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Ganz unverfänglich F-Gang

  • Kracky
  • 30. April 2006 um 16:28
  • Kracky
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    • 30. April 2006 um 16:28
    • #1

    Hab euch hier mal einen gemessenen Frequenzgang einer komplett PA, und wollte nur mal so eine allgemeine Meinung dazu abfragen.

    Vorraus noch ein bischen die Beschreibung der Messbedinungen.

    Gemessen wurde im Freien, Untergrund war Rasen, Messposition des Mikrofons war mittig zielend auf die Kante zwischen Topteil und Bass mit 6m Abstand. Bild ist 1/3 Oct. geglättet, Anlage war ganz normal gestakt, zwei Bässe aufeinander mit Topteil oben drauf.

    Zur Ergänzung: Es wurde nur ein Monostack gemessen.

    Hier nun das Messergebniss:

    Ich muß dazu bemerken, das war die Kurve vor hören, mit Lowcut bei 45 Hz mit But6, wir haben dieses dann nochmal verändert im nachinein, und haben den Lowcut auf 33 Hz mit But12 gesetzt, war dann schon deutlich runder unten raus.

    Aber, egal, nun mal raus mit euren Meinungen.

    Im übrigen ist es mir auch sehr wichtig Kritiken egal welcher Art zu bekommen, denn ich möchte daraus evtl. auch lernen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    Einmal editiert, zuletzt von Kracky (1. Mai 2006 um 14:00)

  • unknown_artist
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    • 30. April 2006 um 18:31
    • #2

    Du könntest das Stack auch quer auf den boden legen ->sprich das STack einfach umschmeißen :D dann ensprechende Mic Abstand wieder - mikrofon dann nah am boden(nicht ins Gras - knapp über den "Sichthorizont).......
    Ansonsten kannste ja ganz simpel Ausrechnen wo die Fehler bei dir liegen werden - Wenn du den Abstand Mic-Stack und Mic Boden kennst...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Ton_Opa
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    • 30. April 2006 um 20:22
    • #3

    Ich finde eine solche Messung absolut nichtssagend.
    Zwei Stacks messen mit Mikro in der Mitte - da ändert sich die Messung mit jedem Zentimeter der Mikropositionierung- wie lang ist die Integrationszeit, wie groß war der Schalldruck usw.....

    Deshalb sage ich nichts.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • guma
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    • 30. April 2006 um 22:35
    • #4
    Zitat von "Ton_Opa"


    Zwei Stacks messen mit Mikro in der Mitte

    ööhhh, wo steht denn das in der Messaufbaubeschreibung ? Bin ich zu blöd, das zu lesen oder liegts irgendwie am Nord-Süd-Gefälle ???

  • microsound.de
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    • 1. Mai 2006 um 08:13
    • #5

    Das ist eine ganz normale Kurve einer PA, wie sie üblicherweise eingestellt wird: ungefähr 10db zu viel im Bass, sonst kriegt man den gewünschten Punch nicht rein.
    Welligkeit ist auch OK, wenn ich ganz genau hinsehe, dann sind die 2kHz und 4kHz etwas rausgenommen, das kann Zufall sein, kann aber auch typisch für Kompressionstreiber sein, die da etwas nerven.

    Durch die mittige Position ist der Bass natürlich maximal, wenn man aus der Mitte rausgeht, dürfte die Kurve im Bass wegen der Interferenz (abhängig vom Abstand der Boxen) löcher kriegen.

  • guma
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    • 1. Mai 2006 um 08:41
    • #6
    Zitat von "Kracky"


    Gemessen wurde im Freien, Untergrund war Rasen, Messposition des Mikrofons war mittig zielend auf die Kante zwischen Topteil und Bass...

    .... ähh, öhh wo steht jetzt hier, das beide PA-Seiten gleichzeitig gemessen wurden ??? Ich glaub ich spinne oder hab die deutsche Sprache verloren ??? Na am nord-süd Gefälle kanns nun auch nicht liegen, denn in Kehl versteht man das Gleiche wie im Norden :roll: :?: :?
    Kracky, kannst Du das bitte ergänzen ?

  • marcoboy
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    • 1. Mai 2006 um 12:26
    • #7

    der buckel bei 200-300hz ist deutlich zu erkennen. ab 880 übernimmt der hochtonweg der macht unten noch ein paar dinge und geht dann sauber hoch

    bei 250hz geht auch impedanz etwas hoch schätze ich

    :roll: lustiges boxen raten Das war ein CO3 :D

  • Kracky
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    • 1. Mai 2006 um 14:02
    • #8

    Du sollst doch nicht immer, ich habe doch geschrieben unverfänglich. Also keine Nennung von Namen.
    Hab wie gewünscht die Bedinungen ergänzt, Guma du liegst schon richtig, mit der Monostackmessung. Ich wollte ja auch keinen Raum sondern ein Stack messen um ein Grundsetup für eine PA zu machen und das ist das Endergebniss.

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    André Ruhnau
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  • unknown_artist
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    • 1. Mai 2006 um 14:15
    • #9
    Zitat von "Kracky"

    Ich wollte ja auch keinen Raum sondern ein Stack messen um ein Grundsetup für eine PA zu machen und das ist das Endergebniss.


    Vorsicht...Wenn du da Welligkeiten rausgedrückt hast schon mit dem Controller - mach es nicht....Bei der Mic Positionierung müssen Welligkeiten da sein. Waren es GENAU 6m? Genaue Mic Höhe? Höhe des Akustischen Zentrums des Tops?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Kracky
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    • 1. Mai 2006 um 14:42
    • #10

    Messvorgang war eigentlich folgender, Topteil wurde zuerst alleine on Axis gemessen und bestimmte Überhöhungen mit schmalbandigem (0,1-0,15) Filter gesenkt, an einem Punkt wurde ein kleines Loch mit einem etwas breiterem (0,25) filter gefüllt, bei 16Khz habe ich einen ehr sehr breiten (0,35) Filter, der dort gut was rausnimmt, weil der Treiber hier nochmal sehr gut anhebt.Abstand waren genau 6m, diese einfach bedingt durch die Konstruktion des Topteils weil 1m Nahmessungen hier keinen Sinn machen würden und mehr als 6m hätte mir schon das Problem mitgebracht das ich evtl. die ersten Reflektionen einer naheliegenden Hauswand hätte haben können. Dann vom selben Punkt, die Bässe alleine, mittig auf den Steg zwischen beiden Bässen ausgerichtet, hier habe ich eigentlich garnichts gemacht, ausser einen kleinen Push hin zum Lowcut um diesen etwas steiler zu machen.

    Dann kam die Messung des Gesamtsystems, zuerst genau mittig, also auf höhe des zweiten Basses und ich hatte durch den großen off Axis einen Einbruch um 200 Hz der sich auch nicht mit Eqing verändern lies, also habe ich das als meinen Messfehler gewertet, und habe die Messposition auf den oben Beschriebenen Punkt geändert, womit der Einbruch dann auch weg war. Und oben ist nun sozusagen die letzte Messung vor dem Hören dokumentiert.

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  • ukw
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    • 2. Mai 2006 um 03:03
    • #11

    Habe ich was übersehen oder fehlt eine Angabe über die Glättung der Messung ?

    Ist es möglich zwischen 500 und 800 Hertz noch ein klein wenig rein zu schieben?
    Ein waagerechter Teilstrich sind 6 dB - bei Messung im Freifeld auf Achse wäre mir die Delle in dem Bereich zu groß. Für eine Beurteilung der allgemeinen Schallqualität (Direktivity) fehlt mir eine weitere Messung 15 oder 30 Grad aus der Achse.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • TomyN
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    • 2. Mai 2006 um 09:10
    • #12

    Hi,

    hast du Messung an verschiedenen Positionen gemacht? Das Mikro einfach mal 30 cm auf die Seite gestellt? Das finde ich immer sehr interessant, was sich da ändert und was nicht.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Kracky
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    • 2. Mai 2006 um 15:13
    • #13

    Nein, eigentlich nicht. Habe nur in der Höhe verändert. Dabei war deutlich zu sehen wenn ich off Axis des Topteils komme, ehr mitte zweiter Bass was ungefähr 70cm zum Topteilzentrum ausmacht, berechnet wären das ca. 6,6 Grad, das ich einen Einbruch mit 4-5dB in den tieferen Frequenzen so ab 150 Hz aufwärts bis 280 Hz habe der aber sofort weg ist wenn ich mich Richtung on Axis nähere, also in Richtung der Zentrumsmitte des Topteils komme. Andere auffällige Frequenzgangänderungen konnte ich nicht feststellen. Es handelt sich dabei um ein Topteil bei dem durch die Bauform die Zentrumsmitte ganz klar gegeben ist.

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  • microsound.de
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    • 3. Mai 2006 um 10:01
    • #14

    Ich habe bei meinem Kommentar auch was vorausgesetzt, was ich mache: Bass ist bei mir immer Mono, nur die Tops laufen Stereo (> 80Hz).
    Wenn das jetzt EIN Mono-Stack ist, dann ist die Performance meiner Meinung nach etwas Bass-lastig, denn da kommen ja noch ein paar db durch die Kopplung rechts-links dazu.

    Ich hätte noch einen Einbruch durch die Interferenz mit dem Boden erwartet.

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