwerkandi
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    1
    Beiträge
    7.712
    • 24. Oktober 2005 um 15:54
    • #7
    Zitat von "Teddytaste"


    Der Sänger der Gruppe "Everlud" hatte das Mikrofon in der Hand, dabei spielte er Gitarre.

    Röhrenverstärker.
    Das Teil hat 'ne Macke, und du die Anodenspannung auf der Masse und über das Kabel an der Klampfe.

    Dann noch das Mikro greifen, gut geerdet und die Darbietung wird extrem funky. :D

    Gab's aber schon 100x.
    Link ist, das der Amp an sich einwandfrei funktioniert, und der Fehler bei der Verwendung von Funkstrecken lange Zeit unerkannt bleiben kann.

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 24. Oktober 2005 um 23:14
    • #8
    Zitat

    Klar ist dagegen, dass die Sicherungen der Anlage nicht funktionierten

    Schwachsinn! Die Sicherungen fliegen nicht, wenn ich einen tödlichen Schlag kriege, sondern wenn ich danach vom gekochten in den verbrannten Zustand übergehe- und wenn ich dann hell leuchte, dann fliegt vielleicht die Sicherung - solange guckt sich das kein Sozialarbeiter an.

    Nicht loslassen können spricht für Gleichspannung. also tatsächllich kaputter Gitamp (überschlag am Ausgangsübertrager, weil endlich mal richtig laut) in Kombination mit kaputter Dreierdose ausm Übungsraum.

    Alles andere ist Wechselspannung, da hat man 100 Mal die Sekunde die Chance, loszulassen. Wenns weh tut , macht man das auch.

    ...Also ich jedenfalls bis jetzt immer....
    100V Gleichspannung sind dagegen richtig Scheiße, sach ich euch....war garnicht schön - aber zum Glück strombegrenzt ausm Labornetzteil.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 24. Oktober 2005 um 23:39
    • #9
    Zitat von "Ton_Opa"


    Alles andere ist Wechselspannung, da hat man 100 Mal die Sekunde die Chance, loszulassen. Wenns weh tut , macht man das auch.

    Ei.. das ist aber nicht ganz richtig..... Muskeln können so schnell nicht reagieren. Bei einem Stromschlag mit Wechselspannung ziehen sich alle (!) Muskeln, die in Frage kommen zusammen. Dumm nur, dass die Beugemuskel im Allgemeinen stärker sind als die Streckmuskeln. Also gewinnen die Beugemuskeln und du kannst nicht mehr loslassen. Da hilft nur eins: Sich umkippen lassen und hoffen, dass irgendeine Leitung abreißt.

    Bis dann... Arno!

  • HKL
    Beiträge
    379
    • 25. Oktober 2005 um 08:23
    • #10

    Den Fall zu eroieren lassen wir mal die Sachverständigen machen.

    Es gibt hunderte von dummen Zuständen die sowas ermöglichen.

    Deshalb gibts ja auch so viele Sachverständige :)

  • aux send
    Beiträge
    24
    • 25. Oktober 2005 um 21:27
    • #11

    ist ja nochmal gutgegangen.
    weis von euch jemand welche Firma das war??? oder Band in eigeninitative?

    Christian

    Christian Stute
    Harkortstr.4
    44866 Bochum
    AUX send Eventservice
    info@aux-send.de
    http://www.aux-send.de

  • HAMA
    Profi
    Beiträge
    96
    • 26. Oktober 2005 um 13:26
    • #12

    Hatten schon selben Fall:
    - Gitarre über Aktives DI
    - Mikro mit Phantomspeisung

    Lippen an Mikro und der Funke ist gesprungen !
    War auch nicht lustig.
    Hat sich herausgestellt, dass bei der DI Box beim
    Gitarrenkabel der 6,3 Klinke eine Stufe herausgezogen war !
    In dieser Konstellation kann es diesen Effekt wohl geben. Sind auch
    noch nicht dahintergekommen was dann genau passiert.
    Wäre insgesamt interessant ob jemand hier dieses Problem erläutern kann.

    Wir haben hinterher alle in Frage kommenden Geräte gecheckt, alles i.O. / keine gescheuerten Kabel oder dergleichen.

    mfg.
    HAMA

  • bemi
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    64
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    1.755
    • 26. Oktober 2005 um 14:25
    • #13
    Zitat von "HAMA"

    Hatten schon selben Fall:
    - Gitarre über Aktives DI
    - Mikro mit Phantomspeisung

    Lippen an Mikro und der Funke ist gesprungen !
    War auch nicht lustig.
    Hat sich herausgestellt, dass bei der DI Box beim
    Gitarrenkabel der 6,3 Klinke eine Stufe herausgezogen war !
    In dieser Konstellation kann es diesen Effekt wohl geben. Sind auch
    noch nicht dahintergekommen was dann genau passiert.

    Alles anzeigen

    Das ist wohl eher ein anderer Effekt. Da handelt es sich wohl um Poptentialunterschiede auf verschiedenen Massen/statische Elektrizitaet. Kennt man auch z.B. wenn man den Antennenstecker am Fernseher ansteckt und man eine gewischt bekommt, oder der blaue Funke springt.

    Das ist zwar unangenehm aber IMO nicht so schlimm, dass man auf Intensiv eingeliefert werden muesste.

    In dem hier beschriebenen Fall geht's wohl eher um eine "innenwiderstandsaermere" Quelle ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • TomyN
    Profi
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    • 26. Oktober 2005 um 16:59
    • #14
    Zitat von "Ton_Opa"

    Schwachsinn! Die Sicherungen fliegen nicht, wenn ich einen tödlichen Schlag kriege, sondern wenn ich danach vom gekochten in den verbrannten Zustand übergehe- und wenn ich dann hell leuchte, dann fliegt vielleicht die Sicherung - solange guckt sich das kein Sozialarbeiter an.

    Grüße
    Opi

    Und was sagt die DIN über Speisepunkte für Bühnen und Bauten nach Schaustellerart????

    Richtig, FI 30mA.

    Sollte in einem Juz sowieso drin sein.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • lacki
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    21
    • 26. Oktober 2005 um 19:04
    • #15
    Zitat von "bemi"


    ...Da handelt es sich wohl um Poptentialunterschiede auf verschiedenen Massen/statische Elektrizitaet...


    Etwas OT, aber das nenn ich mal einen schönen Schreibfehler ;)
    Um wieder etwas Ontopic zu werden, das mit der Wechselspannung und loslassen können ist tatsächlich Quatsch, habe ich selber erlebt. Mein Meister in der Ausbildung konnte auch nicht loslassen, als er in einer Stromverteilung einen gewischt bekommen hat. Er hat sich dann auch quasi fallengelassen. Ist echt kein Spaß sowas, er hat mit Glück überlebt.

  • the_muck
    Beiträge
    171
    • 26. Oktober 2005 um 20:22
    • #16

    lacki
    nein ist kein spaß, mich hat man mit ner werkzeugkiste von der leitung entfernt (10sec 400V in der hand). wie es dazu gekommen ist?!
    es wurden 2 63A kabel gelegt das eine ende war schon im unterverteiler eingesteckt, das andere ende lag am hauptverteiler! das andere ende vom 2 kabel lag auch am hauptverteiler musste aber noch durch ein loch verlegt werden, der stecker passte nicht durchs loch somit haben wir einfach (in der eile) die kupplung abgeschraubt (vorherspannung geprüft usw.) ich weis, sowas macht man nicht aber in der eile und im stress...
    die stifte hatten order keine kabel in den hauptverteiler zu stecken. tja aber wie manch ein stift so ist mal wieder denn kop bei die weiber gehabt und genau in dem moment gesteckt und eingeschaltet wo ich das kabel aus dem loch fischen wollte. er hat das falsche kabel erwischt, denn er wollte schon mal prüfen ob an der schon gesteckten unterverteilung alles seine richtigkeit hat! eigentlich ja nicht schlecht aber die kabel sind farblich so wie schriftlich gekennzeichnet...
    dann hing ich da und ein kollege(vom alten eisen) schlug mir seine werkzeugkiste über die rübe...der sagte nur mach mal 5 minuten pause dann geht das wieder früher haben wir das auch überlebt...

    verbranntes knie, hand im arsch und muskelkater wie sau ich weis ich sollte zum arzt usw. aber dafür hat man ja keine zeit.

    seite dem bin ich ein stück vorsichtiger. aber wenn ich genau drüber nach denke was man teilweise für aktionen macht wenns mal "brennt" :?

    es liegt im auge des betrachters

  • SVT
    Beiträge
    43
    • 26. Oktober 2005 um 21:31
    • #17

    Hallo zusammen,

    eine Sache solte in diesem Zusammenhang noch erwähnt werden, ein Stromschlag an 230 oder gar 400 V ist immer lebensgefährlich. Mindestens zu erwarten sind Spätfolgen, die mitunter erst etliche Jahre später ihre Wirkung zeigen. Bei jedem Stromschlag. Des weiteren muss bei jedem erlttenen Stromschlag das Opfer für mindestens 24 Stunden in eine Überwachungsstation, das ist auch in den Vorschriften der Berufsgenossenschaften festgehalten. In der Regel wird hierfür eine Intensivstation genutzt. Bei den meissten tödlichen Stromunfällen tritt das Ableben erst Stunden nach dem Einwirken des Stromes ein (Herzkammerflimmern, Blutgerinnung, Nervenversagen etc.). Also bitte die Einstellung mancher Alten Hasen, die Sachen sagen wie "alles halb so schlimm, früher haben wir den Strom mit dem nassen Finger gemessen", bitte nicht teilen.
    Musste ich mal loswerden.

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 26. Oktober 2005 um 21:38
    • #18

    mindestens zu erwarten sind spätfolgen.....

    sorry ich bin zwar kein alter hase, und glaub dir auch dass die auftreten KÖNNEN aber du schreibst sie MÜSSEN auftreten ( mind....) und das ist so nicht korrekt

    getec

  • SVT
    Beiträge
    43
    • 26. Oktober 2005 um 21:54
    • #19

    GETEC: Müssen ist (fast) richtig, Es wurde in einem Langfeldtest eine grosse Menge von Leuten untersucht, die vor Jahren oder Jahrzehnten einen Stromschlag erleiden mussten. Bei keinem wurde keine Beeinträchtigung festgestellt wie verhärtete Mukelfasern (mitunter auch am Herzmuskel), zerstörte Nerven o.ä. Damit ist zwar nicht der Beweis geführt, dass man nicht ohne Beeinträchtigung davon kommen kann, es sollte einem aber zu denken geben.

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 26. Oktober 2005 um 22:14
    • #20

    kannst mal die quelle des tests posten, das interessiert mich wirklich..

    getec

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