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Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

  • gerol80
  • 13. Februar 2006 um 12:18
  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 13. Februar 2006 um 21:48
    • #21

    Daß ein billiges Headset nicht unbedingt wie Müll klingen muß, beweist das T-Bone HC95. Hab das Teil eigentlich mal für den Einsatz auf einem Karnevalswagen bestellt, war aber dann von der Qualität sehr überrascht. Kostet irgendwas um die 39 Euro.

    Problem ist, daß das Headset eine Phantomspeisung benötigt, d.h. direkt auf dem Daisy kannst du es nicht nutzen.

    Ansonsten hilft bei solchen Problemen immer, bei den Verantwortlichen mal den Hafen aufzureißen und damit zu drohen, es dieses Jahr das letzte Mal gemacht zu haben, wenn sich an der Situation nicht bald was ändert. Leider wissen diese Herrschaften meistens nicht, was es heißt, mit suboptimalem Material noch sowas wie Qualität produzieren zu müssen. Vor so Leuten wie Dir, die es trotzdem immer irgendwie schaffen, kann man nur den Hut ziehen!

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 13. Februar 2006 um 22:22
    • #22
    Zitat von "Eliminator"

    Ansonsten hilft bei solchen Problemen immer, bei den Verantwortlichen mal den Hafen aufzureißen und damit zu drohen, es dieses Jahr das letzte Mal gemacht zu haben, wenn sich an der Situation nicht bald was ändert. Leider wissen diese Herrschaften meistens nicht, was es heißt, mit suboptimalem Material noch sowas wie Qualität produzieren zu müssen. Vor so Leuten wie Dir, die es trotzdem immer irgendwie schaffen, kann man nur den Hut ziehen!


    Ach, da gab es schon sehr viele Diskussionen wegen solchen Dingen (nicht nur wegen Geld für die Technik, auch für die Garden z.B. für Kostüme, Stiefel etc. - oder auch für vernünftige Kostüme, die eben auch ihr Geld kosten). Meistens geht das dann ziemlich unschön aus, weil die Verantwortlichen in dem Verein sich einbilden, sie hätten von allem die größte Ahnung - und alle anderen haben überhaupt keine.
    Und gerade die sind es, die dann immer mit der Drohung kommen, dann eben gar nichts mehr zu machen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht.

    Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich irgendwie mit der vorhandenen Technik auskommen muss. Wenn irgendwo mal ein bisschen Geld übrig ist, dann werden vermutlich erstmal zwei weitere Funkanlagen mit Handmikrofonen gekauft werden, da wir immer noch zwei Gesangsmikrofone mit Kabeln haben.

    Und ein neues Headset steht da auf der Liste sicher eher hinten (weil man doch schon eines hat - der blöde Musik-Idiot ist nur zu dumm es richtig einzustellen!). Und wofür man einen Equalizer braucht, kann man solchen Leuten schon gar nicht klar machen (haben wir doch früher auch nicht gebraucht!).

    Problematisch ist z.B. auch schon, dass die sechs Handfunkmikrofone, die wir haben, über den Abend bestimmt von 15 Leuten benutzt werden. Also bin ich schon da ständig am Nachregeln (sowohl was Lautstärke als auch was Klangeinstellungen angeht). Also ist das fast unmöglich, dann beim nächsten gesungenen Lied eine gute Einstellung zu haben - für sowas bräuchte man höchstens einen digitalen Mixer, wo man die Einstellungen abspeichern kann.
    Dann kommen natürlich noch solche tollen Sachen vor, dass die Akteure ihr Mikrofon mit in die Umkleide nehmen - natürlich eingeschaltet. Und du hörst dann mitten im nächsten Lied irgendwen reden - dann darfst du dich schnell umdrehen und den Kanal abdrehen. Oder sie legen das Mikrofon eingeschaltet auf der Bühne auf einen Tisch und klopfen dann am besten noch ein paar Mal kräftig auf den Tisch - ist ja kein Wunder, dass dann alles brummt und pfeift :)
    Aber mach solchen Leuten mal klar, dass das technisch totaler Mist ist, was sie da verzapfen - die haben genau einmal im Jahr ein Mikrofon in der Hand, nämlich bei den Faschingsveranstaltungen. Deren Denkweise ist so nach dem Motto "Ich rede in das Mikrofon rein und vorne aus den Boxen kommt dann was raus". Was das alles an Nebeneffekten haben kann, das bedenkt keiner. Und ich mache das jetzt schon 9 Jahre und meine ganzen Erklärungen "Tu dies nicht, tu das nicht, halte das Mikrofon nie vor die Boxen, halte das Mikrofon nie so, dass du den Korb halb zuhältst, leg das Mikrofon nicht eingeschaltet irgendwohin und so weiter und so fort" haben nie wirklich Wirkung gezeigt.

    Musik und PA sind nur ein Hobby von mir – verzeiht mir deshalb dumme Fragen :)

    Ein paar Equipment-Stichworte:

      Signalquellen: Yamaha PSR-S910, Roland E-300, Shure WH20XLR, Shure SM58

      PA/Boxen: Dynacord PowerMate 1600, Syrincs S2-124/HP + S2-101

  • logi
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    862
    • 14. Februar 2006 um 01:17
    • #23

    Versuch mal bei der Mikrokapsel des Problem-Headsets leise mit Finger und Daumen zu reiben (also nicht die Kapsel), umkreise langsam das Mikro und achte vor allem auf Soundänderungen und Verstärkung. Falls es richtet (z.B. Niere) ist die Empfindlichkeit nach "hinten", also 180°, am geringsten.

    Häufig haben sehr preiswerte Kapseln kein relativ glatten Frequenzverlauf, oft gibt es einen (oder mehrere) Frequenz"berge" die herausragen. Da du einen parametrischen EQ hast (Mitten) ziehe die Verstärkung langsam bis kurz vor die Koppelgrenze (Pfeifen) und verstelle die Frequenz (der zweite Regler in den Mitten) und suche die Stellung wo es am schnellsten pfeift. Die "ziehst" du dann mit dem Pegelsteller bei den Mitten etwas raus und schaust, ob du dann einen etwas höheren Pegelgesamtwert erreichen kannst.

    Gruß Frank

  • Herbie
    Verifiziert
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    387
    • 14. Februar 2006 um 08:56
    • #24

    Hallo,

    gerol80,.....ich habe einen 31 band ART Mono EQ den ich im moment nicht brauche,...den kann ich dir ausleihen bis Aschermittwoch ;) ;)

    ....damit kannst du zumindest mal die ``koppelfrequenzen´´ entschärfen..


    Gruss Herbie

    flugfähig bedeutet: "fenster auf und raus damit"... :)

  • LC2412
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    1.186
    • 14. Februar 2006 um 09:22
    • #25
    Zitat von "gerol80"

    Ich bin mir darüber im Klaren, dass ich irgendwie mit der vorhandenen Technik auskommen muss. Wenn irgendwo mal ein bisschen Geld übrig ist, dann werden vermutlich erstmal zwei weitere Funkanlagen mit Handmikrofonen gekauft werden, da wir immer noch zwei Gesangsmikrofone mit Kabeln haben.

    und gerade das verstehe ich dann nicht. Wenn ich für 2 Wochen jedes Jahr beim gleichen Verleiher meinen Krempel ausleihe, kann man da schon einen Pauschpreis aushandeln. Dann bekommt man bei einem Verleiher, der Ahnung hat, und davon gehen wir aus, eine Anlage, die das macht, was man will und bei viel Glück auch noch den einen oder anderen Tipp. Und wenig Geld jedes Jahr auszugeben für einen Verleiher, der sich dann selber drum kümmern muss, dass die Kabel in Odnung sind, die Funken tun und der Rest in brauchbarem Zustand ist, halte ich nunmal doch für sinnvoller, als dauernd in Schrott zu investieren, den man sich nicht leisten kann, über den man sich die ganze Zeit ärgert und mit dem man nicht gewünschte Erfolge erzielt. Ein Scheiß-Funkmikro ziehe ich nicht einem guten kabelgebundenen vor.

    Was Dir noch helfen würde, wäre einer, der das am Mischpult ein wenig für dich übernimmt, das ist auch leicht suboptimal, wenn man als Musiker und weißwasdennich auch noch PA machen soll. Möglichst auch noch so doof von der Bühne, dass man Feedbacks oder anderes erst hört, wenns schon jeder andere mitbekommen hat.

    So, das ist meine Meinung.
    Carsten

  • gerol80
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    63
    • 14. Februar 2006 um 10:08
    • #26

    Tja, da ich sowieso fest hinter meinem Keyboard stehe, habe ich mit meinem Kabel am Mikro absolut keine Probleme. Das ist da und das bleibt da :)

    Aber nach Überzeugung unserer Verantwortlichen sieht es einfach "scheiße" aus, wenn aus einem Mikro ein Kabel kommt. Selbst unser Gitarrist hat Funk für seine Gitarre, obwohl er sich den ganzen Abend keinen Meter hin und her bewegt. Wenn ich mir das so überlege - ich könnte doch für mein Keyboard auch mal ne Funkanlage kaufen :)

    Also ich glaube nicht, dass ich auch nur einen unserer Verantwortlichen von dieser Leihgeschichte überzeugen könnte. Wie gesagt wird die Anlage schon Wochen vor dem ersten Auftritt aufgebaut. Und da hätte dann wohl niemand Lust, vor den Auftritten nochmal nen Tag einzulegen, um die geliehenen Komponenten einzubauen und vernünftig einzustellen. Bei den Proben ist jetzt schon die Hälfte der Akteure meistens nicht da (beim Skifahren oder sonstwo).

    Zitat von "LC2412"

    Was Dir noch helfen würde, wäre einer, der das am Mischpult ein wenig für dich übernimmt, das ist auch leicht suboptimal, wenn man als Musiker und weißwasdennich auch noch PA machen soll. Möglichst auch noch so doof von der Bühne, dass man Feedbacks oder anderes erst hört, wenns schon jeder andere mitbekommen hat.


    Ja, da hast du sicher absolut recht. Ich finde es auch nicht optimal, mich mitten im Spielen umdrehen zu müssen, weil ich höre, dass ein Sänger zu laut oder zu leise ist. Natürlich kann ich dann nur noch mit einer Hand weiterspielen und so lange auch nicht weitersingen.

    Nur was soll man machen, wenn es in der Faschingsgesellschaft weit und breit niemanden gibt, der Ahnung davon hat?

    Ich bin echt schon froh, wenn außer mir niemand irgendwas an der Anlage anfasst. Neulich zum Beispiel schalte ich vor einer Probe den Powermixer an und alles brummt und pfeift los. Nach meinem ersten Gedanken "Was ist denn jetzt los?" schaue ich den Mixer mal genauer an - und sehe, dass alle Fader komplett bis oben aufgeschoben sind. Die einzelnen Kanäle, die Effektwege, der Monitorweg, die Summe - einfach alle. Da muss unter der Woche irgendso ein Idiot wieder dran rumgedreht haben. Wir hatten es z.B. auch schon, dass die Equalizer völlig verstellt waren. Und das alles, obwohl wir den Powermixer schon mit einem Tuch abdecken (Deckel drauf geht leider nicht, da wir da jedesmal alle Kabel abstöpseln müssten).

    Musik und PA sind nur ein Hobby von mir – verzeiht mir deshalb dumme Fragen :)

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      Signalquellen: Yamaha PSR-S910, Roland E-300, Shure WH20XLR, Shure SM58

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  • Dirk Maron
    Profi
    Beiträge
    118
    • 14. Februar 2006 um 10:13
    • #27

    gerol80

    Wenns billig sein soll, dann klingt es auch billig! Das ist leider (oder Gott sei dank) so. Ich glaube daß du trotz der Vorschläge hier kein vernünftiges Ergebnis erzielen wirst. Es gibt nen Grund, warum es Headsets für 39.-- oder 500.--Öcken gibt.
    Am effektivsten ist bei solchen Geschichten imer noch ein parametrischer EQ im Insert. Da braucht man allerdings ein bischen Erfahrung und es besteht die Gefahr, das du das Mikro totfilterst, d.h. es pfeift zwar nicht mehr, aber es ist auch nicht mehr laut genug. Ein weiterer negativer Effekt wird sein, daß das " gute " Headset einigermaßen natürlich klingt, das andere überhaupt nicht. Beim Dialog der Moderatoren ne komische Situation.
    Ansteckermikros kann ich dir garnicht empfehlen, da wirst du noch weniger Pegel haben. Die Mikros, die du aus dem Fernsehen kennst, sind höchstwahrscheinlich DPAs. Die sind preislich hoch anzusiedeln, funktionieren dafür aber auch wirklich gut.
    Versuche das mal den Verantwortlichen klarzumachen und wenn tatsächlich kein Budget mehr da ist, dann müssen sie damit leben. Frag doch mal, ob die Herrschaften lieber mit nem Skoda fahren, weil er so schön billig ist oder nicht doch nen A6 bevorzugen!
    Laß dich nicht verheizen.

    Gruß

    Dirk

  • fladimir
    Beiträge
    61
    • 14. Februar 2006 um 10:19
    • #28

    Hallo,

    wenn das Headset wirklich Kugelcharakteristik hat würde es sich wahrscheinlich lohnen die Monitore bei den beiden Herren abzudrehen.
    Wenn die eh nur reden, werden die Monitore nicht unbedingt benötigt denke ich.

    Ansonsten hilft nur ein Mikro mit Niere (auch wenn's was kostet).

    Gruß
    Mathhias

    PS: Zum Thema weitere Funkmikros: Glaube da wird's langsam eng mit interferenz freien Frequenzen. Weiß gar nicht, ob das mit vorhandenen Systemen noch klappt soviele strecken an den Start zu bringen. Sollte man vor Kauf auf jedenfall prüfen!

  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 14. Februar 2006 um 10:22
    • #29
    Zitat von "Kalottenschinder"

    Am effektivsten ist bei solchen Geschichten imer noch ein parametrischer EQ im Insert. Da braucht man allerdings ein bischen Erfahrung und es besteht die Gefahr, das du das Mikro totfilterst, d.h. es pfeift zwar nicht mehr, aber es ist auch nicht mehr laut genug.


    Naja, parametrische Mitten sind vorhanden. Daran hab ich ja am Samstag schon ganz verzweifelt gedreht :) ... aber wie du schon sagst, klingt die Stimme dann immer "komischer", aber die Sache mit dem Brumm wird nicht wirklich besser.

    Wahrscheinlich gehört die Anlage auch von Grund auf mal wieder richtig eingestellt. Aber mach das mal unseren lieben Sängerkollegen klar, dass wir jetzt mal ne Stunde lang alle Mikros neu einstellen und dass deshalb jetzt mal jeder 5 Minuten lang was ins Mikro labern muss. Die sagen "1, 2, 3, Test" und denken dann "Na geht doch, was will er denn?" :)

    Ich denke mal, dass ich mit den begrenzten Einstellungsmöglichkeiten, die der Powermixer bietet (sprich: 1-fach parametrische Mitten und 7-Band Eq in den Summen) schon zurechtkomme, aber mal jemand anderen dazuhaben, der wirklich Ahnung davon hat, wäre sicher auch nicht schlecht. Und der eben solche Sachen machen kann wie den Raum erstmal einzurauschen etc. (wenn die Leute bei uns was von weißem Rauschen und rosa Rauschen hören, dann lachen sie sich kaputt :) ). Allerdings bringt das alles natürlich auch nur etwas, wenn man einen Eq mit genügend Bändern hätte.

    Zumal die ganzen Einstellungen eigentlich sowieso nichts bringen, da am Abend dann drei Leute über das Mikro singen und noch vier andere Akteure ihren Dialog drüber sprechen. Und der eine spricht leiser, der andere lauter, der nächste braucht mehr Bässe, der übernächste mehr Höhen. Wie soll da was vernünftiges dabei rauskommen?

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  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 14. Februar 2006 um 10:25
    • #30
    Zitat von "fladimir"

    wenn das Headset wirklich Kugelcharakteristik hat würde es sich wahrscheinlich lohnen die Monitore bei den beiden Herren abzudrehen.
    Wenn die eh nur reden, werden die Monitore nicht unbedingt benötigt denke ich.


    Das habe ich schon versucht. Die Rückkopplungen müssen irgendwo über die Haupt-PA kommen.

    Außerdem hängt auf dem Monitorweg auch ein Lautsprecher, der im Keller im Umkleideraum steht, damit die dort unten immer wissen, wo wir im Programm grade sind ... damit niemand seinen Einsatz verpasst. Ist also schlecht, das völlig abzudrehen :)

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  • fladimir
    Beiträge
    61
    • 14. Februar 2006 um 10:30
    • #31

    Hallo,

    hab ich zwar auch noch nie versucht, aber theoretisch müsste es doch helfen die Kugel zu beschneiden (von hinten zu bedämpfen).
    Wie auch schonmal von gerol vorgeschlagen.

    Glaube zwar nicht, dass das mit Tesafilm getan (schicht zu dünn - Schall wird zu gut übertragen) ist aber vielleicht mit einer Art Windschutz aus Silikon (halbseitig, selbst gebastelt) denkbar.

    Wäre sehr günstig. Ob's den gewollten erfolg bringt ist jedoch fraglich, da sich das verhalten der Kugel damit ja auch ändert und damit der Frequenzverlauf.

    Gruß
    Matthias

  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 14. Februar 2006 um 10:32
    • #32

    Oh je ... du glaubst doch nicht, dass die mich mit Silikon an ihren heiligen Mikrofonen basteln lassen? :) ... zumal ich wirklich zugeben muss, dass das nur so eine mehr oder weniger laienhafte Idee von mir war und ich da wohl wirklich zu wenig Ahnung davon habe, wie sich das Klangbild verändern würde.

    Übrigens hatte ich nicht an Tesa-Film, sondern eher an Gaffa gedacht :)

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  • fladimir
    Beiträge
    61
    • 14. Februar 2006 um 10:34
    • #33

    Hallo,

    dachte auch mehr daran eine Aufsatzkappe zu basteln (wie windschutz), die man im schlimmsten fall einfach wegwirft.

    Gruß
    Matthias

  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 14. Februar 2006 um 10:37
    • #34

    Naja, es ist ja so ein Schaumstoff-Windschutz drüber - aber trotzdem hört man jeden Atemzug, wenn man das Mikro nicht bis zur Seite wegbiegt. Was vermutlich wieder scheiße für den Klang ist, aber der Moderator macht es trotzdem, weil er eben hört, dass es bei jedem Atemzug rauscht wie blöd :)

    Und wenn man jetzt den Schaumstoff-Windschutz wegmacht und nur auf die Hinterseite etwas anderes bastelt, dann wird das mit den Atemgeräuschen ja wahrscheinlich noch schlimmer.

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  • fladimir
    Beiträge
    61
    • 14. Februar 2006 um 10:41
    • #35

    Wenn man ganz ohne Geld auskommen möchte muss man halt auf das ein oder andere verzichten.

    An dem rauschen lässt sich meineswissens jedoch am meisten durch die positionierung machen.

    Wie gesagt, dass mit der Silikonkappe die nur richtung Mund offen ist war halt nur so eine Idee die ich ausprobieren würde.

    Gruß

  • gerol80
    Beiträge
    63
    • 14. Februar 2006 um 10:47
    • #36
    Zitat von "fladimir"

    An dem rauschen lässt sich meineswissens jedoch am meisten durch die positionierung machen.


    Ja, aber wohin? Wenn ich den Mikrokopf irgendwie so hin biege, das er mehr oder weniger direkt vor dem Mund ist (was meines Erachtens am besten wäre), dann ist er logischerweise auch direkt unter der Nase.

    Aber so nach außen wie er ihn dann biegt, um die Atemgeräusche wegzubekommen (der "Schwanenhals" steht dann mehr oder weniger gerade nach vorne weg), muss ich natürlich lauter aufdrehen, damit man überhaupt etwas von seiner Stimme hört. Und dann ist natürlich wieder erhöhte Brummgefahr.

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  • fladimir
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    61
    • 14. Februar 2006 um 10:53
    • #37

    Glaube das hatten wir oben schonmal.
    So dass über die Kapsel hinweg gesprochen wird.

    Einfach vielleicht auch mal das hier lesen:
    http://www.mipro.com.tw/teach_info/e/headworn.asp

  • gerol80
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    63
    • 14. Februar 2006 um 11:03
    • #38

    Hm, also wenn ich das richtig verstehe, ist es am besten leicht seitlich am Mundwinkel, etwa 1 cm vom Kopf entfernt. So ähnlich ist es bei dem AKG eigentlich automatisch, da der "Mikrofonarm" gar nicht länger ist.

    Allerdings glaube ich, dass man die Länge des "Mikrofonarms" bei diesem Billig-Teil gar nicht verstellen kann. Und der ist deutlich länger, geht also im Prinzip genau bis vor den Mund. Mal sehen, wie ich das irgendwie hinkriege.

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  • Herbie
    Verifiziert
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    387
    • 15. Februar 2006 um 17:19
    • #39

    Hallo gerol80,

    falls du auf mein Angebot zurückkommen möchtest, schick einfach ne nachricht per PN.... ;) ;)

    Gruss Herbie

    flugfähig bedeutet: "fenster auf und raus damit"... :)

  • Ton_Opa
    Profi
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    490
    • 17. Februar 2006 um 12:18
    • #40

    Headsets sind normaler Weise völlig unproblematisch, selbst wenn es Kugeln sind.

    Ich würd sagen, da sitmmt der Gain des Senders nicht und ist zu weit aufgerissen.
    Kleiner einstellen.

    Wenn der Sender keine Gaineinstellung hat: anderen besorgen.
    alternativ findet man vielleicht irgendwo ein Mikro, dass 10 bis 12 dB unempfindlicher ist.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

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