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Monkey Forest

  • tamaris-pa / mts
  • 13. März 2006 um 17:16
  • tamaris-pa / mts
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    • 13. März 2006 um 17:16
    • #1

    Kann mir jemand sagen was das Programm kostet und wie es aufgebaut ist. Kann man damit easy arbeiten oder ist es schwierig aufgebaut?
    Wo sind die Hauptvorteile an dem Programm im Gegensatz zur Konkurrenz?

  • bastler
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    • 13. März 2006 um 17:25
    • #2

    Vertrieb macht Audioone,
    unter http://www.monkeyforest.de findest du auch Infos.
    Kostet glaub ich so um 4 k€, kann mich aber auch täuschen, da es etwas zu deutlich außerhalb meines Budgets liegt.
    Auf der Monkeyforest-Seite gibts auch das Handbuch zum Download, würd ich mir mal anschauen.
    MF kann wohl so ziemlich alles und ist durch die offenen Schnittstellen kompatibel mit anderen Programmen, die Messdaten können z.B. in Excel, Matlab o.ä. weiterverarbeitet werden
    Ist übrigens komplett DOS-basierend und erfordert so weit ich weiß ein reines DOS-System, aber da können dir andere hier evtl. mehr sagen.
    Imho ist beim "Messen" mindestens zu 80% die ausführenden Person auschlaggebend ob man "Mist misst" oder sinnvolle Ergebnisse, die auch nachvollziehbar und reproduzierbar sind, erhält.
    Günstiger dürfte z.B. Easera sein bei ähnlich großer Flexibilität und Möglichkeiten, man spart sich halt das saubere DOS-System und das separate Frontend für MF.

    Ich persöhnlich bin zufriedener Sat-Live User und für die Messungen im PA-Alltag reicht mir das, wobei mir die Easera-Demo schon auch sehr gut gefallen hat. Allerdings ist Easera mit allen Features eben auch schon ganz schön kostenintensiv.

    Für was solls denn sein, Entwicklung oder PA-Installation/-Einrichtung?


    Gruß
    Michael

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. März 2006 um 17:43
    • #3

    Ohje, doch sehr teuer. Sat Live habe ich mir auch angesehen und wird wahrscheinlich auch bestellt. Grad für den Anfang nicht sehr teuer.
    Das Programm wird Live als auch zur Boxenentwicklung genutzt.

    Ich hoffe mal das man das ganze mit dem Final Scratch Interface nutzen kann, dann fällt die Investition schonmal weg.

    Dazu das Beyerdynamic MM1 und man ist auch schon 300Euro los ohne ein Audiointerface zu haben.

    Wieweit ist Sat Live für den angestrebten Zweck den zu gebrauchen?Bzw. braucht man für die Entwicklung von Boxen noch zusätzlich ein anderes Programm?

  • bastler
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    • 13. März 2006 um 18:03
    • #4

    Also für die Entwicklung von LS ist Satlive imho (noch?) nicht wirklich konzipiert, dazu brauchts ein Programm wie z.B. Hobbybox oder LSP Lab das auch Impedanzmessungen machen kann, ohne diese ist z.B. Weichenentwicklung nicht zu machen.
    Eine kostenlose Alternative wäre z.B. Speakerworkshop, hab ich mich aber noch nicht genauer damit befasst.
    Als Mikro verwende ich z.B. das MBC-550 von Haun aber es geht auch das Behringer Messmikro mit kleinen Abstrichen, die im PA-Bereich aber eher zu tollerieren sind.

    Ob das Final Scratch Interface verwendbar ist kann ich dir leider nicht sagen da ich es nicht kenne.

    Edit: Einige nützlich Programme z.B. zur Simulation von Passivweichen mit gemessenen Frequenz- und Impedanzgängen findest du übrigens auch bei den Selbstbaulinks.

    gruß
    Michael

  • mathias k.
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    • 13. März 2006 um 18:14
    • #5

    Es ist schon richtig, dass Monkey Forest schon sehr teuer ist. Allerdings gehört dazu auch eine spezielle Hardware, die genau auf das Meßsystem abgestimmt ist.
    Ansonsten kann man mit dem Programm schon sehr viel messen, es ist meiner Meinung nach aber eher ein wissenschaftliches Meßsytem und für "normale" Live-Messungen etwas überdimensioniert.

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. März 2006 um 18:18
    • #6

    :D Hab grad gemerkt was ich gesucht habe, habe die ganze Zeit gemeint das Monkey Forrest das Programm war das für Lautsprecherentwicklung perfekt geeignet ist, aber ich habe den Namen mit Hobbybox verwechselt :D

    Sind nochmal 150€, aber ich hoffe damit kann man sich dann schonmal schön einarbeiten und sehen wie man damit arbeitet und seine Defizite aufarbeiten.

    Wird sich dann zeigen ob das Interface funktioniert.

  • bastler
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    • 13. März 2006 um 18:25
    • #7

    Also ich hab grad mal das Interface angeschaut und ich befürchte, dass es auf dem Mikroeingang wohl keine Phantomspeisung liefert, weshalb es nicht mit einem Messmikrofon funktionieren dürfte, außer du verwendest noch ein kleines Pult mit Phantomspeisung als Preamp.

    Gruß
    Michael

  • mathias k.
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    • 13. März 2006 um 18:33
    • #8
    Zitat von "Bastler"

    Also ich hab grad mal das Interface angeschaut und ich befürchte, dass es auf dem Mikroeingang wohl keine Phantomspeisung liefert,

    Welches Bild hast Du Dir denn angeschaut?
    Ich habe selbst schon MF benutzt und das normale Interface hat auch Phantomspeisung.
    So ist das auch auf der Homepage abgebildet.

    Grüße,
    Mathias

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. März 2006 um 18:39
    • #9

    Ich glaube da hast du Recht. Daran habe ich jetzt garnicht gedacht. Schade. Aus der Traum. Muss eben doch ein weiteres externes Interface gekauft werden, das man dann auch noch rumschleppen muss :lol:

    Was hälst du von dem Interface: M-AUDIO FAST TRACK PRO

    Zitat von "Mathias K."

    Welches Bild hast Du Dir denn angeschaut?
    Ich habe selbst schon MF benutzt und das normale Interface hat auch Phantomspeisung.
    So ist das auch auf der Homepage abgebildet.

    Grüße,
    Mathias

    Es geht um das Interface Stanton Final Scratch

  • Sound-Klinik
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    • 16. März 2006 um 14:25
    • #10

    ... zu MM-1 von beyer:
    Dies ist ein diffusfeldentzerrtes Mikrofon. Messungen auf 0°-Achse sind daher nicht korrekt. Messung mit um 90° gedrehtem Mikro gehen "einigermaßen" ...

    Das (freifeldentzerrte !) MBC-550 ist - gemessen am Preis - wesentlich besser für LS-Messungen geeignet.

    EDIT Kai Reiss: Für angebote gibt es ein entsprechendes Brett. Teile Entfernt.

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2006 um 14:31
    • #11
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu MM-1 von beyer:
    Dies ist ein diffusfeldentzerrtes Mikrofon. Messungen auf 0°-Achse sind daher nicht korrekt. Messung mit um 90° gedrehtem Mikro gehen "einigermaßen" ...

    Das (freifeldentzerrte !) MBC-550 ist - gemessen am Preis - wesentlich besser für LS-Messungen geeignet.

    ...kostet auch mehr als das doppelte....

  • kater
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    • 16. März 2006 um 14:50
    • #12
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Was hälst du von dem Interface: M-AUDIO FAST TRACK PRO

    Mei benutz halt mal die Suche, das hatten wir neulich erst bzgl. SATLive ...

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2006 um 15:22
    • #13

    Zu dem Interface habe ich über die Suche nichts gefunden.....

  • kater
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    • 16. März 2006 um 15:25
    • #14

    edit: Interface mit dem ohne "PRO" verwechselt ...

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

    Einmal editiert, zuletzt von kater (16. März 2006 um 20:45)

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2006 um 16:12
    • #15

    Und warum untauglich?

  • MaO
    Profi
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    • 16. März 2006 um 16:52
    • #16

    ...

    Zitat

    ... zu MM-1 von beyer:
    Dies ist ein diffusfeldentzerrtes Mikrofon. Messungen auf 0°-Achse sind daher nicht korrekt. Messung mit um 90° gedrehtem Mikro gehen "einigermaßen" ...

    Hallo Manfred

    hab schon einiges darüber gelesen, aber immer noch nicht kapiert wo nun genau der relevante Knackpunkt liegt. Klär mich (uns) doch mal bitte auf, was nun der Unterschied zwischen diffus,- und freifeldentzerrung ist, und wie sich das in der praxis auswirkt.....btw. habe irgendwann mal so ein behringer messmikro erstanden (kost ja nit viel), wie ist das nun entzerrt???

    mfG Matthias

  • kater
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    • 16. März 2006 um 17:42
    • #17

    edit: Interface mit dem ohne "PRO" verwechselt ...

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

    Einmal editiert, zuletzt von kater (16. März 2006 um 20:45)

  • Sound-Klinik
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    • 16. März 2006 um 19:07
    • #18
    Zitat von "MaO"

    Klär mich (uns) doch mal bitte auf, was nun der Unterschied zwischen diffus,- und freifeldentzerrung ist, und wie sich das in der praxis auswirkt.....btw. habe irgendwann mal so ein behringer messmikro erstanden (kost ja nit viel), wie ist das nun entzerrt???

    ... ein diffussfeldentzerrtes Mikro hat in einem Hallraum einen (bei entsprechender Qualität hoffentlich ...) linearen Frequenzverlauf. Bei sehr kleinen Kapseln liegen Diffusfeld- und Freifeldfrequenzverlauf dichter beieinander - bei größeren Kapseln hätte ein diffusfeldentzerrtes Mikro bei axialem Schalleinfall einen Höhenanstieg.

    Ein freifeldentzerrtes Mikro ist dagegen bei axialem Schalleinfall linear (d.h. sowas ist sinnvoll für LS-Messungen ...).

    Und das MM-1 ist diffusfeldentzerrt ... das MBC-550 dagegen freifeldentzerrt.

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2006 um 19:16
    • #19
    Zitat von "kater"

    es hat z.B. nur einen Eingang, keine Phantomspeisung ...

    Aber befass dich doch selber damit bevor du dir alles vorkaun lässt, kommst ja eh nicht drum rum wenn du damit arbeiten willst, nä?

    lesen??

    Mit dem Fast Track Pro bietet M-Audio ein USB-Audio/Midi-Interface
    der "Turbo-Klasse" an. Es hat 2 x frontseitige Mic./Line - Inputs
    mit optionaler 48V Phantomspg.,

  • kater
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    • 16. März 2006 um 20:49
    • #20
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    lesen??

    Mit dem Fast Track Pro bietet M-Audio ein USB-Audio/Midi-Interface
    der "Turbo-Klasse" an. Es hat 2 x frontseitige Mic./Line - Inputs
    mit optionaler 48V Phantomspg.,

    Jaja, schon gut, habs mit dem ohne "PRO" verwechselt.

    Dann passt doch alles, wobei der "Mobile Pre" ( der mittlerweile auch bei mir stabil zu laufen scheint ) ne Ecke günstiger ist.

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

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