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Aufnahmen durch Raummikrofone

  • videoazubi
  • 9. September 2006 um 22:52
  • videoazubi
    Beiträge
    12
    • 9. September 2006 um 22:52
    • #1

    Hallo alle,

    ich möchte mit meiner Band die Möglichkeit haben in unserem Proberaum
    aufzunehmen um schnell mal eben neue songs auf festplatte zu bannen ...
    also keine profi high quality aufnahmen, sondern einfach nur ein bis zwei Mikros in den Raum hängen und loslegen.

    Jetzt die Frage: Was für ein Mikro sollte man da nehmen um ein Möglichst breites Frequenzspektrum aufzunehmen ...
    wäre ein Beta57A dafür geeignet ? Oder gibt es für so etwas bestimmte Mikros ?

    thx im vorraus!

  • artcore
    Beiträge
    145
    • 10. September 2006 um 07:37
    • #2

    Ich würde zwei Kleinmembrankondensatoren dafür nehmen.

    Venceremos!

    Andreas

    http://www.artcore.org

  • videoazubi
    Beiträge
    12
    • 10. September 2006 um 17:22
    • #3

    alsda wären ? ... ich bin leider kein Tonmensch deshalb würde mir ein bestimmtes Produkt sehr zusagen :lol:

  • derautor
    Profi
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    Beiträge
    1.089
    • 10. September 2006 um 17:59
    • #4

    Wenn Du Aufnahmen mit Kondensatormikros direkt mit dem Laptop/PC durchführen willst, benötigst Du Mikros mit Batteriespeisung, weil der Audioeingang des Computers keine Phantompower liefert.

    Es sei denn, Du hast einen externen zweikanaligen Mikrovorverstärker oder kannst zwei Mischpultkanäle (über Direct Out raus auf den Computer) dafür nutzen.

    Kondensatormics mit möglicher Batteriespeisung sind z.B. AKG C1000. Beim großen T(homann) und bei StageLine/Monacor gibts ebenfalls Mikros mit Batterien im Inneren (sogar Stereokapseln, weiß aber gerade nicht, wie die heißen - suchen!), die für den genannten Einsatzzweck ausreichen dürften.

    Beta 57 dürfte aber auch gehen - Du willst ja schließlich keine Platte aufnehmen. :D

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • dave
    Beiträge
    288
    • 10. September 2006 um 18:20
    • #5

    Hi

    Als günstiges Kleinmembran Mic kann ich dir das Opus 53 von beyerdynamic empfehlen. die AKG C1000 find ich vom preisleistungsverhältnis nicht so überzeugend.

    Grüße
    David

  • videoazubi
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    12
    • 10. September 2006 um 20:03
    • #6

    thx @ all ... Phantomspeisung ist kein Problem ... benutze ein geeignetes Mischpult zwischen Mics und PC ...

  • karel noon
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    • 10. September 2006 um 21:16
    • #7

    Da es ja wahrscheinlich nur darum geht zu hören was ihr so treibt, würde ich euch als einfachste möglichkeit empfehlen das mit zwei günstigen kondensator mics zu machen. wenn die wirklich nur dafür dienen sollen reichen die bei thimann und co angebotenen pärchen für unter 100 euro völlig aus.

    alternativ kann man ja auch ein USB mikro nehmen, gibt es von der firma samson. daqnn braucht ihr das nur in den rechner stecken und ruhe ist.
    kosten auch unter 100€

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • videoazubi
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    12
    • 11. September 2006 um 11:17
    • #8

    ob das USB-Mic unserem Druck standhält is noch sone Frage ... ;)

  • karel noon
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    • 11. September 2006 um 11:25
    • #9

    Das CO1U wird angegeben mit 136db, falls ihr das im proberaum wirklich schafft dann solltet ihr euch um etwas anderes gedanken machen als um das mikro :wink:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Georg_Koeln
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    • 12. September 2006 um 03:25
    • #10

    Auch, wenn niemand die Marke wirklich mag: Behringer ECM 8000. Haben Kugelcharakteristik und klingen sehr linear, ich nehme die immer für den Raumanteil beim Drumrecording. Sind, wie ich finde, ihr Geld mehr als wert.

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • wora
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    • 12. September 2006 um 22:35
    • #11

    wir haben früher in unserem proberaum einfach zwei SM58 mitten in den raum gestellt und an die decke gerichtet.
    mit ein bisschen hin- und herstellen findet man schnell die positionen die einen ausgeglichenen sound bieten.

    die aufnahmen waren dann erstaunlich kompakt und klanglich ausgewogen.
    für ne proberaumaufnahme jedenfalls sehr gut.

    für recording geht man dann natürlich in ein studio...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Mantje
    Beiträge
    11
    • 13. September 2006 um 14:06
    • #12

    Warum teure und empfindliche Kondensatoren? Es soll doch keine Beschallung erfolgen. Also keine Koppelgefahr.
    Warum Nieren ? Es soll doch möglichst gut ein Raumklang aufgezeichnet werden also ungerichtet.
    Mein Vorschlag wäre 2x Sennheiser MD21 Kugel, dynamisch, guter Frequenzgang, unkaputtbar. Beste Position im Raum suchen.

  • yamaha4711
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    748
    Beiträge
    3.664
    • 13. September 2006 um 15:58
    • #13

    Tacho zusammen,

    Kleinmembrankondensor in allen Ehren, sicher nicht die schlechteste Alternative.
    Wie sieht es denn mit Grenzflächenmikro's aus? Da sollte der Raum doch auch sehr gut abnehmbar sein. Und als Alternative zu Kondensatoren - wie wäre es mit einem Bändchenmikrofon. Die Dinger sollen einen sehr fein auflösenden Klang machen. Insbesondere denke ich dabei an das M-130 von beyer.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • simon ennemoser
    Beiträge
    13
    • 13. Dezember 2006 um 15:15
    • #14

    Hallo!

    Um unsere Ideen und Titel einzufangen (nicht für DEMO bzw. veröffentlichen) machen wir das folgendermaßen:

    SE1A Stereoset in die Soundkarte (UA25). Apropos UA25: Von dieser Karte rate ich ab. Funktionsumfang für den Preis ok, Aber: Verdammt schlechte PreAmps.

    Aufgestellt werden die Mics mit der Stereoschiene vor dem Schlagzeug in ca. 2m Höhe. Eins nach links richten, das andere nach rechts (Stereomikrofonie halt). Wunderbarer Effekt: Das Schlagzeug wir im Stereopanorama korrekt abgebildet (Das HiHat ist auf der Aufnahme links, Ride rechts, auch die Toms werden realistisch abgebildet, Snare in der Mitte...). Sicher kommt es auf den Proberaum an. Bei uns funktioniert das jedenfalls einwandfrei! Die Gitarre steht rechts vom Set, der Bass links und das Piano kommt aus der Gesangsanlage mittig raus (so wie auch der Gesang). Sicher, die Gitarre kommt nur rechts, das stört aber nicht wahnsinnig. Beim Bass störts kaum (Tiefe Frequenzen breiten sich... e wissen). Ja, so ist das.

    Also ich empfehle SE1A oder NT5, hab mit den beiden echt gute Erfahrungen gemacht (Preislich auch ok). Auch für andere Anwendungen (Atmo, AkGit. usw...)
    Besser in dem Fall sind die SE1A. Die liefern weniger Pegel und der MicInput übersteuert nicht (wenns mal laut wird). Den Gain kann man sowieso unten lassen.
    Außerdem kann man im Nachhinein noch lauter machen.

    Um eine Soundkarte kommst du nicht herum (48V, MicGain, ASIO Treiber usw...). Gibts aber auch schon völlig nachgeschmissen (um die 200,-).


    Ja, dann wünsch ich mal viel Spaß beim Aufnehmen!!


    MfG,

    Simon


    Ach ja: Falls jemand an den Aufnahmen interessiert ist - melden!

  • knopfy
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    309
    • 13. Dezember 2006 um 15:28
    • #15

    oder das MPC70 von beyerdynamic - USB-Grenzflächenmikro,wenns einfach sein soll ;)

    http://preview.tinyurl.com/y5ebwp

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