1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik LICHT/VIDEO/KONFERENZ/SPECIALEFFECTS/DISCO
  5. Disco

wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

  • oops
  • 8. Januar 2006 um 18:27
  • huet
    Beiträge
    245
    Marktplatz Einträge
    3
    • 14. Oktober 2006 um 15:32
    • #101

    Aber wenn es die Automatik-Drehregler doch gibt, warum hat sie dann noch keine Firma seriell im nen Amp eingebaut???

    HIER könnte Ihre Werbung stehen...!!

  • Adiemus
    Beiträge
    197
    • 14. Oktober 2006 um 17:42
    • #102
    Zitat

    Was ja beim Zerren im DJ Mixer zum Glück den gewünschten Erfolg hat ... *ironie*

    Hat ja auch niemand behauptet lieber Max, aber in diesem Falle hat der DJ eingesehen das es auch anders geht und sich dann doch belehren lassen das
    Rot nicht immer gut ist ...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 14. Oktober 2006 um 18:47
    • #103

    Aufgrund der heute realisierbaren Lautsprecherpegel und rapide gestiegenen Verstärkerleistungen unbedingt empfehlenswert: http://www.dj-fuehrerschein.com/

    Ebenso wäre ich für regelmässige (verordnete !) Hörtests für DJs (und ebenso für Bandtechs), damit wenigstens Disco- oder Konzertbesuchern das Schicksal (Hörgerät schon mit 30 ?) halbtauber DJs/Bandtechs vielleicht erspart wird.

    Und wer sowas für völlig abwegig hält: Schließlich läßt man Leute ohne Führerschein auch nicht mit einem 38-Tonner auf die Autobahn, um andere Verkehrsteilnehmer "platt" zu fahren ... dto. mit einem Flugzeug ohne Flugschein auf die Menschheit los ... :?

  • wiesel
    Profi
    Beiträge
    136
    • 14. Oktober 2006 um 18:55
    • #104
    Zitat von "Adi123"

    Hat ja auch niemand behauptet lieber Max, aber in diesem Falle hat der DJ eingesehen das es auch anders geht und sich dann doch belehren lassen das
    Rot nicht immer gut ist ...

    Dann tut mir die Ironie leid, das klang quasi so ;)

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • dj_orgie
    Beiträge
    295
    • 17. Oktober 2006 um 21:46
    • #105

    Also es sollte doch irgendwie möglich sein, dass man ein Mischpult baut, das das Signal misst, welches ausgegeben werden soll, und dann die gesamte Lautstärke so runterdreht (nicht die Bässe abschneidet!!) dass man genau den Pegel hat, der nicht verzerrt...
    Dann könnte man ja einfach die Anlage auf das Signal anstimmen und fertig!

    (wenn jemand eines gebaut hat, bitte PN an mich ;) )

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Oktober 2006 um 08:29
    • #106

    ... mal ganz allgemein:

    1. Wieso läßt man Leute, die von der Materie keinen Dust haben, überhaupt auf die Menschheit los ?

    2. Wieso können heute "Musiker", die weder singen noch ihr Instrument richtig spielen können, "Superstars" werden (... der "Technik" sei Dank ... :wink: ) ?

    Wenn die Kompetenz nicht vorhanden ist, dann muß diese entweder vermittelt werden oder - wenn es trotz mehrerer Versuche dann aussichtslos ist: Die Leute dürfen konsequenterweise dann nicht solche Jobs machen.
    Denn: Ohne Führerschein darf man schließlich auch nicht Auto fahren.

    Und wer meint, daß dieser Vergleich hinkt:

    BEI DEN HEUTE VERFÜGBAREN VERSTÄRKERLEISTUNGEN UND DEN ERZIELBAREN SCHALLPEGELN LIEGT EINE MASSIVE GESUNDHEITLICHE GEFÄHRDUNG VOR !

    Soll heißen: War ein DJ mit "Null-Ahnung" vor 30 Jahren lediglich ein Ärgernis, so liegt heute eine gesundheitliche Gefährdung der Besucher vor.

    Es kann doch nicht die Lösung sein, daß man Laien (DJs und Musiker mit wenig "Plan") durch ständig neue technische "Zauberkästen" in die Lage versetzen muß, Veranstaltungen zu betreuen, die ihnen eigentlich gleich mehrere Nummern zu groß sind. :evil:

  • schweizer86
    Beiträge
    42
    • 18. Oktober 2006 um 09:23
    • #107

    Ich sag dazu nur:
    Stellt dem DJ ein fettes Monitoring auf die Bühne das Laut und robust genug ist und ihr werde keine Probleme haben.
    denn die meisten guten DJ`s (keine Hopper) wissen was sie tun und fahren auch einen guten Sound der nicht übersteuert.
    Und wenn doch, scheiß egal wer da vor den Tellern steht, einfach den Gain vom Mischpult oder die Lautstärke von der PA zurück nehmen.
    Das sind nach meiner erfahrung die besten möglichkeiten

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 18. Oktober 2006 um 11:27
    • #108

    Die Probleme möchte ich mal haben.

    Hier meine Lösungsvorschläge:

    Die Personalintensive:

    DJ ermahnen, Ansage an DJ:

    "Du hast 3 Möglichkeiten:

    1.) Max. 0 db am VU-Meter, und wir bleiben Freunde

    2.) Geh zum Geldautomat, hole xtausend Euro und gib sie mir, dann kannste die von Dir zerstörte Technik einpacken und mitnehmen.

    3.) Wenn alles nicht hilft: Siehst Du diese Alupipe in meiner Hand...?

    Die Technische:

    Ein Limiter, der bis 0 db gar nichts tut, bei + 1 db anfängt, zu pumpen, und bei noch weiterer Übersteuerung das Ausgangssignal genau um den Wert der Übersteuerung zurückfährt, also:

    0 db am Mixer-VU = alles normal
    + 1 db am Mixer-VU = DJ kann das einsetzende "Pumpen" des Limiters hören.
    + 2 db am Mixer-VU = Gesamtlautstärke wird um 2 db abgesenkt
    + 3 db am Mixer-VU = Gesamtlautstärke wird um 3 db abgesenkt

    und so weiter.

    Es soll einen Kompressor/Limiter geben, der sowas kann - leider weiss ich nicht welcher.

    Nur so kann man DJs letztendlich zu verantwortungsvollem Umgang erziehen.

    Es sei aber auch erwähnt, daß es eine Handvoll DJs gibt, die mit Lautstärkereglern, Gainreglern, Mischpulten allgemein umgehen können. Die Masse ist aber leider zu blöd dazu und lernt das erst, wenn der Veranstalter oder Betreiber das Geld für die Reparatur der Technik von der Gage abzieht.

    Der Tip in einem anderen Thread von Manuela mit den antiparallel geschalteten Dioden ist übrigens auch nicht schlecht...

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Oktober 2006 um 12:31
    • #109
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Ein Limiter, der bis 0 db gar nichts tut, bei + 1 db anfängt, zu pumpen, und bei noch weiterer Übersteuerung das Ausgangssignal genau um den Wert der Übersteuerung zurückfährt, also:

    0 db am Mixer-VU = alles normal
    + 1 db am Mixer-VU = DJ kann das einsetzende "Pumpen" des Limiters hören.
    + 2 db am Mixer-VU = Gesamtlautstärke wird um 2 db abgesenkt
    + 3 db am Mixer-VU = Gesamtlautstärke wird um 3 db abgesenkt

    und so weiter.

    Es soll einen Kompressor/Limiter geben, der sowas kann - leider weiss ich nicht welcher.


    ... sowas geht praktisch mit jedem digitalem Kompressor/Limiter sehr effizient.

    Beispiel:
    Vor einigen Jahren spielte ich mit einer Partyband auf dem Schloßplatz in Oldenburg.
    Da der Veranstalter wollte, daß zwei DJs über unsere Anlage "spielen", habe ich ein solches Gerät mitgebracht und in die beiden Kanäle unseres Pultes, an denen die DJ-Konsole angeschlossen war, eingeschleift.

    Natürlich fiel den beiden DJs nach einiger Zeit auf, daß da etwas "faul" war. :)
    Erste Frage: "Wieso wird das vorn nicht lauter, wenn ich meinen Master hochziehe ?"
    Meine Antwort: "Weil die Gesamtlautstärke mit einem Limiter begrenzt ist."
    Zweite Frage: "Wenn wir auflegen, möchte ich das aber nicht haben."
    Meine Antwort: "Dann müßt Ihr eine eigene Anlage mitbringen - über DIESE Anlage läuft es so und nicht anders."

    Nach einiger Zeit kam der Veranstalter zu mir: "Die DJs haben sich beschwert, weil wir ihren Sound manipulieren würden."
    Mein Kommentar dazu: "Die maximale Lautstärke wird in unserer Anlage begrenzt, damit A. die Lautsprecher nicht überlastet werden können und B. nicht so hohe Pegel gefahren werden können, um eine gesundheitliche Gefährdung der Stadtfestbesucher zu minimieren. Und: Wir hätten gerade zum letzten Thema mit DJs schon häufiger negative Erfahrungen gemacht."

    Dem Veranstalter reichte dies als Begründung - den DJs nicht.
    Für die waren wir dann "blöde Arschlöcher", obwohl der Pegel auf dem Platz bei denen immer deutlich lauter als bei unseren Live-Darbietungen war ... :wink:

  • MIKE
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.694
    • 18. Oktober 2006 um 14:03
    • #110

    Ich kann bei soetwas immer nur sagen das sich hier die echten profis von den möchte gern Profis unterscheiden.

    Ich habe schon einige DJ´s gemacht, die auch grosse namen hatten die sind Argumenten zugänglich....

    Und die verdienen dann auch dementsprechend.

    Das Problem ist das die meiten möchtegern leute immer meinen sie währen die gleiche Klasse und sind es alleine vom Verständnis nicht...

    Gegen Menschliche Ignorantz gibtt es leider keinen Limiter.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • mucker
    Beiträge
    401
    • 18. Oktober 2006 um 14:07
    • #111
    Zitat von "MIKE"

    Gegen Menschliche Ignoranz gibt es leider keinen Limiter.


    Dooooohoooooch!!! ERZIEHUNG !! :wink:

    (Gibt es leider nicht in 19" :D )

    Gruß

    Mucker

    Ich kaufe und verkaufe nur "amtliches"

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 18. Oktober 2006 um 14:30
    • #112
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Dem Veranstalter reichte dies als Begründung - den DJs nicht.
    Für die waren wir dann "blöde Arschlöcher", obwohl der Pegel auf dem Platz bei denen immer deutlich lauter als bei unseren Live-Darbietungen war ... :wink:

    Aha, Du also auch "blödes Arschloch" - genau wie ich!? :D

    Na ja, solange mir bei meiner "Alu-Pipe-Diskussion" der mit anwesende Betreiber der Location bei in der Mitte der Tanzfläche gemessenen 130 db(a) Lautstärke sagt

    Zitat

    Richtig, endlich mal ein Techniker ders drauf hat, die DJs haben mir bei der letzten Veranstaltung 2 Anlagen zerstört -deshalb seit Ihr mit der Zusatz-PA da - und wir mussten wochenlang auf Ersatzteile warten - wenn der DJ Probleme macht sag Bescheid, ich schick Dir dann Türsteher und schmeisse den raus...

    dann kann meine Argumentation ja nicht völlig falsch sein.

    Übrigens - die Hausanlage der besagten Location kam von EAW und war für diese Location wirklich sehr großzügig überdimensioniert.

    Aber, eines stimmt: Es sind immer nur die sogenannten "DJs", die keine Ahnung von der Gewalt haben, mit der sie Unternehmern und Gästen Schaden zufügen - richtige Discjockeys wie zum Beispiel Andrè Tannenberger http://www.atb-music.com oder DJ Gian http://www.gian-music.com/können nicht nur mit Turntables und teuren CD-Playern der oberen Spizenklasse umgehen, sondern auch mit Mischpulten und Lautstärken.

    Liebe Möchtegerne-DJs: Beobachtet mal vorgenannte DJs nur eine Stunde bei der Arbeit - Focus nicht auf die Platten legen, sondern auf die Technik - dann wisst ihr genau, was ich meine.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (18. Oktober 2006 um 14:33)

  • schweizer86
    Beiträge
    42
    • 18. Oktober 2006 um 14:33
    • #113

    man sieht halt gleich wer von den jungs öfters im studio ist und selber cd`s aufnimmt

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 20. Oktober 2006 um 14:30
    • #114

    Die häufigste Ursache an überfahrenen Eingangskanälen in DJ-Mixern liegt nach meiner Erfahrung an absolut unzumutbaren Monitoren, die dann auch noch, aus Sicherheitsgründen, vom Techniker runter gepegelt werden. Was bleibt dem DJ dann anderes übrig, als die Gains bis an Anschlag hoch zu drehen? Der Monitor-Master ist eh schon am Anschlag.
    Für mich als DJ liegt die Lautstärke der PA im Verantwortungsbereich des VA´s bzw. des Technikers. D.h. ich mach so laut, wie es gewünscht, bzw. angesagt wird. Monitorsound und Lautstärke ist jedoch MEINE Sache. Da muss sich die Technik an meine Vorgaben halten und entsprechend gefordertes Material zur Verfügung stellen und auch pegeln.

    P.S. Mir ist aufgefallen, dass bei (fast) alle Postings die FOH´s bis ins Detail beschrieben werden und für gut befunden, jedoch so gut wie nie die dazugehörende Monitoranlage.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 20. Oktober 2006 um 15:06
    • #115
    Zitat von "djgolle"

    Die häufigste Ursache an überfahrenen Eingangskanälen in DJ-Mixern liegt nach meiner Erfahrung an absolut unzumutbaren Monitoren, die dann auch noch, aus Sicherheitsgründen, vom Techniker runter gepegelt werden. Was bleibt dem DJ dann anderes übrig, als die Gains bis an Anschlag hoch zu drehen? Der Monitor-Master ist eh schon am Anschlag.


    ... als LÖSUNG würde ich sowas eher nicht sehen, wenn es dann vorn klirrt" ... andererseits muß ein DJ nicht singen (d.h. zwingend ein leistungsfähiges Monitoring haben, um den Ton "richtig" zu treffen ... außerdem stehen kein (lauter ?) Drummer oder Gitarrist hinter ihm !).

    Und wenn mir Veranstaltungstechniker dann erzählen, daß am Arbeitsplatz des DJs während Veranstaltungen dann häufig weitaus (!) höhere Pegel als auf der Tanzfläche gefahren werden, wirft sowas Fragen auf ... :?

    Zitat von "djgolle"

    Für mich als DJ liegt die Lautstärke der PA im Verantwortungsbereich des VA´s bzw. des Technikers. D.h. ich mach so laut, wie es gewünscht, bzw. angesagt wird.


    Korrekt, was max. zulässige Schallpegel angeht.

    Zitat von "djgolle"

    Monitorsound und Lautstärke ist jedoch MEINE Sache. Da muss sich die Technik an meine Vorgaben halten und entsprechend gefordertes Material zur Verfügung stellen und auch pegeln.


    ... sofern der Arbeitsbereich halbtauber DJs nicht im Einzugsbereich von Gästen und Mitarbeitern z.B. einer Disco liegt und diesen dann Schaden zufügt.
    Wie ich aus zuverlässigen Quellen weiß, benötigen zunehmend mehr DJs mehr Monitorpegel als so manche Band ... :roll:

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 20. Oktober 2006 um 15:27
    • #116
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... als LÖSUNG würde ich sowas eher nicht sehen, wenn es dann vorn klirrt" ... andererseits muß ein DJ nicht singen (d.h. zwingend ein leistungsfähiges Monitoring haben, um den Ton "richtig" zu treffen ... außerdem stehen kein (lauter ?) Drummer oder Gitarrist hinter ihm !).


    Stimmt, die richtige Lösung wäre es, dem Verleiher/Techniker oder VA zu erklären, dass ohne vernünftiges Monitoring ein arbeiten nicht möglich ist. Und die Veranstaltung solange, bis das Monitoring zur Verfügung steht zu unterbrechen.
    Ein Schlagzeuger braucht auch ein Monitoring, selbst wenn der nicht singt!:roll:


    Zitat von "Sound-Klinik"


    Und wenn mir Veranstaltungstechniker dann erzählen, daß am Arbeitsplatz des DJs während Veranstaltungen dann häufig weitaus (!) höhere Pegel als auf der Tanzfläche gefahren werden, wirft sowas Fragen auf ... :?


    Selbst wenn dem so wäre, dann ist das Sache des DJ´s.


    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... sofern der Arbeitsbereich halbtauber DJs nicht im Einzugsbereich von Gästen und Mitarbeitern z.B. einer Disco liegt und diesen dann Schaden zufügt.
    Wie ich aus zuverlässigen Quellen weiß, benötigen zunehmend mehr DJs mehr Monitorpegel als so manche Band ... :roll:


    Ein vernünftiges Monitorsystem richitg positioniert wird den Gästen und Mitarbeitern NIE Schaden zufügen. Es sei denn der VA ist so clever, dass er im Arbeitsbereich des DJ´s eine Bar errichtet. :roll: :roll:

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 20. Oktober 2006 um 15:50
    • #117
    Zitat von "djgolle"

    ... dem Verleiher/Techniker oder VA zu erklären, dass ohne vernünftiges Monitoring ein arbeiten nicht möglich ist. Und die Veranstaltung solange, bis das Monitoring zur Verfügung steht zu unterbrechen.
    Ein Schlagzeuger braucht auch ein Monitoring, selbst wenn der nicht singt!:roll:


    ... das hast Du wohl nicht ganz verstanden:
    :!: Ein Sänger, der allein auf der Bühne von einer akustischen Gitarre begleitet wird, könnte sich selbst und die Gitarre auch ohne Monitor hören (und dabei gesanglich den Ton treffen :wink: ).
    Wenn dann aber auf einer Bühne 2 m hinter ihm ein Schlagzeug, ein Gitarren- und ein Bassverstärker "spielen", hat ein Sänger (noch häufiger Sängerinnen) ohne Monitoring schlechte Karten mit der Gesangskontrolle.

    Zitat von "djgolle"

    ... Selbst wenn dem so wäre, dann ist das Sache des DJ´s.


    ... hättest Du in einem solchen Fall keine gesundheitliche Bedenken ? :?

    Zitat von "djgolle"

    ... vernünftiges Monitorsystem richitg positioniert wird den Gästen und Mitarbeitern NIE Schaden zufügen. Es sei denn der VA ist so clever, dass er im Arbeitsbereich des DJ´s eine Bar errichtet.


    ... was machst Du eigentlich, wenn die Arbeitbedingungen in einem Laden nicht ganz optimal sind ? Würdest Du Dich dann mit weniger Monitorpegel zufrieden geben ... oder wären Dir andere Anwesende egal ?
    Weißt Du eigentlich, mit welchem Pegel Du selbst so arbeitest (... schon mal gemessen) ?

    Selbst professionelle Bands müssen manchmal Kompromisse eingehen, weil nicht jedes Lokal bestmöglich ausgestattet ist. :wink:

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 20. Oktober 2006 um 16:36
    • #118
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... das hast Du wohl nicht ganz verstanden:
    :!: Ein Sänger, der allein auf der Bühne von einer akustischen Gitarre begleitet wird, könnte sich selbst und die Gitarre auch ohne Monitor hören (und dabei gesanglich den Ton treffen :wink: ).
    Wenn dann aber auf einer Bühne 2 m hinter ihm ein Schlagzeug, ein Gitarren- und ein Bassverstärker "spielen", hat ein Sänger (noch häufiger Sängerinnen) ohne Monitoring schlechte Karten mit der Gesangskontrolle.


    Ich glaub Du solltest Dir mal n paar warme Gedanken über Sinn und Unsinn von Monitoren machen.
    Ein einsamer Sänger begleitet von seiner Schrammelgitarre, verstärkt über eine PA wird ohne Monitor seine liebe Not haben. Ausser du schaffst es, die Reflektionen von der Hallenrückwand, sowie die rückwärtige Abstrahlung der PA zu eliminieren. Denn bei Musik kommt es nicht nur auf die Intonation, sondern auch auf das Timing an.
    Soviel zur Grundlagenforschung!

    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... hättest Du in einem solchen Fall keine gesundheitliche Bedenken ? :?


    Wenn ich jemanden brauche, der sich um meine Gesundheit kümmert, dann geh ich zum Artzt. 8)
    Aber das ist ja gar nicht das Thema: es geht darum, dass der DJ über die Art und Weise des Einsatzes seines Monitores entscheiden muss. So wie der Sänger auch genau Angaben macht, was er zur Darbietung braucht.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... was machst Du eigentlich, wenn die Arbeitbedingungen in einem Laden nicht ganz optimal sind ? Würdest Du Dich dann mit weniger Monitorpegel zufrieden geben ... oder wären Dir andere Anwesende egal ?


    Wenn sich mein Auftraggeber und die Gäste mit einer entsprechend schlechteren Performance zufrieden geben!!?? Abgesehen davon habe ich grundsätzlich eine grosse Tüte voll von einfachen Ohrstöpseln dabei, so dass ich die Anwesenden damit versorgen kann. Damit ist es dann wiederum die Entscheidung der entsprechenden Personen. Btw. Meiner Meinung nach sollte es Pflicht sein, dass ein Location ein ausreichende Anzahl an Ohrstöpseln für ihre Gäste bereit hält.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Weißt Du eigentlich, mit welchem Pegel Du selbst so arbeitest (... schon mal gemessen) ?


    Der Pegel des Monitors hängt von den Gegebenheiten der Location ab. Wo steht die PA? Wie strahlt sie ab? Wie laut ist sie?
    Der Monitor muss so laut sein, dass ich die PA nicht mehr wahrnemen kann, da diese (in den meisten Fällen) mit entsprechendem Delay bei mir ankommt. Was ein genaues Mixen unmöglich macht.
    Messen tu ich eigentlich nie. Es bringt mir ja nichts, wenn ich den Pegel weiß und trotzdem so laut fahren muss um zu arbeiten. Ich bin keiner von der Sorte, der es immer laut haben muss. Ich habe auch grundsätzlich Gehörschutz und drehe den Monitor nur zu Übergängen laut.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Selbst professionelle Bands müssen manchmal Kompromisse eingehen, weil nicht jedes Lokal bestmöglich ausgestattet ist. :wink:


    Da hast du leider recht. Nur dürfen die Kompromisse nicht soweit gehen, dass vernünftiges arbeiten einfach nicht mehr möglich ist.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 20. Oktober 2006 um 16:55
    • #119
    Zitat von "djgolle"

    Ich glaub Du solltest Dir mal n paar warme Gedanken über Sinn und Unsinn von Monitoren machen.
    Ein einsamer Sänger begleitet von seiner Schrammelgitarre, verstärkt über eine PA wird ohne Monitor seine liebe Not haben. Ausser du schaffst es, die Reflektionen von der Hallenrückwand, sowie die rückwärtige Abstrahlung der PA zu eliminieren. Denn bei Musik kommt es nicht nur auf die Intonation, sondern auch auf das Timing an.
    Soviel zur Grundlagenforschung!


    ... das mit dem "Gedanken machen" sollte nicht das Problem sein, da ich seit Mitte der 70er "live" auf der Bühne stehe und wirklich seit vielen Jahren einen exzellenten Bühnensound (ohne Gehörprobleme !!!) habe. :wink:

    Zitat von "djgolle"

    Abgesehen davon habe ich grundsätzlich eine grosse Tüte voll von einfachen Ohrstöpseln dabei, so dass ich die Anwesenden damit versorgen kann. Damit ist es dann wiederum die Entscheidung der entsprechenden Personen. Btw. Meiner Meinung nach sollte es Pflicht sein, dass ein Location ein ausreichende Anzahl an Ohrstöpseln für ihre Gäste bereit hält.


    ... wäre "etwas leiser" nicht die günstigere Alternative ?

    Zitat von "djgolle"

    Der Monitor muss so laut sein, dass ich die PA nicht mehr wahrnemen kann, da diese (in den meisten Fällen) mit entsprechendem Delay bei mir ankommt. Was ein genaues Mixen unmöglich macht.


    ... Kopfhörer ?

    Zitat von "djgolle"

    ... und drehe den Monitor nur zu Übergängen laut.


    ... das ist eine gute Idee.

    Zitat von "djgolle"

    Nur dürfen die Kompromisse nicht soweit gehen, dass vernünftiges arbeiten einfach nicht mehr möglich ist.


    ... das ist sicher richtig.

  • Martin, live-team
    Reaktionen
    58
    Beiträge
    783
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. Oktober 2006 um 17:35
    • #120

    Köstliche Unterhaltung :D
    Bitte, Bitte weitermachen :D

pro-silentium.de

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™