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Sound von Digipulten noch wichtig ?

  • sascha-kohl
  • 19. Oktober 2006 um 19:48
  • sascha-kohl
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    • 19. Oktober 2006 um 19:48
    • #1

    Hallo allerseits,

    ich finde es erstaunlich wie sich die Gesprächsthemen im Laufe des letzten Jahres von analog auf digital extrem gewandelt haben.

    Bisher habe ich doch sehr wenig über den Sound Digitalkisten lesen können.

    Bei analogen Pulten war das logischerweise immer ein Thema, bei digitalen lese ich immer nur was das Ding alles kann und was es nicht kann und welcher Knopf fehlt und wie man es besser machen könnte.

    Jetzt nicht schlagen, bin selbst M7cl-User (in den meisten Fällen), aber ich würde ein Midas Venice SOUNDMÄSSIG (ich Rede jetzt nicht von Funktionen und Preisunterschieden) dem M7cl und jedem weitern Yamaha Digitalhobel vorziehen.

    Für mich klingt Yamaha sehr hart und etwas aufdringlich, das war zwar schon zu PM 3500 Zeiten so, dennoch nicht so ausgeprägt.

    Jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten.

    Schönen Groove
    Kohlege

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • ThomasL
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    • 20. Oktober 2006 um 01:33
    • #2

    Als FOH-Händchenhalter wurde mir neulich gesagt, dass die vor Ort stehende M7CL "Legospielzeug" sei, und Yamaha Digital erst ab PM5D nach Pult klänge...habs nicht nachvollziehen können, da ich's PM5D noch nicht hatte...Aber der besagte Mann hat trotzdem einen sehr schicken Mix abgeliefert...war schön.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • guma
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    • 20. Oktober 2006 um 10:12
    • #3

    Ich sehe als Besitzer ebenfalls beider Pulte das so, das der Venice einen ( angenehmen ) Eigenklang hat und der M7 eigentlich keinen Eigenklang. Bin mit beidem sehr zufrieden.

  • slayer
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    • 20. Oktober 2006 um 23:48
    • #4

    diese diskussion gab es doch schon einige mal hier.

    ich bin immer noch der meinung das man ein digitales pult hört. nicht nach dem im eigentlichen sinne "klang", sondern eher nach der art des sounds.

    was den sound angeht ist besonders hierbei wohl auch immer noch das die meisten Digipulte von yamaha kommen und die schon eh immer sehr linear, wenn nicht gar mittig klangen. da die alternativen in zukunft mehr werden schauen wir mal wie die anderen "klingen".

    es ist heutzutage eine entscheidung die der techniker für sich treffen muss. ich persönlich werde wohl immer ein analogen tisch vorziehen, aber auch die digitalen haben ihre berechtigung. je nach art der anwendung.

    ich denke das es sich besonders im low budget und kleinverleih zu den digitalen pulten entwickeln wird, intustriejob wohl auch. was die professionellen foh plätze angeht sollte es mich sehr wundern wenn der analoge tisch dort ausstirbt...

    hauptsarre gitarre !

  • wora
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    • 21. Oktober 2006 um 01:57
    • #5

    im direkten vergleich haben analoge tische klanglich gesehen keine probleme sich gegen die digitalen zu behaupten.

    ich hatte letztes jahr mal einen direkten vergleich zwischen meinem alten K3 und einem PM5D (die andere band).
    mir wurde dort von mehreren leuten die frage gestellt, worin denn jetzt der sinn des wesentlich teureren digi-pultes läge, denn vom sound her... na ja, lassen wir das ;)

    aber direkte vergleiche gibts ja vor ort eher selten weil meist nur ein pult am FOH steht.

    auch mit der "plastikschüssel" M7CL habe ich schon auf guten anlagen sehr geile und runde mixe gehört.

    was ich damit sagen will:
    die neueren digi pulte klingen vielleicht noch nicht ganz so gut wie ihre analogen konkurrenten. es kommt aber viel mehr auf die qualität der band und das können des mixers an als auf das letzte quentchen klang. wenn kein direkter vergleich möglich ist kann auch ein altes 01V auf der VA gut klingen und spass bereiten (ausser wenn man es selbst bedienen muss und weiss wie`s eigentlich klingen könnte)...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Kracky
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    • 21. Oktober 2006 um 03:44
    • #6

    Was sagen wir da? Nach dem Mix ist vor dem Mix! Klang ist eine relative Große. Im Allgemeinen intetressiert den Mischer doch nur die Linearität des Gesamtsystems um sich den größt möglichen Vorteil des Gain bevor Feedback zu schaffen. Erst dann kommt der Eingriff in die Kanal EQs der den Sound der einzelenen Instrumente bzw. Stimmen individuel macht. Fakt, es ist mir wenn nicht total daneben egal wie das Anfangsprodukt klingt da ich es eh lineaer abstimme wenn dieses entsprechend EQbar ist da ich den jeweiligen Kanal eh der Gegebenheit anpaßen muß. Klang entscheidet sich lange vor dem Mischpult daher behaupte ich man sollte sich in diesem spätem Stadium wirklich keinen Kopf mehr darum machen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • Arsch mit Ohren °( , )°
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    • 21. Oktober 2006 um 05:10
    • #7

    Mojn,

    wieso klang? Jetzt, da die dinger bildschirme haben, sieht man doch ganz genau was man hört - sogar in farbe! :twisted: (Ohne gilt: Wer nicht hören will, muss (knöpfe) fühlen! :D )

    Zitat von "wora"

    spass bereiten (ausser wenn man es selbst bedienen muss und weiss wie`s eigentlich klingen könnte)...

    :lol:

    Aber zugegeben - im bereich wandler hat sich einiges getan in den letzten jahren...

    "keep the level high"
    . Ruppert Neve

    Einmal editiert, zuletzt von Arsch mit Ohren °( , )° (21. Oktober 2006 um 05:38)

  • Kracky
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    • 21. Oktober 2006 um 05:36
    • #8

    Trozdem bestimme ich doch hinter dem Pult immernoch was vorne raus kommt, macht mein Wandler die Höhe nicht so schön gebe ich einfach etwas mehr, klingen die Mitten oder der Money Chanel unterlegen gebe ich hier mit meinen parametrischem Gas. Wie soll ein Teil, den ich selber in der Hand habe den Klang, der ja eh subjektiv und wenig objektiv ist so übergreiffend im Griff haben das Ich als Mischer damit absolut nicht leben kann?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • Arsch mit Ohren °( , )°
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    • 21. Oktober 2006 um 06:05
    • #9
    Zitat von "Kracky"

    ... macht mein Wandler die Höhe nicht so schön gebe ich einfach etwas mehr...

    Wo von? Von dem unschönen??

    Absolut leben könnte man von brot mit mayo! Fett, eiweiß und kohlenhydrate... :wink:

    Sorry, muss jetzt ins bett!

    "keep the level high"
    . Ruppert Neve

  • wiesel
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    • 21. Oktober 2006 um 10:36
    • #10
    Zitat von "Kracky"

    Trozdem bestimme ich doch hinter dem Pult immernoch was vorne raus kommt, macht mein Wandler die Höhe nicht so schön gebe ich einfach etwas mehr, klingen die Mitten oder der Money Chanel unterlegen gebe ich hier mit meinen parametrischem Gas. Wie soll ein Teil, den ich selber in der Hand habe den Klang, der ja eh subjektiv und wenig objektiv ist so übergreiffend im Griff haben das Ich als Mischer damit absolut nicht leben kann?


    Ich denke, dass es ziemlicher Blödsinn ist, das "Werk" eines mieserablen Wandlers mithilfe eines EQs verbessern zu wollen. Wie soll das gehen?

    Informationen die fehlen bzw. falsch sind, können doch nicht richtig egt werden.

    Allerdings teile ich die Meinung, dass das Soundergebniss nicht in ertser Lnie von der Qualität des foH Mischpultes abhängig ist, sondern von PA, "Signalen von der Bühne" und Mikrofonierung.

    MK

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • Kracky
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    • 21. Oktober 2006 um 14:07
    • #11
    Zitat von "wiesel"

    Ich denke, dass es ziemlicher Blödsinn ist, das "Werk" eines mieserablen Wandlers mithilfe eines EQs verbessern zu wollen. Wie soll das gehen?

    Informationen die fehlen bzw. falsch sind, können doch nicht richtig egt werden.

    Allerdings teile ich die Meinung, dass das Soundergebniss nicht in ertser Lnie von der Qualität des foH Mischpultes abhängig ist, sondern von PA, "Signalen von der Bühne" und Mikrofonierung.

    MK


    Gut ich setze mal vorraus so miserabele Wandler gibt es doch wohl schon garnichtmehr auf dem Markt das man die kleinen klanglichen schwächen nicht durch Eingriffe am Pult in den Griff bekommt. Wenn doch, ist das Pult dem Zweck nicht geeignet und hat auf einer Baustelle garnichts zu suchen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • Ton_Opa
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    • 21. Oktober 2006 um 17:44
    • #12

    Ich meine, dass der Sound von Pulten an sich durchaus noch Thema ist.

    Denn jeder weiß, dass die "grauen" Digi-Yamahas auch ziemlich greulich klingen,
    dass es auch bessere Eingangsstufen gibt, als sie im MC7 verbaut sind.
    und das etwas andere Klangverhalten eines Venice im etwas "gelberen" Bereich oberhalb von +3 dB ist auch nicht jedermanns Sache.

    Natürlich kann man sein Wunschpult nicht immer durchsetzen - aber es fällt in jedem Verleih auf, wenn Tekkis maulig werden, weil sie mitm M2000 statt einem K2 los müssen (und wenn das nur ein hingeworfenes "oooch Mensch..." ist).
    Ebenso werden sich Vorlieben im Digitalbereich schnell durchsetzen - und obwohl das ja immer alles so furchtbar subjektiv ist - ist es doch auffällig, wie schnell sich neue Lieblingsstandards unter vielbeschäftigten Tonleuten durchsetzen. Irgendetwas hört das arbeitende Volk also doch.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • guma
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    • 21. Oktober 2006 um 19:59
    • #13

    Also gut, dann noch mal deutlicher:

    ICH KANN DAS DIGITALSOUNDGEQUATSCHE NICHT MEHR HÖREN !!!

    Ich bin mir sicher, dass nur sehr wenige der sich hierzu Äussernden so viel Gelegenheit haben, Geräte AB zu hören wie ich. Was ich von Hörerlebnissen von "GIG zu GIG" halte, habe ich ja schon mehrfach mitgeteilt.
    Mit dem Mischpultpendant der Vinylliebhaber habe ich natürlich Mitleid ( ja ich mag Freaks ) Aber: Jungs die Zeiten der ekelhaften Höhen der frühen CD Produktionen sind schon ein paar Jährchen vorbei und ich konnte schon am guten alten FDS 388 nichts mehr Schlimmes finden.

    Am "Sound" der Digitalpulte der letzten Generation kan ich auch im 48K Betrieb nichts mehr Störendes finden. Was da gelabert wird ist schlicht WOODOO.

    Nach allem, was ich so gelesen und gehört hatte, war ich auch skeptisch. Nach den eigenen Erfahrungen mit dem M7 kann ich nur sagen: Den Klang als Ganzes aber auch der einzelnen Funktionsbereiche ( preamp, EQ, Dynamics ) kann ich nur als ausgesprochen neutral und verfärbungsfrei bezeichnen. Es ist für mich am ehesten dieser "Null-Eigensound" wie in manche Menschen den Schoepsmikrofonen vorwerfen. Da wird in der Studioszene von "kalt" gesprochen. Ich bin ( bei den Schöppsen ) ausgesprochen dankbar für diese "Kälte" . Die Höhen des M7 empfinde ich als ähnlich analytisch, neutral. Es bleibt ja jedem überlassen, seinen Sound mit einem Röhrencomp o.ä. wieder anzuwärmen. :wink:

  • karel noon
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    • 22. Oktober 2006 um 03:32
    • #14

    STOP,
    da möchte ich ausnahmsweise mal energisch wiedersprechen.
    nicht umsonst habe ich den "digitaler liebling" thread reaktiviert, es gibt gerade im zusammenrechnen der signale durchaus unterschiede, diese sind auch hörbar. genau da werden sich wohl auf dauer die digitalen unterscheiden.

    um es mal zu verdeutlichen. ist wie bei mathe, ab wann wird auf, und wann wird abgerundet? jeder hersteller wird dort andere rechenschritte durchführen, die jeweils ein anderes klangliches ergebniss hervorrufen.

    also: klang ist immer noch ein wichtiges thema, nur eben wohl die wandler nicht mehr so sehr

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • guma
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    • 22. Oktober 2006 um 09:18
    • #15

    Ich habe nicht gesagt, es gäbe überhaupt keine Unterschiede !!!

    Allerdings war ich ( vielleicht wegen des dämlichen Geschwafels davor ) sehr positiv überascht. Es war eben nicht so, daß sich ein " naja damit kann ich leben" eingestellt hat, sondern im Gegenteil es ist so: Ich finde in nicht, den Digitalklang !!!!!

    Für das, was ich da nicht finde, das Attribut "ziemlich greulich" zu vergeben, ist einfach nur lächerlich.

  • guma
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    • 22. Oktober 2006 um 14:30
    • #16

    Man kann die Digitalsound-Frage ja noch mal anders stellen:

    In dieser "Gemeinde" gibt es doch inzwischen eine Unmenge O1V96V2 Benutzer. Wieviele haben davon ernsthaft den ( klanglichen ) Eindruck:

    Hätte ich doch nur meinen Venice/K2/Gl2200/Mackie8-Bus/Spirit/u.s.w. wieder, dann klänge das jetzt viel besser ? ( Ich frage jetzt nicht nach dem Bedienkomfort ! )

  • wora
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    • 22. Oktober 2006 um 15:06
    • #17

    ICH!

    mit meinem 01V96 muss ich auffälligerweise bei jedem job recht viel an den EQs drehen, bis es annehmbar klingt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 22. Oktober 2006 um 15:40
    • #18

    Wenn es am "Digitalsound" läge, dürfte der EQ aber eigentlich garnicht helfen ? Könnte es sein, dass Dir das Geschraube einfach viel vorkommt, weil das am O1V etwas umständlich ist ?

  • Seven
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    • 22. Oktober 2006 um 20:20
    • #19

    Ich habe in letzter Zeit viel mit 01v96 geschraubt und dann mal auch wieder an ner Venice. Klingt irgendwie schon angenehmer und ich kurbel da definitiv weniger rum bis ich zufrieden bin.

  • guma
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    • 22. Oktober 2006 um 20:34
    • #20

    Okay, okay vielleicht war der O1V96 kein gutes Beispiel. Ich kann aus eigener Erfahrung nur für den M7 und den PM5D sprechen und da kenne ich nur das o.g. "Neutralerlebnis".

    Ich habe jedenfalls gerade in den letzten Wochen sehr viel zwischen Venice und M7 hin und her gependelt mit immer dem gleichen PA-System und kann die Meinung von Sascha nicht nachvollziehen. Wenn das wahr ist, was Ihr über den O1V schreibt bin ich ja froh, dass ich den Venice noch habe. Ich nehme mal an, dass der LS9 die gleichen Headamps haben wird, wie der M7 ( der 16-er wird ja auch das Doppelte kosten wie der O1V ) dann sollte das "Kompaktthema" ja auch zufriedenstellend erschlagen sein.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (22. Oktober 2006 um 20:43)

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