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Peavey-Amps CS-Serie

  • 4Art
  • 7. März 2006 um 10:53
  • Oliver Derks
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    • 8. Dezember 2006 um 01:06
    • #21
    Zitat von "peterle71"

    ich kram mal das altthema raus,

    ich weiß das die cs800 400W an 8 Ohm hat, weiß jemand was die an 4ohm Stereo und gebrückt macht?

    Nein - das ist falsch!

    Daten für Cont. Sin >0,03% THD 20Hz-20kHz
    2 x 240 Watt an 8 Ohm
    2 x 400 Watt an 4 Ohm
    1 x 800 Watt an 8 Ohm (Bridge)

  • slv
    Verifiziert
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    • 8. Dezember 2006 um 08:02
    • #22
    Zitat von "blade11"

    kann denn jem was zu den schwarzen cs sagen...die sind allerdings auch best schon 8 jahre alt...mind.

    In einem lokalen Club hier hats auch noch 2 alte schwarze CS-800 die eine Peavey HiSys-Front betreiben – sind allerdings die mit integrierter Weiche (heisst glaub ich CS-800s). Die laufen füs Alter und den Umstand, dass sie aus zweiter Hand von einer VT-Firma gekauft wurden (und die brauchten sie sicherlich schon ziemlich fest) wirklich gut und sauber > brauchten neulich mal eine Revision, danach aber wieder gut. Und: die DDT Limiter machen wirklich einen guten Job > bis jetzt hats erst ein Fremdmieter geschafft, was kaputt zu machen :-).

  • yamaha4711
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    • 8. Dezember 2006 um 13:58
    • #23

    Tacho zusammen,

    ist ja lustig was hier zu lesen ist.
    CS-800 als Familie mit vielen Kinderleins. Die gaaanz alten Eimer kenn ich nicht. Dafür die X umso besser.
    Wir haben 2 X'en als Baßstufen gebrückt an 4Ohm. Da macht das Arbeitstierchen so 1.2kW und am Würfel macht es gut Bums. Irgendwie kann ich das Problem von blade nicht nachvollziehen. Hast du denn an den grauen Schalterchen hinten gespielt? Die für die Weichenmodule?
    Bisher sind die Teile wie der gute alte VW-Käfer: sie laufen und laufen und laufen...

    Die S ist übringens der Nachfolger der X und die hat im Gegensatz zum konventionellen Netzteil der X ein Schaltnetzteil. Halte ich für nicht sonderlich prickelnd, alldieweil die in einem Hörtest ein wenig HF-Müll durch die Hochtöner absonderte und als Baßstufe wegen fehlender Impulsstabilität schwammig wird. Da fehlen einfach die Elkos.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • rené monitor
    Profi
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    58
    • 8. Dezember 2006 um 16:14
    • #24

    Hallo Leute,

    ich hatte die alten CS 800 in den 80'er Jahren im Einsatz. Damals waren die Teile echt verbreitet. Leider hatten die aber auch einen deutlichen Nachteil.
    Mit diesem Amps wurden mehrere Speaker gekillt. Die Amps haben immer mal wieder beim sterben Gleichspannung auf den Ausgang abgegeben.
    Leider hatten die damals noch keinen Gleichspannungsschutz. Ein Schrauber Kollege hat sich dann eine Schaltung einfallen lassen und diese eingebaut. Danach nahm der Amp beim sterben wenigstens keinen Speaker mit. Ich hatte zum Schluss pro Seite einen Spare Amp im Rack. :D
    Ach übrigends: Viele Anwender wußten nicht, daß die CS 800 einen Cliplimitter an Board hatte. Man mußte den Potiknopf heraus ziehen und dann war der Limitter an. Ich kann mich erinnern wie ein Tech einer Top 40 Band dachte, daß ich seinen Amp kaputt machen will, als ich ihm das zeigte.

    Gruß René

    René Köpke

    Monitor - FOH - VDOSC

    Prenzlauer Berg 9
    10405 Berlin
    rkoepke@startplus.de

  • autochris
    Beiträge
    207
    • 18. Dezember 2006 um 21:50
    • #25

    Hallo René,

    ich glaube es ist genau umgekehrt. Wenn ich mich recht erinnere steht doch über den Potis "Pull to defeat Limiter", oder?

    Gruss

    Christian

  • rené monitor
    Profi
    Beiträge
    58
    • 19. Dezember 2006 um 02:21
    • #26

    Hallo Autochris,

    kann sein, ist ja schon ein paar Tage her. Was ich nie vergesse ist, dass die Teile schwer und nicht wirklich zuverlässig waren.
    Auf dem Sektor hat sich einiges getan. Wenn ich da an alte BGW oder Yamaha oder Crown Amps denke, bin ich auch froh.

    Grüsse aus Berlin :D

    René Köpke

    Monitor - FOH - VDOSC

    Prenzlauer Berg 9
    10405 Berlin
    rkoepke@startplus.de

  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 19. Dezember 2006 um 08:15
    • #27
    Zitat von "René Monitor"


    Leider hatten die damals noch keinen Gleichspannungsschutz. Ein Schrauber Kollege hat sich dann eine Schaltung einfallen lassen und diese eingebaut.
    Gruß René

    Die hatten sehr wohl DC Schutz! In Form eines Triacs mit DC Sense. Bei Reparaturen sollte man den Triac schon mituntersuchen, damit er beim nächsten Overkill wieder am Start ist.

    Die alten CS800 waren im Grunde genommen nicht sonderlich gut. CS 400 eine reine Katastrophe, die hatte null Leistung.
    Die Serien mit dem "x" waren dagegen schon wesentlich besser, allein das 3HE Gehäuse der 800er war angenehmer.
    Die frühen Schaltnetzteilgeräte entziehen sich meiner Kenntnis!

    Aktuell ist Peavy und Crest das gleiche, überhaupt waren die Geräte der späten Peavy Jahre nahezu gleich im fertigungsbezogenen Vergleich. Ich glaube der Manufactor von Peavy hat auch Crest gebaut. Inzwischen ist Crest eh Peavy.....von daher soll es wohl ok sein!

    Die Stufe aus dem Ursprungsthread: wenn die 2 x 2kW an 4 Ohm hat, im 2HE Gehäuse für wenig Geld - warum nicht?
    Stefan

  • neuling86
    Beiträge
    214
    • 13. April 2008 um 02:47
    • #28

    die frage ist ob sie das hat müsste vieleicht mal jemand messen *rockline anschaut* ;)

  • rockline
    Profi
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    198
    Beiträge
    4.440
    • 13. April 2008 um 12:05
    • #29
    Zitat von "Neuling86"

    die frage ist ob sie das hat müsste vieleicht mal jemand messen *rockline anschaut* ;)

    Jooo.....wenn jemand eine da hat kann ich messen!
    Stefan

  • bbs
    Beiträge
    26
    • 13. April 2008 um 17:41
    • #30

    Hallo zusammen

    Die ersten cs 400 / 800 das war so um 1970 hatten, wie es zu der zeit standart war noch keine tryac s zum schutz vor dc . Zu erkennen waren sie an den silber / schwarzen level knöpfen und den schaltern für netz und ventilator die noch zum drücken waren. Anfang s der 80 er jahre gab es dan die serie mit den schwarzen level knöpfen und die schalter wurden sie durch rot beleuchtete wippen ersetzt. Die modelle hatten die tryac s zum schützen vor dc. Der limiter war immer bei gedrückten knöpfen eingeschaltet. Alle modelle waren damals mit den oktalsteckern auf der rückwand ausgestattet. Die geräte waren von haus aus asymetrisch mit + auf pin 3. Ueber die oktalstecker konnten sie mit optionalen transformern symetriert werden und es gab aktive module mit div. steilheiten entzerrungen und frequenzen um eine aktivsys zu betreiben. Leider wurden die geräte normalerweise bei uns in der 240 v version verkauft was zur folge hatte das sie nie ihre volle leistung brachten. Bei richtiger beschaltung , damals 220v gaben die geräte aber immer 10 -20 % mehr und das war dan dauerleistung. Die meisten ausfälle waren netzschalter ventilatoren und schlechte kontakte / lötstellen.Die elkos haben normalerweise keine probleme. Für geräte die noch im betrieb sind empfehle ich die steckkontakte auf den treibermodulen mit etwas litze zu überbrücken und die lötstellen zu kontrollieren dan laufen die geräte noch mal s 10 jahre. ich habe immer noch 22 stück in instalationen im betrieb die ich jedoch fast nie zu gesicht bekomme.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 13. April 2008 um 21:48
    • #31

    Nun, es gab auch eine CS800 ohne X im 3HE-Gehäuse, völlig identisch zur X vom Design her. Der Hauptunterschied zur X liegt in der anders dimensionierten Strombegrenzung (die bei der X für 2 Ohm-übliche Ströme aufgeweitet wurde). Die X hat zudem keine Feinsicherung mehr, sondern einen Automaten. Die Varianten im 3HE-Gehäuse ließen sich zwischen 220 und 240V umschalten, was auch gut ist, da wir ja mittlerweile bei 235V angekommen sind. Hauptproblem der CS800-Modelle im 3HE-Gehäuse ist der Bridge-Schalter, der nach einiger Zeit keinen Kontakt mehr brachte und somit ein Kanal "weg" war. Ansonsten sehr haltbare Geräte... Hab auch noch ein ganzes Rudel von CS800, CS800X, CS800S, CS1000, CS1000X und CS1200X. Die CS1000X sind meine Favoriten, was Haltbarkeit betrifft. Aber so langsam werd ich mich wohl von ihnen trennen müssen. Zwei werd ich aber behalten, nur um zu sehen, bis wann die noch laufen... :)

    Es gab auch ein seltenes CS900-Modell, im CS800-Gehäuse (während die CS1000 und CS1200 ja ein anderes Gehäuse haben). Dann gab es noch das Jubiläums-Modell der CS800X mit der goldbeschichteten Front (echtes Gold!), von der ich eins der zwei in Deutschland habe.

    Die Steck-Module waren vom ersten Modell in den 70ern kompatibel bis zur letzten Endstufe der CS-X-Serie. Erst die CS800S hatte dann ein neues Konzept.

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