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Soundcheck bei Drums

  • Swagger-Jacky
  • 23. September 2006 um 14:44
  • Swagger-Jacky
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    • 23. September 2006 um 14:44
    • #1

    Hallo,
    viele werden bei meiner Frage jetzt schmunzeln, aber ich möchte gerne mal eure prof. Meinung hören.

    Es geht um Overheads bei den Drums.
    Viele verwenden für gewöhnlich die Overheads nur für die Beckenabnahme.
    Jetzt habe ich einen Bericht (ältere Soundcheckausgabe) gelesen, dass schon beim Soundcheck ,das komplette Drumset über die Overheads natürlich klingen sollte. Also auch Toms und Snare.

    Ist meine Methode "Overheads nur für die Becken" veraltet?
    Wie macht ihr das? Sollte tatsächlich das gesamte Drumset schon über die Overheads gut klingen?

    Gruß Jacky

    Gruß Jacky

  • TomyN
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    • 23. September 2006 um 15:25
    • #2

    Hi,

    ich denke, es kommt auf viel Faktoren an. Ich fahre normalerweise nur ein Overhead, und das mit Lowcut so hoch wie möglich (400Hz) und einer Anhebung der hohen Höhen. Ich nehme das ganze nur als 'Zuckerguss', der noch etwas Frische in den ganzen Drumsound bringt. Die Grundtöne der Becken kommen laut genug über die Tommikros (die der Drummer meist so streichelt, das man mit nem Gate fast keine Chance hat).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tufkaklto
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    • 23. September 2006 um 15:28
    • #3

    Hi

    Kommt ganz drauf an, was man macht

    Bei Jazz zB sind mir die OH als "Hauptmicros " für Set oft ganz wichtig.

    Bei Rock sind sie für Blech super

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  • Swagger-Jacky
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    • 23. September 2006 um 15:34
    • #4

    Ich habe jetzt mal einwenig gegoogelt (Stichwort "Drums Mikrofonierung").

    Zitat 1:
    "Als Overheads (=über dem Kopf {des Drummers}) bezeichnet man die - meist 2 - Mikrofone, die den "Gesamtsound" des Schlagzeugs abbilden. "

    Zitat 2:
    "Die 2 Overhead-Mikrofone nehmen das komplette Drumset auf und liefern ein "Gesamtbild". Daher sollten Sie beim "Aufbau" des Drumsounds immer vom Sound der Overheads ausgehen. Je nachdem wie sie ausgerichtet sind, werden die Becken mehr oder weniger stark bevorzugt. Je Höher die Overheads positioniert sind, desto stärker geht der Aufnahmeraum in das Klangbild mit ein."

    Zitat 3:
    "Das Übersprechen mit anderen Instrumenten lässt sich bei den Becken kaum vermeiden, da die beiden Overhead-Mikros das komplette Drumset aufnehmen.
    Sie geben zusammen mit dem Sound der anderen Mikros einen räumlichen Höreindruck (Stereophonie) des gesamten Schlagzeugs wieder. Es handelt sich also sozusagen um Stereo-Sound."

    Zitat 4:
    "Die beiden Overhead-Mikrofone nehmen das komplette Drumset auf und liefern ein "Gesamtbild". Daher sollte man beim "Aufbau" des Drumsounds immer vom Sound der Overheads ausgehen."

    Also scheint es doch so zu sein, dass das komplette Drumset schon über die Overheads klingen sollte und darauf der Drumsound aufgebaut wird.

    Bei uns handelt es sich um eine Party-Rock-Band, mit einem ja doch schon recht lauten Drummer :lol: .

    Gruß Jacky

    Gruß Jacky

  • Sven M
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    • 23. September 2006 um 15:46
    • #5

    Ja, bei Studioanwendungen würde ich das so unterschreiben.
    Jazz mache ich auch manchmal nur mit Bassdrum und Overhead. Evtl noch Snare.

    Aber bei Rock+Pop halte ich es wie TomyN

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Pfälzer
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    • 23. September 2006 um 17:23
    • #6

    Letztendlich kommt es auf die Musik an.
    Bei Jazz wie wie von Sven M beschrieben: "nur mit Bassdrum und Overhead. Evtl noch Snare. "
    Bei Rock das komplette Set einzeln.
    Bei sehr kleinen Club Gigs bleiben bei machen Agressiv spielenden Drummern die OV Fader auch mal unten.

    Im Großen und ganzen muß man halt hinhören auf das was man macht, und entsprechend reagieren.

    Gruß Wolf

  • Kracky
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    • 24. September 2006 um 14:12
    • #7

    Es kommt sowohl auf die Art der Musik an als aber auch ganz stark auf den Schlagzeuger selber. Wenn ich sehr viel und lautes Blech hängen haben, kann ich es mit dem Gesamtsound vergessen. Hatte erst einen gig im Zelt, hohes Zelt mit 25m auf, ich dachte 15m und da war es zum Schluß so das ich die OHs einfach abgedreht hatte, zumal Industriejob und eh schon alles viel zu laut war. Oft, siehst du z.B. auch nur eine Rythmusgruppenabnahme bei kleinen Gigs oder eine Rythmusgruppenabnahme und Toms. Ist eigentlich mal so gesagt einfach absolut Jobabhänig und muß vor Ort entschieden werden. Das mit dem Gesamtsound funktioniert eigentlich nie weil einfach die Bleche am lautesten sind und immer am nächsten zu den Mikros hängen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • xlarge21
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    • 24. September 2006 um 14:50
    • #8

    Also als Drummer kann ich nur sagen, das die Overheads auch bei Rock- oder Popmusik immer mit die wichtigsten Mikrofone sind. Schließlich bekommt man über diese eine Abbildung des kompletten Sets und wenn mal Mangel an Mischpultkanälen herrscht spiele ich sogar recht große Gigs
    nur mit Audio-Technica AE-2500 in der Bass-Drum und zwei AT-4050 über dem Set. Klingt astrein!!!
    Dazu empfehle ich beim Soundcheck mal mit den Overheads anzufangen, und die gefühlten "Lücken" im Sound mit den Stützmikrofonen an Toms und so aufzufüllen. Dann fällt natürlich der Low-Cut komplett weg, den braucht´s aber dann auch nicht.

    Also, Hallali und auf zum Testen!

    _____________________________________
    Selbstmord ist auch kein Aux-Weg!

  • guma
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    • 24. September 2006 um 14:56
    • #9

    AHA, mal wieder eine echte Praxisfrage. Schön, daß es die auch noch gibt.

    Die o.g. genannten Google Zitate gelten eigentlich nur für ruhige Jazz oder "unplugged"-Situationen. Dort kann es allerdings sehr schön und gut klingend funktionieren. Zwei ordentliche Nierenkondensatoren können in dem dann anwendbaren "1xKick + 2xOH Setup tolle Sounds produzieren.

    Das funktioniert aber um so schlechter, je enger die Bühnensituation und je lauter das Umfeld ist.

    Für kleine Bühnen und laute Bands gehe ich näher an die Becken dran und nehme Supernieren oder ev. mal auch eine Acht, wenn die Beckenanordnung das sinnvoll macht, um weniger Übersprechung "von aussen" und von der Snare zu haben. Die laut gespielte Snare freut sich in diesem Fall, wenn sie nicht so viel "laufzeitverfehlte" Dreifachmikrofonie zu ihrem Originalsound beigemischt bekommt. :wink:
    Diese "Beckennahmikrofonie" gehört dann natürlich nach unten ordentlich beschnitten. 400 HZ locut ist keine schlechte Idee.

  • Kracky
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    • 24. September 2006 um 15:04
    • #10

    Und eine Aussage von die zur Gesamtsetabnahme mit nur Overhead? Also ich habe es schon ab und zu probiert und hab dann immer laut scheppernde Bleche auf dem Mikro, die Snare kommt noch durch aber die Toms kannst du vergessen, da kommt nichts.

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  • Swagger-Jacky
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    • 24. September 2006 um 15:30
    • #11

    Ich will mal mehr Auskunft zum Umfeld und zur Band geben.

    Die Band (normale Besetzung 1x Git., 1x Bass, 1x Key, Drums, 1x Front-Voc) spielt, wie schon gesagt Party-Rock-Mugge, also Cover-Mugge von AC/DC über Top 40 bis zu den Wildecker Herzbuben.
    Die Locations sind Sääle (nicht unter 500 Personen), Festzelte und OA.
    PA d&B-Q-Serie: 8x Q-Sub, 6x Q-1, 2x Q-7, 2x B2

    Die einzigste "Lärmquelle" auf der Bühne, ist das Drumset.
    Keine Monitore (alles über In Ear), keine Amps (Git. mit Modeling-Amp, Bass direkt in den Mixer ), keine Side-Fills.

    Das Drumset (Tama Starclassic) an sich ist relativ groß.
    Die Becken (Paiste Line Signature Cymbals) sind schon als "laut" zu bezeichnen, ebenso der Drummer :lol: .
    Im Moment wird nur 1 Overhead (AKG C 1000) verwendet. Es soll aber auf 2 Overheads (X/Y-Anordnung) erweitert werden.

    Gruß Jacky

  • guma
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    • 24. September 2006 um 15:57
    • #12

    @ Kracky

    Nur zwei mal OH ohne Kick mache ich eigentlich nie, es sei den ein berühmter Jazzdrummer besteht darauf. :roll:

    Die genannte "Dreimikrovariante" funktioniert wie gesagt nur unter o.g. Bedingungen. Dann wird das Set aber auch in der Regel ausgewogener gespielt und nicht die Becken gedroschen und die Snare eingeschlagen.

    @ Swagger-Jacky

    Diese "Burg" ist so "ausgedehnt" und das Umfeld durch inear hoffentlich so leise, daß du sicher zwei Nieren nehmen kannst, um die Becken einzufangen. ( Wird mit der o.g. "Nahmikrophonie" zu aufwendig). Ich würde allerdings keine XY sondern eine relativ weit auseinandergezogene AB Mikrophonie machen um dann mit etwas experimentieren mit den Winkeln die Snare nicht gar zu doll draufzubekommen

  • tufkaklto
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    • 24. September 2006 um 16:00
    • #13

    So wich ich das auf den Fotos sehe, kann ich mir nur vorstellen, das die Overheads für Blechabname geeignet sind.
    Da wird nicht mehr viel überbleiben vom "sschönen Grundsound", wie in deiner ergoogelten Studioberatung beschrieben.

    Und ob man mit C1000 über schönen Grundsound im Ansatz discutieren sollte, lass ich mal dahingestellt.##

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  • Swagger-Jacky
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    • 24. September 2006 um 16:16
    • #14

    Na ja, die Frage sie sich mir stellt ist, ob man umdenken sollte und die OH nicht nur zur Beckenabnahme einsetzt.
    Oft ist jetzt in den einschlägigen Fachzeitschriften die Rede davon, dass der Grund-Drumsound auf die OH aufgebaut wird. Das heißt ja, dass das Drumset schon alleine über die OH klingen sollte.

    Bisher (OH als Beckenabnahme) gab es ja auch keine größeren Soundprobleme, doch möchte ich mich ja auch nicht vor neuen Erkenntnissen verschließen.

    Deshalb wende ich mich ja an euch, ob ihr in dieser Richtung schon Erfahrungen gesammelt habt und ob es sinnvoll ist, die bisherige Arbeit mit den OH zu überdenken.
    Probieren werde ich es auf alle Fälle mal...., was dabei raus kommt..., na ja da lasse ich mich überraschen. :lol:

    Gruß Jacky

  • guma
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    • 24. September 2006 um 16:29
    • #15
    Zitat von "klauston"


    Da wird nicht mehr viel überbleiben vom "sschönen Grundsound", wie in deiner ergoogelten Studioberatung beschrieben.

    Und ob man mit C1000 über schönen Grundsound im Ansatz discutieren sollte, lass ich mal dahingestellt.##

    Sehr schön formuliert, so sehe ich das auch. Ich meinte das "AB" natürlich in diesem Fall nur für die Becken, die Niere wegen der großen aufzunehmenden Fläche, "Grundton" massiv mit Filter beschnitten.

    Mikro bitte in den OH Threads nachlesen, es gibt inzwischen für (fast) jeden Geldbeutel gute Kondesatormics für OH, wobei die Gemeinde das C1000 da eher nicht dazuzählt 8) . Das abgebildete Set war allerdings sicher auch nicht ganz billig und "verdient" daher ( wenns der Drummer auch bedienen kann ) was Ordentliches.

  • Kracky
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    • 24. September 2006 um 16:36
    • #16

    Ja, das auf den bildern ist ungefähr das Set mit dem ich es oft zu tun habe, z.b. Gestern auch, wobei ich nebenbei bemerken muß, man kann Rockmusik nicht bei Tageslicht spielen, ob das nun am Tageslicht selber liegt?

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  • tufkaklto
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    • 24. September 2006 um 16:45
    • #17

    Danke Guma, du bist mir zuvorgekommen.

    Es gibt ja wirklich güstige und gute Micros für OH, ich will da jetzt auf keinen Fall einen Microtread starten.

    Das mit dem Drum Grundsouns auf den OH aufbbauen, ist so eine Sache.
    Wie gesagt, bei jazz etc sicher ok.
    Bei Rock oÄ wird das so sicher nicht immer so einfach gehen.
    _Dann kommen auch noch so Unzulänglichkeiten wie kleine Bühnen oder schräge Locations dazu, wo man das Blech sowieso überall schon zu laut und in allen Micros hat.
    Also alles in allem ist diese Frage einfach nicht mit einer Pauschalantwort zu lösen.
    Das Thema ist eigendlich viel zu komplex und erfordert durchaus auch von einem Tontechniker schon einiges an erfahrung.

    Und was dann auch noch dazukommt: wo positioniere ich die Micros ??
    Genau so ein komplexes Thema.

    Als Standard mal 2 OH higestellt, und so EQen, wie schon vorgeschlaagen führt sicher fürs Erste mal zu einem brauchbaren Ergebnis.

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  • Seven
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    • 24. September 2006 um 17:01
    • #18

    Um mit Kickmikro und 2 Overheads zu einem halbwegs gescheiten Ergebnis zu kommen, müssten über 80% (wenn nicht mehr) der Drummer ihre Spielweise umstellen und Snare eben nicht nur laut knallen lassen und die Crashes mit größtmöglicher Kraft zu treffen.
    Wenn das Set an sich schon unausgewogen klingt, wie soll denn der Techniker mit nur 2 Overheads noch rettend eingreifen?

    Außerdem sind die Hörgewohnheiten eines Großteils der Bevölkerung in punkto Drumsound anders, als so eine Kiste normal und ohne Mikro klingt.

  • ememix
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    • 24. September 2006 um 17:14
    • #19

    ich bin selber drummer wie auch tontechniker - meine erfahrung ist, das die meisten drummer (wie schon seven angedeutet hat) nicht so spielen, damit eine mikrofonierung mit 2 oh in frage kommt. das lautstärkeverhältniss stimmt nicht - und da wird es extrem schwierig einen satten tomsound durch den mix zu bringen, weil die becken und snare einfach viel zu laut in die oh blärren. - daher besteh ich immer auf ne einzelmikrofonierung der toms. das müssen ja nicht mal die extrem teuren schießmichtot teile sein - für kleines geld nen satz e604 und gut is. je nach drummer und jobgröße kommt sogar noch ein zusätzliches mik. an die ride. trotzdem werden die einzelnen tommiks von mir "nur" beigemischt. die oh geben den grundsound in den mix - was aber auch nur bei gut klingenden drumsets sinn macht.

  • tufkaklto
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    • 24. September 2006 um 17:28
    • #20

    mit als standard mal 2 OH hingestellt meinte ich 2 OH zu den restlichen Drummicros und diese so wie mans kennt L und R über den Becken

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