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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Richtcharaktersitik von 6" LS hängt das von der membran

  • tthorsten
  • 20. Januar 2003 um 16:19
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 20. Januar 2003 um 16:19
    • #1

    ich hab ein paar versuche gemacht.


    6" membran form und richt charakteristik.

    versuchs chassis war das urps chassis von sven..

    16cm Kebel membran 38mm VC 21mm lang .

    das chassis an sich macht einen fgang einzeln bis ca. 5khz

    tendenzile wellig aber relativ gerade und aus gewogen.


    ein 3x3er array zeigt eine dutliche rihctwirkung und eine art akustisches filter verhalten.

    ein 10er oder 20er ist noch schlimmer.

    die membarnen scheinen je mehr es sind sinnvoll zu tieferen freqquenzen hin zu koppeln
    aber so ab 1khz sind dann vermehrt steil abfallende fgänge zu
    messen.

    das verstärkt sich dann noch wenn mann div. horn verläufe oder auch anwinkelungen zwichen den cahssis vor nimmt.


    ein gengen check mit meinem solton 6/P100 zeigt zwar eine ähnliche tendentz aber nicht in dieser form

    der solton ist eine schne leichte flache nawimembran mit 38mm VC ca 10mm .
    der fgang ist leicht ansteigend zu 6khz hin.


    wo her kommt das.


    wie kann mann das berechnen gibts da nen faust formel.


    für ein chassis

    bzw wie rechent mann das für ein array von chassis hoch.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 20. Januar 2003 um 16:54
    • #2

    wowwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

    es kann gar nicht detulcher sein was Du festgestllt hast nämlich der zusammenhang membrangewicht antreib abfall druch stacking

    deshlab vordere ich ja immer kraft,kraft und auch kraft bei speakern gekoppelt mit leichter membran

    im mittelton ist das noch krasser - einen zu starken antreib gibts heir überhaupt nicht

    gedankenexperiment: schmier mal pampe auf die membran was passiert?
    *GGG*

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • SRAM
    Profi
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    6
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    5.548
    • 20. Januar 2003 um 18:39
    • #3

    Hallo Thhorsten,

    bei 16cm Membrandurchmesser wirst Du die Speaker (Mittelachse) nicht näher als ca. 7" zusammengerückt haben.

    Das ist ziemlich genau die halbe Wellenlänge bei den 1000 Hz. Da muß es einfach höllische Interferenzen mit ner ganzen Menge von Haupt und Nebenmaxima beim Array geben. Außerdem belasten sich bei dieser Frequenz die Speaker sowieso nicht mehr gegenseitig, bringt keinen Gewinn mehr.

    In meinem kleinen URPS-tool habe ich deshalb (willkürlich) definiert, daß die obere Grenzfrequenz ab der steilflankig abgeschnitten werden muß dadurch definiert ist, daß sich mindestens 4 benachbarte Speaker noch gegenseitig belasten, d.h. Durchmesser = Abstand der Mittelachsen < Lambda / 4 bei f_gr_oben.

    Der Effekt ist unabhängig von der Membran des Speakers, sondern nur vom Durchmesser, d.h. auch der solton wird im Array (!) ähnliches Verhalten zeigen. (Ich will mal hoffen daß der "Billig-Speaker" nicht so billig ist, daß schon bei 1000Hz die Membran in Partialschwingungen aufbricht, dann wirds allerdings noch schlimmer).

    Und auch wenns viele nicht gerne hören:
    bei gleicher (!!!) membrandicke ist die NAWI (nicht abwickelbare Membran) stabiler als eine Konusmembran. !!!!!

    Wers nicht glaubt versuche mal die Motorhaube eines Golf (altes Modell, flach = abwickelbar) und die eines Käfers (zweidimensional gekrümmt = nicht abwickelbar, na ja da tuts wahrscheinlich auch der konzerneigene Nachbau) mit der Hand einzudrücken.

    Is so, is Mechanik !!!

    Frage: Hast Du die Chassis in Rechteckteilung, d.h. quadratisch, eingebaut oder in Dreiecksteilung, d.h. so nah wie möglich zusammen ? Gibt es einen messbaren Unterschied ?


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 20. Januar 2003 um 18:43
    • #4

    dann versuche mal auf eine aus enie mspeaker rausgeschnittene membran umgekehrt auf den boden z ustellen
    a) nwai belasten wri mti einem Fass wasser stellen wir auf dei spule
    so 30 kg dürfte fürn ersten test reichen
    b) das selbe machen wir mit dem konus

    rhetorische frage: welche membran hält den 30 kG stand? :)

    ein konus ist inhärent stabil nawi nicht

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 20. Januar 2003 um 18:44
    • #5

    @ SRAM
    der Vergleich hinkt aber, denn die Konusmembran ist keine plane Fläche, wie die Motorhaube des Golfs.

    Wollte ich nurmal gesagt haben.

    CU Stefan

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 20. Januar 2003 um 19:04
    • #6

    @ TheRogue

    Stimmt, erwischt :oops:

    (deshalb dröhnt die Pappe, sorry Blech ja auch so)

    Gruß SRAM

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  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 20. Januar 2003 um 19:58
    • #7

    trockenbassfetischist
    Du bist ja nru neidrisch dsa Tthorsten dsa vro dur ra usgfrunden hta.

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 20. Januar 2003 um 20:20
    • #8

    Interferenz oder Bündelung - das sind zwei Seiten einer Medallie.
    Das ist beim Array nun mal so.
    Hat auch erstmal wenig mit der Membranform zu tun.
    Daher auch die beliebte Schallzeile zur vertikalen Bündelung.
    Merkt man schon bei zwei Stück - nämlich bei den d´Apollitos. die bündeln bei 1kHz in der Vertikalen auch schon sehr stark.
    Ausweg wäre, mit zunehmender Frequenz immer weniger Speaker abstrahlen zu lassen.
    Wie schon gesagt, an jeden Speaker ein 50W Leistungs-IC, dann kann man per Delay oder Allpass + Bereichseingrenzung die lustigsten Sachen machen. Z.B. ide Richtkeule elekrtonisch durch den Raum schwenken.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 20. Januar 2003 um 21:22
    • #9

    @adam das werden cih morgen mal mit dem LEM probieren.


    und meinem CA 18s udn so.


    aber mit jeweiliger freien abstahl keule muss ich ja so was wie das Octavox von Axxys bauen.

    ich glaube das leiset ich nicht.


    ich hab ja einfach mal versucht meine cahssis so anzuordnen , wie in nem Vdossc bzw Dvdosc, um so die richtwirkung etc. mal zu sehen.

    wo bei 3 stk über einander wolh zu wenig waren. ich hätte doch 6stk pro seite nehmen sollen.


    wo bei das Plane 10er bzw 20er array auch nett waren. (2x5- 4x5 )

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tufkajck
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    Beiträge
    3.334
    • 20. Januar 2003 um 21:27
    • #10

    Haut euch nur nicht beim Richtkeulenschwenken. :)

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 20. Januar 2003 um 22:19
    • #11

    Ich wollte das (mit der elektronisch richtbaren Keule) immer schon mal mit einem 10x10 Array aus 10cm Mitteltönern probieren. Weil da die Arrays noch transportabel bleiben. Denn richtig messen kann man das wohl nur outdoor. Aber mich schreckt das gleiche wie beim URPS. 400 Befestigungsschrauben.
    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • 30Hz
    Beiträge
    62
    • 21. Januar 2003 um 17:55
    • #12

    Hi, weiß nicht, ob das hier schon rund ist. unter

    http://www.pvconsultants.com/audio/frdgroup.htm

    gibts einen downloadlink zu einer Freeware VPR (Vertical Polar Response: Line Array). Keine Ahnung ob´s was taugt, bin eher zufällig dahin geraten. Screenshot sieht so ähnlich aus wie die Herstellerwerbebildchen. Auf der site gibt´s noch jede Menge anderes abgedrehtes speakersoftwarezeugs.

    Gruß 30Hz

    Die beste simusoft der Welt: spanplatte.exe :)

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