JF
Mit den Interferenzen hast du auf dem Papier schon recht, aber in der
Praxis isses bei unserer P.A. nicht so tragisch, dass man sagen könnte, "es klingt irgendwie verwaschen, das müssen die Interferenzen zwischen den 12ern sein. "
Es kommt einfach viel Druck(natürlich nicht auf 100M) und ist schön flat und laut.
BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht
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Jaha.... HÖREN tut mans vielleicht so direkt nicht, denn so hoch ist die Trennfrequenz noch nicht..... ABER das Zeit-/Impuls-Verhalten leidet! Sowas hört man höchstens im Direktvergleich mit in dieser Hinsicht korrekten Boxen. Aber dann gehen die Augen auf!
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Bezüglich B+C DE 900 - baugleich - jedoch erheblich günstiger: P-Audio SN-740 N - kostet nur ca. 240,-- Euro !
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DE-750 vs. 4590 - Meine Meinung
Für kleinere direktstrahlende Boxen (12"/2" oder 2*12"/2") eignet sich der DE-750 an einem Beyma TD-360 (60°x40°) hervorragend. Das hierfür erforderliche Hochpassfilter ist allerdings nicht einfach mit 12 oder 18 dB/oct. hinzubekommen, wir haben nach langem Messen und Hören ein wie wir glauben sehr brauchbares Filter entworfen.
Der DE-750 funktioniert allerdings ebenfalls hervorragend am Limmer 033, ein Horn mit ebenfalls 60°x40°, allerdings sind die horizontalen Isobaren noch gleichmässiger, als beim TD-360, das ab 8 kHz enger als 60° horizontal schnürt.
Der 4590 von BMS hat (nach meiner subjektiven Meinung) folgende Nachteile:
1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)
2. Er reagiert auf digitale Entzerrung sehr sensibel mit Klangänderungen.
3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.
4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.
5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.
Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!
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also das mit dem maximalpegel halte ich für ein gerücht. Wie ihr vielleicht wißt, blüht mir gerade was wegen meiner neuen topteile...
mit dem 750er hatte ich noch nie probleme bezüglich "zu laut", der bms, wenn man ihn unkontrolliert und in nem grossen horn spielen läßt, ist mit abstand das lauteste was ich kenne.Die mechanischen probleme sind natürlich nicht von der hand zu weißen.
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Zitat von "songe creux"Alles anzeigen
DE-750 vs. 4590 - Meine Meinung
Für kleinere direktstrahlende Boxen (12"/2" oder 2*12"/2") eignet sich der DE-750 an einem Beyma TD-360 (60°x40°) hervorragend. Das hierfür erforderliche Hochpassfilter ist allerdings nicht einfach mit 12 oder 18 dB/oct. hinzubekommen, wir haben nach langem Messen und Hören ein wie wir glauben sehr brauchbares Filter entworfen.
Der DE-750 funktioniert allerdings ebenfalls hervorragend am Limmer 033, ein Horn mit ebenfalls 60°x40°, allerdings sind die horizontalen Isobaren noch gleichmässiger, als beim TD-360, das ab 8 kHz enger als 60° horizontal schnürt.
Der 4590 von BMS hat (nach meiner subjektiven Meinung) folgende Nachteile:
1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)
2. Er reagiert auf digitale Entzerrung sehr sensibel mit Klangänderungen.
3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.
4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.
5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.
Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!
Hallo Leute,Ich habe den 4590 in 16 Ohm wobei dann der Hochtöner nur 8 Ohm hat!!!In meinen Horn von Acousticline ( HJ 236 ,gibt es bei D.Achenbach )geht das Ding wie Sau!!!Es gibt sogar ne Messung hier im Forum die Grafisch reingestellt wurde,allerdings waren meine Messbedingungen mehr als Katastrophfahl,aber ließt selbst!
Gruss Bowdy
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Zitat von "fks"
Bezüglich B+C DE 900 - baugleich - jedoch erheblich günstiger: P-Audio SN-740 N - kostet nur ca. 240,-- Euro !
Bist du dir 100% sicher,oder ist das nur ne vermutung? Hast du beweise?Gruss Bowdy
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Gratulation!
ich kannte bisher noch keinen, der noch nie bei den dingern ne Spule wechseln musste...
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Zitat von "songe creux"
1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)Aha, und das wäre beim DE750/900 natürlich anders...... klar.
Zitat3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.
Das ist nur mit der BMS Passivweiche so.
Zitat4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.
Das ist so nicht ganz richtig. Die Phase muss gedreht werden, weil es eine assymetrische Weiche ist, die dafür dann eine glatte Amplitude liefert.
Zitat5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.
Sowas kann nur auf unterschiedliche Messbedingungen zurückgeführt werden. Der BMS kann eindeutig mehr Pegel. Und das bei geringerem K3-Klirr.
ZitatAlso, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!
DE900 könnte ich ja noch einsehen, aber ein DE750 bleibt klanglich und pegelmäßig hinter dem 4590 zurück. Ich habe schon vor einiger Zeit vorgeschlagen, eine ordentliche Passiv-Weiche für den 4590 zu entwickeln. Wenn mit dieser der Frequenzgang nicht so schön flach ist, dafür die Impedanz stabiler ist, dann nehm ich das in Kauf. Der HT-Bereich hat nominal 8 Ohm, aber dank eines Saugkreises, um den Frequenzgang trotz Gegenphase im Übergangsbereich gerade zu bekommen, sinkt die Impedanz bei ca 6,5kHz auf knapp unter 5 Ohm, dank der original Passivweiche. Ein Mitarbeiter von Coda meinte, das sei behoben worden, aber Beweise hatte er dafür nicht.[/quote]
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Der song creux spricht mir aus der seele.
der BMS hat definitv ein Klirr und SPL impedanz und kaputt geh problem
er strahlt insich asymetrisch ab.
eine 100mm VC hat auch ein Beyma CP 850 ein geiler treiber übrigens.
wo kann mann klirr etc . nach sehen.
der Test in dem KS tiraks und d&B M2 getestet wurde im gleichen heft zeigt ganz deutlich , das der BMs keine vorteile hat.
der M2 ist eigentlich lauter als das Tiraks.
auf dem M2 kommt ein DE 950 also ein DE 900 als 2" version zum einsatz.
Pegel mässig kommt der 1" nicht mit dem 2" mit deshalb wird der 1" in 8 ohm oder 4ohm eingebaut um ein bischen gegen zu steuern.
da die endstufe dann unendlich viel leistung am impdedanz minium schibt brennt er halt ab.einzige lösung akitv fahren oder andern treiber.
die meisten 2" treiber fallen zwar auch im hochton bereich ab das kommt aber duch die hörenr.
da der BMS hier schon weniger wirkungsgarad hat und zu dem auf lange tiefe hörener spielen muss die ja auch wieder HÖHen kosten muss der 1" schuften also brennt er ab.DAs Tiraks klingt sehr englisch. sag ich mal.
sehr gut habe ich dne BMs in der FÖÖN Neom im ohr aber das ias schon über 3jahre her.
auch die messwerte sprechen meisses wissen s nahc im NEOM für den BMS
also jungs macht es wie der mann aus solingen.
BMS 2" fällt ja ab 6-8khz wie ein stein. ist nich tso das wahre
der 1" kämmpft ab 6-8khz nach oben. also auch schwer.
in allen produkten wo der BMS dirn ist zeichnet sich hier eine Delle ab siehe K&H oder Coda audio oder oder.
die Delle kommt mit sicherheit von der koaxialen konsturktion her.
das kann mann berechnen.zweiter gewichtigster nachteil
er sit sacke schwer.
der Neodym ist exorbitant teuer.Div hersteller haben reihen weise aus fälle mit dem treiber wenn sie ien eingangs kontrolle machen ( beim ein rauschen)
Nichts desto trotz bedient der BMS eine Nische.
eine CP 850 liese sich ähnlich tief trennen oder ein M200 bzw M400 treiber von Community.
Wie auch immer rennt in euer unglück wenn ihr wollt oder werdet schlau.
ES gibt nix peinlicheres wie an nemm PA nach doer vor dem GIG ne VC wechseln zu müssen.
ist mir mit DE 750 noch nie passiert.
CP 350 hab ich schon getötet aber nur alle 3 Jahre eine.
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Ein M200 oder M400 ist ein reiner Mitteltontreiber.
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Naja thorsten,
ich habe den 4590 ja schon mal verbaut gehabt, leider in nem kleinen horn... das war mist...
ABER: Der 4590 hat als treiber die optimalen vorraussetzungen. Die delle bei 6,5 sehe ich nicht, da hier (bei richtiger anpassung der FW) sich die pegel addieren...
Ich für meinen teil ziehe die 6,5 so oder so raus, die scharfen S laute mag ich nciht...Pegelmäßig kann der bms lauter als jeder andere in dieser und in der nächsten preisklasse... wenn die triax nicht kann, dann wegen den lahmen 12er(er wird gebremst) und aufgrund der entzerrung... wobei ks, meines wissens nach, nur einen kondensator vor den 1"er gelötet haben und sonst nix machen... der 2"er läuft durch. Bin mir aber nicht 100%ig sicher...
BMS kann ja nox dafür, dass es keine vernünftigen hörner dafür gibt... Naja, ein bisschen schon, könnten ruhig auch eins designen.
Mit meinem bin ich soweit ganz zufrieden, ist das grosse 60x40 von BMS.
Ist natürlich nix für Feinschmecker, aber für gute hausmannskost reichts...Messung gibts nach den ferien...
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ich kann mir nicht helfen, aber meine ausfallrate bei coda ist deutlich niedriger. vielleicht läuft mein holz zu selten. ansonsten klingt das ding auch sehr ordentlich in den original coda boxen. einen eq haben wir eigentlich noch nie wirklich gebraucht (wenn wir mal von korrekturen kleiner 1db absehen).
beim triax empfiehlt coda eine trennung von 700hz. das trennen wir immer bei 1.1k. sonst klingt der treiber in der tat etwas angestrengt -
Zitat von "Arieba"
Pegelmäßig kann der bms lauter als jeder andere in dieser und in der nächsten preisklasse... wenn die triax nicht kann, dann wegen den lahmen 12er(er wird gebremst) und aufgrund der entzerrung...Also definitiv kann er messtechnisch nicht lauter als alle anderen. Bei 125 dB (10%) ist einfach schluss. Es mag durchaus sein, dass er gehörmässig (Lautheit) lauter ist.
Und lahme 12"er würde ich die JBL-Chassis im KS TRIAKS nicht nennen, da sie mit der eingespeisten Leistung von nur ca. 600 Watt bei 3% immerhin zwischen 80 und 1.000 Hz beachtliche 135 dB leisten.
Also Arieba, sorry aber wenn der 4590 messtechnisch der lauteste Treiber am Markt sein soll, ich weiss nicht.
Gehörmässig gibt es ja zum Thema empfundene Lautheit ein ganz krasses Beispiel, das ich am eigenen Leibe erfahren durfte.
Eine VA, die 4 Jahre lang von einem Beschaller mit 2 STACKS KME QSH
1122H gefahren wurde, beschallten wir mit 3 Stacks GAE Director pro Seite. Zu unserem Entsetzen mussten wir vom Veranstalter hören, dass die "PA vom letzten Jahr viel lauter war und einfach mehr gerockt hat als diese GAE"
Geampt war mit PL 6.0/6.0/1.8 und DSC 28Das Problem ist einfach, dass man bei einer PA, die kaum Verzerrungen produziert, auch im Grenzbereich nie das Gefühl hat, sie wäre laut.
Einfacher Test ist folgender: Zu zweit am FoH im Abstand von 50 cm sich versuchen zu unterhalten. Wenn man subjektiv das Gefühl hat, es sei ja gar nicht so laut, andererseits jedoch mit zum Trichter geformten Händen dem Nachbar sein Anliegen verbal ins Ohr katapultiert, und dieser trotzdem nichts versteht, dann ist es Laut.
ERGO: Was ist laut und was ist Verzerrung?
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Wenn das was Du schreibst richtig wäre, frag ich mich warum dann der Arieba nun angeblich einigen Gästen das Gehör mit dem tollen BMS verballert hat. ICh glaube dass gerade der Klirr zum Problem geführt hat.
Bei uns ist er auch aus dem Sortiment gestrichen worden. Er klingt eher fragwürdig. Nach meinem ersten hörtest, tendiere ich nun anstelle vom B&C eher zum neuen Beyma CP755.
Der kling wirklich klasse. Sehr luftig und der Preis mit VK 349.- ist auch interessant. Außerdem ist er nicht so "abgedroschen" wie der B&C 750.Klanglich (finde ich) packt er den BMS ein. Und ist auch nicht so anspruchsvoll, was die Horngeschichten und Weichen angeht.
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B&C DE 1000 ist ne alternative vom DE 750 soll es auch ne neu variante geben.
ansonten produziert der BMX 4590 sehr viel klirr der sich gehör mässig anderst an hört.
mal bei den div. messungen im PP gucken wenn der Anselm was kann ist es 100% messen und vergleich bar über die jahre
die Messwerte sagen mehr wie der text.
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Genau, Klirr macht die Ohren kaputt, nicht die Lautstärke bzw. lautheit.
Recht hast Du, Messungen lesen, interpretieren und nicht von subversiven Verbalblümelein den Kopf waschen lassen, was gut und ausgewogen klingt kann sich eigentlich nie schlecht messen lassen. Nur das Reziproke gilt nicht immer 100%ig.
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