Moin,
und ich weiß aus PNs mit einen Forumsmitglied, daß ein modernes Basschassis nach mehrstündigem gesteigerten Belastungstest bei ca. 100°C Magnettemperatur den Schwingspulentod starb. Daran erkennt man auch wie lächerlich schlecht die Wärmeübertragung der Schwingspule zum Eisen ist. Wie schon geschrieben halten moderne Spulenkleber 300° aus.
Und, daß Dauerlast von JBL- Chassis in Martinhörnern zuweilen mit an der Klemme abgelöteten Litzen endeten was 185°C wären.
Mein Schluß daraus ist Neodym nicht in schlecht gekühlten Rückkammern von Hörnern in Holzbauweise einzusetzen. Das wäre auch unter Gewichtsaspekten Blödsinn. Und bei allen anderen Konstruktionen den Abtransport der Wärme nicht künstlich zu behindern, zum Beispiel durch untenliegende BR Löcher, die man auch oben und unten aufteilen kann. Oder durch Einpacken der Magnete in Dämpfwolle bei Tops.
Wird Neodym in Industrierobotern verbaut?
Gruß