Hallo,
ich suche für das Erden eines Trusskäfig eine Flexible Erdungsleitung 10-16mm² möglichst mit Gummimantel. Bei Titanex habe ich leider nichts gefunden.
Wäre schln wenn jemand einen Tipp für mich hätte.
Grüße
Knirps
Hallo,
ich suche für das Erden eines Trusskäfig eine Flexible Erdungsleitung 10-16mm² möglichst mit Gummimantel. Bei Titanex habe ich leider nichts gefunden.
Wäre schln wenn jemand einen Tipp für mich hätte.
Grüße
Knirps
Titanex hat diesen Leitungstyp im Programm.
http://www.nexans.de/eservice/navig…nx?OID=4943#top
Einfach gewünschten Kabeltyp in die Suche eintragen und "apply" drücken, oder auf das Feld "gesamte Liste Anzeigen" rechts unter der Suchmaske klicken.
Meine Empfehlung: Ho7RN-F 1x25, die Enden mit grüngelbem Schrumpfschlauch kennzeichnen.
Hab grad ne Baustelle beendet, bei der dank TN-C im speisenden System knappe 20A auf dem PA(Potentialausgleich) geflossen sind. Also nicht mit Querschnitt geizen
@ Apostoli Es reicht nicht nur einfach die Enden GrünGelb zu markieren, die Erde muss immer durchgehend grünGelb sein!
Zitat von "Simon Rehberg"@ Apostoli Es reicht nicht nur einfach die Enden GrünGelb zu markieren, die Erde muss immer durchgehend grünGelb sein!
Es mag ja sein, dass das in irgend einer Norm so steht (???), aber manchmal sollte man einfach mal gesunden Menschenverstand walten lassen.
Nach einer "Analyse" der gegebenen Umstände würde ich auch vorschlagen, dass es ausreicht, die Enden des Kabels mit Schrumpfschlauch zu markieren.
Grüße, Mathias
Das stimmt nicht! Weil wir im Strombrett sind, sag' ich nur: Dieter Nuhr...
Laut VDE 0100, Teil 410 bzw. 540 dürfen auch eindeutige Markierungen an den Enden verwendet werden, wenn eine Verwechslung auszuschliessen ist.
Zitat"Kozentrische Leiter und Metallmäntel und andere Schutzleiter, die durch Form, Aufbau und Anordnung leicht zu erkennen sind, brauchen nicht über die gesamte Länge gekennzeichnet zu werden. Die Enden oder zugänglichen Stellen sollten jedoch durch ein grafisches Symbol (z.B. Erdungseichen) oder grün-gelb gekennzeichnet werden"
Quelle: Hösl/Ayx/Busch, Die vorschriftsmässige Elektroinstallation, 17.Auflage, Seite 96. Hervorhebungen durch mich
Das ist imho beim Potentialausgleich an einem Trusskäfig ausdrücklich gegeben...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat"Kozentrische Leiter und Metallmäntel und andere Schutzleiter, die durch Form, Aufbau und Anordnung leicht zu erkennen sind, brauchen nicht über die gesamte Länge gekennzeichnet zu werden. Die Enden oder zugänglichen Stellen sollten jedoch durch ein grafisches Symbol (z.B. Erdungseichen) oder grün-gelb gekennzeichnet werden"
Da hat mein "Gefühl" mich ja doch nicht getäuscht...
Mmmmh, komisch.... kann das so schwierig seind ein Erdkabel (Flexibel) über 10 Quadrat zu kriegen??? Ein Anruf und ich hab eines am Morgen vor der Hütte... Kenne mich halt nur in der Schweiz aus...
Zitat von "Apostoli"Hab grad ne Baustelle beendet, bei der dank TN-C im speisenden System knappe 20A auf dem PA(Potentialausgleich) geflossen sind. Also nicht mit Querschnitt geizen
... mit Stromzange gemessen ?
Mit passendem Werkzeug gemessen. (Zuerst mit einer BEHA CHB4 Leckstromzange und dann mit einem LEM Analyst 3Q) Es handelte sich allerdings nicht um einen Ableitstrom, sondern um Ausgleichströme aufgrund der hohen Stromoberwellenbelastung des Netzes durch unsere Dimmer.
Teilweise konnte ich auf dem Neutralleiter eines CEE125 (von 5) bis zu 190A messen. Aufgrund der Tatsache, dass in der Einspeisung ein Teilbereich als TN-C ausgelegt wurde, hat sich der Strom über den Schutzleiter (PE) und den Potentialausgleich (PA) einen zweiten, stark vermaschten, weg zum Trafosternpunkt gesucht. Die berührungsspannung war dabei deutlich unter den vorgeschriebenen Werten. Der auf dem PE und PA fließende Strom hatte, genauso wie der Strom des N, keinerlei Sinusform.
Der selbe Strom floss natürlich auch auf den geerdeten Schirmen unserer Ton und Licht Signalleitungen. Dies führte zu verschiedenen Störungen.