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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

vertical Linearray schallze selbstgebaut mit Schlitzstrahler

  • tthorsten
  • 16. März 2007 um 11:35
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 16. März 2007 um 11:35
    • #1

    vertical Linearray schallzeile selbstgebaut mit Schlitzstrahler möglich und sinnvoll ?


    ein kandidat wäre der

    beyma CP 21

    http://www.beyma.de

    üblicher Schlitzstrahler als Vertical Linearray hochtöner.


    könnte man so einen Treiber nicht einfach untereinader anordnen und fertig ist das linearray.

    entweder flankierend 5" ob nun plan oder auch im 90 grad winkel zu einander angeordnet als Horn quasi das müsste doch funktioneren


    sprich man nimmt einen stapel D&B E1 und curvt sie.

    entzerrung gitbs ja dafür braucht man nur noch delays um des besser zu beinflussen.


    So wie komme ich nun darauf wenn mann des DVDOSC und des KMT etc Linearrays anguckt sieht man ja in der mitte diesen Charakteristischen Phaseplug sprich die spitze.

    Dann strahlt das in der Regel auf ein Holzhorn in das oft Chasiss 10" oder 8" gebaut sind.
    das holzhorn hat dann die gewünschte geometrie 80-120 gard winkel.

    ein Schlitzstrahler hat ja von natur aus dieses doch recht enge abstrahlverhalten ja gut es sind 40 Grad veritkal und der tiefgang ist auch nicht besonders.

    die Frage ist aber was passiert wenn mann einen CP 21 F dicht an dicht hat. Es kommt ja zu membran kopplung mehr tiefgang udn energie unten rum.

    des ganze von einer breiten schallwand flankiert wird.
    auch das bringt tiefgang.

    Ergo ist des Chassis tiefer einsetzbar als es alleine ist.

    beim Clia hat man ja auch 180 Grad quellen die koppeln siehe linearray von deephouse und dessen messungen - respekt für den geld einsatz und die dokumentation

    CP 21F ist relativ teuer aber evlt gibts ja ander günstigere und besser geeignetere kandidaten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    2 Mal editiert, zuletzt von tthorsten (21. März 2007 um 09:07)

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 16. März 2007 um 15:01
    • #2

    Du meinst bestimmt den CP21F oder?

    Interresant wär sowas bestimmt, allgemein LA aber das einzige problem Zeit und Geld...

    Pisa 05 ich war dabei...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 16. März 2007 um 15:19
    • #3

    hm also ich denke so schwer ist das gra nicht mann muss nur wollen.

    udn mal mit billigen komponenten experimentieren.

    ich denke ich werde die TAge mal zu einem Restposten händler fahren udn schauen was es da gibt.


    bei einem preis von 1-5 euro je Treiber und den 20 -40 stk die man da so braucht evlt dann doch erschwinglich.

    zumindest für nen PArty linearray.

    denn wenn ich mir da des was der deephouse da im Paforum gebaut hat angucke und die vielen andern konstrukte

    seien es aufgepeppte tonsäulen oder gar so intelligente Dinger wie DSA , Panbeam etc.

    oder auch die von K&T gebastelte TWENTY FIVE dann denke ich kann man das shcon lange selber.


    wenns nix taugt kann man immer noch den PArtykeller oder die Jugendhaus Discoräumchen damit für kleines Geld ausstatten

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 16. März 2007 um 17:25
    • #4

    wie siehts aus mit den gehäusen?? Aufhängen an Traverse bei Party PA? Wer hat schon solche Stative /Truss??TÜV??
    MFG
    Florian

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • ravemaster-for-president
    Beiträge
    157
    • 16. März 2007 um 19:04
    • #5
    Zitat von "soundfreak77"

    wie siehts aus mit den gehäusen?? Aufhängen an Traverse bei Party PA? Wer hat schon solche Stative /Truss??TÜV??
    MFG
    Florian


    Ob ich einen Lautsprecher oder eine Lampe im Alu aufhänge ist wurst - das ganze wird ja wirklich kompakt und leicht - muss halt passende Flyware integriert werden.
    Problem bei den Standard Schlitz - sprich ringstrahlern - keine tiefe Trennbarkeit! Sprich der 5er müsste viel zu hoch laufen um noch vernünftig zu arrayen (angepeilte trennung ca 5k)...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 16. März 2007 um 19:09
    • #6

    na da muss man halt ne 1m hohe säule bauen die fest gecurct ist und für sag ich mal auf TC 111 oder Manfrotto windup für eine bestimmte fläche und höhe optimiert ist.

    zum aufhängen völliger blödsinn und 1 grad genau oder so braucht da niemand.


    So lösungen gibts ja von MEyer M2D install oder so heisst die.

    JBL VRX iss ja auch nix anderes.

    Trefferfläche wird über die höhe des arrays definiert.

    will man tiefgang schaltet man die unnötig in den raum schallenden hochtöner ab.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 17. März 2007 um 02:24
    • #7

    Um mal die Gedanken in eine Richtung zu leiten. Welchen Abstand haben wir von Quelle zu Quelle und entspricht dieser dem Maße das geringer ist wie eine Halbwelle? Den nur dann ergänzen sich die einzelenen Halbwellen zu einer Planarwave und genau dann können wir von einem Linearray und einem geringeren Pegelabfall sprechen. Alles andere ist eine simple Lautsprecherzeile, die in manchen Frequenzbereichen sich dieser Technik bedient und in anderen Bereichen wirkt wie jeder andere Lautsprecher auch. Wenn du also eine Lautsprecherzeile entwerfen möchtest, ok. Wenn du von Linarray redest solltest du dir wirklich bewußt werden welche physikaliaschen Regeln hier zu beachten sind.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • ravemaster-for-president
    Beiträge
    157
    • 17. März 2007 um 13:22
    • #8

    Nicht die Definitionen von Marketingabteilungen sind für die Definition des Begriffes LineArray zuständig sondern das Verhalten weiter zu werfen als ein Punktschallquelle. Das hat schlichtweg mit den Abmessungen der abstrahlenende Quelle zu tun. nicht einhaltung des ominösen Lambda/2 unfugs heißt nicht mehr als ein ausgedehnteres Nahfelds - ich verweise einfach mal auf die Posts von Volker Holtmeyer und PKE.

  • fladdi-for-president
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    468
    • 17. März 2007 um 13:27
    • #9
    Zitat von "Kracky"

    Wenn du von Linarray redest solltest du dir wirklich bewußt werden welche physikaliaschen Regeln hier zu beachten sind.


    mmhhhh ich glaub auch.... :?

    "Must be..."

  • deep-house
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    • 17. März 2007 um 17:10
    • #10

    die Standard Schlitzstrahler gehen einfach nicht tief genug, das ist der Punkt, der CP21F soll bei 5kHz getrennt werden, und selbst 4kHz ist wohl zu hoch. für 5" od. 6,25"
    Die Beyma Treiber für LA (WL3 z.B.) werden für fu 1,5kHz empfohlen, das ist eine andere Liga.

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • schrecki7289
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    7.887
    • 17. März 2007 um 18:28
    • #11

    Line Array mit 40° vertikal...
    Adjeu Zylinderwelle. :lol:

    Gruß
    Thomas

  • krautundrüben
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    447
    • 18. März 2007 um 04:09
    • #12

    Vor einer weile gab es mal beim pollin kleine 6er breitbänder mit schön linearem Frequenzgang bis ca 8khz.

    Eine idee:
    16 stück davon in einem br gehäuse ab gestimmt auf 140Hz,belastbarkeit 480W rms , theoretischer wirkungsgrad 104db /1w/1m ... Könnte man nicht mit solchen breitbändern was auf die beine stellen,in kombination mit so einem Line Array hochtöner und einem Hornvorsatz für die breitbänder?

    Das wäre ganz sicher kein richtiges line array,aber ein billiger lärmmacher bei einem stückpreis von 3,95€ für die breitbänder.

  • der bastler
    Beiträge
    245
    • 18. März 2007 um 10:50
    • #13

    http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=104&thread=8505
    sowas? :grin:

    "Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt."
    (Albert Einstein)

  • deep-house
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    • 18. März 2007 um 10:57
    • #14
    Zitat

    Line Array mit 40° vertikal...
    Adjeu Zylinderwelle.

    die Anordnung von mehreren abstrahlenden HT Elementen übereinander, quasi das Ausdehnen der Abstrahlfläche in vertikaler Richtung, ohne Versatz + ohne curving, sorgt von ganz alleine für das Einengen der Abstrahlcharakteristik in der Verticalen. Dabei ist es nicht erforderlich das das Einzelelement bereits vertikal eng strahlt.
    Das dies sogar mit relativ breit abstrahlenden Kalotten geht, beweisen ja schließlich die Clia Systeme und auch meine Versuche.
    Nur davon sind dann auch gleich einige erforderlich, die verticale ungecurvte Grundlänge wird automatisch größer, da die Kalottenperformance natürlich nicht an die eines 1,5" Kompresssionstreiber rankommt.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46247&postdays=0&postorder=asc&start=135

    Die Wellenformer der Hersteller, ob Beyma, BMS usw. sind ja schließlich keine Zauberkisten, sondern formen die Abstrahlgeometrie mit möglichst gleichmäßiger Amplitude, bei gutem Wirkungsgrad, tiefer Grenzfrequenz und geringer Baubreite aber auf eine definierte Nutzhöhe gleichmäßig um, damit bei der oft gewählten breiten Bauform des Einzelelementes noch je ein TMT R od. L danebenpassen. F transit ist dann so um die 1-1,5kHz,od. tiefer, je nach Perfomance der HT Treiber möglich bzw. bei größer werdenden Baubreiten auch erforderlich.


    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • krautundrüben
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    447
    • 18. März 2007 um 14:29
    • #15

    @ bastler : ja ,so ähnlich, nur mit etwas ernstzunehmenderen Breitbändern und einem ordentlichen hochtöner.

  • soundfreak77
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    1.123
    • 18. März 2007 um 15:11
    • #16

    klingt ja alles sehr interessant! Für was soll man das denn dann gebrauchen? Viel Material und wenig output??

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  • Kracky
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    • 20. März 2007 um 00:05
    • #17
    Zitat von "ravemaster-for-president"

    Nicht die Definitionen von Marketingabteilungen sind für die Definition des Begriffes LineArray zuständig sondern das Verhalten weiter zu werfen als ein Punktschallquelle. Das hat schlichtweg mit den Abmessungen der abstrahlenende Quelle zu tun. nicht einhaltung des ominösen Lambda/2 unfugs heißt nicht mehr als ein ausgedehnteres Nahfelds - ich verweise einfach mal auf die Posts von Volker Holtmeyer und PKE.


    Über diese Aussagen streitet die Fachwelt aber.

    Im Hochtonbereich mag es richtig sein das eine genügend große abstrahlende Fläche funktioniert auch ohne auf Lamda/2 zu achten aber wenn wir dann über gehen zu den langen Wellenlängen und kugelig strahlenden Quellen, was schon in den höheren Mitten beginnt, sollte dieses eingehalten werden da sich sonst keine wirklich planare Welle bilden kann und das ich doch wohl die Vorraussetzung. Sicher bildet sich da auch etwas, sicher entspricht dieses auch schon keiner Punktquelle mehr aber es ist einfach nichts definiertes und an irgendwas sollte man ja mal gewisse Begriffe festmachen.
    Sorry, wenn ich das nunmal so gelernt habe, vielleicht mag es ja sein das man hierzu neue Erkenntnisse gibt aber ehrlich gesgt manchmal kann ich auch Volkers Erläuterungen nur ungern folgen. Mir kommt es gerne auch mal so vor das diese ebenso Marketinggeprägt sind den auch er muß sich und die Produkte für die er steht dem geneigten Benutzer erklären. Ich für meinen Teil kenne einfach diese WST Vorgaben und so falsch kann das alles nicht sein zumal sie ja der Definition des ersten Linearray am Markt entsprechen und sich der Hersteller somit auch mehr oder weniger als der Erfinder oder sagen wir besser Entdecker dieser Technologie rühmen kann.
    Aber um zum Thema zurück zu kommen, selbst wenn wir von der abstrahlenden Fläche >80% ausgehen, können dann diese Treiber funktionieren? Haben wir wirklich so viel abstrahlende Fläche?

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    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • ravemaster-for-president
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    157
    • 20. März 2007 um 01:54
    • #18

    Sorry - aber das hat nichts mit Fachwelt zu tun - das sind Tatsachen - und man muss auch nichts glauben - das kann man sogar selbst per hand rechnen(eine Hilfskizze ist allerdings angebracht) - es gibt sehr gute Bücher über technische Akustik...
    Ich bin ganz klar für die Nominierung des Wortes Zylinderwelle als Unwort des Jahres(oder der letzten paar Jahre im PA Forum)...

  • tthorsten
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    17.024
    • 20. März 2007 um 09:33
    • #19

    ich hab vorne was angefügt.

    evlt gibts ja auf der messe ne günstige alternative zum CP 21 F

    ansonsten eine Idee halt.

    Mir schwebt auch kein echtes Linearray vor eher so ein vertikal array line .....

    mit dem man bei leichtem aufbau auf einem stativ eine übliche 12"2" oder sprach boxen anwendung anstaatt mit drei delaylines

    eben mit einer etwas grösseren also hohne box machen kann.

    sprcih die 10-15m wurfweite bei ca 8-10m breite.

    und der deephouse berichtet ja dass da mit seinem system z.b gut funktioniert. und dokumentiert das ja auch vorbildlich.

    des Clia ist ja im PP auch gemessen udn getestet worden bei Foeon kann man den Test runterladen udn sich selber gedanken machen ohne den Text zu lesen und die Patentschrift einsehen und sich gedanken machen

    und dann überlegen warum es konstruktiv genau so gebaut ist wie es ist.

    soo schecht klingt ein clia ja auch nicht auch wenn ich manches frag würdig finde aber des gehört in einen extra clia thread.


    @ kraky dein gebetsmühlen artiges auf WST kirterien rum gehake geht mir total auf den zeiger.
    die frage ist doch erfüllt den Vdosc sie selber zu 100% nein es ist auch nur eine näherung.
    erfüllt sie FOEOEN deine lieblings marke - nein eigentlich gar nicht aber irgendwie funktoinierst doch .

    da machen alle hersteller rum mit die quellen müssen nahe zusammen und dann muss man des horn bzw waveguide ein bauen hat noch 15 oder 18mm material stärke der wand und schon kann man mit von Box zu box 7cm und mehr leben . klafft die box dann vorne noch auf hat man von Waveguide zu Waveguide locker mehr wie 10cm zu sammen.
    das ist doch bedenklich.
    und nun guckt euch die boxen an. Wer ist ganz vorne MEYERSOUND z.b
    und die haben wirklcih für jede grösse mittlerwiele ein linearray am strat und mit jeder chassis grösse auch.
    und wenn wir dieses jahr auf der PLS sind werden sie noch eins haben.


    Lasst uns einfach schauen was es neues gibt und dann sehen was man bauen könnte.

    loslassen tut mich das ganze nicht wirklich.

    Der reiz wäre da es fehlt die Anwendung , der Kunde , die Geldliche und mengen stimulation so was zu bauen.

    So 8 boxen das wär ne grösse mit der man auch praktische erfahrungen sammeln könnte.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 20. März 2007 um 12:37
    • #20

    Ich wäre ehr dafür das Wort "Linearray" als Unwort der Brache zu definieren den anscheinend gibt es keine Definition dazu. Sorry, wie ihr es auch nennen möchtet. Für mich bleibt ein Linearry alles was den WST entspricht und alles andere ist ein Vertikalarray das keineswegs schlechter funktionieren muß nur eben nicht der althergebrachten Definition entspricht.
    Übrigens tthorsten, das Vdosc entspricht WST und auch das Clia hat einige konstruktive Feinheiten die das alles ermöglichen, ich denke du solltest dir das mal ganz ganau ansehen, ich glaube nämlich nicht das du ein Clia schonmal so vom Kalla erklärt bekommen hast wie ich, sondern du urteilst nur nach Bildern. Und zufällig weiß ich genau das der Übergang von Modul zu Modul Kallas größtes Problem war und er hat es so gelöst gebracht das seine Abstände funktionieren! Selbst im Hochton gibt es Kleinigkeiten die hier nachhelfen und ansonsten hat er in diesem Bereich weit mehr als genug abstrahlende Fläche.
    Aber was soll es, tthorsten, hol dir diese Schlitzstrahler, feil die Ränder gerade und häng das ganze untereinander, wird schon was bei rauskommen.

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