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Ultrafex von Behringer

  • Sponedeath
  • 5. Januar 2003 um 20:32
  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 5. Januar 2003 um 20:32
    • #1

    Hallo
    Ich überlege mir den Ultrafex von Behringer zu zulegen.

    Ist der sein Geld wert?
    Hört man eine Klangliche verbesserung?
    Oder gibt es andere Geräte von anderen Firmen die deutlich besser sind?

    Behringer hat ja nunmal nicht den besten Ruf und ich kenne nur den Ultrafex für solche Funktionen?

    PS: Hat das Teil einen Limiter?

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 5. Januar 2003 um 20:39
    • #2

    Der Ultrafex ist ein Exciter, als solcher ist er (zumindest die erste Version) gar nicht so übel, hat aber nur im Studio was verloren, für PA bringt das nix.

    laut statt hell!

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 5. Januar 2003 um 20:48
    • #3

    Was gibt es denn sonst für gute Klangverbesserungsgeräte?
    Ich habe bisher an ungefähr 200 Euro gedacht die ich dafür ausgeben möchte.

    Ich mein es müsste doch noch andere sachen geben als einen EQ um am Klang was zu verbessern.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 5. Januar 2003 um 20:56
    • #4

    Hallo,

    Das Beste ist, du gibst die 200 Euro als Mehrpreis für die Lautsprecher aus, da die das schächste Glied in der Kette sind. Einen Eq braucht man schon, um den Klang an die Umgebung anzupassen. Wenn es jedoch schlecht klingt, sind meist die Lautsprecher schuld. Und da gibt es kein Zaubergerät was die hilft...

    Mfg Stephan

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 5. Januar 2003 um 21:05
    • #5

    mit meinen Boxen bin ich soweit zufrieden. Nur würde ich gerne noch mehr Qualität ins Spiel bringen.

    Wie Geräte können den Klang ja auch wieder verbessern wenn ich mir später mal bessere Boxen zulege

    Einen EQ habe ich bereits und wollte halt noch ein wenig mehr aus der Anlage holen

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Sponedeath am 2003-01-05 21:07 ]</font>

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 5. Januar 2003 um 21:12
    • #6

    Hallo,

    Tja wie gesagt: Ich halte nicht viel von diesen Geräten. Sie verändern halt den Klang aber ob er dadurch wirklich besser wird?! Sehe das eher als Spielerei und wenig effektiv.

    Dieses Geld tät ich sparen...

    MfG Stephan

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 5. Januar 2003 um 22:26
    • #7

    auf der seite von behringer steht das die geräte zu den am meist verkauften geräten mit solchen fuktionen gehören

    steht das ding echt in so vielen sudios?

    würde das gerät vieleicht sinn auf partys machen?
    also nicht im Live gebrauch

    hab am 25. januar ne VA bei der jemand über meine Anlage per PC Musik machen möchte. Wäre das teil vieleicht für solche sachen gut?

    Danke

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Sponedeath am 2003-01-05 22:27 ]</font>

  • Anonymous
    Gast
    • 6. Januar 2003 um 01:55
    • #8

    Hallo
    was haltet ihr von dem Ultrabass von Behringer?

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 6. Januar 2003 um 02:02
    • #9

    Um soetwas auf einer PA-fähigen Lautstärke zu benutzen, braucht es schon verdammt gute Subs, die das umsetzen können und auch ohne Schaden aushalten, v.a. mit BRs muss man da vorsichtig sein!

  • Anonymous
    Gast
    • 6. Januar 2003 um 02:05
    • #10

    ich find das gerät macht nen geiles sound. auch auf den fullrange

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 6. Januar 2003 um 02:13
    • #11

    Ja auf einer 20 Mann Party ohne besonderen Pegel mag das gehen, wenn ich aber z.B. mal 100 Leute in etwas größeren Räumlichkeiten als einen Keller o.ä. mit Sprache und gegebenfalls Musik mit 2 Tops versorge und mit so'nem Ding in der Signalkette auf normale Lautstärke fahre, wird es klackern oder zumindest verzerren wie Sau.

    Ich bin auch mehr der Freund von "Da soll rauskommen, was ich reinschicke", ich weiss jetzt nicht genau, ob das Ding Bass mit 30 Hz immernoch eine Oktave tiefer legt, aber bei manchen Tracks kann da ganz schnell mal was in die Hose gehen


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2003-01-06 02:15 ]</font>

  • Jens Hauptmanns
    Verifiziert
    Beiträge
    294
    • 6. Januar 2003 um 03:17
    • #12

    Grundsätzlich gilt: mit ordentlichem Material kann man auch ordentliche Ergebnisse erzielen.

    Als nächstes gilt: KEIN Gerät der Welt macht aus Scheisse Gold.

    Und wenn man gutes Material hat und "Qualität" reinbringen will sollte man sich Gedanken über den verantwortlichen Techniker machen. Denn das beste Material kann nur so gut spielen wie der der es bedient!

    Und nochwas zum Thema Behringer (auch wenns jeder wissen sollte): Mag ja sein dass diese Kisten zu den meistverkauften gehören. Aber nur weil viele Leute meinen von einer Brücke springen zu müssen muss ich das nicht auch machen. Behringer hat im professionellen Bereich nix verloren (meiner Ansicht nach). nicht umsonst steht in den meisten Bühnenanweisungen in unterstrichener Fett- und Kursivschrift: "Kein Behringer"

    Beste Grüsse

    Strom ist ne spannende Sache...

  • maddddin
    Beiträge
    66
    • 6. Januar 2003 um 06:48
    • #13

    hi,
    ich fahre mit dem ultraflex schon seit jahren meine FOH. man darf es mit den einstellungen nicht übertreiben, dann gibt das gerät dem sound etwas mehr pep. allesdings muß ich dazu sagen, daß ich eine komplett horngeladene PA für ca. 1000 personen damit fahre. in den höhen bringt es die gewünschte brillianz und in den bässen den richtigen druck. kann mich nicht beklagen.
    mfg maddddin

    maddddin

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 6. Januar 2003 um 17:39
    • #14

    Ich wollte den Ultrafex vor meiner Endstufe schalten.

    also Pult->Ultrafex->Amp

    oder sollte ich besser an den Matser Insert meines Pultes gehen?

    Der Ultrafex hat einen hard bypass.
    Also wenn er mal ausfällt läuft die Muscke weiter.

    Hat das gerät eigentlich nen Limiter?

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 6. Januar 2003 um 18:00
    • #15

    Nein hat es nicht, vor dem Amp ist der "Bassboost" mit Vorsicht zu genießen, da muss ein Limiter/Compressor dahinter, denn man weiss nicht, wie es tatsächlich um den Pegel aussieht.

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 6. Januar 2003 um 18:42
    • #16

    ja deshalb fragte ich ja nach dem limiter.

    Wenn der keinen hat werde ich ihn auch nicht vor die endstufe setzen da die endstufe selten in meiner nähe steht.

    Naja ich werde mal das Gerät testen.

    Notfalls gibts 30 Money Back

  • Go Zuppi
    Beiträge
    193
    • 6. Januar 2003 um 18:45
    • #17

    Quote"Ist der sein Geld wert?
    Hört man eine Klangliche verbesserung?
    Oder gibt es andere Geräte von anderen Firmen die deutlich besser sind?"

    Es gibt bessere Geräte, z.B. von SPL, Aphex

    Quote" Behringer hat ja nunmal nicht den besten Ruf und ich kenne nur den Ultrafex für solche Funktionen?"

    Behringer hat den Aphex Exciter kopiert.

    Quote"Hat das Teil einen Limiter?"

    Nein

    So ein Klangverbesserungsgerät (andere sagen auch Verzerrer dazu) nutzt nur dann etwas, wenn es als Effekt eingesetzt wird. Weil, daß Ohr kann nur Ereignisse vergleichen, die in einer zeitlichen Nähe liegen. Das Gerät einmal eingeschaltet und immer benutzt bringt nix.
    Ich nutze sowas nur, wenn aus irgendeinem Grund im PA System mal nen Horn verschwindet, sozusagen als schneller EQ.
    Was live mehr Effekt bringt, ist die Stereobasisverbreiterungt, da wird dann Hall des öfteren ziemlich lebendig.
    Guten Ton wünscht der
    Go

  • Fux
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    • 6. Januar 2003 um 18:49
    • #18

    Hallo,

    Zu den "Klangverbesserungsgeräten":

    1. Aktivweiche/Prozessor richtig "einstellen"
    2. Master-EQ richtig "einstellen"
    3. Jeden Kanal-EQ "richtig" einstellen

    Wenns dann noch nicht funktioniert:
    Statt des Klangverbesserungsgerätes ordentliche Mikrophone kaufen und erschrecken wie das auf einmal klingt. (Ist zwar teurer als ein HE Behringer zu kaufen, bringt dafür aber auch wirklich was :wink:

    Der beste Klang ist doch wenn es 1:1 so klingt, wie die originale Schallquelle ohne PA. Wie soll dann ein solches Gerät den Klang verbessern können? Es vesucht doch bestenfalls Unzulänglichkeiten der Übertragungskette mit neuen "nicht dazugehörenden" Dingen zu überdecken.

    Wenn damit natürlich ein neuer "Klang" kreativ gestaltet werden soll, ist sowas sicherlich zu gebrauchen. Aber dann bitte nicht im Master sondern auf dem entsprechendem Einzelkanal.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Sponedeath
    Beiträge
    245
    • 6. Januar 2003 um 19:00
    • #19

    Ok das leuchtet mir ein

    Also Geld lieber sparen.....

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 6. Januar 2003 um 20:09
    • #20

    Also zum Ultrabass.
    Hab neulich einen an ner HK Premium kiste hören können.

    1 x 15" Bass mit 1x 15/2er Top HK Premium.

    Also ohne Ultrabass klingt es gerade untenrum richtig mager. Mit klingt es richtig geil, nur die Frage ist halt, wie übersteht ein Lautsprecher solche sub bass Pegel.

    Ich vermute wenn man da richtig Gass gibts fallen die Pappen ganz schnell auseinander...
    Für geringe bis mittlere Pegel gut, für max Output absolut unbrauchbar. Ist zumindest meine Meinung.

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