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Siderackverteilung...

  • PA-Peter
  • 7. Januar 2003 um 12:33
  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 7. Januar 2003 um 12:33
    • #1

    Liebe Gemeinde,

    da ich in letzter Zeit viele individuelle Siderackverteilungen durchgezogen (produziert) habe, habe ich mir gedacht doch mal hier einen gewissen "Standart" für den kleinen/mittelständingen Verleiher einzuführen!
    Bis jetzt wollte es jeder irgendwie anders gebaut haben. Jeder also eine Extra-Wurst :wink:

    Nun habe ich mir halt so ne Art Konzept ausgedacht und wollte mal wissen, was Ihr davon haltet? Seht Ihr evtl. einen Markt dafür?

    Na ja, ich zähle einfach mal auf:

    • Im Pult ein Aufbaugehäuse für alle INSERT's
    • ALLE(!) Ins bleiben grundsätzlich gesteckt
    • Siderackgehäuse 4HE
    • hier laufen alle Ins's auf
    • für jeden Ins gibt es 2 Klinkenplätze (SEND & RETURN)
    • zudem liegen hier alle Dyn's (halt was so im Siderack ist) an, ebenfalls jeweils mit Send/Return
    • Alles entweder auf HARTING oder VEAM
    • Skalierbare Anordnung 16...32 Kanal
    • Verwendete Materialien nur von hoher Qualität
    • einfaches und damit Störungsunanfälliges Platinendesign


    Hier soll dann einfach individuell gepatched werden können (einfach z.B. bei ständig wechselnden Setup's oder Festivals). z.B. auf Kanal 1 kommt nun Gate 1 + Comp 2 und evtl. noch ein param. EQ...

    Passend dazu gibts dann noch eine Verteilung für FXse, die wird jedoch ganz einfach ausgelegt:
    12x Signal (Richtung ist egal), 1 x 19"-Box für's FX-Rack, Eingang über VEAM, dann 12xXLR M + 12xweibl (parallel geklemmt), passend dazu dann noch eine Box für's Pultcase...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

    Einmal editiert, zuletzt von PA-Peter (3. März 2003 um 17:23)

  • Radio-Aktiv
    Beiträge
    856
    • 7. Januar 2003 um 13:01
    • #2

    Super sache !!!!!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Radio-Aktiv am 2003-01-07 13:02 ]</font>

  • Elias
    Profi
    Beiträge
    219
    • 7. Januar 2003 um 13:06
    • #3

    Das Problem ist bei kleinen Pulten mit asymmetrischen Inserts die auch nicht schaltbar sind.
    Da muss man die nichtgebrauchten Inserts kurzschliessen.
    Ist einfach eine weitere Fehlerquelle und zusätzlich unnötige asymmetrische Leitungen (bei jedem Kanal!).
    Zudem ist das auch relativ kostspielig.

    Gruss Elias

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 7. Januar 2003 um 13:09
    • #4

    Hallo Elias,

    genau in diese Richtung habe ich ja nachgedacht :wink:
    Die ungenutzten INSERTs werden automatisch geschlossen!

    Dazu ist das System so ausgelegt, daß das auch mit unsymmetrischen Pulten klappt!

    Ich habe bis zum jetzigen Stand schon rund 2 Wochen Zeit in die Planung gesteckt..

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Tobias
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    878
    • 7. Januar 2003 um 13:09
    • #5

    klingt gut. hab aber noch ein paar fragen:

    1) wird das eine symmetrische oder asymmetrische Kiste? Wenn es beide Ausführungen geben soll, sind die systeme untereinander kompatibel (ließe sich ja einrichten)

    2) was ist mit kanälen, in denen keine Inserts liegen? Muß ich da Send und Return durchpatchen (viel zu aufwendig) oder gibts da eine Normalisierung?

    3) Wo genau liegen die Unterschiede zum Connex "Siderack Verteilersystem"? (SVR bzw. PRV 24/48) http://www.connex-online.de
    natürlich ergänzt mit diversen patchbays.

    wird da preislich ein großer unterschied sein???

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 7. Januar 2003 um 13:29
    • #6
    Zitat


    1) wird das eine symmetrische oder asymmetrische Kiste? Wenn es beide Ausführungen geben soll, sind die systeme untereinander kompatibel (ließe sich ja einrichten)


    1. Die Kiste selbst ist komplett symmetrisch aufgebaut, der Unterschied liegt im Split. Hier wird einfach Pultspezifisch gearbeitet.
    Dadurch bleibe ich logischerweise Kompatibel.

    Zitat


    2) was ist mit kanälen, in denen keine Inserts liegen? Muß ich da Send und Return durchpatchen (viel zu aufwendig) oder gibts da eine Normalisierung?


    ja, es gibt eine Normalisierung

    Zitat


    3) Wo genau liegen die Unterschiede zum Connex "Siderack Verteilersystem"? (SVR bzw. PRV 24/48) http://www.connex-online.de
    natürlich ergänzt mit diversen patchbays.


    Der Unterschied liegt im System:
    Bei meinem System wäre ein freies Patchen machbar! Die Geräte aus dem Rack liegen halt auch alle am Patchfeld an, so muß die Patcharbeit nicht umständlich direkt an den Geräten gemacht werden. Durch die eingebaute Normalisierung ist das System auch flexibler als das CONNEX-System...

    Zitat


    wird da preislich ein großer unterschied sein???


    Das kann ich noch nicht genau sagen! Problem ist hier erst mal abzuklopfen, ob das was für den Markt ist und sich die Produtkion der Platinen, Gehäuse usw lohnt...
    Den Preis für das CONNEX-System kenne ich nicht, deshalb kann ich dazu speziell nichts sagen...

    Zudem muß ich ehrlich sagen, daß ich noch keine Kalkulation gemacht habe :sad:

    PA-Peter
    ****
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  • Inselgert
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    • 7. Januar 2003 um 16:02
    • #7

    Hallo Peter,
    Schade das Du Dir in Soest nicht das System von Amptown angucken konntest. Wir hatten ja kein Rack! Grundsaetzlich halte ich die Idee fuer gut gebe nur zu bedenken das Du wahrscheinlich besser aufgehoben die Patchvariable Seite ins Pult zu legen und die RAcks so zu lassen. Da hat man ja eher Zugriff und mehr platz. Ausserdem sparst Du ja leicht 100 Stecker.
    Irgentwo habe ich schon mal sowas gepostet mit so zwei Patchbays.

  • wora
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    • 8. Januar 2003 um 03:58
    • #8

    hi peter,
    ich würde auch sagen, das es keinen sinn macht, die patchbay in das siderack zu packen.
    folgende gründe:
    1. erhöhter platzbedarf in den sideracks (die sind ja meist eh schon riesig)
    2. erhöhter stecker- und kabelbedarf (da JEDER insert überführt werden muss, egal ob benötigt oder nicht)
    3. erhöhte kosten für stecker, kabel und multipins
    4. erhöhte fehlerwahrscheinlichkeit durch z.b. übergangswiderstände

    wenn man auf einer größeren VA so viele unterschiedliche siderackanforderungen hat, macht es u.u. sowieso sinn, mehrere pulte aufzubauen.

    scheiße, schon wieder so spät... ich muss ins bett.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Go Zuppi
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    • 8. Januar 2003 um 09:48
    • #9

    Hallo Siderackfans,
    ich finde zwei verschiedene Lösungen richtig gut. Mir geht es am ehesten um so wenig wie Möglichkeit Arbeit, d.h. Kabel ziehen, Kabel stecken und ums Pult rumlaufen.

    Möglichkeit 1: Es ist schon alles fertig gesteckt, es gibt 7 Gatekanäle 1-7, und nochmal 8 Compressorkanäle (Insert post Monitor), 3 Effekte, Master EQ und CD Spieler. (Ist bei nem 19" Rackmixer recht praktisch, weil eine Kiste wo alles drin ist, nur MC mit Multipin und Strom reinstecken dann los. Was mich am mesiten nervt sind Techniker die am Siderack rumstöpseln. Mein erstes 19" Rack FOH war deshalb auch konsequenterweise ohne Öffnungen um etwas zu stecken.

    Möglichkeit 2 (nicht meine Erfindung):
    Die Inserts, EFX rein raus, Returns, liegen im Siderack auf einem Steckfeld, auf dem auch die Rackgeräte auflaufen, und es gibt wie im Studio nen Satz kurze Patchkabel in einer Rackschublade gebunkert, mit denen dann alles gesteckt wird. Heißt 1 oder 2 kurze MC´s mit Multipin am Pult und Siderack steckfeld verkabeln. Das ist bestimmt keine billige Variante, nicht geeignet für Leute, die öfter die Pulte wechseln (außer alle Pulte haben das System), aber konsequent.

    Möglichkeit 3, die Siderackverkabelung mit Multipin ins Pult zu legen, hat bei mir oft zu Fehlern in der Aufsplissung geführt, wie auch zu zu kurzen Kabeln (weil ich nie gedacht hätte auf Kanal 24 nen Gate zu stecken)und deshalb nicht beliebt.

    Viel Spaß beim konstruieren wünscht der
    Go

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 8. Januar 2003 um 09:54
    • #10

    Hmm..
    Ich habe folgendes konstruiert:
    2 Sideracks, eins Dynamic, eins für Hall, EQ, Zuspieler.
    Vom Dynamikrack gent ein 20 paariges Multicore mit 64er Harting zum Pult, im Rack sind die wege fest gesteckt (1-12 Kompr. 13-20 Gates). Im Pult ist eine Box mit 20 Klinkenbuchsen, Patchkabel liegen bei.
    Für das andere Siderack ist eine ähnliche Aufsplittung im Pult..(mit XLR, alles Sym.)
    Hat nur den Nachteil, das man ums Pult herumlaufen muss.
    Aber sonst sehr sicher.
    Gerds Lösung finde ich auch gut, allerdings auch recht radikal. Wehe da vergisst mal einer den Adapter XLR aud 2xCinch für den Zuspieler..:smile:

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • PA-Peter
    Profi
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    • 8. Januar 2003 um 09:56
    • #11

    Variante 2 ist so in etwa das, wo meine Planung hingeht...

    Jedoch möchte ich ein Idiotensicheres System entwickeln! :wink:
    Gert's Lösung ist auch nicht schlecht, jedoch in meinen Augen nicht so 100%ig flexibel (ist halt 100%ig die Lösung, die ich angehen würde, wenn ich viele Gig's mit dem gleichen Setup fahre)! Mein System würde 4 HE einvernehmen, dafür liegen ALLE(!) wichtigen Punkte auf einem Patchfeld...

    PA-Peter
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  • PA-Peter
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    7.614
    • 8. Januar 2003 um 10:07
    • #12

    Big-Sound macht die Sache auch nicht verkehrt... Ist im Prinzip dem System von Connex ähnlich...

    Das bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß bei Pulten mit unsym. INSERTs nicht einfach mehrere Geräte an einen Kanal gehangen werden können! Bei meinem System gibts halt die Möglichkeit einfach mehere Geräte hintereinander zu patchen...

    PA-Peter
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  • Tobias
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    • 8. Januar 2003 um 10:44
    • #13
    Zitat


    wora schrieb am 2003-01-08 03:58 :
    hi peter,
    ich würde auch sagen, das es keinen sinn macht, die patchbay in das siderack zu packen.
    folgende gründe:
    1. erhöhter platzbedarf in den sideracks (die sind ja meist eh schon riesig)

    Mhm, besonders tief scheinen Peters Geräte ja nicht zu sein, also könnte man das Patchfeld in die Caserückseite verbannen.
    Man muß nur 1x zum Verkabeln rankommen und danach nie wieder, dafür würde ich nicht 4HE an der Casefront opfern. Da sowieso alle Punkte auf Patchfeld gelegt werden müssen (also auch Sidechain etc.) kann man die Rückseite ruhig dichtmachen, dann kommen einem nach dem Tranbsport auch keine Kabelbäume mehr entgegen.

    Zitat


    2. erhöhter stecker- und kabelbedarf (da JEDER insert überführt werden muss, egal ob benötigt oder nicht)
    4. erhöhte fehlerwahrscheinlichkeit durch z.b. übergangswiderstände

    naja, die Erfindung ist ja nicht neu, in jedem Studio wirds so gemacht und das System hat sich bewährt. Ich weiß, ich weiß, da wird natürlich nix durch die gegend geschmissen, aber bei der Verwendung hochwertiger Stecker und Kabeln sollte da eigentlich nix passieren.
    Ich kann mich nicht daran erinnern, das bei unseren Racks mal die internen Klinkenverbindungen 'rausgerutscht sind.
    Zudem haben die Connex Leerblenden auch Ösen zur Zugentlastung. Da läßt sich also mit Kabelbindern einiges fixieren (soll ja eh eine dauerhafte Lösung sein)

    Zitat


    3. erhöhte kosten für stecker, kabel und multipins

    ich denke mal, das peter intern mit Lötfahnen und nicht mit Klinkenbuchsen arbeitet, oder? Also bleibt pro Eingang/Ausgang eine Steckeramatur. Find ich eigentlich nicht so tragisch. Und bei den Patchkabeln kann man IMO auch zu günstiger Massenware greifen.

    Wenn aber das Patchfeld aber ins Pult kommt, wäre das System nur schwer nachzurüsten oder habt ihr da alle noch 6-10HE Platz?
    Dann hätte man FX und Dyns auf einem Patchfeld liegen, die Inserts sind aber weiterhin irgendwo hinterm Pult, richtig praktisch ist das auch nicht.


    Ich finde, die Zeitersparniss macht ne Menge aus. Wenn die Verkabelung des Frontplatzes 30min weniger braucht, ist schon eine Menge gewonnen.

    _________________
    Keep on Rockin'

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2003-01-08 10:46 ]</font>

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • PA-Peter
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    • 8. Januar 2003 um 11:11
    • #14

    Für das System soll im inneren alles auf Flachsteckverbindern ausgelegt werden, halt immer 4 Steckverbinder auf einer Platine...
    Es gibt halt nach Aussen lauter Patchpunkte auf 6.3mm Klinkenstecker!
    Pro Platine 2 Pultkanäle! Signalführung komplett symmetrisch...
    Soll halt eine kompakte Einheit werden:
    4HE im Siderack!
    Evtl. lässt sich eine zurückversetzte Front realisieren, daß die Haube trotz gesteckten Patches drüber kann? Ist das sinnvoll?

    An Gert's Idee dachte ich für FX & Zuspieler usw

    PA-Peter
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  • DaddyCool
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    • 8. Januar 2003 um 12:56
    • #15

    Also einfach ins Pult 4 HE Patchbay rein und sämtliche Effekte, Dynamics, EQ´s und alle Inserts drauflegen und dann geht das Patchen los! Haben wir bei der ML4000 auf 4HE und bei der ML3000 auf 2HE geschrumpft!
    Optimale Sache hast immer alles sofort am Start!!! Und zu den Racks dann mit Hartings rüber!!!

  • wora
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    • 10. Januar 2003 um 01:40
    • #16

    die idee von tobias, die patchbay auf der rückseite des sideracks zu montieren, scheint mir vernünftig zu sein. aber ob da noch platz ist, die kabel stecken zu lassen wenn man die rackschiene etwas vertieft einbaut? wie tief ist denn dein gehäuse und welcher platz ist dahinter notwendig?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • PA-Peter
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    • 10. Januar 2003 um 08:38
    • #17

    Ich dachte eigentlich einfach die Frontplatte so 30-55mm (je nachdem, was am praktikabelsten ist) zurück zu versetzten.

    Dadurch müssen an den Rack's keine Veränderungen vorgenommen werden...

    PA-Peter
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  • wora
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    • 10. Januar 2003 um 12:54
    • #18

    aber du willst doch die buchsen der patchbay sicher nicht einfach auf eine platte schrauben, ohne die rückseite durch eine abdeckung zu schützen? oder bleibt das offen?
    und diese gehäusetiefe meinte ich. wenn man geräte im rack hat, die etwas tiefer als behringer-zeug sind, dann wird es da in verbindung mit einer zurückversetzten rackschiene schon eng...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • PA-Peter
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    • 10. Januar 2003 um 13:31
    • #19

    Ich schätze mal eine Gehäusetiefe von rund 8cm (müßte reichen)...

    Jemand der seine Siderack's nur so flach baut, wie die Ohr-Teile, wird sich wohl kaum ein solches Verteilerteil kaufen, oder?
    Ich weiß jetzt nicht...

    Meine Sideracks sind irgendwie 45cm tief (Hauben)

    PA-Peter
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  • medimax
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    364
    • 18. Februar 2003 um 10:20
    • #20

    Ich würde noch 8 "Querverbinder" mit rein nehmen, also Anschlüsse die am Patchfeld anlegen und hinten im Rack als "Ins" und "Outs" nochmal anliegen, einfach um auch mal Geräte die ein externer Tech mitbringt einzubinden ...

    VG Sebastian

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