Zitat von "simonstpauli"... laut und gut (hat sich gegen die 2 8x10er Bass Cabinets und die 3-5 Marshall Fullstacks durchsetzen können...
das liegt doch aber eher an der PA als am mikro, oder? ![]()
Zitat von "simonstpauli"... laut und gut (hat sich gegen die 2 8x10er Bass Cabinets und die 3-5 Marshall Fullstacks durchsetzen können...
das liegt doch aber eher an der PA als am mikro, oder? ![]()
Der Trick beim Einbau ist die Position. Die Andy May sets funktionieren sehr gut. Da gibt es verschiedene Modelle.
Persoenlich kenne ich das B52 von May. Da ist das Gehauese leicht modifiziert und die Position kann man einfach verstellen.
Das klingt richtig dufte. Die Mikros kommen mit einer Bohrschablone und entsprechenden Kabeln und Buchsen. Wenn das einmal eingebaut ist bewegt sich da nix mehr.
Man muss aber bohren und loeten.
Zitat von "wora"das liegt doch aber eher an der PA als am mikro, oder?
war auf der ganzen tour gut, immer local PA, immer andere PA.
Zitat G. Sanner
Die Mikros kommen mit einer Bohrschablone und entsprechenden Kabeln und Buchsen. Wenn das einmal eingebaut ist bewegt sich da nix mehr.
Man muss aber bohren und loeten.
Stimmt soweit, May hatte jedoch auch einen Non-Drill Adapter angeboten, wo die Montage ohne zusätzliche Löcher möglich ist.
Der Adapter wurde an den Schrauben der Trommelböckchen (im Kessel) fixiert, Kabel durchs Luftausgleichsloch geführt.
Löten war ebenfalls nicht nötig, es lag ein Kabel mit Aderendhülsen dabei, diese konnten auf die XLR Pins des Mics gesteckt werden.
Die Mikrofonbuchse konnte mittels beiligendem Adapter am Spannreifen fixiert werden.
wow davon hab ich noch nix gehoert. Das ist ja super. Leider kenne ich nur die Einbauversion mit Bohrmaschine.
Das macht zwar nen bisschen Arbeit ist aber echt dufte.
moin!
ich hatte mal eine weile eine AT 4040 fest in der bassdrum
ich hab das wiefolgt gelöst,
eine lange dünne 6kant schraube darauf eine u- scheibe dann dass reduziergewinde drauf, u- scheibe, das ganze mit einer mutter ordentlich gekontert. dieses konstruckt in die mikrohalterung geschraubt. durchs luftausgleichsloch gepopelt und aussen wieder u- scheibe und 2 muttern (wegen kontern).
da ich die toms nichtmehr auf der bassdrum habe hab ich die konterplatte der tomhalterung gegen eine ohne löcher ersetzt (gibts beim metalldängler) und in das eine "loch für die tomarme" die XLR buchse in die neue platte verbaut.
der einzige sichtbare beweiss des einbaus der zurückgeblieben ist ist ein viereckiger abruck im holz von der mikrospinne im kessel.
heutzutage würd ich beim basteln ein flens trinken und das deckelgummi zwischenlegen. das wirkt auch dem "lösen bei drehimpuls" entgegen.
ich persönlich mag geschlossene bassdrums nicht. ich bin aber auch ein "schlägel-auf-dem-fell-lasser" dann braucht man ewig viel kraft oder hat nen doppelkick.
dagegen wikt, bis zu einem gewissen grad, das luftausgleichsloch. entkommt die luft nicht aus der trommel haut sie dir den schlägel vom fell.= doppelkick. also obacht wenn man ein kabel duchzieht.
das ist aber eine frage der technik wenn du den schlägel sofort zurücklässt hast du das problem eh nicht.
aber geschlossene bassdrums sind soooo lang das 90% aller FOH leute die ich kenne sofort ein gate in den kanal schmeißen. und wenn sie den praktikanten ins lager schicken um eins zu holen. :twisted:
also wegen dem sound muss man das imho nicht machen.
grüße