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Welches Mic für Abnahme eines Didgeridoos???

  • quax
  • 16. Dezember 2005 um 22:40
  • quax
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    2
    • 16. Dezember 2005 um 22:40
    • #1

    alllöle allerseits! Welches Mic könnt ihr mir empfehlen für die aufzeichnung von nem Didge?? schon mal danke für die hilfe

  • Tobias Zw.
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    27
    • 16. Dezember 2005 um 22:49
    • #2

    Etwas unkonventionell, aber mit einem Sennheiser MD 421, das vor der Mündung des Didges auf einem Stück Teppich lag, habe ich bei der Beschallung von Didgeridoo-Konzerten ganz ausgezeichnete Ergebnisse erreicht.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • karel noon
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    • 17. Dezember 2005 um 11:31
    • #3

    oder an selber stelle eine granzfläche hinlegen.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Michel
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    • 17. Dezember 2005 um 15:42
    • #4

    Da ein Didgeridoo vom Tonumfang einer stimme recht nah kommt kann man eigentlich jedes besser Gesangsmic verwenden. Und auch der Nahbesprechungseffekt tut einem Digde ganz gut. Für live gibts bei mir ein SM58 und gut. Falls gerade dabei, dann auch mal ein RE20.

    Gruß Michel

  • Tobias Zw.
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    • 17. Dezember 2005 um 21:57
    • #5
    Zitat von "Michel"

    Da ein Didgeridoo vom Tonumfang einer stimme recht nah kommt ...

    So viel tiefgehenden Bass hast Du in der Stimme? Wau.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • mad_marcy
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    252
    • 18. Dezember 2005 um 13:19
    • #6

    Ich empfehle das Opus 82 oder das M 201 TG von Beyer. Hab mit dem Opus 82 gute Erfahrungen gemacht. Von einem bekannten der Didgeridoo spielt hab ich halt gehört das das M 201 von Beyer auch häufig verwendet wird.
    LG MM

  • Sashx1
    Beiträge
    1.504
    • 20. Dezember 2005 um 20:02
    • #7

    mahlzeit

    wir haben aufgrund von totalem chaos (kinder auf der bühne...) kurzerhand ein sm 58 davor gestellt und siehe da es hat funktioniert.

    mit ein bisschen zudrecht drehen war dann auch das tiefe brummeln einiger maßen wahrnehmbar.

    mfg Sascha

  • artcore
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    145
    • 21. Dezember 2005 um 11:10
    • #8

    Ich würde ein schönes Kleinmembrankondensatormikro nehmen.

    Venceremos!

    Andreas

    http://www.artcore.org

  • xrult
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    156
    • 21. Dezember 2005 um 20:23
    • #9

    Ich nehm ein SM57 gefällt mir am besten.

  • wtfits
    Beiträge
    641
    • 22. Dezember 2005 um 02:00
    • #10

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 17:56)

  • clemens
    Beiträge
    35
    • 24. Januar 2006 um 23:45
    • #11

    auch das D 12 von AKG klingt richtig lecker.
    Ich hatte das mal bei einer Wold Music Veranstaltung vor einem Digeridoo stehen und würde es jederzeit wieder dort hin stellen.

    Man könnte auch überlegen, die Atemgeräusche mit einem Kondenser auf einem weiteren Kanal hinzu zu nehmen. Kommt aber auf die Umgebung und die Band Kollegen an.

    Ansonsten denke ich, daß alles, was für's Gebläse generell "schmuck" ist, hier ne nette Form abgibt, wie z.B. das bereits genannte Super Blas Modell EV RE20,
    Gruß, der Clemens

    Von meinem Beitrag distanziere ich mich nachdrücklich, da er nicht meine Gedanken widerspiegelt und nicht konform mit meiner Weltanschauung ist. Ich schließe jede Haftung aus für mögliche Folgerungen, die meine Worte im Kopfe des Lesers erzeugen mögen!

  • wora
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    • 25. Januar 2006 um 01:06
    • #12

    ich habe letzte woche mal wieder ein Didgeridoo mit einem kleinen clipmikro abgenommen.

    typ AT Pro35x

    ein bisschen gaffa dran damit es nicht abfällt und gut.

    die bässe musste ich rausnehmen, da war einfach zu viel da.
    nach dem rausdrehen konnte ich das "didge" auch richtig laut auf die monitore geben...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Oliver Derks
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    • 25. Januar 2006 um 01:13
    • #13
    Zitat von "wora"

    ich habe letzte woche mal wieder ein Didgeridoo mit einem kleinen clipmikro abgenommen.

    typ AT Pro35x

    ein bisschen gaffa dran damit es nicht abfällt und gut.

    die bässe musste ich rausnehmen, da war einfach zu viel da.
    nach dem rausdrehen konnte ich das "didge" auch richtig laut auf die monitore geben...

    Hab ich auch schon so gemacht.
    Das geht wirklich sehr gut mit Pro35.

    In der Regel hält das sogar ohne Gaffa nur mit der Klemme (Kommt drauf an wie dick das Holz des Ditsche ist.).

    Gruß
    Oliver

  • nojunk
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    • 25. Januar 2006 um 10:40
    • #14

    hallo,
    ist vielleicht ein bischen OT:
    ich hatte mal ein digdi mittels MBHO MBNM 622E (ist ein mischung aus 2 pzm und einer jecklin scheibe - fertig montiert, ca 0.75m vor instrument) zwecks recording abgenommen. das selbe setup wurde ca 2 wochen später vom wdr bei jürgen von der lippe (geld oder leibe glaube ich) verwendet...
    wie sich's mit PA/monitoring verträgt habe ich jedoch micht probiert...

    cu klaus (info@nojunk.de)

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • peavey
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    • 30. Januar 2006 um 00:07
    • #15

    ich nehme ein sm 57. die bässe müssen ja meisten rausgedreht werden.....das funzt recht gut....

  • Daniel M.
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    • 30. Januar 2006 um 09:36
    • #16

    ich hab gute Erfahrungen mit Beyer-Clips gemacht

    freier Tontechniker & Eventplaner, auch Tätig im Vertrieb - hier aber rein privat unterwegs

  • wora
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    • 30. Januar 2006 um 17:10
    • #17
    Zitat von "peavey"

    ich nehme ein sm 57. die bässe müssen ja meisten rausgedreht werden.....das funzt recht gut....

    mit nem 57 kann man zur not sowieso ALLES abnehmen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Daniel M.
    Profi
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    • 30. Januar 2006 um 20:48
    • #18
    Zitat von "wora"


    mit nem 57 kann man zur not sowieso ALLES abnehmen :D

    zur Not geht vieles...

    Ich hab da halt lieber Clips, da manche Didge-Spieler ihr Instrument irgendwie nicht so wirklich ruhig halten... ist halt von Typ zu Typ unterschiedlich; andere bewegen sich so gut wie gar nicht...

    freier Tontechniker & Eventplaner, auch Tätig im Vertrieb - hier aber rein privat unterwegs

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