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Laderampe gesucht

  • gogu
  • 10. Januar 2007 um 05:13
  • gogu
    Beiträge
    111
    • 10. Januar 2007 um 05:13
    • #1

    Hallo zusammen,

    wir suchen eine klappbare Laderampe 3,50 Länge und Nutzbreite 50cm um unser Equipment aus einem Kleinbus in die Hallen und dann von den Hallenböden auf die Bühne zu kriegen.

    In einem älteren Beitrag habe ich gelesen, daß Contac wohl das Maß der Dinge in der Hinsicht ist.

    Hat jemand noch gute Erfahrung mit anderen Rampen gemacht? Wir haben keine schweres Zeug. Racks mit maximal 75kg würde ich sagen.

    Da ich nicht so schwer heben will, würde ich evt gerne 2 Rampen nehmen die jeweils nur einen Rand haben und die man zusammenlegt. So hat man dann eine betretbare Fläche aber die Einzelrampe ist leicht zu handlen.

    Wie haltet Ihr das mit der Abrutschsicherung. Welche verwendet ihr und ist euch die Rampe schon mal abgeschmiert?

    Vielen Dank für die Antworten.

    Gruß
    gogu

  • lambda-halbe
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    365
    • 10. Januar 2007 um 11:06
    • #2

    Hallo Alleine :)

    wir haben einige Laderampen von Altec Laderampen in Singen.
    Guter Preis und tut wunderbar. Die bauen Dir alles was Du haben willst.
    Habe ich auch schon bei einigen Kollegen gesehen.

    Stephan

  • gogu
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    111
    • 10. Januar 2007 um 11:45
    • #3

    Hallo Du halbe Wellenlänge,

    danke für Deine Antwort. Welchen Typ habt Ihr denn genau?

    Gruß
    gogu

  • lichtmonster
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    4
    • 10. Januar 2007 um 15:11
    • #4

    Hallo Gogu,

    wir haben eine klappbare Laderampe von Mauderer Bavaria-Alusysteme und sind sehr zufrieden damit. War wohl auch bezahlbar :wink:

    Gruß Lichtmonster

    hier der Link:

    http://www.mauderer.de/de/produkte/st…-klappstege.php

    Wenn Sie mich verstanden haben, habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

    - Alan Greenspan -

  • lambda-halbe
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    • 10. Januar 2007 um 15:15
    • #5

    Hallo,

    Keine Ahnung, müste ich nachsehen.
    Einige von den Schienen 2,5 Meter lang für die Sprinter, und eine Rampe 60 Breit 5 Meter Lang, allerdings nicht klappbar haben wir auch schon benutzt.

    Stephan

  • karel noon
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    • 10. Januar 2007 um 23:43
    • #6

    Ich würd den klaprampen quatsch vergessen, es gibt da eeine nette alternative, die man auch noch auf der bühne, und für zahlreiche andere dinge einsetzen kann, schaut es euch an:

    http://www.rollaramp.com/

    ist zwar eigentlich aus einem anderen sektor, aber letztes jahr waren die auch in frankfurt, und da war ich ziemlich begeistert. danach hat mein cousin für seine firma direkt zwei bestellt.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • bertz
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    • 11. Januar 2007 um 00:07
    • #7

    contac ist mit Sicherheit einer der führenden Hersteller.

    die Klapprampe von contac hab ich aber nach einer VA, wo sie als Backlineladerampe fest über drei Tage stand, auch schon ne ganze Eck durchgebocgen gesehen, da die ganzen "Freunde" vom Künstler sich darauf (mitwippend) die Show angesehen haben...

    http://www.klanggeschaeft.de

  • Reini
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    • 11. Januar 2007 um 00:56
    • #8
    Zitat von "mediennutte"

    Ich würd den klaprampen quatsch vergessen, es gibt da eeine nette alternative, die man auch noch auf der bühne, und für zahlreiche andere dinge einsetzen kann, schaut es euch an:

    http://www.rollaramp.com/

    ist zwar eigentlich aus einem anderen sektor, aber letztes jahr waren die auch in frankfurt, und da war ich ziemlich begeistert. danach hat mein cousin für seine firma direkt zwei bestellt.

    und wie taugen die Dinger im Einsatz?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • karel noon
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    • 11. Januar 2007 um 01:45
    • #9

    sehr gut, der einzige nachteil ist das man beim zusammenfalten etwas auf die finger achtegeben muß, und das die gummiabdeckungen an den übergängen schon mal verrutschen, was aber eher ein optisches problem ist.

    man muß sich kurz daran gewöhnen das sie etwas flexibel ist, also sich etwas durchbiegt, aber das geht auch recht fix.
    die flexibilität ist eifach genial, bin ich mit dem truck mal zu nah an die bühne gefahren lege ich einfach ein elemt mehr oben auf, und brauche nicht drüber nachdenken. rutschfest ist sie auch, wasser geht direkt durch.
    bei ganz kleinen rollen kann es etwas hakelig werden da die löcher groß sind, aber alles normale wie bluewheels oder selbst baumarktrollbretter gehen prima.

    eine absolute empfehlung! auch die rampe schnell mal woanders hinlegen macht viel spaß, man wird regelrecht faul, weil sie so leicht ist :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • slaytalix
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    • 12. Januar 2007 um 18:49
    • #10

    Hmm, 3.5 m Länge sind schon übertrieben. Für einen Transporter haben wir gemäß Richtlinie auch den 17° Neigungswinkel eingehalten, den die BG vorschreibt.

    Die Rampe ist in einem Stück, ca. 170 cm lang & 25 kg schwer.

    Recht nett & maßgefertigt http://www.fgs-systems.de

    Diverse Oberflächen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • mringhoff
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    • 15. Januar 2007 um 20:48
    • #11

    ich persönlich finde zwei Einzelrampen total nervig.
    Du musst immer aufpassen, daß Du nicht selbst dazwischen tritts, während Du gerade die Last schiebst oder herunterlässt.
    Und beim Rauf-/Runtergehen musst Du entweder gut aufpassen, in der Rinne zu bleiben oder, wenn Du beide Rinnen betritts, daß der Schaukel-Effekt Dich nicht aus der Bahn wirft.
    Ganz suspekt sind mir dann noch die Einzelrampen ohne Kante. Da ist schnell mal ein Rad in der Luft mit all seinen Folgen...

    Wir haben uns eine Rampe vom örtlichen Metallbauer/Schlosser fertigen lassen. Einmal Alu-Riffelblech 2x1m, etwas abschnippeln, Seiten aufkanten und umbiegen und oben noch einen Winkel ansetzen. Kostete damals unter 80,- EUR komplett.
    Wichtig war es auch, daß wir die Rampe u.a. aufrecht in den Transporter bekommen (sollte also Laderaumhöhe nicht überschreiten). Das ist vor allem bei einem randvoll belandenem Transporter Gold wert...

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  • gogu
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    • 5. Februar 2007 um 21:58
    • #12

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Antworten !

    slaytalix Die Rampe muß schon 3,50 m lang sein, um auch in auf Bühnen von einer Höhe von ca 1,10 zu kommen.

    Der große Vorteil der Contac Rampe ist, das es sie mit einem beweglichen Endstück gibt so ist der Übergang beim Rampenende bei unterschiedlichen Höhen nicht so ruppig. Ich vermute zumindest, das das gut funktioniert.

    Ich zucke natürlich schon wenn ich die Gewichte der Rampen in der Größenordnung lese.

    Die Rollramp ist ne interessante Sache. Man müsste so ein Teil man sehen und "betreten" können um die Stabilität und vor allem das Verhalten der BlueWheels testen zu können. Evt. warte ich noch bis zur Messe. Ich hoffe die sind dieses Jahr wieder da.

    Ich hab nun bei verschiedenen Herstellern angefragt. Eine Rampe dieser Kategorie kostet einfach über 1000€. Da muß ich mich schon über den Preis des Aluriffelblechs wundern hehe. Aber gutes Equipment kostet einfach und wenn es das Wert ist, ist das auch in Ordnung.

    Momentan finde ich die Möglichkeit bei Contac die Rampe auch noch zu Rollen ziemlich attraktiv. Das hohe Gewicht der Rolle stößt jedoch ab.

    Wenn ich mir eine gekauft habe, gebe ich Bescheid !

    Gruß
    gogu

  • mringhoff
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    • 5. Februar 2007 um 22:28
    • #13
    Zitat von "gogu"


    Die Rampe muß schon 3,50 m lang sein, um auch in auf Bühnen von einer Höhe von ca 1,10 zu kommen.

    Habt Ihr das so häufig?
    Man könnte ja überlegen, daß man sich eine Rampe zulegt, die für die Bedürfnisse des LKW/Transporters genügt und sich somit Gewicht und Volumen spart und dafür kann dann mal das ein oder andere Case "handisch" auf die Bühne lupfen...

    Bei größeren Bühnen gibt es sowieso Aufzüge, feste Rampen oder eigene Ladewege.
    Und vieles braucht man ja nicht unbedingt immer AUF der Bühne. Und selbst das Bühnenequipment muss ja nicht im kompletten Case nach oben: Monitore o.ä. kann man ja auch vor der Bühne auspacken und einzeln hochstellen etc.

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  • karel noon
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    • 6. Februar 2007 um 00:14
    • #14

    asl kleiner anreiz noch m´nis zur messe zu warten und mal selber die rollrampe zu betreten sei gesagt das sie sich auch sehr leicht stückeln läßt, also wenn zwei kleine produktionen mit niedriger bühne anstehen kann man das so nutzen, und bei einer hohen bühne setzt man sie eben zusammen.

    aber rollen tun die sachen ziemlich gut darauf, selbst kleinere rollen sind OK.
    klar rollt eine feste oberfläche besser, das will ich n icht abstreiten, aber die vorteile sind einfach da, alleine schon das gewicht!

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    • 8. Februar 2007 um 20:25
    • #15
    Zitat von "mediennutte"

    Ich würd den klaprampen quatsch vergessen, es gibt da eeine nette alternative, die man auch noch auf der bühne, und für zahlreiche andere dinge einsetzen kann, schaut es euch an:

    http://www.rollaramp.com/

    ist zwar eigentlich aus einem anderen sektor, aber letztes jahr waren die auch in frankfurt, und da war ich ziemlich begeistert. danach hat mein cousin für seine firma direkt zwei bestellt.

    die teile sind mir auf der messe auch aufgefallen.
    wenn ich mir nicht ein halbes jahr zuvor ne rampe gekauft hätte, wäre sie auf jeden fall auf nummer eins meiner wunschliste gestanden!
    ich hab sie am stand auch ausprobiert, man kann sie wegen ihrer flexibilität auch als überfahrhilfe über kleinere hindernisse benutzen, sie passt sich dann einfach an.
    eine sehr clevere idee jedenfalls, wenn ich mal wieder ne rampe brauche kauf ich mir sowas...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 9. Februar 2007 um 08:44
    • #16
    Zitat


    http://www.rollaramp.com/


    schon mal die deutsche Übersetzung angesehen? (auf der rechten Seite weiter unten kann man das anklicken)
    Köstlich diese automatisierten Übersetzungen :)
    ("...also erhalten Sie, was Sie nicht benötigen...")

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • gogu
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    • 13. Februar 2007 um 16:06
    • #17
    Zitat von "mringhoff"

    Habt Ihr das so häufig?
    Man könnte ja überlegen, daß man sich eine Rampe zulegt, die für die Bedürfnisse des LKW/Transporters genügt und sich somit Gewicht und Volumen spart und dafür kann dann mal das ein oder andere Case "handisch" auf die Bühne lupfen...

    Bei größeren Bühnen gibt es sowieso Aufzüge, feste Rampen oder eigene Ladewege.
    Und vieles braucht man ja nicht unbedingt immer AUF der Bühne. Und selbst das Bühnenequipment muss ja nicht im kompletten Case nach oben: Monitore o.ä. kann man ja auch vor der Bühne auspacken und einzeln hochstellen etc.

    Hi mringhoff,

    wir heben eben alles händisch auf die Bühne und genau das will ich nicht mehr. Wenn man erstmal eine Wirbelgelenksarthrose hat, muss man so etwas vermeiden.
    Ich versuche ganz klar nur noch über Rollen auf Bühnen zu kommen. Deswegen messe ich z.Zt. jede Bühne auf der wir spielen und habe mit 1.10 ein Höchstmaß ermittelt. In der Regel liegen die Bühnen darunter. Somit brauche ich mindestens eine 3,50m Rampe.

    Rollaramp sieht verführerisch aus, ist aber in der Größe mit 2223€ einfach zu teuer. 1000-1200 lasse ich mir noch gefallen aber das Doppelte ist schon krass und dann ist die Belastbarkeit bei der Größe mit 295kg Grenzwertig, wenn noch 2 Leute mit draufstehen.


    Gruß
    gogu

  • wora
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    • 13. Februar 2007 um 16:44
    • #18

    ja, bei 3,5m länge würde ich mir das mit der rollrampe auch noch mal überlegen.
    die kraft bei dynamischer beanspruchung ist da schon recht groß und dürfte mit 2 mann und schwerem case locker über 300kg liegen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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