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FOH-Pult Empfehlungen für den Einstieg?

  • andre mundt
  • 17. Dezember 2006 um 23:50
  • andre mundt
    Beiträge
    16
    • 17. Dezember 2006 um 23:50
    • #1

    Hallo !

    Ich möchte mich kurz vorstellen, ich bin ausgebildeter Mediengestalter Bild/Ton und daher erfahrungsmäßig mehr in der Studioecke zu Hause.
    Nun begab es sich aber schon vor Jahren das ich für eine kleine Veranstaltungstechnikfirma gearbeitet hab und deswegen dem Live-Mischen sehr zugeneigt bin bzw. schon ein paar "Stadtfesttop40-bzw-schrammelband-Erfahrungen" sammeln durfte.
    (Spirit 8live, Klark EQ´s,TC-M.one und D-two sind mir also nicht so fremd wie sonst den meisten Mediengestalte(r)n )

    Zu meiner eigentlichen Problematik ;)

    Ich habe vor kurzem zu einem jungen Veranstaltungstechnikteam Kotakte geknüpft und dabei kristalisierte sich heraus das diese Firma durchaus "amtliches" Gerät an den Start bringt (d&b, EV, JBL) aber im Bereich FOH noch gar nichts gemacht hat.

    Ich möchte jetzt mithelfen diesen Bereich etwas vorran zu treiben, und deswegen wollten wir gleich mit einem entsprechenden Pult/Siderack beginnen.

    Wir hatten ein Mackie SR 40/8 in Aussicht, allerdings habe ich den Kauf im letzten Moment, dank Euch und eurer Meinungen verhindern können.
    (Busleitungen, Flachkabel und was ich sonst beim stöbern entdecken konnte)

    Butter bei de Fische:
    Wir suchen also ein 32/8/2 Pult (8 Auxe) welches einigermaßen Riderfest , verbreitet und akzeptiert ist. Wir möchten gottbewahre nicht in die oberen Ligen der Bandbeschallungen dafür fehlt alleine das Budget.
    Vielleicht was älteres von A&H!?

    Wir möchten bessere Schülerbands, lokale Stadtfestbands, "Volksfestkapellen" und vielleicht mal ein Blasorchester bedienen.

    Ich hab vor meiner Accoutfreischaltung reichlich Zeit gehabt hier und bei google mal zu suchen aber bei ca 300 Ridern und den Tonnen toller Informationen hier im Forum konnte ich für mich keine verwertbare Schnittmenge erzielen.

    Außer vielleicht das ich kein Spirit 8 und kein Mackie oder Behringer möchte.

    Unser Budget nur für das Pult liegt bei ca 4 k€ , Siderack kostet ja min noch mal das gleiche.

    Vielen Dank schonmal

  • Loloverde
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    5
    • 18. Dezember 2006 um 00:13
    • #2

    Hi

    Zitat von "Andre Mundt"


    Wir möchten bessere Schülerbands, lokale Stadtfestbands, "Volksfestkapellen" und vielleicht mal ein Blasorchester bedienen.

    Für dieses Klientel werden nur selten 8 Auxe benötigt. Natürlich wäre es ab und zu mal schöner, aber die Auswahl an ordentlichen Gerät wird dadurch bei den 4k sehr eingeschränkt.

    Zusätzliche Effekte könnte man auch über Gruppen-Outs ansteuern.

    Ich mache diese Liga mit dem Venice 320.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • andre mundt
    Beiträge
    16
    • 18. Dezember 2006 um 00:23
    • #3

    Hallo Rainer,

    Danke für deine Antwort.Die 4k€ wollen wir ja für ein gebrauchtes Pult anlegen. da sollte man doch was bekommen.Ich hatte nach langem Suchen ein Gl3300er von A&H und ein GL4 in der Preiskategorie angeboten bekommen, konnte aber trotz intensiver Suche nicht herausfinden welches das ältere ist.Sollte ja in anbetracht von etwaigen krächzenden Fader/Potis nicht zu abgehurt sein.

    Was die Anzahl der Auxe betrifft möchte ich schon Reserven haben( ist das eigentlich ne Krankheit von uns Studioleuten, das sie nie genug Auxe/Busse/Hähne haben?)

    Nuja wie geschrieben 32/8/2 + 6 ( 8 ) Auxe möchte ich schon haben denn es könnte ja mal passieren das tatsächliche ne Band kommt die das möchte und dann möchten wir schon gewappnet sein.

    Plastik-Soundcraft Spirit8 schein ziemlich verpöhnt zu sein oder?

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 18. Dezember 2006 um 09:48
    • #4

    Bei Allen&Heath sind in der Regel die kleinen Nummern die älteren.
    Das 4er dürfte also älter sein als irgendeins aus den tausendern.

    Gebarauchte Mischpulte kaufen ist immer etwas heikel. Mit einem Allen&Heath liegst du schon ganz gut. Wobei man sagen muss, dass gerade diese älteren Serien von A&H schon Preisbrecher waren, also eher günstige Pulte sein sollten.

    Was bedeuten soll: wenn Du in Erwägung ziehst, ein relativ steinaltes GL4 zu kaufen - gibts da vielleicht nicht auch einen richtig teuren Brocken aus der Zeit für das gleiche Geld?

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 18. Dezember 2006 um 09:59
    • #5

    also imho sind 6 aux das absolute minimum, diese sind mir dann oft schon zu wenig, 4 wege monitoring und im siderack sind auch nochmal schon 4 effekte die ich auch ganz gerne einsetze. vaber das ist denke ich ansichtssache. aber wie gesagt unter 6 aux würde ich nicht mehr gehen wollen


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • olmei
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    517
    • 18. Dezember 2006 um 12:10
    • #6

    Beim GL4 hast Du neben den 10 Auxen eben noch einen regelbaren Highpass bis 400 Hz und 4fach-Parametrik beim EQ.
    Das sind schon brauchbare Features für live ...

    Außerdem 8 Mutegruppen.
    Die Fader sind im unteren einstellige Bereich, also evtl. die Fader komplett wechseln lassen vor dem Kauf.

    Siehe auch letzter Beitrag in folgendem Thread:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32265&highlight=gl4

    <><
    amtlicher Leser des paforums.de seit 2004.

  • andre mundt
    Beiträge
    16
    • 18. Dezember 2006 um 12:41
    • #7
    Zitat von &quot;Ton_Opa&quot;

    Was bedeuten soll: wenn Du in Erwägung ziehst, ein relativ steinaltes GL4 zu kaufen - gibts da vielleicht nicht auch einen richtig teuren Brocken aus der Zeit für das gleiche Geld?

    Grüße
    Opi

    Hallo Opi!

    Vielen dank für die Infos, klar bekommt man ältere größere klamotten für das geld.denke aber ich sollte einen kompromiss zwischen alter und ausstattung suchen.also etwas jünger und dafür nicht zu abgehurt.

    Zitat von &quot;Micromann&quot;

    also imho sind 6 aux das absolute minimum, diese sind mir dann oft schon zu wenig, 4 wege monitoring und im siderack sind auch nochmal schon 4 effekte die ich auch ganz gerne einsetze. vaber das ist denke ich ansichtssache. aber wie gesagt unter 6 aux würde ich nicht mehr gehen wollen

    Hallo Mikromann,

    auch dir Danke für die antwort.ich sehe es ganz genauso.deswegen möchte ich auch gerne 8 auxe
    ich rechne auch so 4 auxe für die wedges, einen für den drumfill und 3 für etwaige effekte ( geplant spx 990, d-two und m-one)


    Zitat von &quot;olmei&quot;

    Beim GL4 hast Du neben den 10 Auxen eben noch einen regelbaren Highpass bis 400 Hz und 4fach-Parametrik beim EQ.
    Das sind schon brauchbare Features für live ...

    Außerdem 8 Mutegruppen.
    Die Fader sind im unteren einstellige Bereich, also evtl. die Fader komplett wechseln lassen vor dem Kauf.

    Siehe auch letzter Beitrag in folgendem Thread:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32265&highlight=gl4

    hallo olmei,

    danke für die antwort.eine 4fach-parametrik brauche ich nicht unbeding.die standart 2fach-parametrik der meisten pulte genügt mir eigentlich.soll ja evtl auch mal jemand am pult stehen der vielleicht weniger ahnung hat ;) wer weiss was so einige schrammelbands so an technikern mitbringen ;)
    das mit dem faderwechsel hatte ich auch schon in betracht gezogen , würde mir das pult natürlich vor dem kauf anhören.

    die quitessenz scheint ja zusein das man lieber zu einem etwas neueren GL3300 o.v zu tendieren als zu dem vielleicht 10 jahre alten gl4


    btw.Ich fand damals bei der anderen firma das Spirit 8 live ganz übersichtlich. wie sieht es denn dort mit der akzeptanz aus?

  • karel noon
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    • 18. Dezember 2006 um 13:35
    • #8

    Hi,
    ich würde mit den GL pulten nochmal bei AH genau nahhorchen, die serien wurden nicht immer zeitgleich gewechselt, also ist es durchaus möglich das ein GL4 genauso alt ist wie ein GL3300 (oder 3000) auch der qualitätsprung zwischen den serien war teilweise noch recht gr0ß, also da auch wieder klares votum meinerseits für das GL4.
    und was haltbarkeit angeht: das kommt doch nur darauf an was vorher damit gemacht wurde, das muß man im einzelfall entscheiden. ich z.B. würde jederzeit ein GL2 einem GL2000/2200 vorziehen, es ist um klassen besser.

    also einfach die pulte gneau ansehen, dann solltest du auch vorm alter keine angst haben.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Ton_Opa
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    • 18. Dezember 2006 um 13:53
    • #9

    spirit live geht in meinen Augen gar nicht.
    Ebenso finde ich die Effektwahl 990 + 2x tc äußerst bescheiden und dabei noch nicht einmal günstig.

    aber das ist ja wieder alles geschmackssache.

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • oton
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    • 18. Dezember 2006 um 14:04
    • #10
    Zitat von &quot;Ton_Opa&quot;

    spirit live geht in meinen Augen gar nicht.
    Ebenso finde ich die Effektwahl 990 + 2x tc äußerst bescheiden und dabei noch nicht einmal günstig.

    finde ich auch, ein 960 Lexicon sollte es schon sein !!!

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • andre mundt
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    16
    • 18. Dezember 2006 um 14:04
    • #11

    nuja ein gebrauchtes 990 , ein mone und dtwo bekommt man doch schon für etwas mehr als nen 1000er zusammen.und irgendwo muss ja noch geld für drawmergates, KlarEQ und dbx-compr überbleiben.man kann natürlich auch automulticomposercoms vom ohringer kaufen , aber dann steht der gasttechniker wieder mit derm vorschlaghammer vorm siderack und ich möchte schon was halbwegs passables anbieten können ;)

  • glässing
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    147
    • 18. Dezember 2006 um 19:30
    • #12

    Hallo,
    habe soeben deinen Artikel gelesen.
    Die Grundüberlegung könnte heute auch etwas anderst dargestellt werden.
    Kaufe ich ein analoges oder gar ein digitales Mischpult.
    Wenn man überlegt, dass man eventuell ein gebrauchte analoges, und da würde ich zum Beispiel durchaus ein Midas Venice 320 oder ein Soundcraft 32GB8 in Erwägung ziehen. Rechnen wir dann noch 2-3 brauchbare Effekte (Yamaha SPX 990 o. 2000, Lexicon PCM 70, 81 oder so, als tab Delay ein t.c.tab two, neben einem brauchbaren 31 EQ, 4 Kompressoren, 4 Gates, dann bist du Summa Summarum gleich einmal um die 10000,00 € los.
    Für diese Geld bekommt man nun von Yamaha ein LS932, mit allem was das Herz in dieser Liga erfreut.
    4 gute FX, in jedem Kanal Kompressor,Gate etc, bis zu 16 Flex15 31 Band EQ, 16 Aux und und und.
    Da würde ich mich schon einmal mit dem Gedanken anfreunten, und mir so ein Teil einmal genauer ansehen.
    Und, du hast nur eine Kiste, kein zusätzliches schleppen von Sidrack, keine Steckfehler und so weiter.
    Dies ist meine persönliche Meinung, die ich dir hier mitteilen möchte, entscheiden muß jeder für sich selbst.

    Liebe Grüße aus Schwaben

    Thomas

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

  • autochris
    Beiträge
    207
    • 18. Dezember 2006 um 21:33
    • #13

    Hallo,

    wenn Du ein unkaputtbares Pult mit relativ reichhaltiger Ausstattung suchst und ein etwas höheres Gewicht nicht scheust, hätte ich da eine Empfehlung für Dich. Bei der Art von Beschallung welche Du machst ist wirkliche Ridertauglichkeit ja auch nur sekundär.
    Wir haben uns vor ein paar Jahren mal ein Peavey Mark VIII geschossen.
    Eigentlich eher zum Spass. Das Teil ist Baujahr 1990 oder 91.
    hammerschwer, glaube 150 kg, aber wie gesagt unkaputtbar.
    Amerikanische Verarbeitung eben "Panzerstahl". Kennt jemand die alten Peavey CS800 Amps von Anfang er 80er? Gleiches Material :wink: !
    Nein im Ernst,... 36 Kanäle, 8 Auxe, 8 Subgruppen, 2 Matrixe, Inserts pre/post, 4 fach semiparametrische Klangregelung, usw. Auch komplett als Monitorpult verwendbar! Eingebautes Intercom!
    Leider keine Mutegruppen! Gleiche Probleme wie bei alten SCs, Insertbuchsen, Flachbandkabel, manchmal auch die Fader. Aber wenn in gutem Zustand eigentlich unverwüstlich! Wir haben damals, ich meine 2002 mit Case 1800,- Euro bezahlt. Habe das Teil schon manchmal verflucht! Transport übers Treppenhaus kannst Du vergessen,... dafür ist es aber auch nicht gemacht. Bei Ebay gehen von Zeit zu Zeit solche Teile über den virtuellen Ladentisch. Wenn man das Gewicht, und evtl. etwas Bastelei nicht scheut, empfehlenswert.

    Gruss

    Christian

  • andre mundt
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    • 18. Dezember 2006 um 21:52
    • #14

    Hallo Ihr beiden,

    danke für die Statements.Also zu der Geschichte mit dem Digitalpult;

    darüber habe ich als Studiomensch natürlich nachgedacht.Ich habe im Studio seit Jahren ein 02R im einsatz und die neuen digitalen Livepulte habe ich mir bereits beim Musikalienhöker angesehen.Die haben was bedienungfreundlichkeit und Routingtechnisch massiv zugelegt dennoch schwöre ich auf analog für handgemachtes.

    Zu dem Peavy an sich kann ich nichts weiter sagen ausser das es sicherlich von den gebotenen features für den evtuellen preis natürlich attraktiv klingt.

    allerdings liegt mir die riderfestigfestigkeit schon am herzen.Es gestaltet sich so das der GF der Firma auch als Co-Veranstalter antritt bzw. wir schon komplette Events aus einem Guß anbieten möchten.Dies ging in der vergangenen Zeit nicht da oft von der veranstalterseite bands bebucht wurden deren Beschallung nicht zu bewerkställigen war.

    der Kundenkreis in dem wir uns bewegen könnte durchaus mal eine etwas bessere band aus dem hut ziehen und da sind wir dann wieder bei der riderfestigkeit.

    ich als derjenige der die Tontechnik dieser Firma betreuen wird möchte jedenfalls ohne kurzfristige zumietungen in der lage sein, alles in der unteren liga bedienen zu können.

    ich habe jetzt ein GL4 und ein GL3300 ausserhalb dieses Forums angeboten bekommen und ein yamaha m2000 hier im forum.


    das 3300 ist momentan mein favorit.zumal es mir für 3400€ relativ preislich entgegenkommt.

  • karel noon
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    • 18. Dezember 2006 um 22:24
    • #15

    also wenn das GL4 einen guten zusatnd hat würde ich wirklich das nehmen, von den features her hat es doch wirklich mehr zu bieten, so daß man doch recht gute argumente bei rider diskussionen hat.

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  • hausmeister
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    • 21. Dezember 2006 um 09:35
    • #16

    Moin moin,

    da schmeiße ich doch mal noch ein GL 2800 mit in den Raum oder wenn 6 Auxe reichen dann ein GL 2400 .

    Filter der M Serie und super Verarbeitung.

    Wir haben selbst ein GL 2400 32 und sind absolut zufrieden.

    Grüße Michael

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  • andre mundt
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    • 21. Dezember 2006 um 10:12
    • #17

    Hallo Hausmeister!

    Danke für den Tip.Sind die neuen A&H´s von der Qualität wie z.B ein GL3300 oder eben ein GL4?

    Konsequente Weiterentwicklung oder nur neue Verpackung wobei das bitte nicht abwertend zu verstehen ist !

    Gruß

    Andre

  • hausmeister
    Verifiziert
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    • 21. Dezember 2006 um 13:16
    • #18

    Moin,

    wesentlich bessere Qualität der Bauteile da ja die Bauteile der M Serie ( oder war es ML ) verbaut sind. ein GL 2400 ist klanglich ein Weltenunterschied zum GL 2200.

    Also wie gesagt wir sind absolut zufrieden und können es nur empfehlen.

    Grüße Michael

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