Weiss von Euch jemand, ob das Interface mit einem 300er Pentium läuft?
Ram sind sage und schreibe 32MB. :oops:
Gruss, Thomas
Weiss von Euch jemand, ob das Interface mit einem 300er Pentium läuft?
Ram sind sage und schreibe 32MB. :oops:
Gruss, Thomas
Meinst du das UA-25 Interface?
Damit wirst du sicher keine Freude haben...fürs Recording ist das einfach einige Ligen zu wenig. Selbst für Stereo würde ich da keinen Segen geben...
Die offiziellen Hardwareanforderungen findest du hier:
http://www.edirol.it/europe/details.asp?ct=3&gid=1&gruppo=Audio+%26+MIDI+Interfaces&id=18&la=DE&code=328
Und da darf man naturgemäß schon noch einiges draufschlagen für angenehmen Betrieb.
Der Rechner ist zu langsam... auf jeden Fall.
Am Interface selbst gibt es aber nichts zu nörgeln! Wertige Verarbeitung, komplett busgespeist, alle notwendigen Ein- und Ausgänge... und der Kollege am Messplatz bestätigte mir jüngst die hervorragenden technischen Daten des Innenlebens. Ein wirklich gelungenes Gerät zum tollen Kurs!
Ja, mein Post bezog sich natürlich nur auf den PC!
Das kommt in der Tat etwas blöd rüber beim lesen.
Danke Freunde.
Stimmt, nichtmal das ESI U24 läuft mit Samplitude.
Dachte ich könnte das alte Teil für so manchen Livemitschnitt verwenden.
Da ich gerade mein U24 verkaufe, suche ich ein neues Interface mit Mic-Inputs, Phantom, +4dBu Pegel und möglichst SPDIF Out.
Alternative zum UA-25 wäre das http://www.music-town.de/musik-instrume…-Cubase-LE.html
Gruss, Thomas
Hallo wenn du ein neues Interface suchst ist das neue Saffire-LE von Focusrite vieleicht was für dich habe es auf der Messe gesehen macht nen ordentlichen eindruck und soll ab mitte Juni Lieferbar sein.
Gruß Daniel
Hallo ich habe auch seit heute die U 25 und habe folgende Sachen festgestellt:
Ist bei Euch auch der Kopfhörerausgang so leise? Ich habe daran so 20 - 30 Jahre alte Sansui SS 10 Köpfhörer dran, sie waren an meiner alten Soundkarte (SB Audigy am Laufwerkssschacht) wesentlich lauter.
Auch kann man unter Windows keinen Lautstärkeregler in der Task - Leiste einstellen.
Dies geht nur noch am Gerät oder mit Winamp
Auch ist es ziemlich blöd, dass man im 24/96 Modus sich entscheiden muss, ob man abhört oder aufnimmt. Man muss immer einen Schalter drücken und die Soundkarte am USB ein und aussteckern. Dabei bekommen die Programme aber das Wiedereinstecken der Soundkarte nicht mit und es muss immer neu geladen werden, da sie nie die Soundkarte wiederfinden. Weder Winamp, noch CoolEdit oder das mitgelieferte Sonar LE. Also kein Full Duplex.
Dies geht nur in 16/44.1 Mode
Ist halt schon scheiße bei solchen Anwendungen noch auf das alte USB 1.1 zu setzen.
Das ist wirklich arm.
Die Mikrofoneingänge sind dazu zu leise. Ich muss den Eingangsverstärker auf Max aufdrehen, so kommt natürlich Rauschen ohne Ende rein.
Das liegt aber garantiert an den alten Sennheiser Mikros (MD 421N) die so einen Schraubstecker am Mikrofonkabel benötigen. ( 3 Pin) Auf der anderen Seite ist aber nur eine unbalanced monoklinkenanschluss dran. Ist das der Grund warum sie zu leise sind? Gibt es Adapter oder einzelne Schraubstecker zu kaufen? Dann baue ich mir ein Kabel mit XLR Stecker drann. Wie heißen denn die alten Schraubstecker nochmal?
Auch blöd für mich: Die Digitalausgänge sind nur optisch - kein Koax. Den ich wollte zunächst die Soundkarte für zu Hause direkt ann meine digitale Frequenzweiche (Behringer DCX 2496) hängen....
Gibt es da günstige verlustlose Möglichkeiten für optisch - koax?
Noch eine Sache: Die Ausgänge habe ich vom Klang her außer der Kopfhörerausgang noch nicht getestet.
Nur kurz gesagt: Die Mitten sind sehr klar, die Höhen weniger aggressiv, aber der Bass ist doch recht unpräzise. Liegt das an der niedrigen Impendanz der Kopfhörer? (8 Ohm)
Was würde es bringen, die Stromversorgung mit einem selbstgebasteltem USB Stromversorgungskabel mit der benötigten Spg. zu versorgen, also quasi nur das Signal durchschleifen und die Stromversorgung über ein Netzteil? Denn 500 mA sind doch recht wenig... im Hifi Bereich haben ja schon die Vorstufen dicke Netzteile ![]()
Gruß
Bernhard
Hallo!
Ich hab das Ding schon länger und ich hab keine Probleme damit.
Zitat von "bernieserver"
Ist bei Euch auch der Kopfhörerausgang so leise?
Ich hab einen AKG Köpfhörer (ziemlich neu) und der Headphone - Ausgang geht schon ziemlich laut.
Ich hab die ua25 mit einem DELL - Laptop im einsatz und ich hab wirklich keine probleme. Das mit dem Lautstärkeregler in der taskleiste funktioniert schon.. man muss nur unter <audioeinstellungen> ; <Eigenschaften> die ua 25 auswählen, dann kann man die lautstärke einstellen ![]()
Zitat von "bernieserver"
Auch blöd für mich: Die Digitalausgänge sind nur optisch - kein Koax. Den ich wollte zunächst die Soundkarte für zu Hause direkt ann meine digitale Frequenzweiche (Behringer DCX 2496) hängen....
Gibt es da günstige verlustlose Möglichkeiten für optisch - koax?
Das alte Modell (die UA-5) hat auch koax-digitalausgänge, allerdings würde dir auch ein Koax-Ausgang nichts bringen, da der normalerweise im SPDIF-Format ist und der Behringer einen Eingang im AES/EBU-Format.
Gruß
Michael
Das mit dem AES / Spdif macht nix (der Behringer kann beide Formate)
allerdings muss natürlich der das unsymmetrische SPDIF in ein symmetrisches AES signal gewandelt werden, dazu brauchst du sowas:
Neutrik NADITBNC
ist nix weiter als ein symmetriertrafo von 75Ohm unsymmetrisch auf 110Ohm symmetrisch. Aber aufpassen das ding macht nur ne Pegelkonversation das Format bleibt das gleiche (die heutigen Receiver chips können das aber)
Hallo,
zur Lautstärke:
Ich habe hier unter Windows (Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Sound und Audiogeräte) unter Reiter Audio die Edirol bei Soundwiedergabe, Aufnahme und MIDI als Standartgerät eingestellt, abert trotzdem ist im Reiter Lautstärke die Gerätelautstärke grau und auch "Lautstärkereglung in der Taskleiste anzeigen" ist nicht wählbar. Daher klappen auchdie Lautstärketasten auf der Tastatur nicht. Egal ob ich im Normal - Mode oder Advanced Mode bin.
Ich kann nur unter Audio -> Lautstärke die Lautstärke ändern - oder direkt am Gerät.
Auch ein AKG K 66 Kopfhörer ist doch wesentlich leiser als an meiner Soundblaster Audigy.
Aber ich relativiere jetzt aber den Unterschied zwischen den Soundkarten SB Audigy mit Drive Bay und der Edirol UA25:
Lautstärke ist klar, die SB scheint mehr Saft zu bekommen, der Anschluss des Kopfhörers ist in einem Laufwerksschacht, das bei der Soundkarte dabei war. Es wird direkt vom Netzteil gespeißt.
Aber der Klangunterschied ist vor Allem in den Höhen , sie sind weniger aggressiv und hell. Mehr Mittenbetont. Schöner. (Vergleich: Kopfhörerausgänge)
Nur die Härte, die auch an der SB im Bass war ist jetzt weniger - schade für jemanden, der auch gerne elektronische Musik hört. Ist dies an den symmetrischen Ausgängen auch so?
Ist jetzt die Edirol besser, oder hat die nur einen Weichspüler integriert? ![]()
Wie kommt ihr eigentlich damit klar, dass ihr immer wieder das Gerät umstellen müsst? (Aufnahme / Wiedergabe) Oder lebt ihr mit 16/44.1?
Noch zum AES :
Ich habe einen Adapterplan bei mir auf dem Computer, der es erlaubt, einfach ohne ein Zwischengerät den SPDIF Ausgang mit dem AES Eingang zu verbinden. Ich werde es mal damit versuchen.
Zu den Mikros:
Könnt ihr mir bitte sagen, wie diese Dinosaurier Schraubverschlüsse heißen? SIe haben irgend so ein französischen Namen. Ich brauche das, damit ich mir einen Adapter basteln kann.
Gruß
Bernhard
Zitat von "bernieserver"
Zu den Mikros:
Könnt ihr mir bitte sagen, wie diese Dinosaurier Schraubverschlüsse heißen? SIe haben irgend so ein französischen Namen. Ich brauche das, damit ich mir einen Adapter basteln kann.Gruß
Bernhard
Sind das nicht Tuchel-Stecker?
Gruß
Michael
Danke, ja das müssten sie sein
So viel Erfog noch dem dt. Team. ![]()
Gruß
Bernhard Nöst
Symmetrische Mikros symmetrisch anschließen ist sinnvoll. Soviel zum Thema Eingangsverstärker des UA25...
Das Gerät "klingt" überhaupt nicht. Es arbeitet völlig verfärbungsfrei. Kauft euch mal gescheite Peripherie.
Umschaltung in/out im 96kHz-Modus ist bei USB normal. Der Bus ist praktisch und stabil, aber gemessen an heutigen Möglichkeiten eine lahme Krücke. Wer aber unbedingt meint, mit den lächerlichen 96kHz fullduplex aufnehmen zu müssen, kann ein baugleiches Interface auf 1394-Basis kaufen. Dann tut das auch.
:roll:
Hallo,
ich werde die Mikros jetzt auf XLR umrüsten, habe jetzt mal Sennheiser angefragt, ob die mir die Tuchel Stecker auf XLR umrüsten könnten bzw. mir die Teile zuschicken könnten.
So kann ich sie wieder anständig it neuen Mikrokabeln verwenden.
Das mir den in /out werde ich wohl tolerieren müssen, habe ich eigentlich auch nur gekauft um mal anständige Wandler in der Soundkarte zu haben. Ich werde demnächst nach der Umrüstung mal eine Klavier / Violinsonate meines Vaters aufnehmen, dann kann ich euch wieder berichten.
Was meinst Du mit "lächerlichen 96 kHz"
Ist doch schon enorm viel mehr Dynamik (24Bit) und Genauigkeit
als CD udn die eingebaute Notebooksoundkart bietet. ![]()
Habe sie ja hauptsächlich deswegen geholt, damit die Antirauschfilter von CoolEdit besser arbeiten können - denke ich mal ![]()
und weniger rauschen
Bis dann,
4:2 ist ok, oder?
Gruß
Bernhard
Abtastrate und Wortbreite sind zwei unterschiedliche Dinge.
96kHz ist doch eine Schwanzverlängerung. Was hast du für Boxen / für Ohren, dass du da einen Unterschied zu 44,1 oder 48kHz hörst?
Adaptierung deiner alten Mikros ist übrigens unproblematisch, kann man auch selbst schnell bauen. Einfach ein Kabel XLR auf Kleintuchel bauen. Allerdings ist der Kleintuchel nach dem DIN-Prinzip belegt, der mittlere Pin ist also Masse, und links und rechts davon liegt das Potential vorwärts / rückwärts. Symmetrische Leitung dazwischen, und der Fisch ist gelutscht.
4:2 ist super. Wir werden Weltmeister, glaubt es mir. ![]()