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Kurzhorn vx Langhorn

  • tthorsten
  • 7. März 2008 um 10:55
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. März 2008 um 10:55
    • #1

    Ich habe irgendwo mal gelesen das Langehörner mehr verzerrungen erzeugen würden als Kurze.

    gibts da beweise für ?

    denn kurze hörner können einfach keinen tiefbass.


    Mir selbst und auch vielen anwender gefallen ja mehr so konstrukte wie LA 400 , BH 760 , WSX , LABhorn, Earthquake etc. pp

    das sind alles lange hörner mit einer schweren pappe drin.


    Aber sie sind ja immer noch relativ kurz wenn man dieses riesen horn da sieht.


    http://www.speakerplans.com/forum/forum_posts.asp?TID=14904&PN=1


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=68473


    Kürzhörner die ich ätzend finde.

    ,
    HD15 - der inbegriff von ekligem Töck und null bass. (TSE 115)
    SK Bastelhorn - ganz vorne
    TSE118 - geht so la la aber naja
    Funktionone F218 machts auch nciht viel bässer als zwei TSE 118 halt etwas anderst.
    Punischer - die krönung macht nur tick tick

    Was meinen denn die Hornexperten ??

    Wie die Hörner innen konstruiert sind wisst ihr ja besser wie ich.

    was könnte man besser machen wo läge der beste kompromiss ?

    Doch im langen horn wenn man tief will
    doch in der schweren pappe

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (7. März 2008 um 17:12)

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 7. März 2008 um 12:40
    • #2
    Zitat von "tthorsten"

    http://www.speakerplans.com/forum/forum_po…?TID=14904&PN=1


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=68473&highlight=rubic

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 7. März 2008 um 15:53
    • #3
    Zitat von "tthorsten"

    Ich habe irgendwo mal gelesen das Langehörner mehr verzerrungen erzeugen würden als Kurze.

    gibts da beweise für ?


    ... lange gestreckte ... lange gefaltete ... mit/ohne Druckkammer ... mit welchen Antrieben ... welchen Membrangeometrie (Kegel ?) ... ???

    Deine Fragestellung ist etwas verallgemeinernd.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. März 2008 um 17:08
    • #4

    na ich hab dohc beispiele genannt die ich gut finde .

    ich hab noch ein paar beispiele eingefüg tdie ich unmöglich finde

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 7. März 2008 um 17:12
    • #5
    Zitat von "tthorsten"

    na ich hab dohc beispiele genannt die ich gut finde .


    Ich habe auf deine Frage (lange bzw. kurze Hörner) geantwortet. Jedes Horn ist anders - schon eine Druckkammer kann Klirranteile akustisch "ausblenden".

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. März 2008 um 10:22
    • #6

    hmm toll - keiner ne andere meinung als Es hängt davon ab

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • fladdi-for-president
    Beiträge
    468
    • 8. März 2008 um 10:35
    • #7

    --> immer wenn ich denke, es geht schon gar nicht "mehr", kommt tt und setzt noch einen drauf. erstaunlich!!!

    "Must be..."

  • marv
    Beiträge
    740
    • 8. März 2008 um 10:38
    • #8

    ausserdem heist es doch eigentlich vs.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. März 2008 um 11:05
    • #9

    Also wie das horn konstruiert ist iss mir persönlich wurst es soll nur besser sein.

    bzw es soll meinte wegen zwei beispiele herraus gezerrt werden und die miteinander verglichen.

    Da es ja X ansätze gibt müssen die Hornpäpste hier das halt mehrfach machen. und belegen.

    ein einfaches "ES hängt davon ab "

    iss sehr sehr wenig und armselig find ich.

    hab mir da mehr versporchen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 8. März 2008 um 11:12
    • #10

    wenn fragen nicht präzise gestellt werden kann man nunmal nicht präzise antworten.

    Ich denke Sound-Klinik hat mit seinem Bastelhorn bewiesen was er kann ;)

  • Dennis Bremer
    Beiträge
    352
    • 8. März 2008 um 11:19
    • #11
    Zitat von "Catalystman"

    wenn fragen nicht präzise gestellt werden kann man nunmal nicht präzise antworten.

    Ich denke Sound-Klinik hat mit seinem Bastelhorn bewiesen was er kann ;)

    Ganz genau.
    Das Bastelhorn gefällt mir Persönlich sehr gut, bevor ich auf die 8 DAP A-15B umgestiegen bin hatte ich selber 2 Bastelhörner und war mehr als zufrieden damit.

    PS:
    Die A-15B sind Kurzhörner, kommt also deiner meinung nach nur Töck raus, schau sie dir also lieber nicht an :roll:

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. März 2008 um 11:34
    • #12

    Die Frage ist wie soll man das präzisieren - wenn das thema in sich ja schon div variationen hat ?

    Klar kann man jetzt her gehen den Fragenden angreifen - aber was bringt das ?

    Ausser das es nix zur thematik beiträgt - aus rein technischer sicht.

    und genau hier müsst ihr euch alle mal an der Nase Packen.


    Die Ausgangsfrage ist

    Stimmt die These das langehörner mehr verzerrungen erzeugen als kurzehörner.

    Ich habe lediglich einige beispiele ankonstrukten aufgezählt die mir gefallen oder auch nicht vom hören und anwenden.

    DAs problem hier bei ist das sie alle in ihrer klasse unterschiedlich konstruiert sind.


    So jetzt müssen die wissenden hörnergurus eben her gehen und hier bezüge verglieche simus was weiss ich bemühen um das technisch fassbar zu machen.


    Evlt ist es leichter das auf Hochtonhörner zu münzen und hier mal eine allgemeine berachtung zu machen

    aber leider ist hier das dilemma genauso kurze vorkammer lange vorkammer gar keine vorkammer - der treiber an sich
    spalthorn oder nicht .

    Irgendwie habt ihr es nicht begriffen das es mir um die Technik geht nud nicht um die Box an sich - die dient nur als beispiel als bezug.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 8. März 2008 um 11:39
    • #13

    so wie es ich als unbedarfter Mitleser verstanden habe sagt die reine Hornlänge noch nichts über den Grad der Verzerrungen aus, sondern diese sind vielmehr abhängig von der genauen Gestaltung von Hornverlauf, Vorkammern, Faltungen, Hornkontur etc.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • jogi
    Beiträge
    497
    • 8. März 2008 um 11:43
    • #14
    Zitat von "tthorsten"

    Stimmt die These das langehörner mehr verzerrungen erzeugen als kurzehörner.


    Frag doch den, der dir die These erzählt hat

    Zitat von "tthorsten"

    So jetzt müssen die wissenden hörnergurus eben her gehen und hier bezüge verglieche simus was weiss ich bemühen um das technisch fassbar zu machen.


    Du willst etwas wissen, warum sollen dann wieder andere Leute deine Arbeit machen?

    Zitat von "tthorsten"

    Irgendwie habt ihr es nicht begriffen das es mir um die Technik geht nud nicht um die Box an sich - die dient nur als beispiel als bezug.


    Die Antwort auf deine Frage wird im Internet von einigen wirklich fähigen Leuten öfters beantwortet, man muß halt nur danach suchen (schon wieder Arbeit)
    Übrigens die Antwort lautet
    Es hängt davon ab

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. März 2008 um 13:45
    • #15

    Na die aussage hab ich irgendwo gelesen- stand einfach so da wie ein faktum - das lange basshörner mehr verzerren als kurze.

    Da ich mich mit Basshörnern kaum beschäftigt habe liegt es doch auf der hand mal nachzufragen was es damit auf sich hat.

    Ein ansatz wäre das HD 15 oder ein sonstiges horn verzerrungsmässig zu betrachten.

    oder sonstige hornprinzipien mal ganz allgemein.

    gibts da literatur drüber eigene erfahrungen.


    denn die Basshorn szeen iss ja noch schlimmer als die BR szene denn bei denen passt wirklich jedes chassis ins horn.
    auch wenn dem ja nicht so wirklich sein kann.

    Witziger weisse sind das immer die zur entstehungszeit bzw jahr später envouge sind

    man nehme das Limmer basshorn da hab ich von eemmi omega 15 bis RCF 15200ak über B&C 15pl40 bis zum modernen B&C 15nw1000 nahezu alles genanntbekommen was es an 15ern auf dem markt gibt.
    und jeder beschreibt den sound des horns etwas anderst.

    So das gibt einem halt zu denken - denn ich stehe ja auf etwas längere hörner wo das Limmer ja irgendwo schon rein passt.
    einige sagen es wäre nur ein bandpass mit grossem port.

    nun ja was ist da dran.

    Wie kann man das ganze greifbar machen .

    denn mir fällt da momentan kein Ansatzpunkt so recht ein.

    Ausser diverser allgemein plätze diedie hornferfechter immer so von sich geben. - wos aber auch keinen wirklich greifbaren fakten zu geben scheint.

    Nun ja hier könnte man halt mal konkret zeigen warum horn besser ist und welches und inwelcher abhängigkeit.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 8. März 2008 um 14:15
    • #16

    eeeh tt,
    kannste nicht mal die sch... leerzeilen da weglassen, da bekommt man ja augenkrebs!!

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 8. März 2008 um 14:39
    • #17

    Art und Inhalt der Fragestellung sind vergleichbar mit der frage eines 5-klässlers was Differentialrechnung ist.
    Man kann nich mal eben 6 Jahre Mathematikunterricht in nem thread zusammenfassen.
    Is nich böse gemeint, soll nur veranschaulichen warum Du nicht die erhoffte antwort bekommst.

    ...ein Beck's bitte...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. März 2008 um 15:06
    • #18

    genau diese altklugen belehrenden sprüche darauf könnt ihr komplett verzichten.

    Versucht es doch einfach als euch hinter sinnleern sprüchen zu verstecken.

    zeigt mir doch das ihr was drauf habt wenn ihr es angeblich drauf habt

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. März 2008 um 17:57
    • #19
    Zitat von "tthorsten"

    Ich habe irgendwo mal gelesen das Langehörner mehr verzerrungen erzeugen würden als Kurze.


    Da Verzerrungen primär von anderen Parametern abhängen, ist die Fragestellung (bzw. die Reduzierung der Ursache auf "lang" und "kurz") unsinnig.

    Zitat von "tthorsten"


    ... denn kurze hörner können einfach keinen tiefbass ...


    Quark.
    Siehe letzte Erklärung in diesem Posting.

    Zitat von "tthorsten"


    ... das sind alles lange hörner mit einer schweren pappe drin.


    Wenn das Horn "zu klein" ist, kann man durch eine "schwere Pappe" eine tiefere untere Grenzfrequenz erzielen ... aber auf Kosten der Effizienz bei höheren Frequenzen. Zu kleine Hörner verhalten sich physikalisch nämlich nicht wie "reine" Hörner, sondern es treten noch weitere akustische Phänomene auf (z.B. Rohrresonator ...)

    Zitat von "tthorsten"


    Doch im langen horn wenn man tief will
    doch in der schweren pappe


    Wenn die (gesamte) Mundfläche groß genug ist und die untere Grenzfrequenz (gilt bei exponentiellen, konischen und hyperbolischen Hörnern und NICHT bei Tractrix) tief genug ist, braucht man keine "schwere Membran", sondern eine möglichst stabile.
    Die Länge eines Horns hängt lediglich vom Anfangsquerschnitt, Flächenzuwachs (-rate), Trichterfunktion und Mundfläche ab.

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 8. März 2008 um 19:40
    • #20

    @ Sound-Klinik:"exponentiellen, konischen und hyperbolischen Hörnern und NICHT bei Tractrix" wie sind die einzelnen hornarten im klartext aufgebaut?
    exponentiellen heißt das nicht expotentiell? du meist das wo der druchmesser zb 1 2 4 8 16 32 64 128 wird
    konisch währe ja dann zb 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    hyperbolisch un tractrix sagt mir gar nix

    gruß

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