über weichenteile wird hier ja eher wenig diskutiert.
Ich frag einfach mal:
Wenn ich mir ne weiche für 'hochstromanwendung' basstel bin ich bisher der frage der kernsättigung ausgewichen indem ich konsequent luftspulen verbaut hab. Das geht natürlich bei werten über 1mh ganzschön ins geld wenn man den r der spule kleinhalten will. Nun gibt es bei it ja einige bauformen an kernspulen, wobei sich im wesentlichen nur die bauform (materialmenge??) des kerns unterscheidet. Bis wohin lassen sich die einfachen rollenkernspulen einsetzen, was geht mit t-kern und was mit pilz?
Eventuell kann ja einer der passivweichen-pro's mal ein paar hausnummern nennen ![]()
Man könnte ja für eine definierte last eine konkrete leistungs- bzw belastbarkeitsangabe machen sofern die spule in reihe zur last sitzt?!
Danke für eure tips schonmal...