Hallo,
was sehr schön ist, Beyerdynamic M160 Bändchen... Wirklich fein!
grüße
stefan
Hallo,
was sehr schön ist, Beyerdynamic M160 Bändchen... Wirklich fein!
grüße
stefan
Bei dem Spielen der Harp über den Amp geht es nicht nur um die Wärme, sondern um 2 Faktoren die man, genau wie bei E-Gitarren, nicht unterschätzen sollte:
1: Frequenzgangbeschneidung
Der Frequenzgang wird durch den Amp und den Speaker auf "mittig" beschnitten. Frequenzen die über PA nerven werden hier erst gar nicht wiedergegeben.
2: Zerre
Ein mehr oder weniger angezerrtes Signal ist bei den meisten Bluessounds mehr als erwünscht. Daher ist oft angeraten einen kleinen Röhrenamp zu nehmen. Der Fender Bassman ist zwar ein Klassiker aber IMHO für viele Anwendungen schon zu groß, genauso wie der AC30...:-)
Sehr gut gehen kleine Amps mit 10" oder 12" Speakern mit 5 - 15 Röhrenwatt. Neue Klassiker sind z.B. Fender ProJunior und BluesJunior.
Aber probieren kannst Dus natürlich erst mit einem AC30, vielleicht ist das ja schon genau der Sound, den Du suchst.
Viel Erfolg,
Thomas
Ja, der AC30.....
ein echt geiler amp, mit das beste was es gibt, aber wie von meinem vorredner angemerkt, wenn es darum mgeht einen leicht angezerrten sound zu bekommen, und das ohne effektgeräte, kannst du mit einem AC30 schon ärger bekommen, denn bis der zerrt, ist der auch ganz schön laut ![]()
Karel jede/r wo Gitarre spielt wird dir von ihrem seinem Amp erzählen es sei der Beste auf der Welt. Irgendwo sinds alles nur Amps, und sie klingen verschieden. Der AC30 ist Schuld daran daß ich in ein anderes Kinderzimmer umziehen mußte, und ich hab ihn immernoch, schon seit 10 Jahren :wink: Bei mir gehört er zur Akustikgitarre, auch wenn es eigentlich völlig andere Anwendungen dafür gibt. Hat immer brav seine Aufgaben verrichtet und viele Kneipen von innen gesehen ![]()
Zu der Sache mit der MD431-Schraube ...
Das war ein richtiger Gaffa-Einsparungshinweis, danke. Es sieht aber wirklich aus wie eine Befestigungsschraube, allerdings geschlitzt, die beiden anderen sind Kreuz :oops: Seht selbst...
Du kannst den Schalter -so er nie gebraucht wird- auch ganz abschrauben, diesmal mit den Kreuzschlitzen
.
Der Schiebeschalter funktioniert per kleinem Magnet, der im Mikro ein Reed Relais öffnet. Ist der Magnet/Schalter weg, bleibt das Mikro immer an.
Der Mikro Schaft ist ohne Schalter völlig glatt, außer den zwei kleinen Löchern für die Kreuzschlitze, weder Optik noch Handling sind beeinträchtigt.
Zitat von "mediennutte"Ja, der AC30.....
ein echt geiler amp, mit das beste was es gibt, aber wie von meinem vorredner angemerkt, wenn es darum mgeht einen leicht angezerrten sound zu bekommen, und das ohne effektgeräte, kannst du mit einem AC30 schon ärger bekommen, denn bis der zerrt, ist der auch ganz schön laut
Der Versuch ist gemacht.
Die Kids machen ja ganz großes Kino, da werden weit über tausend Menschen zuhören. Insofern kann man sich schon eine recht heftige Bühnenlautstärke leisten. Im Übungsraum wurde der AC30 allerdings zum Monstrum was den Pegel anbelangt... bevor der nach Blues klingt ist die DIN 15905 nichtmehr umsetzbar :shock:
Ich muß jetzt im Eilverfahren euren 5-Watt-Vorschlag umsetzen, nachmittags gehts in die nächste Runde. Das hier ist ein 3 Wege passiv 3 Watt System aus dem Jahr 1955, es tritt eine EL41 an, mit 2 Pappen und einem Elektrostaten
Adapter XLR auf Banane wird grade gebaut.... kommt noch ein Pre / FX davor, mikrofoniert wird das mit SM58.
Cool ![]()
Zitat von "Manuela"
Manu: Dafür gibt/gab es Manuals, in denen sowas drinsteht. Guckstu hier:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm.nsf/resources/MD431II_bda_ger.pdf/$File/MD431II_bda_ger.pdf
Die Gehäuseform ist zwar mittlerweile etwas geändert, und der Schalter ist auch ins Gehäuse integriert und nicht mehr wie beim alten Modell aufgesetzt, aber die Verriegelungsschraube funktioniert noch immer genauso wie beim alten Modell.
zum Green Bullet:
hatte ich am WE bei nem Fremdmischer für den Sänger als Effektmikro, in ne Simple DI tat wunderbar...
der Radio war zu lieb, das will einfach nicht zerren.
Entweder ich finde noch was oder der AC30 kriegt einen Knebel ![]()
manuela
Spannungsteiler aus 2 dicken Keramikwiederständen
vor die Speaker schalten. Das sollte ihn bändigen ![]()
Allerings kann ich mir eine rotzige Bluesharp bei
Springsteens "the River" nicht so richtig vorstellen....
oder ich pack ihn zusammen mit dem SM58 und einem 120er Schaumstoff als Trennwand in ein Case.
Vielleicht ist das was gemeint ist ja eine Verzerrung die nicht auf Übersteuerung beruht sondern auf der Art und Weise wie so ein Gitarrenamp mit dem Signal umgeht ? Der ist schließlich von Linearität ungefähr soweit entfernt wie der Mond von der Erde ![]()
Im Ganzen ist diese Sache schon eine Herausforderung; es muß einfach machbar sein wenn man sich einen ganz speziellen Sound vornimmt und diesen dann umsetzen will, vieles ist einfach, und manches eben nicht.
Ohne Kompression ist da ja auch nichts zu gewinnen , die Pegelsprünge sind extrem, manches leise, dann plötzlich viel zu laut. Durch das Egalisieren wird der Klang an sich ja schon deutlich verändert. Hinzu kommen Windgeräusche (hier unerwünscht).
Eigentlich wärs den Gästen auch nicht so wichtig ob das nun wirklich dem Original nachempfunden wird, oder man setzt einfach auf die künstlerische Freiheit und macht wie es geht. Ich hab jedenfalls noch lange nicht die Lust verloren an diesem Problemchen weiterzufeilen ![]()
Zitat von "sw474"Hallo!
Ich würd hier gerne mal das Electro-Voice N/D767 ins Spiel bringen. Ist ein sehr schönes dynamisches Gesangsmikrofon, das die Charakteristik beim Zuhalten nicht verändert.
Mit ner Bluesharp hab ich es allerdings noch nicht probiert, sollte aber einen Versuch wert sein.Edit: Natürlich nur, wenn für Gesang und Bluesharp dasselbe Mikrofon verwendet werden muss, ansonsten wäre ich auch für die Fahrradlampe.
Gruß, Stefan
Wenn schon EV, dann doch gleich das N/D967. Darauf lässt sich ne Harp besser balancieren, ist vorne schön flach und ist ein gutes Vocal Mic.
Norbert
Das Radio kriegst Du schon ans Zerren. Da muss ich mich an die 60er Jahre erinnern. Da hat man so was schon mal gemacht. Du brauchst einen Vorverstärker um den TA-Eingang zu übersteuern. Dafür haben wir ein Tonbandgerät (altes Röhrengerät) benutzt. Mikro an Mikrofoneingang vom Tonband. Tonband-Lautsprecherausgang an TA-Eingang vom Radio. Das ganze mit viel Ausprobieren vorsichtig pegeln. Leise anfangen! Wenn Dein Museum ausreichend bestückt ist sollte das gehen. Ob es den heutigen Klangwünschen entspricht ist allerdings eine ganz andere Frage. Vielleicht wird es sehr geil.
Ansonsten: Das 58er geht eigentlich immer.
Mein Tipp ist, wie es auch schon ein paar Leute vorher gesagt haben, das AUDIX FIREBALL. Das Teil hab ich bis jetz immer benutzt wenn ne Harp am Start war und es klang auch immer sehr Geil. Vorallem bekommt es nicht zum Koppeln, selbst wenn es direkt vorm Monitor ist.
Meine Stimme für die Fahrradlampe von Shure weil so schön im Frequenzgang verbogen!!!!! Klingt immerwieder toll.