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Achenbach Sub 15 > Mehr Power, aber wie?

  • tomfly
  • 22. April 2009 um 00:50
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 22. April 2009 um 00:50
    • #1

    Hallo

    Ich habe seit einiger Zeit einen Achenbach Sub 15 (es waren früher mal 2 aber habe einen verkauft, da ich nur noch einen Sub nutzen will, wegen Gewicht transport u.s.w).

    Nun habe ich den einen Achenbach Sub 15 (1:1 Orginal nach Bauplan) mit einem 18Sound 15ND930 als 4 Ohm Version und als AMP daran eine Yamaha P3500s Endstufe welche eben nur 450 Watt RMS an 4 ohm > 1 Kanal macht, Brücken an 4 ohm geht eben mit dieser Endstufe nicht. Keine 2 Ohm stabil.
    Als Aktivweiche nutze ich in dem Rack eine DBX 223 XL und als Tops habe ich recht neu 2x die RCF ART 310 Aktiv. (Trennung meist um die 100 bis 120hz , und meist noch Lowcut 40hz) Soweit auch alles ok.


    > Mich würde aber mal interessieren was ich sinnvoll machen könnte um aus diesem Achenbach Sub mehr heraus zu holen?
    Das ich wohl nie soviel Bass mit dem einen Subwoofer erzeugen kann um die Tops auch beide voll auszufahren ist mir klar aber ich würde wenn es irgendwie einfach geht doch gerne mehr herausholen bzw auch gerne das Maximum was geht.

    Ich dachte mal daran einen anderen AMP zu kaufen. Vielleicht eine Red Rock Modus 9.0 oder höher? Diese AMPs kann man auch 4 Ohm Brücke laufen lassen. Ok da hätte man dann schon mehr als 1 KW RMS für den einen Sub.
    (Alternativ vielleicht gebraucht eine HK Audio VC 2400?) . Ich hatte selbst mal eine Red Rock (KMT) Modus 4.5 und die lief auch nicht schlecht für ihre Leistung gesehen.
    Dabei dachte ich auch daran den Speaker zu ersetzen. Vielleicht ein 15LW1401. Leider kann ich nicht viel herumprobieren. Ich müsste halt schon sicher wissen was auf jeden Fall sinn macht. Der 15LW1401 soll ja auch so in dem Gehäuse laufen, soweit ich weis laut Bauplan.

    Desweiteren muss ich sagen das ich mir in einem Musikgeschäft auch mal einen RCF ART 905 AS Aktivsubwoofer angehört habe. Ok, da hat man die Weiche und alles in einem auch ohne Lüfter da nun Digitalendstufe, aber diese Subs sind meist Bandpassgehäuse und vielleicht Klanglich nicht ganz so toll wie ein Achenbach Sub 15...zumal ich nicht sagen kann das die Leistung des Art 905 so umwerfend war. Neija vielleicht täuscht das auch. Daher denke ich mal das ich aus dem bestehenden Sub doch mehr heraus holen kann oder?

    Welche Lösung wäre denn gut? Welcher AMP / Speaker macht da sinn und lohnt der Pegel-Anstieg überhaupt? Weil wenn ich z.b. den 15LW1401 kaufe und einen Red Rock Modus 9.0 AMP bin ich locker um die 1000 Euro los und wenn das dann nur 2 oder 3db Gewinn sind , lohnt das ja irgendwo auch nicht oder? Ich nutze die Anlage recht selten auf kleinen Veranstaltungen, trotzdem muss ich sagen das es so doch recht beschränkt im Output was den Bass angeht ist. Vielleicht müsste auch nur erst mal ein neuer AMP her...aber ok der Hub von dem 15ND930 ist auch bei 450 Watt RMS doch irgendwann schon enorm, trotz lowcut bei 40hz.

    Na schreibt mal Eure Meinung. Vielen Dank schon mal !

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • martinfricke
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    1.021
    • 22. April 2009 um 01:12
    • #2

    Naja also der 18Sound 15 ND 930 15" Woofer hat ja nur 400W RMS. Wenn du den schon mit 450W RMS betreibst ist das eigentlich schon ausreichend.

    Viel Mehr Leistung würde ich da auch nicht reinpumpen.


    Selbst wenn du den Lautsprecher statt mit 400W RMS mit 600W RMS betreibst wäre das auch nur 1 dB Lauter.


    Das einzige was was bringen würde, wäre ein ordentlicher Lautsprecher, der einen guten Wirkungsgrad hat und ordentlich Leistung abkann >800W RMS. Da könnteste ja dann eine 8 Ohm Version kaufen, und den dann mit deinem Verstärker gebrückt betreiben.

    Gibt ja mittlerweile schon 15" Neodym mit 1200W AES und nem guten Wirkungsgrad.


    Aber der muss dann auch zu dem Gehäuse passen.


    Oder du musst dir eben wieder nen zweiten Subwoofer bauen / kaufen.

  • ometa
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    • 22. April 2009 um 01:14
    • #3

    Hab ich jetzt nen Bier zuviel drin, oder du, oder was verstehe ich nicht?
    Wenn du deinen Amp brückst, "schaltet" der nicht von 4 auf 2 Ohm.
    Es kommt drauf an was du dran klemmst. Also wenn du deinen Amp brückst und (d)einen 4-Ohm-Sub dran hängst, dann sind das immer noch 4 Ohm.
    Pi mal Daumen kann man im Brückenmodus von einer Verdoppelung der Leistung sprechen. Etwas weniger sind es dann in echt (DAS müssen dir die Profis erklären, warum da was flöten geht).
    Oder anders: wenn du 2 4-Ohm-Subs parallel an einen Kanal hängst, dann sind das 2 Ohm, egal ob gebrückt, oder nicht (wobei dir im gebrückten Modus nur ein Kanal zur Verfügung steht).

    http://www.nachdenkseiten.de

    Einmal editiert, zuletzt von ometa (22. April 2009 um 01:18)

  • martinfricke
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    1.021
    • 22. April 2009 um 01:18
    • #4

    Doch wenn man einen Verstärker brückt der 2 Kanäle hat und jeder Kanal davon 4 Ohm Stabil ist.

    Dann hat er ca. die doppelte Leistung ist dann aber nurnoch 8 Ohm Stabil.


    Er hat ja das Problem, dass er einen Amp hat der 2 Kanäle hat, mit jeweils 450W RMS an 4 Ohm.
    Der Amp ist also im normalen Modus max. 4 Ohm stabil.

    Wenn er den Amp nun gebrückt ist, ist er im Brückemodus nurnoch 8 Ohm Stabil.

    Da er aber in seinen Achenbach einen 4 Ohm Lautsprecher von 18sound verbaut hat, kann er diesen nicht gebrückt mit seinem Verstärker betreiben.

    Dieses Problem hat er oben erklärt.

    2 Mal editiert, zuletzt von MartinFricke (22. April 2009 um 01:32)

  • tomfly
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    • 22. April 2009 um 01:21
    • #5

    martinfricke

    Genau das meinte ich.
    Einen 4 Ohm Sub kann ich nicht an einen AMP gebrückt anschließen wenn dieser NUR 8 Ohm Brücke kann. Wenn er 4 Ohm Brücke könnte, wäre er auch pro Kanal 2 Ohm stabil.

    Was den Speaker angeht , dachte ich eben an einen 18Sound 15LW1401 für den Achenbach Sub.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • martinfricke
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    1.021
    • 22. April 2009 um 01:27
    • #6

    Heute Nachmittag simuliere ich dir gerne mal ein paar Lautsprecher, die mehr Leistung haben als dein jetziger im Achenbach gehäuse durch. Aber nun gehe ich erstmal schlafen.

    Einmal editiert, zuletzt von MartinFricke (22. April 2009 um 01:28)

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 22. April 2009 um 01:27
    • #7

    Ok, war Datenblätter lesen. Ich dachte die Yamaha hat mehr auf dem Kasten. Es lag dann wohl an meinem Bier...

    http://www.nachdenkseiten.de

  • Hörnli
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    1.880
    • 22. April 2009 um 04:43
    • #8

    Moin,

    was nützt die ganze Leistung, sowohl der Endstufe, als auch die Chassis- Herstellerangabe, wenn das Chassis mit dem Hub nicht der Leistung folgen kann. In Deinem Fall hast Du zwei Grenzen, die vorhandene Endstufe, und die Hubfähigkeit des 15ND930. Jetzt passt das gut zusammen, doch eine fette Endstufe bringt das aus dem Lot.

    Als ersten Schritt brauchst Du also ein Chassis mit größerer Hubfähigkeit. Wenn Du den Klang mit dem 15ND930 magst ist das garnicht so einfach, denn der hat eine vergleichsweise leichte Membrane. Die Chassis mit mehr Hub auf dem Markt haben schwerere Membranen. Aber ich denke der 15LW1401 ist nahe genug dran, daß du keine störende Änderung hast. Die Endstufe passt dann auch 8 Ohm Brücke, aber bitte mit respektvollem Abstand zum Clipping. Bei voller Netzteilauslastung durch beide Kanäle im Bassbereich muß die Endstufe schon kämpfen, und wenn sie dann noch clippt... wird das eine hohe Belastung für das Chassis . 700 Watt wird sie zuverlässig schaffen, und das sollte auch ausreichen.

    Sofortmaßnahmen kannst Du mit der Aufstellung der Bassbox ergreifen, stelle sie an eine Wand, oder gar ins Eck, probiere verschiedene Positionen, manche Räume sind echt zickig.

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • tomfly
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    1.209
    • 22. April 2009 um 08:06
    • #9

    Hörnli

    Hallo nun da hast du schon recht. Also wohl erst mal Speaker wechseln. (Ich gehe mal davon aus das der 15LW1401 auch wieder genau so rein passt. Habe den 15ND930 ja mit Imbusschrauben, Gewindeeinschlagmuttern fest).

    Der 15LW1401 ist von dem was ich im Forum gelesen haben wohl die beste Wahl für das Gehäuse. Klar eine andere Endstufe muss dann auch noch später her. Wenn ich ja dann wieder 8 Ohm habe; zumal die Wahl für einen 4 Ohm Speaker wohl ein Fehler war, ist es ja nicht so schwer einen guten AMP mit genug Leistung an 8 Ohm Brücke zu finden.

    Mit verschiedenen Aufstellungen hab ich das auch schon versucht und kenne das auch schon alles, aber das alleine bringt mir recht wenig. Ich habe eben leider das gefühl das der Subwoofer im verhältnis zu den RCF Aktivboxen absolut schwach ist, wobei das wohl auch daran liegt das die RCF 310 Aktiv auch nicht gerade so leise sind *g*.

    Aber Momentan ist es so das ich die Aktivboxen grad mal auf halber Leistung laufen habe und ich aber den Sub schon Voll laufen habe, eben an dem einen Kanal.
    Ich denke mal mit dem 15LW1401 ist wohl das meiste aus dem Gehäuse heraus zu holen oder?

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Dennis13
    Verifiziert
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    4.834
    • 22. April 2009 um 16:26
    • #10

    Mit nem anderen Chassis wirste da vielleicht 3-4db mehr rausholen, ob sich das lohnt? Das Volumen begrenzt den "bums", hab mir mal die Messung angeschaut auf der 18sound Seite, die Pappe kann doch garkeinen Bass? 85dB bei 50Hz ist ziemlich wenig. :) Umso kleiner das Gehäuse, umso weniger rummst es bei den tieferen Frequenzen, logisch, dafür sollte normalerweile es ordentlich abgehen bei 60-90Hz bei den kleineren Gehäusen, das ist wie ich finde, recht vorteilhaft bei Live Musik.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. April 2009 um 16:31
    • #11

    Ich kann gut 18S 15NLW9500 oder 15NLW9400 vorstellen. NLW9500 spielt ziemlich rund, tiefreich und laut (habe selber in Achenbacher gehabt). NLW9400 sollte kickiger klingen.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 22. April 2009 um 16:41
    • #12

    Hallo

    Neija alles gut und schön ich meine, dafür das der 15ND930 so schlecht sein soll geht der doch noch gut. Mir gehts auch nicht um mehr Kick oder Tiefer. Den Bassklang finde ich ja ok nur ist der ganze Sub einfach zu leise wenn man dann schon am Limit ist.
    Für mich wäre nun wichtig welcher Speaker in dem Gehäuse wirklich an Schalldruck noch viel herausholen kann?

    Wie sieht es denn mit dem 15 LW1401 aus? Also rein Kickbass würd ich nicht wollen, denke das klingt dann nicht mehr gut. Also ab 40hz soll es doch noch Spass machen, von mir aus ab 50hz ...mmh ok kommt eben auf den Speaker an.

    Ich höre viel Rock und Pop über den Sub, aber es kann auch sein das der mal bei Techno her halten muss.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. April 2009 um 16:51
    • #13

    Wenn du früher mitm Klang zufrieden warst, dann nimm NLW9400.

  • tomfly
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    1.209
    • 22. April 2009 um 17:09
    • #14

    @Sunshine Sound

    Mal auf der 18Sound Seite bei 50hz bei den anderen geschaut? 15 LW1401 und die NLW 9400 und 9500 ...sehe ich aber auch nur 85db bei 50hz LOL???

    Versteh ich nicht so ganz *g*

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • ewok
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    • 22. April 2009 um 18:14
    • #15

    Der 15ND930 ist schon ein richtig gutes Chassis! In meinen Bässen von AD Systems werkelt der auch hervorragend und macht richtig Lärm, da wird er mit 600 Watt gefüttert und scheint sich dabei wohl zu fühlen. Das Chassis gegen ein anderes zu tauschen bringt (bei gleichem Gehäuse und Amping) mit Sicherheit keinen spürbaren Fortschritt.

    Ich würde mal an der Endstufe ansetzen. Ich kenne die neue Serie nicht, aber ich habe die ältere P4500 an 4 18" Subs gehabt und da kam im 4-Ohm-Betrieb einfach nix raus. Ich denke mal, dass das Spar-Netzteil da einfach am Ende ist.
    Der Tausch gegen einen TA2400 war ein Meilenstein (und der T.amp ist ja auch nicht als Basswunder bekannt). Obwohl der an 8Ohm nur ein paar Watt mehr hat, kam auch bei einem Sub (8 Ohm) untenrum einfach viel mehr, bei 4 Ohm (2 Subs) hat der TA die Yamaha erst recht alt aussehen lassen.

    Teste deinen Sub einfach mal mit ner anderen Endstufe...

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • tomfly
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    • 22. April 2009 um 18:38
    • #16

    ewok

    Hi ok da gebe ich dir recht. Einen Versuch wäre es schonmal Wert da ich denke das die P3500s auch recht wenig Leistung hat. Ich meine es klingt dann schlecht wann der AMP auch das rote Licht zeigt. Wenn ich einen stärkeren AMP testen würde, dürfte ich ja vorher hören ob der Speaker schlechter klingt und der AMP noch nicht klippt.
    Daher dachte ich ja mal an eine Red Rock Modus 9.0 (Sogar 2 Ohm Stabil)

    Ok klar erst mal etwas ausleihen und testen...wenn schon

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • sabbelbacke
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    • 24. April 2009 um 11:28
    • #17

    Der 15ND930 ist nun mal kein Subwoofer Treiber. Dass er natürlich trotzdem Bass kann ist per se ja kein Widerspruch, man würde sich wundern wie viel "amtliche" Bässe angesehener Hersteller mit Lautsprechern dieser Art ausgestattet waren und sind.. Du musst bei der ganzen Sache, wie oben schon erwähnt, die Auslenkung im Auge behalten. Ein Blick ins Datenblatt und ablesen der dort abgedruckten Frequzenkurve hilft da nur bedingt, eine Aussage über das konkrete Hubverhalten in genau Deinem Gehäuse kann man damit eigentlich nicht treffen.

    Also schmeiss ne Simu an und wirf die potentiellen Kandidaten da mal rein und schau Dir an, ab wie viel Volt da grob xmax(lin) erreicht wird. Wenn DU ganz sicher gehen willst, nimm statt des Datenblattwertes die Luftspalt/Wicklungshöhe Werte (wenn vorhanden)..

    Diese Arbeit haben sich andere auch schon gemacht, so weit ich das im Kopf habe ist der Achenbach 15er vom Tuning und Volumen mit dem PS-Bass vergleichbar, wirf mal die Suche an, da wurden schon einige Speaker durchdiskutiert, Kandidaten in Neodym und sehr leistungsfähig sind z.B. bei BMS, Beyma, RCF, B&C, 18Sound,... zu finden.

    Der Effekt, dass der 15ND930 z.B. dem oft eingesetzten günstigeren Kappa Pro LF nicht viel voraus hatte an Max-Pegel ist dort schon öfters erwähnt worden. Ich kann mich an "Tauschgeschäfte" gegen dicke RCF Pappen im oberen Preissegment erinnern, die dann erst einen merklichen Zugewinn gebracht haben. Natürlich muss dann auch das Amping stimmen, das produziert alles in allem dann Kosten die IMHO dennoch über 500 Euro liegen (wenn Du 15ND930 und alten Amp zu gutem Kurs abstoßen kannst).

    Ich hab die genauen Abmessungen vom Achenbach nicht im Kopf, ein kostengünstiger Schritt könnte aber sein: 15ND930 verkaufen, Kappalite3015LF rein stecken (8Ohm) und vorhandenen Amp dann in 8 Ohm Brücke nutzen... Der Kappalite braucht eigentlich nen Tick mehr Volumen als der 18Sound, evtl. verlierst Du also leicht an Tiefgang... Dafür ist er ein bisschen lauter und hat wesentlich mehr Auslenkungsvermögen (xmax). Das sind keine Welten, aber es bringt ein bisschen was und Du könntest kostenmäßig wahrscheinlich Null auf Null rauskommen.

    Aber so ganz generell: Deine beiden Tops wirst Du wahrscheinlich mit einem einzelnen 15er Bass in der Größe nicht für opulente Bassorgien versorgen können - egal was Du da hinstellst... Dann lieber einfach die Anzahl der Kisten erhöhen und "normales" Amping dran - ist dann bezahlbar, bringt wirklich mehr Pegel und dann muss halt im Zweifel die Rückbank umgeklappt werden..

    hornresp

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 24. April 2009 um 16:32
    • #18

    sabbelbacke

    Hi hallo ich gebe Dir ja voll recht. Ich muss eben auch mal das nutzen sehen.
    Da ich eben alles im 3. Stock im Haus stehen habe , war eben leicht und klein immer das Ausschlaggebende. Zumal ich auch nur ein kleines Auto (Corsa) habe und passte eben 1x Achenbach mit 4he AMP-Rack und 2 aktive Tops + Ständer immer gut rein...schon mit umgeklappter Rückband.

    Das mit dem Umbau oder alleine die Frage, wie mehr aus dem einen Sub kommt, war ja eher mal Privat bezogen, denn klar ist natürlich das man nicht das an "mehr db" heraus holen kann was man sich wohl eher erhofft. Der ganze Aufwand und neues AMPing lohnt eben nicht wenn man die Anlage 1 oder 2x im Jahr draussen wo nutzen kann. Ok, ich könnte die Anlage vielleicht alle 2 Monate auf ner kleinen Technoparty mit bis 100 Leute noch nutzen, wobei ich aber sagen muss das ich dann lieber einen ARLS neu bauen würde da ich weis das dieser auf jeden Fall reichen würde und der Speaker und Holz auch nicht die Welt kostet, zumal dann mein AMP gebrückt vielleicht grad so reichen dürfte.
    Ich nutze meinen Sub eben quasi auch im Wohnzimmer und finde dank DBX Aktivweiche und der Yamaha Endstufe den Sound von dem 15ND930 sehr gut. Gerade bei Rock was ich zu Hause doch mehr höre und dazu noch mit 2 Keyboards auch drüber spiele (zum üben eben), da ich noch in einer Classic-Rock band spiele.

    Das ich die beiden RCF Art 310 Aktiv wohl nie voll ausfahren kann, wenn der Bass auch ausgeglichen genug sein sollte, ist mir auch klar. Zudem ich schon im Forum gelesen habe das sogar leute teils 2x 15er Sub für ein solches Aktivtop eingesetzt haben und es immer noch ausreichen war, was die RCF Boxen dann geleistet haben.

    Ich hatte früher ja auch 2x den Achenbach Sub + 2x HK Audio PR112er Tops wobei ich die Mitten von dem 12er in den HKs im vergleich zu den Mitten welche aus dem 10er in den RCF herauskommen doch damals recht arm fand.
    Da ich eben dann zu Hause etwas zurück schrauben wollte und dennoch auch mal mehr als eine gewöhnliche Hifianlage als Pegel jederzeit zur verfügung haben will, hatte ich mir eben nun die RCF Boxen als Tops gekauft und nutze nur noch den einen Achenbach Sub 15.

    Bei anderen Veranstaltungen im Umkreis wo ich als mal helfe lohnt das Mieten leider doch meist mehr als sich zu Hause eine Menge zu bauen zumal es dann oft dauert bis man überhaupt das Geld wieder herein bekommt.
    Ok, damals war es auch mehr der Spass am Eigenbau.

    Da ein guter Freund von mir Schreiner ist und selbst schon Holz für mehr als 4 ARLS damals gesägt hatte und auch welche gebaut hat, werde ich mal sehen ob er nochmal ne Anzahl sägen kann, wenn eben die Zeit ist, dann hat man im Sommer auch mal wieder Spass im Freien ein Paar kisten zusammen zu bauen.
    Zumal der Kappa 15LF doch recht günstig ist, wenn man bedenkt was da heraus kommt....mir gefällt er eben Privat für Rock nicht so. Klingt halt nicht so prezise finde ich wieder 18Sound 15ND930 , aber für kleine VAs ist der ARLS auch ok.

    Vielleicht mal leichteres Holz versuchen oder so...neija werde ich mal schauen was ich da mache.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • audionrg
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    1.648
    • 25. April 2009 um 08:33
    • #19

    Dafür dass der 930 kein richtiger Basstreiber ist, geht er im TW B30 aber ziemlich gut... :?

  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 25. April 2009 um 11:10
    • #20

    Warum so verknirscht :?
    :)

    Das ist doch die alte Diskussion.... Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß und die Übergänge sind immer fließend. Kein Mensch hat gesagt, der 15ND930 tauge nix... Er ist aber eben kein ausgewiesener Subwoofertreiber und es gibt eben welche, die mehr xmax aufweisen und sich in einer kompakten BR als reinen Subwoofer besser eignen, wenns um das letzte Quentchen Pegel geht (sonst würde in der B15 wohl auch der 15ND930 arbeiten... Tut er aber nich)

    Man muss das also immer relativ und im Kontext sehen... Klar kann man mit dem 15ND930 gut arbeiten, so lange man ihn im Rahmen seiner Möglichkeiten einsetzt. Nur war hier ja eben die Frage, was man noch verbessern könne und da kommen dann echte Subwoofer Spezialisten ins Spiel, die es eben in Punkto max Pegel noch besser können als der 15ND930.

    Der B30 verbringt ja auch keine Wunder (manchmal bekommt man den Eindruck als ob einige das hier glauben).

    hornresp

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