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foh tipps

  • christoph schrefl
  • 22. Januar 2007 um 22:04
  • christoph schrefl
    Beiträge
    46
    • 22. Januar 2007 um 22:04
    • #1

    hi @all!

    wollt euch mal schnell fragen ob ihr euch bestimmte vorgehensweisen beim soundcheck angewöhnt habt und vll auch noch ein paar grundparameter auf die ihr immer achtet oder die halt fast immer einzustellen sind auf lager habt?

    mir is scho klar dass scho viel über des in an forum geschrieben wurde ... nur is das was ich wirklich suche sehr mühsam herauszufinden. wollte nur wirklich kompackt zusammengefasst ein paar tipps dazu .. sozusagen als "anleitung" für einen soundcheck... also wie ihr vorgeht.. ich weiß es gibt verschiedenste möglichkeiten... aber vll kann mir ja mal wer eine sagen. also welche instrumente in welcher reihenfolge, sänger, solisten, chor, welche effekt oder so währen hier brauchbar oder noch ein paar grundsätzliche eq einstellungen die mal siche nicht ganz falsch liegen....

    lg. Christoph :wink:

  • Jeremy
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    • 22. Januar 2007 um 22:30
    • #2

    Das steht z.B. alles ziemlich geballt in einem der Bücher, die unser ADMIN geschrieben hat. Guckst Du hier: http://www.paforum.de/buecher_index.html , gleich das erste.

    Ich gehe mal davon aus, dass Micha es durchaus billigend in Kauf nehmen würde, wenn Du die Arbeit, die er in dieses Forum steckt, beispielsweise durch den Erwerb eines seiner Bücher honorieren würdest. Das soll wirklich kein Reply ala "Bleib mir mit diesem Unsinn vom Leib" sein, sondern wirklich eine ernstgemeinte Antwort auf Deine Frage ... uns es besteht wenig Sinn darin, ganze Passagen aus dem Buch hier abzutippen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • christoph schrefl
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    46
    • 22. Januar 2007 um 22:50
    • #3

    is scho bestellt!! :wink:

  • MRspeaker
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    • 22. Januar 2007 um 23:21
    • #4

    Traditionell beginnen wir mit der Basedrumm.... :D

    Schon schwierig alles hier rein zu packen,
    das Buch vom Admin ist nicht verkehrt.

    Allerdings bist du mit dem Mikrofonbuch von Andreas Ederhof mehr als gut bedient. Ich finde dieses wesentlich informativer...
    Das Buch vom Admin klärt ein paar Grundlagen..

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • rockland
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    222
    • 23. Januar 2007 um 00:36
    • #5

    Mal abgesehen von den Buchempfehlungen... .
    Ich verstehe nicht ganz, was du wissen willst, wenn du selbst sagst, dass du nicht weißt wonach du suchst.
    Das solltest du aber wenn du ne Antwort haben willst.
    Geht es um Chor, Band oder Sprecher, Eierschälen oder Karotten ernten ??
    Wie stelle ich was am EQ ein ?? Hm.... als ich mal irgendwann angefangen habe, habe ich solange eingestellt, bis es meiner Meinung nach schön geklungen hat. Probieren geht über studieren. Und danach hab ich nen Genickschlag von meinem großen Mentor bekommen :D:D .


    Und um das angefangene weiter auszubauen:
    Jo mid da Basedrum is gut, un dann gommd die Schnär. Die kannst mid an SM 57 von dor Firma Schur abnehme. Weischt wie ??
    Midan Mikrofonschdända un Glemme dazu. Un nich värgesse des Kabel dranzustecke....

    Bitte auf rechte Schreibweise achten, das erleichtert das lesen ungemein.
    :wink:

  • karel noon
    Verifiziert
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    • 23. Januar 2007 um 01:13
    • #6

    lesen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=50579&highlight=reihenfolge

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tufkaklto
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    • 23. Januar 2007 um 09:19
    • #7

    Der Link von Mediennutte ist gut
    Wie man dort lesen kann, gibt es kein "Standard"
    Jeder kann machen wie er glaubt.

    Du solltest nur einen Weg für Dich mit Deiner Band finden, wie es für Euch am einfachsten und Zielführensten ist.

    Greez

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • yamaha4711
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    • 23. Januar 2007 um 15:41
    • #8

    Tacho tacho!

    Ein Grundrezept für den Soundcheck soll es also sein....
    naja - essentiell wäre den Durchblick bei den eingesetzten Geräten zu haben. Das ist manchmal nicht immer gegeben, weil wer ließt schon die bescheuerten Bedienungsanleitungen?!
    In manchen Anleitungen sind sogar sehr nützliche Tipps zu finden.

    Dann wäre da noch auch die Band - diese sollte diszipliniert sein oder evtl. noch erziehbar sein. Manche Bands verhalten sich auf der Bühne wie... ich weiß nicht wie.
    Damit ist der halbe Soundcheck schon mal fertig!

    Achso... das ganze Zeug muß ja auch aufgebaut sein, zumindest soweit daß Front und Monitor tut.
    Dann wäre doch mal ein Check für Front und Monitor ganz angebracht. Spielt alles so wie es soll, stimmen die Pegel, brummt es irgendwo?! Hier kann man auch gleich eine Frequenzkorrektur am Master EQ vornehmen, am besten mit einer Referenz-CD die man kennt.

    Nun kann die Band eingestöpselt werden.
    Den Soundcheck würde ich in der Reihenfolge - Drumset (Kick, SN, HH, TOM, OH), Percussion, Baß, Gitarren, Keyboard, MainVocal, BackVocal - machen.
    Pro Kanal einpegeln, also Gain auf so daß alle Signal ungefähr denselben Pegel haben. Dann mal hören wie es denn so klingt.... Groben unfug mal im Kanal filtern (ich hebe dazu erst mal ein Mittenband an und fahr dann die Frequenz durch. Da hört man sehr schnell wo es weh tut und zieht das dann eben raus). Wie schon erwähnt: den EQ kann man auch zum absenken benutzen. ;)

    Wenn im Pult vorhanden den Hochpaßfilter in allen Kanälen aktivieren außer bei Kickdrum, Baß und Keyboards.
    Wichtig bei den Gesangsmikro's: Bäße raus nehmen!

    Grundsätzlich gilt für das EQ-ing... Hören! Man kann durch den EQ gezielt Löcher schaffen, um z.B. die Stimmen nach vorne zu bringen. Bei den Keyboards z.B. eine Senke zw. 250Hz und 4kHz schaffen. Bei den Gitarren kommt es sehr auf die verwendete Effekte an. Da hilft wirklich nur das eigene Gehör.
    Damit sollte der Frontsound schon mal stimmen. Achso.. Effekte: für die Stimmen bisschen Hall und/oder Delay. Ein Chorus macht die Stimmen schön dick. Letztendlich ist das dann die Kreativität.

    Dann den Monitorsound mischen. Wenn's irgendwo pfeifft zunächst mal am Monitor-EQ suchen und ziehen. Im Kanal nur im Notfall.

    Wenn alles stimmt hat man während des Gig's nicht viel zu tun.

    Die Sache mit der Literatur (man Informiere sich vorher über....) ist in jedem Fall angebracht.


    Grüßle
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wiesel
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    136
    • 23. Januar 2007 um 22:35
    • #9

    Ich gebe mir Mühe, den GAIN so einzustellen, dass der Fader im Kanal bei 0dB stehen kann, wenn das Mikro die richtige Lautstärke hat, da man dann exakter regeln kann wegen der log. Auftragung am Fader.

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • sensible-error
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    89
    • 24. Januar 2007 um 02:04
    • #10

    Diese Vorgehensweise kann bei Monitor vom FOH schon mal kritisch werden. Es gibt genug Musiker, welche während des Soundchecks doch eher "verhalten" spielen, wenn sie dann "warm" sind, dann doch wesentlich mehr Pegel bringen (Beispiel: Kick). Dann bist Du inputmäßig schnell im Clipping - die Rücknahme des Gains (o. eben HA-Levels) wirkt auch auf die pre-Fader Auxe...
    grüß sensible-error

    ...."bitte auf meinen Monitor Alles, mit viel HALL""...

  • wiesel
    Profi
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    136
    • 24. Januar 2007 um 07:40
    • #11

    jain.

    Das Problem, dass das Pult dann klippen kann sehe ich auch.

    Nen bischen weiter gedacht: Wenn das Verhältniss auf den Monitoren beim Soundcheck OK ist, dann beim Konzert jemand deutlich mehr in die Kick tritt, wird die Kick dann nicht auf den Monitoren auch zu laut und wenn ich dann den gain anpasse passe ich dann nicht auch den Monitor an und schlage 2 Fliegen mit einer Klappe?

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • karel noon
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    1
    • 24. Januar 2007 um 15:34
    • #12

    und irgendwo genau in der mitte wird die antwort liegen :D

    denn nicht nur die kick wird im regelfall lauter, auch die anderen musiker haben ja eine gewisse dynamik, da kann es schon sein das die lautere kick auf dem monitor auch nötig wird.

    das ist es doch was unseren beruf so schön macht, genau den mittelweg für die jeweilige situation finden.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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