1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Sonstiges

Soundveränderung durch Temperaturanstieg

  • michaelhaase
  • 11. Oktober 2006 um 03:41
  • michaelhaase
    Beiträge
    15
    • 11. Oktober 2006 um 03:41
    • #1

    Hi,
    Vielleicht kann mir einer helfen,
    Wenn ich zwischen Soundcheck und Show Tempraturunterschiede von 20grad habe, habe ich eine veränderung der Schallgeschwindigkeit von 12ms. Das wirkt sich ja auch auf die Wellenlängen der Frequenzen aus. Wie dramatisch kann sich, eine solche Schwankung, Beispielsweise auf den Monitorsound auswirken.
    Ich hab die Erfahrung gemacht, das sich meine MonitorEQ Einstellungen in der gleichen Umgebung, selbes Material verändern. Die einzigen Veränderung sind dann Tag, Temperatur, Luftdruck, und natürlich auch mein supjektives Hörempfinden.
    Bei 5Khz zum Beispiel macht eine Temperaturänderung von 15grad auf 35grad, eine Wellenlängenveränderung von ca.0,2cm aus. Es sind zwar minimal Veränderung, aber es sind Veränderungen.

    Auch bei Instrumenten sind die Tempraturschwankung nicht zu unterschätzen.

    Gruss Michael

    Michael Haase
    Meister für Veranstaltungstechnik
    Projektleitung
    Soundengineer

  • bwaack
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    250
    • 11. Oktober 2006 um 09:58
    • #2

    mit:
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-luft.htm
    kannst du die Änderungen der Übertragungseigenschaften von Schall in Luft abschätzen.

    Da gerade beim Monitoring der Schall nur kurze Wege durch die Luft zurücklegen muss, bevor er ans Ohr gelangt, spielen diese Effekte eigentlich gar keine Rolle.

    Die Klangveränderungen müssen eine andere Ursache haben.
    Wegen der veränderten Laufzeiten können sich bevorzugte Koppelfrequenzen bei einer Temperaturerhöhung von 20 Grad um .ca 5% ändern. Der Monitor ist jetzt bei etwas höheren Frequenzen heiß. Die Bänder eines TerzbandeEqs liegen um rund 20% auseinander, so dass hier kaum Korrekturen nötig werden.

    Grüße
    B.

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 11. Oktober 2006 um 11:18
    • #3

    Dazu machen sich auch andere Leute Gedanken:
    http://www.ratsound.com/cblog/index.ph…ys-1-and-2.html

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • hermste
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    925
    Marktplatz Einträge
    2
    • 11. Oktober 2006 um 12:50
    • #4

    Ja natürlich verändert sich der Sound - beim Einsatz von parametrischen engen Filtern auch enorm. Weil: Die Resonanzfrequenzen (stehenden Wellenlängen) ändern sich.

    Ich bekomme das sehr oft mit. Deshalb bin ich auch immer froh drum, zu wissen, wo die Klimaanlage geregelt wird. Die Leute freuen sich ohnehin auch, wenn eine halbwegs gleichmäßige Temperatur vorherrscht.

    Die Luftfeutchtigkeit spielt keine Rolle für die stehenden Wellenlängen. Jedoch für die Absorptionseigenschaften vom Schall in der Luft. - Das ist wirklich vornehmlich für FoH entscheidend und nicht für Monitor...

    Ich erinnere mich vage, dass der Höhenverlust umso größer ist desto geringer die Luftfeuchtigkeit ist.

    Grüße,
    Hermann

  • pearl_paiste
    Beiträge
    96
    • 11. Oktober 2006 um 22:09
    • #5

    die leuz von meyer geben ihren kunden ein termometer und hygrometer mit, damit man das an den array-controlern einstellen kann und der controler diese veränderlichen im frequenzband angleichen. es wird hier vor allem in den höhen gefeilt, da hier veränderungen der wellenlänge deutlicher ins gewicht fallen als in den tiefen frequenzen.

    COsinus Veranstaltungstechnik
    http://cosinus-vt.de

    in diesem sinne pp

  • wetbf
    Beiträge
    283
    • 11. Oktober 2006 um 23:07
    • #6

    In vielen Fällen ist das Problem durch Beugung in unterschiedlich warmen Luftschichten verursacht. Wenn's oben kälter ist als unten dann wird der Schall nach oben gelenkt, wenn's unten kälter ist als oben dann wird der Schall nach unten abgelenkt Häufiges Bierzeltproblem wenn's draussen kalt ist und unten die aufgeheizten Musikliebhaber sitzen.

    wetbf

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 11. Oktober 2006 um 23:15
    • #7

    :!: Halt, Stopp! Hier scheint gehörig was durcheinander zu laufen!

    Die Frequenz des Schalls ändert sich natürlich überhaupt nicht mit der Temperatur - das wäre ja fatal!
    Wäre aber auch lustig, wenn man im Winter nach draußen ginge und eine Micky-Maus-Stimme bekäme ... :lol:

    Einzig die Schallgeschwindigkeit ändert sich bei einer Temperaturänderung. (Damit ist auch der Effekt mit den unterschiedlichen Luftschichten zu erklären.)
    Die so genannte Dissipation - also die Dämpfung hoher Frequenzen durch die Luft - ändert sich ebenfalls geringfügig.

    Der Effekt, dass Musikinstrumente bei Temperaturschwankungen nachgestimmt werden müssen, liegt daran, dass sich das Material des Instrumentes (die Saite z.B.) bei höheren Temperaturen ausdehnt und bei tieferen zusammenzieht.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 11. Oktober 2006 um 23:51
    • #8
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    :!: Halt, Stopp! Hier scheint gehörig was durcheinander zu laufen!

    Die Frequenz des Schalls ändert sich natürlich überhaupt nicht mit der Temperatur - das wäre ja fatal!

    Ich habe den Thread bisher nicht so verstanden, als daß sich die Tonfrequenz verändert - wie bei nem Zupfinstrument durch thermische Einflüsse - sondern nur die Laufzeiten des Schalls vom Schallereignis (Speaker) zum Ohr in Abhängigkeit zur Temperatur des Saales.

    Einzig unklar ist mir, ob sich bei Erhöhung der Raumtemperatur die Laufzeit des Schallereignisses verkürzt oder verlängert, und ob das symmetrisch oder asymmetrisch über das gesamte Frequenzspektrum des Schallereignisses geschieht - dumm gesagt, kommen die Bässe irgendwann eher am Ohr an als die Höhen?

    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt?

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • hermste
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    925
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. Oktober 2006 um 06:13
    • #9

    Die Schallgeschwindigkeit ändert sich, und damit auch die Resonanzen der reflektierenden Quellen.
    Natürlich klingt nichts höher oder tiefer, aber die raumbedingten stehenden Frequenzen verschieben sich etwas. Bei gesetzten Notchfiltern durchaus relevant.
    Grüße,
    Hermann

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 12. Oktober 2006 um 10:19
    • #10

    Im ersten Posting hatte der Michael eindeutig die Änderung der Schallgeschwindigkeit (in m/s!) mit der Änderung der Wellenlänge (in m) - und damit der Frequenz (in 1/s) - durcheinander gebracht. Das hat nichts miteinander zu tun.

    Zitat von "hermste"

    Die Schallgeschwindigkeit ändert sich, und damit auch die Resonanzen der reflektierenden Quellen.
    Natürlich klingt nichts höher oder tiefer, aber die raumbedingten stehenden Frequenzen verschieben sich etwas. Bei gesetzten Notchfiltern durchaus relevant.


    Letzteres liegt aber vornehmlich an der Änderung der Schallgeschwindigkeit und nicht an Resonanzen. Eine lokale Überhöhung im Frequenzgang ist meist durch eine Überlagerung von Direktschall und Reflexionen bedingt. Durch die andere Schallgeschwindigkeit und den längeren (oder kürzeren) Weg des reflektierten Schalls ist die Phasenbeziehung des Direktschalls und der Reflexion eine andere.

    Zitat von "Christian_Thomas"

    Einzig unklar ist mir, ob sich bei Erhöhung der Raumtemperatur die Laufzeit des Schallereignisses verkürzt oder verlängert, und ob das symmetrisch oder asymmetrisch über das gesamte Frequenzspektrum des Schallereignisses geschieht - dumm gesagt, kommen die Bässe irgendwann eher am Ohr an als die Höhen?


    Bei steigender Temperatur nimmt die Schallgeschwindigkeit zu - pro 5° etwa um 3 m/s.
    Die Laufzeit des Schalls verkürzt sich also bei höheren Temperaturen.

    Wie gesagt hat die Temperatur keinen Einfluß auf die Frequenz (des Luftschalls). Die Änderung der Schallgeschwindigkeit in Abhängigkeit der Temperatur ist also für das gesamte Spektrum identisch.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • test
    Profi
    Reaktionen
    990
    Beiträge
    10.219
    Marktplatz Einträge
    4
    • 12. Oktober 2006 um 11:28
    • #11

    spannend ist auch der zusammenhang zwischen humidität und schall. das ändeert sich gewöhnlich am stärksten während eines konzertes (schwitzende fans und so weiter)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • hermste
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    925
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. Oktober 2006 um 13:55
    • #12
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Letzteres liegt aber vornehmlich an der Änderung der Schallgeschwindigkeit und nicht an Resonanzen.

    Hallo Volker,

    es rennen hier nicht nur "Anfänger" herum - und ich _habe_ geschrieben, dass dies passiert, _weil_ sich die Schallgeschwindigkeit ändert.

    Wir bewegen uns hier auf Niveau der Meyer Sound Design Reference, da ich meines Erachtens Lehrer sein wollen fehl am Platz - aber eine gleichberechtigte Diskussion sehr interessant und informativ.

    Grüße,
    Hermann

  • michaelhaase
    Beiträge
    15
    • 12. Oktober 2006 um 15:50
    • #13

    Ich kann dir nicht folgen Volker, was ich da durcheinander gebracht haben soll.
    Da bitte ich nochmal um eine Erläuterung. Da bei Temperaturveränderung sich die Schallgeschwindigkeit ändert und da sich die Frequenz nicht ändert, wie schon erwähnt, ändert sich doch wohl die Wellenlänge.

    Gruss Michael

    Michael Haase
    Meister für Veranstaltungstechnik
    Projektleitung
    Soundengineer

  • Purge
    Beiträge
    68
    • 12. Oktober 2006 um 16:41
    • #14
    Zitat von "MichaelHaase"

    Ich kann dir nicht folgen Volker, was ich da durcheinander gebracht haben soll.
    Da bitte ich nochmal um eine Erläuterung. Da bei Temperaturveränderung sich die Schallgeschwindigkeit ändert und da sich die Frequenz nicht ändert, wie schon erwähnt, ändert sich doch wohl die Wellenlänge.

    Gruss Michael

    Genau das was du geschrieben hast, hast du auch verwechselt.
    Du schreibst, das sich die Frequenz nicht ändert, damit ändert sich auf gar keinen Fall die Wellenlänge.

    T=1/f

    Sprich die Wellenlänge ist die Umkehrung der Frequenz und damit direkt mit ihr verbunden.

    Das Beispiel vom Volker mit der Mickey Mouse Stimme sollte einleuchten.

    Außerdem hat die Ausbreitungsgeschwindigkeit nichts mit Frequenz oder Wellenlänge zu tun.

    Mfg

    Purge

  • Online
    djvomght
    Profi
    Reaktionen
    214
    Beiträge
    1.010
    • 12. Oktober 2006 um 16:49
    • #15

    Doch :) Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist das Produkt aus Frequenz und Wellenlänge.

    Gruß Jörg

  • Purge
    Beiträge
    68
    • 12. Oktober 2006 um 16:57
    • #16
    Zitat von "djvomght"

    Doch :) Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist das Produkt aus Frequenz und Wellenlänge.

    Gruß Jörg

    Das war vielleicht falsch formuliert von mir.

    c=lamda x frequenz (lamda=Wellenlänge)

    das stimmt!!! Allerdings ist das ergebnis immer 1!

    Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schallwellen ist zum Beispiel weitestgehend unabhängig von der Wellenlänge.

    Grüße

  • michaelhaase
    Beiträge
    15
    • 12. Oktober 2006 um 18:12
    • #17

    Moment T=1/f
    Bezieht sich doch auf die periodendauer.
    Das die unabhänig von der Ausbreitungsgeschwindigkeit ist richtig.
    Aber laut
    c = lambda · f
    muss sich, da f Konstant ist, c die variable muss sich doch die Wellenlänge ändern. das bezieht sich doch auch garnicht auf dir periodendauer.
    Bin ich total blöd oder hab ich ein Denkfehler bei mir.

    gruss Michael

    Michael Haase
    Meister für Veranstaltungstechnik
    Projektleitung
    Soundengineer

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.297
    Beiträge
    5.430
    Einträge
    7
    • 12. Oktober 2006 um 18:27
    • #18
    Zitat

    Ich bekomme das sehr oft mit. Deshalb bin ich auch immer froh drum, zu wissen, wo die Klimaanlage geregelt wird. Die Leute freuen sich ohnehin auch, wenn eine halbwegs gleichmäßige Temperatur vorherrscht

    Per GPI-steuerung vom Digi-Pult?! - Cooooool

    (Jaja ich weiss - OT :D )

  • Online
    djvomght
    Profi
    Reaktionen
    214
    Beiträge
    1.010
    • 13. Oktober 2006 um 10:33
    • #19
    Zitat von "MichaelHaase"

    Moment T=1/f
    Bezieht sich doch auf die periodendauer.
    Das die unabhänig von der Ausbreitungsgeschwindigkeit ist richtig.
    Aber laut
    c = lambda · f
    muss sich, da f Konstant ist, c die variable muss sich doch die Wellenlänge ändern. das bezieht sich doch auch garnicht auf dir periodendauer.
    Bin ich total blöd oder hab ich ein Denkfehler bei mir.

    gruss Michael

    Alles anzeigen

    Nein, du bist nicht blöd :-). Genau das passiert, ist unter anderem ein Grund, warum sich Blasinstrumente bei Temperaturänderungen verstimmen.

    Gruß Jörg

  • Purge
    Beiträge
    68
    • 13. Oktober 2006 um 12:53
    • #20
    Zitat von "djvomght"

    Nein, du bist nicht blöd :-). Genau das passiert, ist unter anderem ein Grund, warum sich Blasinstrumente bei Temperaturänderungen verstimmen.

    Gruß Jörg

    Hallo

    vorsicht mit Begriffsverwechslungen. Schwingungsdauer=Periodendauer=Wellenlänge

    Die Frequenz ist nicht konstant, genauso wenig wie die Wellenlänge, da diese von ihr abhängig ist.
    C ist die Konstante, da sie die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium (z.B.Luft) angibt. Diese ist bei gleichbleibender Temp. konstant!

    C ist schon der vereinfachte Ausdruck! In C sind schon die Werte für das Medium Luft enthalten, sprich Dichte, molare Masse etc.

    Deshalb kann mann sagen, das die Geschwindigkeit ca. 340 m/s beträgt. (20 Grad Celsius).


    P.S.: Noch als kleiner Hinweis: Die Schallgeschwindigkeit ist unabhängig vom Luftdruck.

    Mfg

    Purge

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™