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Sicherung von Stativen

  • newbie
  • 28. Januar 2003 um 15:24
  • newbie
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    557
    • 28. Januar 2003 um 15:24
    • #1

    Hab heute "post" von steinigke bekommen, so ne Information zum Gebruauch von Showtechnik Produkten, das meiste war ja echt zum :lol: ,
    aber mal im ernst, die jährliche prüfung des GESAMTEN Equipments duch eine E-Fachkraft ist wohl ein scherz :roll: .
    Naja zu denken hat es mir, was den Faktor sicherheit, angeht schon gegeben. Daher mal die Frage an die DIN uns BGV Spezialisten,
    ich führe e GELEGENTLICH Mobildisco auf priv. VAs durch. Wie muss ich rein theorethisch dort ein Stativ oder WindUp sichern? Bin ich in jedem Fall Haftbar wenn das Teil a) aus Materialschwäche ( eigentlich auszuschließenedr Fall) oder b) durch Dritte "umkippt" . :(
    Wie kann man das ganze so Sicher wie möglich gestalten? Das Stativ selber wird natürlich duch Saftys und Splints gesichert, aber wie sieht es mit Personen aus, muss ich das Stativ auch gegen "angetrunkene"Personen "schützen"? Dieser fall würde wohl die Aufstellung eins Statives gänzlich unmöglich machen, oder?
    By the way: Wie sind "Euro****" Effekte zu sichern die keinen Bolzen für Saftys und über keine Selbstsichernden Schrauben am Bügel verfügen. Der "steinigke" Ratgeber schlägt hier eine "prüfung" bzw. Auserbetriebnahme vor. Ich werd das gefühl nicht los die haben das Heft nur rausgebracht damit sich alle neuen schrott kaufen der dann wieder in zwei Jahren nicht mehr zulässig ist :(

    I belive in Beams!
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  • marcoboy
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    • 28. Januar 2003 um 19:47
    • #2

    das beste ist immer Stative nicht in reichweite vom Publikum aufzustellen. Wenn sich das nicht vermeiden läst(meistens) bzw sollte man immer das Stativ theatergewichten sichern . Ach wenn das schleppen nervt aber die kippsichert ist bei weiten besser nun muss man sich wirklich schwer anstrengen um das stativ zum kippen zu kriegen :lol:

    für alle die nich wissen wie die teile aussehen . das sind U-Förmige Bleigewichte die man über die füße stellt .

    Zusätzlich sollte man es lassen ausleger drauf zu montieren die über stellfläche des stativ gehen. Ich hab schon billige 20kg stavive mit 2,30m alu Bar gesehen, einmal gehustet und das ding kippt um :roll:

    Ich hatte mal ein Hip Hop Konzert und da hat einer von den jungs bei abgang voll das stativ mit der 1kw stufen geknuscht. Blutige Nase war die folge, das stativ hat dank gewichte nur leicht gewackelt :lol:

  • newbie
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    • 28. Januar 2003 um 20:24
    • #3

    jo auf gewichte hät ich auch selber kommen können :roll:
    wo gibt es den diese gewichte zu kaufen? Oder gehen theroretisch auch ne Art Wassertanks die man mit saftys ans stativbein klebt? Wieviel Kg sollte man pro Stativbein ungefhähr nehmen, gibts da ne Formel von wegen Höhe und Belastung und Breite?

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  • marcoboy
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    • 28. Januar 2003 um 20:41
    • #4

    nein bitte keine tanks nehmen das mit den 1000l tanks macht man um bühnen gegen windlasten zu sichern.

    Die kann man im fachhandel kaufen sind aber recht teuer.


    Bitte nicht die gewichte dazu benutzen um längere ausleger drauf zu machen <img src="http://www.crazypics.de/smilies_schilder/schilder071.gif">[/img]

  • newbie
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    • 28. Januar 2003 um 21:06
    • #5

    nee die gewichte sollten das Stativ gegen Seitenkräfte die u. Umständen von Gästen ausgehen sichern. Der Ausleger bleibt bei seiner länge! :wink:

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  • Tobias P.
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    • 29. Januar 2003 um 08:24
    • #6

    Hi!

    Ich meine mich zu erinnern, dass es von Manfrotto auch Stative gibt, deren Beine unten kleine runde Platten haben, mit denen man sie am Boden befestigen kann.
    Vielleicht wär sowas ja was für dich? Musst natürlich den VA fragen, ob du Löcher in seinen Boden machen darfst, sonst könnte er u.U. leicht verärgert sein... :D

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • marcoboy
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    • 29. Januar 2003 um 20:14
    • #7

    ja so ne teile hab ich auch rumliegen bzw waren schon in meinen Podesten :evil:

  • Tobias P.
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    1.225
    • 29. Januar 2003 um 21:09
    • #8

    Hi!

    Mal abgesehen von den Löchern in den Podesten, ist diese Art der Sicherung denn stabil?
    Kommt wahrscheinlich drauf an, womit die am Boden befestigt werden, oder?

    CU, Tobias

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • marcoboy
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    • 30. Januar 2003 um 17:01
    • #9

    sowas wurde oft auf DDR Bühnen benutzt um die selbst geschweißten stative zu sichern, ist im prinzip ne große Holzschraube mit Griff dran

  • Tobias P.
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    • 30. Januar 2003 um 22:11
    • #10

    Hi!

    Na gut, dann lass ich die Finger von den Teilen!

    CU, Tobias

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  • stefanfx
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    • 12. Februar 2003 um 14:11
    • #11

    Am besten wenn man schrauben darf, das Stativ mit Bühnenbohrern festschrauben, sind Schrauben mit einer Art Griff dran zum einfachen rein und raus schrauben. Standart eigentlich im Theater, und je nach Boden halten die ganz gut. Sind auch nicht besonders teuer ...
    stefan

  • newbie
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    • 12. Februar 2003 um 20:10
    • #12

    ich glaube wenn ich anfange löcher in jeden boden zu bohren hab ich bald ein problem : :-?
    also da meist private VAs in Vereinsräumen sind scheidet das zumindest bei mir aus :(

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  • Audiobuddy
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    • 19. Februar 2003 um 01:00
    • #13

    Ein Stativ sei es Ton oder Licht, hat ein zugelassenes Gewicht. Überschreite dies nicht, und ja vonmir aus auch die Auslegerlänge beachten. Aber wichtiger ist das Gewicht, das bringt das Stativ zum kippen und die Stellung der Beine. Immer so ausfahren, daß die Mittelstreben waagerecht sind. Dann hälts am besten. Ausleger: Man kann, da muß ich leider widersprechen, sehr wohl bspw. 6er Bars mit 2m oder 2,30m auf ein Wind Up schrauben ohne daß das Ding gleich umfällt.
    Stellfläche sichern! entweder Beine mit Bienenband abkleben (effektiv, kriegt man aber nich mehr ab), und/oder auf den Boden um die Stellfläche weißes Gaffa kleben um auf die Stolpergefahr hinzuweisen. Aber grundsätzlich sollte auch der gesunde Menschenverstand mitentscheiden, wann man ein Stativ im Publikumsbereich aufstellt (Lesung)und wann nicht (Punkfestival?).
    Zusätzlich zu Bühnegewichten und Sandsäcken lassen sich professionelle Stative à la Manfrotto im ausgefahrenen zustand (so ab 2,50 outdoor) mit seilen in drei Richtungen abspannen (Ösen vorhanden) und verfügen über ein verlängerbares Bein, um Bodenunebenheiten auszugleichen.
    ca. belastungen:
    Lautsprecherstativ Alu/Stahl K6M o.ä.: max Höhe 2,30m, 25kg
    Stahlstativ Manfrotto u126 u.ä., max Höhe ca. 3,40, ca 45kg.
    Kurbelstativ WindUp ca. 3,80m, 50kg
    Unbedingt Datenblatt beachten und keinenSchindluder treiben (nein, man baut kein Zelt aus drei bis vier Manfrottostativen, auch wenn´s ne lustige Idee ist).
    hope this helps,
    audiobuddy

  • Rodler
    Beiträge
    82
    • 21. Februar 2003 um 19:40
    • #14

    :D Tja das Stativproblem! Ich hab das bei dem letzten Gig so gemacht, dass ich die Stativbeine mit massig Gaffa am Boden festgeklebt hab! Das war son heavy metal Gig bei dem die Leutz wie ***** rumgesprungen sind! Die Stative (mit Par's bestückt) standen Rechts und Links an der Wand im Zuschauerraum! Ich hatte zu beginn des Gigs wirklich Schiss dass sie mir die Dinger umwerfen, hatte aber Glück, sie haben nur zwei mal sehr kritisch gewackelt!

    Meinem Mischerkollegen ging es da schlechter! Aufgrund eines falschen Multicors (ca. 10m zu kurz :D ) musste er unterhalb von meinen Kannen sitzen! Irgen einer hat ihm sein Mischpult vom Tisch gedrückt er hat's gerade noch auffangen können :D

  • Philou
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    • 21. Februar 2003 um 20:25
    • #15

    ich kann mir vorstellen, dass das euch nicht so gefällt, aber ich habe mir solche Sicherungen selber aus Beton gegossen.
    Die kann man besser verstauen als die anderen. (Liegt an ihrer Form) wenn ihr wollt kann ich ein Foto per Mail schicken. Sind auch eher U-Förmig und haben ein Stück Stahl rausstehen, an den man einen Karabiner befestigen kann, um sie gegen abrutschen oder Dienstahl(machen Leute können alles brauche) zu sichern.
    Die dinger haben ungefähr 15 kg..

    Phil

    Viel Hilft Viel

  • Steffen
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    • 22. Februar 2003 um 11:17
    • #16

    Ich versuch mittlerweile immer, kleine TE-Lifte mitzunehmen (sind auch nicht VIEL teurer als die Manfrotto-WindUps), das klappt recht gut und man ist auch, wenn die Bauaufsicht kommt, in der netten Lage, nen BGV-C1 bzw. GUV 6.15 Stempel vorweisen zu können :)

  • Philou
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    • 22. Februar 2003 um 19:35
    • #17

    was sind TE Lifte?

    *blödefrage?*

    Phil

    Viel Hilft Viel

  • Steffen
    Profi
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    • 22. Februar 2003 um 20:41
    • #18

    TE03 bzw. TE034 ist herstellerbezeichnung von VMB. es gibt auch andere Hersteller, die vergleichbares Material anbieten, z.T. auch erheblich günstiger (Work z.B., kannst Du über mich bestellen wie auch VMB). Bitte darauf achten, daß der Hersteller ne BGV-C1 Konfrmität nachweisen kann!

  • gps
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    525
    • 24. Februar 2003 um 18:11
    • #19
    Zitat von &quot;newbie&quot;

    Hab heute "post" von steinigke bekommen, so ne Information zum Gebruauch von Showtechnik Produkten, das meiste war ja echt zum :lol: ,
    aber mal im ernst, die jährliche prüfung des GESAMTEN Equipments duch eine E-Fachkraft ist wohl ein scherz :roll: .
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    By the way: Wie sind "Euro****" Effekte zu sichern die keinen Bolzen für Saftys und über keine Selbstsichernden Schrauben am Bügel verfügen. Der "steinigke" Ratgeber schlägt hier eine "prüfung" bzw. Auserbetriebnahme vor. Ich werd das gefühl nicht los die haben das Heft nur rausgebracht damit sich alle neuen schrott kaufen der dann wieder in zwei Jahren nicht mehr zulässig ist :(

    Die Vorschriften welche Steinigke auf Papier gebracht kommen ja nicht von Steinigke sondern sind Euro Normen über die eigentlich jeder informiert sein sollte der in diesen Geschäft unterwegs ist.

    "you get what you pay"

  • newbie
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    557
    • 24. Februar 2003 um 21:07
    • #20

    das die nich von steinigke sind ist mir schon klar - viele kannte ich vorher allerdings noch nicht da ich das ganze nur als hobby nebenbei mache

    I belive in Beams!
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