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ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

  • cyberlight
  • 6. Februar 2003 um 19:28
  • Jaguar
    Beiträge
    39
    • 11. Mai 2003 um 00:18
    • #61

    Hallo PA-Gemeinschaft, ich habe mir den DCX2496 für Home- Hife gegönnt und benötige die eine oder andere Empfehlung zur Lautstärkeregelung.

    Kurze Anlagenbeschreibung:
    Player <AES/EBU> DSP8024 <AES/EBU> DCX2496 <ANALOG>>>
    300Hz / 1,3 KHz
    B> Transistorendstufe > Altec 515 8G - Voice of Theatre
    M> Telewatt VS110 > 13er Keflar - AJHorn Eigenbau
    H> Telewatt VS110 > TAD2001 - Beyma TD250

    Bisher habe ich eine modifizierte (Leitplastik-Potis; aufwendige Netzteile..) aktive Frequenzweiche von Thel verwendet (24dB/Okt.).
    Der Sound war sehr sauber und o.k.
    Im Vergleich dagegen war die "Behringer SUPER-X PRO CX3400" Müll. (Mich hatte an der Behringer das Delay interessiert - deshalb :)

    Mein erster Eindruck vom DCX2496-Sound ist im Vergleich zur analogen Thel-Weiche "akzeptabel". Obgleich ich aufgrund fehlender, vernünftiger Lautstärkeregelung noch kein abschließendes Urteil abgeben kann.
    Die möglichen Flankensteilheiten und Flankencharakteristiken mit den total "frei" unabhängig programmierbaren Übergangsfrequenzen haben mich beeindruckt.
    Leider komme ich mit 2x3Weg und meistens 48dB/Okt. hart an die Rechnergrenze und kann die anderen Spielereien kaum nutzen.

    Auffällig ist ein relativ hohes Grundrauschen.
    Durch Spannungsteiler vor den Endstufen ist das Grundrauschen sicher auf ein akzeptables Maß zu kompensieren.

    Und hier mal die erste konkrete Frage an euch:
    Ist es eher Vorteilhaft Spannungsteiler an den Endstufen wirken zu lassen, oder eher hinter der Aktiven- Frequenzweiche ? (jeweils 10m Leitung dazwischen)

    Und wie schaffe ich es
    eine vernünftige AES/EBU-Lautstärkeregelung zu realisieren?
    Gibt es für diesen Zweck womöglich ein kleines bezahlbares Mischpult?
    Oder evt. doch eine einfache Schaltung?

    Und welche nicht bezahlbare digitale Frequenzweiche ist eigentlich der allgemein anerkannte Profitraum?

    Gruß aus Bremen
    Jörn

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 11. Mai 2003 um 05:21
    • #62

    @ Jaguar: Die einzige Möglichkeit für dich sehe ich da, indem du alle Ausgänge analog regelst. Alle digitalen Lösungen werden dich ein Vermögen kosten. Ich gehe mal davon aus, dass dir natürlich der Regelbereich des UD von -15dB bis +15dB nicht ausreicht. Würde er mir natürlich auch nicht, wenn das die einzige Regelungsmöglichkeit wäre....

    Wieso willst du denn unbedingt 48dB pro Oktave fahren? Das ist nicht gut fürs Laufzeitverhalten und auch der Phasengang wird unnötig stark "belastet". Mit wieviel dB hast du denn analog getrennt? Bei HighEnd-Anwendungen würde ich mit 24dB LinkwitzReilly (LR) experimentieren. Das dürfte phasenmäßig zu den besten Ergebnissen führen und gibt (wenn die Wege ordentlich abgestimmt sind) einen linearen Frequenzgang.

    Wenn deine Line-Verkabelung hochwertig ist, dürfte es egal sein, wo du einen Spannungsteiler ansetzt. Ich habe allerdings bisher kein übermäßiges Rauschen festgestellt. Steuerst du deine Endstufen symmetrisch an?

    Der allgemeine Profi-Traum? Den perfekten Controller für mich gibt es nicht..... aber was es gibt, ist der XTA DP226, der klanglich wohl momentan die Obergrenze darstellt. Alternativ die DBX DriveRacks (nicht DriveRack PA!), die eben von den Features her das absolute Maß darstellen: Vernetzbarkeit, Fernbedienbarkeit, Möglichkeiten (4 Ins, 8 Outs, Kompressoren, mehrere Grafik-EQs......), das ist schon gut gemacht..... aber ich hätte immer und überall nocgh Verbesserungen anzubringen...

  • Jaguar
    Beiträge
    39
    • 11. Mai 2003 um 12:57
    • #63

    Hallo...
    Jens Droessler

    JD> @ Jaguar: Die einzige Möglichkeit für dich sehe ich da, indem du alle
    JD> Ausgänge analog regelst. Alle digitalen Lösungen werden dich ein
    JD> Vermögen kosten.

    Die analogen Lösungen sind aber auch nicht gerade günstg:
    Die schnelle und wirklich günstige Lösung wäre ein Kohle-Silber-Poti 6x20KOhm/log (unsymmetrisch) für 50 Euro bei Thel. http://www.thel.de

    Aber wirklich akzeptieren würde ich die Elma Stufenpotis mit 24 Schaltstellungen. Die gibt es auch bei Thel. Für den einfachen unsymmetrischen Betrieb sind das dann 3 x 117 = 351 Euro und dazu kommt dann noch die mechanische Verkopplung und das Gehäuse und....
    Da kommt auch ne Menge Geld und Zeit zusammen.

    Wenn irgendwie möglich möchte ich die Analogen Ausgänge nur so weit anpassen, daß die DCX2496 bei optimalem Klang ( 3/4 der möglichen Ausgangsspannung vielleicht??? ) die Endstufen voll aussteuert.

    JD> Wenn deine Line-Verkabelung hochwertig ist, dürfte es egal sein, wo JD> du einen Spannungsteiler ansetzt. Ich habe allerdings bisher kein
    JD> übermäßiges Rauschen festgestellt. Steuerst du deine Endstufen
    JD> symmetrisch an?

    Ich steuer die Röhren-VS110-Endstufen unsymmetrisch an. Im Hoch und Mittelton- Amp wird das Signal jetzt durch eine ECC808 Treiberröhre symmetriert und geht dann auf die Gegentaktendstufe EL504. (Ursprünglich auf EL503, habe ich umgebaut)
    Wenn ich Zeit habe und es ins zukünftige Konzept paßt, werde ich die Treiberstufen auf Symmetrie umbauen.

    Hoppla, das Rauschen habe ich wohl etwas zu krass bewertet.
    Bei der analogen Thel- Weiche kann ich ein Rauschen erst feststellen, wenn ich meine Radartüten direkt vor die Hörner positioniere.
    Allerdings hat die Thelweiche auch nicht so hoch verstärkt.
    Heißt, wenn ich mit Spannungsteilern die DCX2496 auf die empfindlichen
    Röhreneingänge abgestimmt habe, wird das Rauschmaß womöglich sogar kleiner sein.
    Um Zimmerlautstärke zu hören, steht der UC DSP8024 auf -16db, der UD2496 im Eingang auf -15 dB und die Ausgänge im Durchschnitt auf -10 dB. Also 40 dB Absenkung und ich höre Zimmerlautstärke. Da darf man in einem Meter Abstand auch schon ein Rauschen wahrnehmen. :oops:


    JD> ...aber was es gibt, ist der XTA DP226, der klanglich wohl momentan JD> die Obergrenze darstellt

    Von dem Traumteil trennen mich höchstens noch 3000Euro *g*
    Wie weit ist der Klang bei "fertigem" Konservenpegel vom DCX2496 entfernt?
    Findet man einen DCX2496 in Zukunft womöglich auch in einem ernst zu nehmenden Tonstudio?


    JD> Wieso willst du denn unbedingt 48dB pro Oktave fahren? Das ist nicht JD> gut fürs Laufzeitverhalten und auch der Phasengang wird unnötig
    JD> stark "belastet". Mit wieviel dB hast du denn analog getrennt? Bei JD> HighEnd-Anwendungen würde ich mit 24dB LinkwitzReilly (LR)
    JD> experimentieren. Das dürfte phasenmäßig zu den besten Ergebnissen JD> führen und gibt (wenn die Wege ordentlich abgestimmt sind) einen JD> linearen Frequenzgang.

    Die Thel- Weiche hat 24dB/ LR. Und das Ergebnis war ja relativ o.k.
    Die Übergangsfrequenzen lassen sich bei der Thel mittels Drehschaltern komfortabel einstellen und die Pegel über Potis.
    Phasenverschiebungen hat sie nicht.
    Manko ist die matschende Baßentzerrung und die Phase kann ich
    nur mechanisch optimieren, was bei meinen Mitteltonhörnern in Arbeit ausartet. (ca. 80 Kg- Holzhorn mit Sand gefüllt)

    ODER gilt die 24 dB/Okt- Hifi- Empfehlung auch für digitale Controller???

    Die DCX2496 habe ich nach Gehör abgestimmt, obgleich ich auch ein Meßsystem besitze. (DLSA Pro)
    Und nach Gehör lande ich für die subjektiv besten Einstellungen im Bass und Mittelton eben bei 48 dB/Okt.
    Die TAD-Treiber bediene ich mit 24dB- LR, was sich gehörmäßig wohl eher aus dem daraus resultierenden geraden Frequenzgang ergeben hat.

    Wenn ich Lust habe, werde ich natürlich die Einstellerei mal mit unterstützendem Meßsystem vornehmen...
    Schönes Hobby *ggg*

    Welche digitale Lautstärkeregelung kommt denn jetzt für mich in Frage?
    Gibt es ein KLEINES AES/EBU- Mischpult mit hochqualitativer Lautstärkeregelung?


    Gruß
    Jörn

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 11. Mai 2003 um 15:06
    • #64

    naja nach gehör.

    nach gehör ne entzerrung für nen hochton horn treiber kombimachen.
    ist wohl ziemlich unmöglich.


    miss es lieber.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jens Droessler
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    2
    Beiträge
    9.074
    • 11. Mai 2003 um 15:31
    • #65

    Ich hab die XTA-Geräte nicht, deshalb kann ich keinen Direkt-Vergleich fahren. Irgendwann wird unser JF den UD in die Finger bekommen und mal durchmessen, denke ich.

    Wenn du aber soweit mit dem Klang des UC zufrieden warst, dann sollte der UD dir kein Kopfzerbrechen bereiten..... Übrigens würde ich von Korrekturen mit dem UC (UC) unterhalb von 100Hz absehen, da diese den Klirr erhöhen. In dem Bereich greif ruhig zu den parametrischen Filtern des UD (aber auch die parametrischen Filter des UC sind "klirrärmer"!).

    Der XTA wäre regelungstechnisch aber eine Lösung gewesen, denn dieser kann richtig absenken, mindestens bis -48dB in den Eingängen....

    Analoge Potis sind aber auch die bessere Lösung, denn dann kommt wirklich nur so viel Rauschen auf die Amps, wie nötig. Das Signal/Rausch-Verhältnis bleibt sozusagen konstant. :) Ok, thermisches Rauschen bei hohen Widerstandswerten mal ausgelassen.....
    Dazu kommt noch die bessere Ausnutzung der Wandlerauflösung! Die Wandler arbeiten ja dann immer mit recht viel Pegel....

    Und ja, die 24dB LR-Empfehlung galt auch für den UD. Wenn deine Treiber auch über ihr Band hinaus noch linear übertragen, solltest du immer die gleichen Filter einsetzen. So macht es keinen Sinn, für den Tiefpass des Mitteltöners 24dB LR einzusetzen und für den Hochpass des Hochtöners dann 48dB LR. Das würde bei sonst glatten Treibern zu einer unlinearen Aufaddierung führen, was dann eben den Frequenzgang verbiegt. Evtl. gefällt dir vom Phasengang ein noch weniger steiler Filter besser (12dB LR). Probier es aus. Bei dir kommt es ja nicht auf steile Trennung an, da du wahrscheinlich eh keine großen Phasen- und Frequenzgangprobleme hast und auch nicht wahnsinnig viel Leistung auf die Treiber schickst.
    Unsymmetrische Trennungen sind nur in speziellen Fällen angebracht, z.B. Mitteltonhorn, dass wirklich am alleruntersten Ende gefahren wird, wo es bekanntlich anfängt, mit 12dB/Okt. anbzufallen, wo man dann einen 12dB Hochpass einsetzt. Der Tieftöner bekommt dann einen 24dB Tiefpass, denn der "natürliche" Abfall von 12dB/Okt. plus das Gleiche nochmal in elektrisch summiert sich dann auf 24dB/Okt. auf.

    Wenn du dein System evtl. noch etwas aufbessern willst, besorg dir das Messmikro und mess die Delayzeiten für die einzelnen Wege ein. Da siehst du auch gleich, welche Einflüsse die Filter auf die Laufzeit haben....
    Danach kannst du ja auch den Raum mittels UC einmessen..... :)

    Ich wüsste keine kleine, feine Möglichkeit, digital die Lautstärke zu regeln. Alle Lösungen sind groß und völlig überdimensioniert für deine Anwendung, dazu dann, wie immer, richtig teuer.

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 11. Mai 2003 um 20:53
    • #66

    eine AES/EBU Lautstärkeregelung gabs mal bei Elektor zum selberbauen;
    ich persönlich würde vor jeden Amp einen hochwertigen VCA hängen, und die dann per Billig - Poti gemeinsam regeln.

    laut statt hell!

  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 11. Mai 2003 um 21:43
    • #67

    also eine zeitlang konnte ich dem ganzen ja noch folgen, aber spätestens seit Jaguar seinen 2 Monsterbeiträgen hat mein Hirn auf Noob-Mode geschaltet...

    wie ist es jetzt im Konsens? In der Preisklasse unter 500,- Euro ist dieses Gerät doch anscheinend das beste, oder hab ich das falsch verstanden?

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 11. Mai 2003 um 23:35
    • #68

    Ich würde mal sagen JA. Nur diesen AutoAlign-Modus muss ich nochmal unter die Lupe nehmen.... die Ergebnisse sind zwar reproduzierbar konstant, aber manchmal sehr seltsam....

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 12. Mai 2003 um 10:17
    • #69

    @ Jaguar: Wirf mal den UC raus! Filter hat du ja im Controller genug? THEL ist eine Aphoteke ....

    @all: Wenn mir wer einen Controller zukommen läßt, dann wird gemessen!
    Aber selber hab' ich mir ein Minidrive geschossen, bin also gut bedient ;)

    mfg
    JF

  • TechnoFan
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    • 12. Mai 2003 um 11:33
    • #70

    Ich finde unter 500? ist etwas untreffend als Definizion, weil dieser Behringer der einzige Controller ist, der mir bekannt ist für unter 500?.
    In der Preisklasse sind mir 3 bekannt, der Behringer, das dbx Driverack PA und einer, dessen Namen ich leider vergessen habe... Glaube er ist von der selben Firma, wie die Minidrives.

  • Jens Droessler
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    • 12. Mai 2003 um 13:18
    • #71

    So, wie ich die Sache sehe, bekommt man die beiden LEM und den Behringer unter 500 Euro. Dann ändern wir das auf "um die 500 Euro", dann gehört das DriveRack PA auch noch dazu....

    @ JF: Solange er mit dem UC nur über 100Hz EQt, geht das doch in Ordnung. Gewandelt wird doch eh nicht. Ich weiß ja nicht, wieviele Filter er gesetzt hat, aber es könnte mit dem UD allein knapp werden......

  • TechnoFan
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    • 12. Mai 2003 um 13:30
    • #72

    Danke, das wollte ich hören :)

  • ThomasL
    Profi
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    2.438
    • 12. Mai 2003 um 14:28
    • #73

    @ Jens Droessler

    Ähm, bei wem bekomm ich denn den LEM DX-26 (wenn ich den denn überhaupt bekomm) für unter 500 Euro? Und ich find 200 Euro Straßen-VK (Driverack und Ohringer) sind schon ein ganz schöner Unterschied.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Jens Droessler
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    • 12. Mai 2003 um 15:29
    • #74

    Nein, man bekommt ihn nicht unter 500,-. Das stimmt allerdings.... dann gilt für diesen das Gleiche wie für das DriveRack PA. Im Falle DriveRack PA würde ich sagen, dass der höhere Preis gegenüber dem UD eher vom Namen DBX kommt als von der tatsächlichen Qualität.

  • TechnoFan
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    • 14. Mai 2003 um 20:15
    • #75

    Also sind die alle ungefähr gleichwertig? Der Behringer sogar besser, als der dbx? Hat der Behringer denn auch diese für Anfänger selbst einmessen Funktion? Bekenne mcih gerne als Anfänger....

  • Fränkie
    Profi
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    1.137
    • 14. Mai 2003 um 20:23
    • #76

    ein dreifach hoch auf diese Geräte.
    ich versuch grad ein DX 34 los zu werden.
    alle wollen auch gern 300 € dafür geben.
    Danke Ulli

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • TechnoFan
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    • 14. Mai 2003 um 20:54
    • #77

    So, hab mir gerade ienen Behringer Controller bestellt, mal gucken,w as er bringt

  • Jens Droessler
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    • 14. Mai 2003 um 23:19
    • #78

    @ Fränkie: Das liegt nicht am Ulli, sondern daran, dass die denken, er wäre von LEM..... :)

    @ TechnoFan: Immer noch Anfänger??? Nein, der Behringer hat KEINE Einmessfunktion für die EQs. Dafür gibts den UltraCurve. Dafür hat der Ultradrive eine Einmessfunktion fürs Treiberdelay. Aber wenn du dir mal ein, zwei Tage Zit nimmst, um am EQ zu schrauben, dann kannst du das auch ohne Einmessfunktion. Voraussetzung: Ein funktionierendes Gehör!
    PS: Hast du noch die Zeck als Tops?

  • TechnoFan
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    • 14. Mai 2003 um 23:24
    • #79

    Hi Jens
    Ja, habe ich, wieso?

  • Jens Droessler
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    • 15. Mai 2003 um 00:21
    • #80

    Nur aus Interesse...

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