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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Kratzende Schwingspule!

  • Alexander
  • 29. Januar 2003 um 20:19
  • Alexander
    Beiträge
    53
    • 29. Januar 2003 um 20:19
    • #1

    Hallo!
    Hab einen Beyma 18 G400, dessen Schwingspule leider kratzt.
    Wenn ich die Membran hoch drücke=weg!
    Wenn ich an einer bestimmten Stelle drücke=weg!
    Genau gegenüber dieser Stelle=wird schlimmer.
    ich nehm also an, dass die Spule am Magneten kratzt.
    Ist dies leicht reparabel?
    Soll ich mal die Membran lösen und ein bisschen schief/schräg festkleben?
    Oder reconen lassen?

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 29. Januar 2003 um 20:55
    • #2

    Fragt sich, wozu du den Lautsprecher benutzen willst.
    Ist es Musikwiedergabe, dann reconen lassen.

  • Alexander
    Beiträge
    53
    • 29. Januar 2003 um 21:38
    • #3

    Wäre schon zur Musikwiedergabe!
    Aber reconen ist mir eigentlich zu teuer, da ich den fast nie brauche!
    Könnte man es mal versuchen mit dem Membranverkleben, oder ist das ein Schuß in den Ofen ?

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 29. Januar 2003 um 22:42
    • #4

    Ein Lautsprecher ist ja schön eher ein wenig ein Prezisionskonstrukt.
    Wenn du da im Betrieb irgendwo draufdrückst, verändert sich schon was.
    Aber das kannste nie durch bisschen rüberziehen und festkleben beheben.
    Es muss aber nicht unbedingt ein kompletter neuer Satz rein, es gibt Leute, die Schwingspulen wechseln können, wenn die Membrane und die Sicke und so noch O.K. sind. So ein Eingriff übersteigt dann auf keinen Fall den Nutzwert des Lautsprechers. Vielleicht weiss hier jemand, wer bei euch sowas kann.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 29. Januar 2003 um 23:33
    • #5

    hat der schon immer gekratzt? ja dann garantiefall
    wann ahter zum kratzen angefangen? evtl. mal ordentlich heiss geworden? dann hat sich evtl! der spulenträger verfromt und kratzt an der polplatte
    oder ist mal dreck in den spulenspalt gerutscht? hm evtl. irgendwie ausblasen
    kenne die beymas nicht näher nen gusskrob wird er ja wohl haben also verzogen wird er nciht sein
    also bevor Du ihn entsorgst kannste mal - laustprecher sind auch nur mechanik selber reparieren - vorher aberevtl. bim speaker-boerse.de dirk hahn fragen was es kosten würde und ob es für dich lohnend ist

    also erst wenn die verschrottung bevorsteht folgendes versucehn - obacht keine gewähr:

    dustcap abnehmen dazu musst Du den kleber losbringen starker lötkolben stumpfe süpachtel und viel geduld ist hier hilfreichen - überflüssig zu erwähenn dass die membran und das cap nciht beschädigt werden sollte :)

    anschliessend mal mitheller lampe schauen wos klemmen könnte vermutlich ist die spule leicht oval mti visitenkarten plasikkärtchen etc. versuchen die spule so zu formen dass es wieder ohne kratzen geht dannn mal vorsichtig!!! mit musik beaufschlagen und auf kratzgeräusche achten wenn alles in ordnung dnan dustcap wieder aufkleben der schuhmacher kleber eigent sich ganz brauchbar

    es kann auch sein dass dein Speaker "druchgeschalgen" hat dann kann man mit der kärtchen methode auch evtl. was retten - aber wie gesagt erst wenn der speaker ansonsten verschrottet werden sollte

    wenn sowieso reconen komplett geplant dann kansste das ja versuchen - da wird auch alles weggeschnipselt :)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • DJ-JAJA
    Reaktionen
    16
    Beiträge
    4.137
    • 30. Januar 2003 um 09:52
    • #6

    .

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

    Einmal editiert, zuletzt von DJ-JAJA (17. November 2013 um 14:29)

  • Alexander
    Beiträge
    53
    • 30. Januar 2003 um 20:02
    • #7

    Ich hab jetzt mal die Dustcap runtergeschnitten!
    Der Spulenträger sieht gut aus.
    Aber die Spaltmaße sind nicht identisch.
    Also wenn ich die Membran so drück, damit es grad reinläuft, kratzt nix!
    Was soll ich jetzt machen?
    Soll ich mal ne Scheckkarte auf beiden Seiten reinstecken, und erwärmen, damit es diese Form vielleicht annimmt?

    Gruß
    ALexander

    P.S.:Sicke ist überall gleich groß, bzw. ist ne W-Sicke, und die noch ziemlich klein.

  • Wolfgang
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    1.377
    • 30. Januar 2003 um 20:56
    • #8

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (15. Februar 2005 um 03:31)

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 30. Januar 2003 um 21:01
    • #9

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (15. Februar 2005 um 03:31)

  • tufkajck
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    3.334
    • 31. Januar 2003 um 07:14
    • #10

    Wenn du deine Checkkarte in den Luftspalt steckst, dann benutz sie
    vorher noch ein letztes mal.

  • text&ton
    Profi
    Beiträge
    590
    • 31. Januar 2003 um 09:16
    • #11

    DJ-JAJA

    Soll ich Dir mal 'ne Schwingspule zeigen, welche genau den Polplattenkurzschluss erlebt hat?
    Von wegen der Spule macht's nicht viel, dem Amp schon.... der Amp lebt heute noch, die Spule dient als Anschauungsobjekt. Da hängen Aluminiumtropfen dran und in gewissen Bereichen ist der Draht schlicht verdampft.
    Im Kurzschlussfall sinkt die Impedanz der Spule gewaltig, da nur noch ein kleiner Teil davon aktiv ist. Und genau dieser kleine Teil (OK, bei Langhubern grosser Teil) erhält die volle Ladung, die der Amp dann abgibt.

    Grüsse aus der Schweiz

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 31. Januar 2003 um 13:03
    • #12

    wie gesagt das versuchen hinzubiegen wenn er nun schon offen ist

    das mit schrägen spulen uasserzentrischen spulen usw. ist leider gar nicht mal so selten als auslieferungszustand von neuen speakern :(
    Qualitätskontrolle?
    ja klar ganz neues system der kunde macht das und dafür darf er dann auch noch mehr zahlen :)

    ein paar Hersteller sind schon als problematisch aufgetaucht wenn ich wolfgangs aussagen so nachvollziehn kann: Craaaft, RCF früher ???, ich kann nnoch Fane und PD dazufügen
    wer noch? *G*

    normalerweise sollte man so einen speaker dem vertreib gleich sofort um die ohren schlagen

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    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wolfgang
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    1.377
    • 2. Februar 2003 um 23:35
    • #13

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (15. Februar 2005 um 03:30)

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 3. Februar 2003 um 17:15
    • #14

    kommt auch auf das Spaltmass an
    viiiiiiiiiiiiiiiiieeeeel Spalt wenig probleme mit schleifspulen aber auch wenig antreib

    wenig spalt viiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeel Antrieb dafür gefahr von fertigungstoleranzen

    "holpriger" Transportsoltle imho kein PRoblem sein was passiert denn wenn mal eine box unsanft entladen wird - dei soltle dann nciht gleich kaputt gehen :)

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  • Wolfgang
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    1.377
    • 3. Februar 2003 um 18:52
    • #15

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (15. Februar 2005 um 03:29)

  • e-on
    Reaktionen
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    2.841
    • 4. Februar 2003 um 04:41
    • #16

    "holpriger" Transportsoltle imho kein PRoblem sein was passiert denn wenn mal eine box unsanft entladen wird - dei soltle dann nciht gleich kaputt gehen


    Zwischen soll/kann und ist, gibts leider einen großen Unterschied.
    Es gibt viele LS, bei denen die Magnete/Polplatten geschraubt sind und gern verrutschen.

    Jeder bekommt von mir rechts + links nen Backenklang, der eine meiner
    Boxen ne Rampe frei runter rollen läßt. Unten noch möglichst Kopfsteinpflaster.

    Auch Kleber hält die Fliehkräfte nicht.

    :?:

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