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Grund best. Marken nicht zu mögen?

  • staindkisdorf
  • 26. April 2007 um 19:52
  • Lamia
    Beiträge
    348
    • 15. Mai 2007 um 16:47
    • #21
    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Hallo erschtmah!
    Sehe ich auch so :idea: Schön wenn´s dann noch die Region unterstützt.
    MfG der Thomas

    Genau und deswegen ärgert's mich ein wenig, daß ich Ersatzteile für AKG Mikrofone jetzt in Heilbronn bestellen muß wo die Firma doch bei mir ums Eck sitzt!

    - Alex -

  • wtfits
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    641
    • 16. Mai 2007 um 09:26
    • #22

    1

    4 Mal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 18:56)

  • dechnikusch
    Profi
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    726
    • 16. Mai 2007 um 09:58
    • #23

    ein weiterer grund, manche marken nicht zu ordern:

    da wir uns im bereich der langfristigen investitionsgüter bewegen, ist es nur sinnvoll, mit einem gerät auch die servicedokumentation zu erwerben.

    manche grosshändler sind da sehr freizügig, was die weitergabe der schaltpläne u.a. betrifft.

    da wir den service für unsere gerätschaft selbst machen, ist das ein kriterium.

    bestes beispiel:
    - von bss kann ich bei bedarf alle unterlagen haben

    - bei behringer bekommst du auch nach mehrmaligem nachfragen keine schaltpläne, drum greif ich seit 3 jahren kein ohr-gerät mehr an.

    trotzdem tun sie weiter brav kopieren....

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • TomyN
    Profi
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    2
    • 16. Mai 2007 um 12:36
    • #24

    Hi,

    ich denke, da muss man auch unterscheiden:
    - Kaufe ich ein Gerät für viel Geld (-> langfristige Investition)
    - Kaufe ich ein Gerät für wenig Geld.
    Ich denke, bei einem Ohr Gerät macht die Reparatur wirklich nur Sinn, wenn es ein einfacher Standardfehler ist, den man auch ohne Schaltplan finden kann. Zum anderen gibt's imho 3 Jahre Garantie mit Umtausch, was will man mehr in dem Preissegment.
    Im übrigen wollten dBx und A&H viel Schotter für Schaltpläne (hat sich aber gebessert).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • wtfits
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    641
    • 17. Mai 2007 um 16:56
    • #25

    0

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 18:55)

  • dienervt
    Beiträge
    608
    • 2. Juni 2007 um 18:52
    • #26

    Behringer hat meiner Meinung nach den Fehler gamcht, die Geräte mit "Arschgewalt" extrem billig anzubieten und dabei ist die Qualität unter die Räder gekommen (da denke ich nur an meine Erfahrungen mit dem LC 2412 Lichtpult)
    Besser wäre es gewesen die Geräte teurer zu machen (dann liegen sie immer noch im günstigen Preisniveau) und konsequent die Qualität zu verbessern.
    Billige Ware wird auch gerne von Anwendern eingesetzt, die ausschließlich selber immer mit dem gleichen Setup arbeiten (z. B. Tanzbands, Jugendhäuser) und darin sehe ich auch die Hauptzielgruppe dieser Produkte.
    Auch macht professionelles Equipment die Arbeit für unerfahrene Mischer einfacher, da er sich mehr auf das Mischen konzentrieren kann, statt auf die Macken der Geräte.
    (ich rede aus eigener Erfahrung)

    Viel Bass ist durch nichts zu ersetzen- außer durch noch mehr Bass. http://www.DienerVT.de

  • tufkaklto
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    7.116
    • 2. Juni 2007 um 19:17
    • #27

    Wär schön.
    Doch leider gehört Behringer zu den Firmen im PRo Bereich ( Würg ) , die richtig Kohle scheffeln.

    Einfach weil sie die immensen Stückzahlen rauswerfen.
    Der Ing (?) Ulli wohnt die meiste Zeit in Shanghai und der Rest des Konzerns wird von Chinesen geführt.

    Und wir schippern denen die Kohle rüber, mit dem die fleißigen Menschen immer mehr Rohstoffe aufkaufen und mit ein Großer Grund sind, warum die weltweiten Rohstoffpreise so steigen ( siehe Öl , Eisen uswusw )
    Wirtschaftswunder China.
    Wie toll :?

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 2. Juni 2007 um 19:37
    • #28

    Ich bin mir nicht sicher, ob Behringer einen Fehler gemacht hat, wie Kollege Diener schrieb.
    Sie haben einfach ein bestimmtes Geschäftsmodell gewählt, nämlich eine möglichst breite Produktpalette zu unfassbar günstigen Preisen auf den Markt zu kippen. Dieses Geschätsmodell wird in absolut konsequenter Weise verfolgt. Diese Audioverbrater 2000 XL Pro Produkte scheinen den Nerv riesiger Kundengruppen zu treffen, sodaß Behringer das Geld containerweise in Uli´s Klavier kippen kann. Ob sie dabei bei bestimmten Kundengruppen wie uns z.B. besonders beliebt sind ist für die ziemlich sekundar...

    Ohne Billigbuden wie Behringer könnten viele Hobbymucker oder Kinder Deejotts gar nicht auftreten. Hmmm, wenn ich über den letzten Satz nochmal nachdenke, wäre es vielleicht eine bessere Welt ohne Uli... :D

    Um den Bogen wieder zum Ursprungsthema zu finden:
    Die Beliebtheit einer Marke hängt oft nur sekundär von der Qualität der Produkte ab sondern oft vom allgemeinen Image (wer benutzt das Zeug denn noch so) und ganz stark vom persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern von Hersteller oder Vertrieb. Wenn die Jungs und Mädels einen herausragenden Job abliefern bei Reparaturen, technischen Fragen oder nur beim schnellen Bearbeiten einer Bestellung, beeinflusst das das Image einer Marke ganz enorm.

    Ich mach hier mal ne Pause, sonst würde es mich verführen Romane zu schreiben...

    Gruß
    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • daniel heyn
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    102
    • 3. Juni 2007 um 16:07
    • #29

    Ich möchte mal wissen wie viele von euch im blinden AB Vergleich Unterschiede zwischen Behringer und "amtlichen" Produkten hört.

    Sooo mies ist der Krempel nicht, musste oft genug in Jugendzentren damit arbeiten, ging immer gut.

    Ein befreundeter VAMeister hat mal Klark vs. Behringer 31band EQ am oscar durchgemessen und sagt, dass exakt das gleiche rauskommt.

    Klar, Behringer ist nicht Ridertauglich, und deswegen (und NUR deswegen) würde ich auch irgendwas anderes kaufen...

    Mal ne Frage am Rande... wie ist der Service bei Dynacord? Hab hier noch 2 Endstufen, 4x500w, bei der einen sind 3 kanäle platt, bei der 2ten einer...

    Freiberuflicher FOH/Monitormann, Essen

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 3. Juni 2007 um 17:11
    • #30
    Zitat von "Daniel Heyn"

    Ich möchte mal wissen wie viele von euch im blinden AB Vergleich Unterschiede zwischen Behringer und "amtlichen" Produkten hört.
    [...]
    Ein befreundeter VAMeister hat mal Klark vs. Behringer 31band EQ am oscar durchgemessen und sagt, dass exakt das gleiche rauskommt.


    Wenn es immer nur um die reine Akustik geht... vielleicht.
    Aber es fängt ja bereits bei der Haptik an. Labberige Fader, die bereits nach eine Woche Rocken&Rollen schon knistern helfen nicht unbedingt...
    ...und nicht jede Klark-Serie ist soo schlecht, wie die guten vom Behringer :wink:
    Wie bereits erwähnt: es zählt nicht immer nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dahin. Da hilft mir gutes Material, meine eigenen Ressourcen, die der Band und des Kunden (gute Laune, Motivation und Stressfreiheit) zu sparen.


    Zitat von "Daniel Heyn"

    Sooo mies ist der Krempel nicht, musste oft genug in Jugendzentren damit arbeiten, ging immer gut.


    Schön, wenn es gutgeht.
    Aber wenn es um eine grössere Produktion geht, wo evtl. ein gestresster Superstar bei der kleinsten Verzögerung genervt reagiert, dann möchte ich nicht vom "es wird schon gutgehen" abhängig sein.
    Lieber nach kurzer Arbeit und einem guten Catering im Nobelhotel einen entspannten Job hinlegen, als das Catering verpassen, weil man noch mehr Zeit in das Billigmaterial investieren muss.
    8)
    Gerade in Jugendclubs gibt es sehr wenige Leute, die wegen mangelhaftem Material ernsthaft sauer reagieren. Da wissen alle, wo sie sich befinden und akzeptieren das auch; andere Baustellen - ganz andere Reaktionen... :!:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • yamaha4711
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    • 3. Juni 2007 um 19:28
    • #31

    Das stimmt so nun auch wieder nicht!
    Gerade die Newcomer und NoName-Bands reagieren zumal äußerst genervt und ungehobelt. Da kommen schon öfter mal verbale Kurzschlußäußerungen wie "warum klingt das so scheiße" oder "der Müll hier taugt nix". Aber wie heißt es so schön: shit in - shit out.

    Wenn ich ein Soundcraft Series Two anschau bzw. anfasse, dann bekomme ich wirklich Angst da was kaputt zu machen. Ein Behringer MX8000 sieht da ganz anders aus und fühlt sich vor allem noch anderst an. Da wackelt nix und die Fader laufen geschmeidig - auch nach nun über 12 Jahren Verleih. Es kommt auch immer darauf an wie man damit umgeht.

    Und noch was zur Haptik: es gibt genügend Geräte aus der Profiliga, die man ohne Handbuch nicht bedienen kann. Andererseits sind die einfacheren und billigeren Geräte oftmals einfach in der Bedienung, alldieweil es nicht so viel zum schrauben gibt.
    Die Ingenieure vergessen oftmals dem Gerät eine klar strukturierte und logische Arbeitsweise anzuerziehen.

    Es geht vielmehr immer wieder darum - was man nicht kennt mag man nicht. Man schießt sich eben auf ein paar Marken und/oder Geräte ein und kann diese dann aus dem F-F bedienen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. ;)

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 4. Juni 2007 um 00:42
    • #32
    Zitat von "Daniel Heyn"

    ...
    Ein befreundeter VAMeister hat mal Klark vs. Behringer 31band EQ am oscar durchgemessen und sagt, dass exakt das gleiche rauskommt...

    das hab ich auch schon mal gemacht.
    bei mir gab´s ein anderes ergebnis.
    die ISO frequenzen des behringer EQs lagen generell daneben, z.b. der 500Hz regler hatte seinen peak bei 540Hz.

    dagegen lagen die frequenzen eines alten Klark DN27 aus den 70er jahren sehr genau auf den angegebenen frequenzen.

    natürlich sollte man da nicht äpfel mit birnen vergleichen, aber ich bin mal echt gespannt, was der behringer in etwa 30 jahren so macht... :wink:

    was den klang angeht, so gibt es da auch hörbare unterschiede, wenn man an den reglern schiebt. messwerte sind eben nicht alles...

    trotzdem habe ich mich für einfache monitor-geschichten für ein paar behringer EQs entschieden, denn da ich die teile recht selten im einsatz habe und auch ausschliesslich mit sehr hochwertigen monitoren arbeite (wo man kaum EQen muss), standen für mich die geringen anschaffungskosten im vordergrund.
    wenn man aber täglich mit dem zeug arbeiten muss, empfiehlt sich da auf jeden fall eine höhere qualität.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • eventproduction austria
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    234
    • 4. Juni 2007 um 11:50
    • #33

    Wenn ich auch mal was dazu sagen darf,

    das einzige was ich von Behringer besitze und auch benutze ist die DI-100, da passt das Preis-/Leistungsverhältnis!!!

    Lg
    E-Tech Austria

  • sw474
    Gast
    • 4. Juni 2007 um 17:49
    • #34
    Zitat von "Daniel Heyn"

    Mal ne Frage am Rande... wie ist der Service bei Dynacord? Hab hier noch 2 Endstufen, 4x500w, bei der einen sind 3 kanäle platt, bei der 2ten einer...

    Der Service ist dort eigentlich super und auch relativ günstig.

    Einfach einschicken:

    BOSCH Communications Systems

    EVI Audio GmbH
    Hirschberger Ring 45
    D-94315 Straubing
    Tel. +49 (0)9421-706 0
    Fax +49 (0)9421-706 265

    Gruß, Stefan

  • m_und_l
    Verifiziert
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    257
    • 4. Juni 2007 um 18:11
    • #35

    Ich verstehe nicht was an Dynacord auszusetzen ist.
    Ok ich kenne nicht die alten Serien, aber ich habe die XA 2 im Verleih und der Sound ist echt super, das system ist auf jeden Fall in der PRO Liga einzuordnen.

    Liebe Grüße

    Mario Schaper

    Music&LightVT
    http://www.mlvt.de
    info@music-and-light.com

  • lisa f.
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    • 4. Juni 2007 um 20:30
    • #36

    Thema Behringer + Klang: Seit ich (bei mir im Jugendclub :wink:) mal beim Sprechen einen Behringer Kompressor (dieses unsägliche 4fach Ding) in den Kanal eingeschliffen habe und sich sofort ein feiner Watteschleier über das Signal legte kommt das Ding bei mir nur noch im Notfall in irgendeinen Kanal. Da arbeite ich ja lieber ohne...

    Thema Bedienung: IMHO sind sind die meisten Analog- und viele Digital-19"-Geräte recht durchschaubar zu bedienen. Bsp. t.c.M3000; einfacher geht's nicht. Ist echt kein Argument. Wer allerdings zu faul ist, sich im Zweifelsfall das Manual zu Hilfe zu nehmen, dem kann man wohl auch nicht helfen.

    Grüße, Lisa

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 4. Juni 2007 um 21:24
    • #37

    drüben in den Staaten ist Behringer durchaus akzeptiert, vor allem alter Kram. Die mögen es eben etwas anders 8)

    @M&L: Dynacord bedient vorzugsweise Bands und Tanzmucker, über jeden Musikladen im Ort. Daher auch der Ruf (a la Peavey...) : Tanzmucker-PA.
    Und wenn ich mir so anschaue welchen Aufgabenbereich unser Forum Line hat... stimmt genau :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • sw474
    Gast
    • 4. Juni 2007 um 23:56
    • #38
    Zitat von "Manuela"

    drüben in den Staaten ist Behringer durchaus akzeptiert, vor allem alter Kram. Die mögen es eben etwas anders 8)

    @M&L: Dynacord bedient vorzugsweise Bands und Tanzmucker, über jeden Musikladen im Ort. Daher auch der Ruf (a la Peavey...) : Tanzmucker-PA.
    Und wenn ich mir so anschaue welchen Aufgabenbereich unser Forum Line hat... stimmt genau :D

    Ihr habt alle noch nicht gemerkt, dass die ganz grossen Vermieter fast nur mit EV und Dynacord arbeiten...

    (Live-Eight... Stones... WM-Stadien (der welweit einzige Hersteller, der die Anforderungen der FiFa erfüllte...) ...tbc...)

    Gruß, Stefan

  • ThomasL
    Profi
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    41
    Beiträge
    2.438
    • 5. Juni 2007 um 00:04
    • #39

    Nur weil Dynacord zum gleichen Konzern wie EV gehört und es Synergien gibt, ist's noch lange nich so, dass Dynacord die Standard-PAs weltweit baut :)
    Manuela trifft mit ihrem Posting so ziemlich den Kern der Sache. Für einen Hersteller, der als Mucker-Anlagenbauer bekannt ist, ist es schwer, professionelle Akzeptanz zu bekommen. Auch Ansätze wie V-System, Cobra usw. sind dann schwer an den professionellen Mann zu bekommen.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • sw474
    Gast
    • 5. Juni 2007 um 00:06
    • #40

    Da hat jemand noch nicht bemerkt, was wirklich passiert...

    Cobra ist -weltweit gesehen- ein Standard...

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