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....

  • Hörnli
  • 1. Juli 2006 um 11:47
  • vondralbra
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    • 27. Juli 2006 um 09:41
    • #21
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... und wem sowas es gefällt, der kann sich gerne solche "fehlertoleranten" Kisten ins Auto oder sonstwo hinschrauben. :wink:

    Wie wär's mal mit Systemtoleranz? Ne, nun wirklich - im PA Sektor gebe ich gut abgestimmten BR Systemen mein Vertrauen.
    Warum ausgerechnet der Sound im Auto bei geschlossenen Systemen besser funktioniert liegt vielleicht an der zusätzlichen Masse-Feder-Helmholtzkonstruktion "Fahrgastraum". Da spielen die Güten m.E. eine untergeordnete Rolle.

    Und...Güten über 1 waren in den 70ern ja auch bei HiFi Zeugsl recht beliebt. War nicht Celestion Produzent solcher ein Boxenkanditaten die auch heute noch "Highend-Ruf" genießen? Apropos Güte - meine Güte waren die schlecht im Mittelton....

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 27. Juli 2006 um 11:05
    • #22
    Zitat von "vondralbra"

    Für einen Autosub haben wir ein leckeres Pioneer-Chassis hergenommen und in 20 Liter CB versenkt. Bei einer Güte von knapp 1 ist das Teil ungeheuer präzise und drückt richtig derb.


    ich glaub ich bin im falschen film hier ... :x !

  • Sound-Klinik
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    • 27. Juli 2006 um 11:58
    • #23
    Zitat von "vondralbra"

    Ne, nun wirklich - im PA Sektor gebe ich gut abgestimmten BR Systemen mein Vertrauen.


    ... ist sicher EINE Möglichkeit ... "reine" CBs würde Ich allerdings bei PA-Systemen auch eher nicht einsetzen ...

    Zitat von "vondralbra"

    Warum ausgerechnet der Sound im Auto bei geschlossenen Systemen besser funktioniert liegt vielleicht an der zusätzlichen Masse-Feder-Helmholtzkonstruktion "Fahrgastraum". Da spielen die Güten m.E. eine untergeordnete Rolle.


    ... da ich mich beruflich auch einige Jahre mit Autoakustik beschäftigt habe, kann ich dir sagen, daß es mehrere Gründe gibt, die das Hören in einem Fahrgastraum beeinflussen (-trächtigen ... :D ). Gerade bei tiefen Frequenzen ist der Fahrgastraum z.B. auch nicht dicht (d.h. Verluste !) ... weitere Punkte wären da noch Verdeckung durch Motor-, Roll- und Windgeräusche. Auf die klanglichen Vorlieben und Vorstellungen gehe ich besser gar nicht erst ein ... :wink:

    Zitat von "vondralbra"

    Güten über 1 waren in den 70ern ja auch bei HiFi Zeugsl recht beliebt. War nicht Celestion Produzent solcher ein Boxenkanditaten die auch heute noch "Highend-Ruf" genießen? ...


    ... in den 70ern spielte Voodoo und "Glaube" (u.a. die Farbe und das Zöpfchenmuster der LS-Leitungen ... :D ) mehr als heute eine Rolle, zumal viele "Testredaktionen" damals kaum oder gar nicht Messungen durchführen konnten (sie wurden von den Firmen mit ihrer Philosophie "vollgequatscht" ... :D ) ... und selbst die Meßmöglichkeiten der Entwickler damals - im Vergleich zu HEUTE - begrenzt waren.

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 27. Juli 2006 um 12:30
    • #24

    Hallo Sk,

    auch da gab es "Geschichten" mit Köpchen.
    Mir ist da ne 3Wegebox an nem Röhrenteil angeschlossen war, sehr gut klang und in nem Clubraum unglaublich Pegel machte ( für damalige Zeiten)

    Neugierig wie wir waren aufgeschraubt: ein ovaler TT mit sagenhaften 6Watt und geschlossene MT und Ht UND zwei Helmholzrsonatoren im Boden der Box! Wußte leider damals nicht was das ist und wozu es gut sein könnte. :oops:

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 27. Juli 2006 um 19:03
    • #25
    Zitat von "PeterG"

    ... auch da gab es "Geschichten" mit Köpchen.
    Mir ist da ne 3Wegebox an nem Röhrenteil angeschlossen war, sehr gut klang und in nem Clubraum unglaublich Pegel machte ( für damalige Zeiten)


    ... die alten "Klangtruhen" (mit Röhrenverstärker) oder Stereo-dampfradios (dto. mit Röhren) klangen auch "sehr voll" bzw. "rund" ... nur hatte das mit Authentizität wenig zu tun. Es war lediglich ein bestimmter "Sound", der damals im Trend lag.

  • vondralbra
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    207
    • 28. Juli 2006 um 10:17
    • #26
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Es war lediglich ein bestimmter "Sound", der damals im Trend lag.

    Die Meister heutzutage müssen auch "sounden" um ideale Ergebnisse zu erzielen, ich kann mir nicht vorstellen dass es SK da anders geht, oder?

    Ein lineareas System aus dem Boden zu stampfen mit besten Materialien aufzubauen und fachgerecht nach Amplitude, Phase und Klirr abzustimmen ist das eine – und sicherlich schonmal besser als Nichts.

    Ich denke aber schon, dass dann auch auf diesem hohen Niveau "gesoundet" wird um dem Set die gewünschte Richtung zu geben. Über Änderungen in der Gehäusegeomietrie und Platzierung bzw. Tausch der Speaker, anpassen der Übertragungsbereiche und natürlich controllern. Einigen Firmen spricht man ja förmlich einen typischen Sound zu wie "schiebt", ist "transparent" oder klingt "hifi-like". Die schwierige Suche nach dem passenden Kompromiss halt.

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 31. Juli 2006 um 13:31
    • #27
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Es war lediglich ein bestimmter "Sound", der damals im Trend lag.

    Hallo SK,

    darüber möchte ich nicht streiten. Man redet ebend immer aneinander vorbei! :oops: zT. selbst Schuld.

    Aber der Einsatz von Helmholzresonatoren in einer geschlossenen Box ( ob nun zum sounden oder linearisieren) ist ja heute so gut wie in Vergessenheit geraten. Die Stelle meinte ich, wo schon damals auch Kopf eingesetzt wurde.

    MfG
    Peter

  • vondralbra
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    207
    • 31. Juli 2006 um 15:33
    • #28
    Zitat von "PeterG"

    Aber der Einsatz von Helmholzresonatoren in einer geschlossenen Box ( ob nun zum sounden oder linearisieren) ist ja heute so gut wie in Vergessenheit geraten.

    Ach jetzt, so eine Art Resonanzfalle wie man sie bei manchen TML Konstruktionen sieht? Das ist tatsächlich sehr interessant, wie sowas wohl in einer geschlossenen wirkt? Bei TML ist klar, dass die Welligkeit damit bei der gegenphasigen Abstimmfrequenz gezähmt werden kann, bei geschlossenen großen Boxen vielleicht zum killen stehender Gehäuseschwinger?

    Das ist gut, wird mich vorerst nicht loslassen...

  • triton
    Beiträge
    123
    • 31. Juli 2006 um 19:53
    • #29

    Man konsultiere hierzu die Zeichnung/ Datenblätter der Cadenbach-Audio bzw. Ohm "DIE12"...

  • vondralbra
    Beiträge
    207
    • 31. Juli 2006 um 21:38
    • #30
    Zitat von "triton"

    Man konsultiere hierzu die Zeichnung/ Datenblätter der Cadenbach-Audio bzw. Ohm "DIE12"...

    Scusi! Liegt außerhalb meines Horizontes, hast Du vielleicht genauere Links?

    SG

    Armin

  • triton
    Beiträge
    123
    • 1. August 2006 um 00:01
    • #31

    Hier ist es: http://www.cadenbach.ag/cdb/datenblatt/DIE12AD01.pdf :wink:

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 1. August 2006 um 00:13
    • #32
    Zitat von "triton"

    Hier ist es: http://www.cadenbach.ag/cdb/datenblatt/DIE12AD01.pdf :wink:


    ...ist jetzt zwar OT aber dermaßen viele rechtschreibfehler in einem datenblatt habe ich noch nie gesehen :x .

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 1. August 2006 um 07:45
    • #33

    Hihi, da fällt mir ein klasse Witz ein, den ich letzens von einem Diskothekenbesitzer gehört habe. Da hat ihm tatsächlich jemand einreden wollen, dass Cadenbach Audio nichts mit Ohm Germany zu tun hat. :D

    LiGr,
    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • vondralbra
    Beiträge
    207
    • 1. August 2006 um 08:59
    • #34
    Zitat von "triton"

    Hier ist es: http://www.cadenbach.ag/cdb/datenblatt/DIE12AD01.pdf :wink:

    Sieht ja sehr ordentlich aus, ich ahnte bisher nicht, dass man diese Resonanzfallen auch für um bzw. über 500 Hz sinnvoll einsetzen kann, oder greift er da eine wohl Oktave unterhalb der Längsresonanz ein?

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 1. August 2006 um 10:00
    • #35

    Hallo,

    wie kommst Du auf 500Hz??

    Die Längsreso liegt bei gut 250Hz ( je nach Luftdruck und -feuchte :D ).

    MfG
    Peter

  • vondralbra
    Beiträge
    207
    • 1. August 2006 um 10:11
    • #36

    Du meinst bei Wellenlänge 135 cm /2 gibt es erst den Einbruch durch Interferenzen? Hmmm...dann ist es was anderes :D

  • triton
    Beiträge
    123
    • 1. August 2006 um 11:06
    • #37

    Ja, das ist nicht ganz unabhängig von Ohm... der Entwickler ist auch der gleiche :wink:

    Die Frage ist hier nur, ob man eher die Längsresonanz wegdämpfen will, oder doch eher die meist sehr kritische Reflexion von der Rückwand. Im Bassbereich sollte so eine Resonanzkammer dann auch nicht mehr stören, da ja der "Reflexport" zunehmend durchlässiger wird und das Volumen sozusagen dazugekoppelt wird.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 5. August 2006 um 16:02
    • #38
    Zitat von "vondralbra"

    Die Meister heutzutage müssen auch "sounden" um ideale Ergebnisse zu erzielen, ich kann mir nicht vorstellen dass es SK da anders geht, oder?
    Ein lineareas System aus dem Boden zu stampfen mit besten Materialien aufzubauen und fachgerecht nach Amplitude, Phase und Klirr abzustimmen ist das eine – und sicherlich schonmal besser als Nichts.


    ... vom Standpunkt "Werkzeug", mit dem man Veranstaltungen jeglicher Art durchführen kann, ist ein möglichst neutrales System sicher der richtigere/bessere Weg.

    Zitat von "vondralbra"

    Ich denke aber schon, dass dann auch auf diesem hohen Niveau "gesoundet" wird um dem Set die gewünschte Richtung zu geben.
    ...
    Einigen Firmen spricht man ja förmlich einen typischen Sound zu wie "schiebt", ist "transparent" oder klingt "hifi-like".


    ... wirkt sich sicher - bei vielen Usern - positiv auf den Abverkauf ("Lieblings-CD", Vorführwand im Laden ...) aus.
    Und sofern nur bestimmte Musikgenres abgedeckt werden müssen, mag es auch klappen ... allerdings: Wirklich universell einsetzbar ist sowas eher nicht.

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