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Empfehlung Monitorpult

  • carlo
  • 10. Juli 2007 um 18:07
  • carlo
    Beiträge
    34
    • 10. Juli 2007 um 18:07
    • #1

    Hallo

    brauch dringend mal einen Rat, will mit Moitorpult zulegen.

    Brauche 24 Kanäle und 5 besser 6 Auxwege.

    Ach ja das Pult sollte möglichst kompakt sein. 19 Zoll wäre ideal.

    Ist ein AH GL 2200 sinnvoll . (Preis Leistung ???)

    Bin für jeden Tip dankbar !

    MfG Carlo

  • xlarge21
    Beiträge
    85
    • 10. Juli 2007 um 18:16
    • #2

    Yamaha DM-1000 oder sogar noch O1V. Bietet was Du brauchst (bei entsprechendem Ausbau) und ist super Qualität. Zudem digital...

    _____________________________________
    Selbstmord ist auch kein Aux-Weg!

  • karel noon
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    • 10. Juli 2007 um 19:05
    • #3

    Hi,
    reines monitorpult?
    und welches budget?

    bei so wenig angaben zu verwendungszweck und hintergrund wird es schwierig eine empfehlung auszusprechen, auch ob neu oder gebraucht sollte mal geklärt werden, und wie es mit transportbeschränkungen aussieht.

    bis dahin mal die empfehlung sich das neue monitorpult von A&H anzusehen, die anderen pulte der serie sind ja durchaus tauglich, da sollte das doch eine ähnlich qualität haben, und die features sehen ganz nett aus

    http://www.glseries.com/gl2800M.php

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • carlo
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    34
    • 10. Juli 2007 um 19:30
    • #4

    Also sollte schon preiswert sein, gebraucht wohl am besten.

    Zur Ansteuerung von 5 x In Ear Sennheisser EW

  • carlo
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    34
    • 10. Juli 2007 um 19:33
    • #5

    ach ja da muß nix riderfest sein, wird bei einer Coverband eingesetzt !

    Wird auch nur als reines Monitorpult verwendet !

    MfG Carlo

  • danny def
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    • 10. Juli 2007 um 20:12
    • #6

    01v mit einer karte mit zus. 8 ins gehen z.zt. beim e für um die 600 weg.

    wir basteln uns auch grad ne monitorlösung mit 01v, allerdings kommen wir mit den gegebenen 14 kanälen hin ohne erweiterung.

    ich denke für das geld ist diese lösung konkurrenzlos.

  • thieloliver
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    • 10. Juli 2007 um 22:39
    • #7

    VORSICHT!!!
    beim alten 01V gibts für die Zusatzkanäle nur noch 2 aux wege, 2 Band Klangregelung und keine Dynamics.
    Im Übrigen war beim Threadstarter von 5- besser 6 Wegen die Rede. Der alte 01V hat aber nur 4 Auxe. Da könnte man allenfals noch die Stereosumme als 5. Weg hernehmen...
    Als Digitallösung würde ich einen 01V96 mit 1x ADA 8000 empfehlen - allerdings gibs da dann unter Umständen tatsächlich günstigere analoge Möglichkeiten.
    Da gabs von Yamaha mal diese GA oder GF Modelle mit flexibler Busstruktur. Das wär wahrscheinlich eher was...
    Is aber Essig mit 19"

  • timotimo
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    • 10. Juli 2007 um 23:16
    • #8

    A&H GL ist auch nicht 19", nur so am Rande. Digital oder Analog ist hier wiedermal die Grundsatzfrage. Wir haben schon Behringer DDX mit ADA-8000 als 24 in 8 Monitorpult eingesetzt.

  • treibsand
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    • 11. Juli 2007 um 09:40
    • #9
    Zitat von "timotimo"

    A&H GL ist auch nicht 19", nur so am Rande. Digital oder Analog ist hier wiedermal die Grundsatzfrage.


    Das sehe ich anders.
    Analoge 24 Ch. und 19" geht IMHO nicht zusammen.
    Natürlich kann man gerne analog bleiben, dann braucht's aber ein bisschen mehr Platz.
    19" liesse sich vermutlich optimal mit den IE-Strecken in einem Case kombinieren.

    Meiner Meinung nach spricht auch nichts gegen Digital im Monitorbereich. Schon garnicht, wenn er von der Bühne von einem Musiker gemacht wird.
    Alles ist als Preset speicherbar, auch für verschiedene Kombinationen von Musikern.

    Dafür wäre das Ohringer ddx m.E. am günstigsten. Nachteil: gibt es nur gebraucht und meisst gehen die Erweiterungen relativ teuer durch die e-bucht. Dafür immer noch günstig.


    Analog wäre mein Budget-Favorit unter den genannten Umständen wahrscheinlich ein Soundcraft LX7 (II).
    Auch ein ziemlich kompakter Tisch - wobei: bequem arbeiten geht anders.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Peerless
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    • 11. Juli 2007 um 13:04
    • #10

    Analoge 24 nicht, aber 20(auch wenns nur 16 kanäle sind :D ).... > Crest XRM

    http://www.ae-rental.de

  • danny def
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    • 11. Juli 2007 um 15:41
    • #11

    braucht irh wirklich 24 kanäle? zb. halte ich tom mikros für entbehrlich, ebenso ggf. snare bottom, auch den 2ten (mic-) kanal vom bass, keys kann man auf mono beschränken, etc.

    vielleicht könnt ihr ja mit etwas phantasie mit den gegebenen 14-16 kanälen eines 01v auskommen...

    dann habt ihr auch weniger zu mischen.

  • Campfire
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    • 11. Juli 2007 um 15:52
    • #12

    wenn 16 kanäle reichen gibts auch als analog 19" ne monitorversion des A+H Wizzard...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Schrumpeln
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    • 11. Juli 2007 um 16:29
    • #13

    Ich denke auch, dass man auf einige Signale beim Monitor-Mix verzichten kann.
    ABER: Es können auch zusätzliche Signale für den InEar-Mix dazukommen, die man sonst nicht am Pult hat. So kann es für die Musiker hilfreich sein wenn Ambience-Mikros die Stimmung des Publikums und die Bühnen-geräusche einfangen. Das führt zu einer besseren Raumortung und macht das hören mit Kopfhörern, die sehr stark abdichten erst erträglich.

  • treibsand
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    • 11. Juli 2007 um 16:54
    • #14

    Sicherlich braucht man selten alle 24Ch. der Front, aber selbst, wenn es fest verpatcht ist, find' ich es (als FoHler) angenehmer, wenn die Kanäle 1:1 durchgehend sind.
    Falls doch kurzfristig mal was umgestöpselt wird...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Gast
    • 11. Juli 2007 um 16:56
    • #15

    Da es günstig und nicht Riderfest sein muss würd ich noch das Phonic Helix Board 24 FireWire MKII einwefen. Link dazu: http://www.phonic.com/en/product/detail.php?group_name=&languageid=1&group=en&product_no=helixboard24firewiremkii

  • carlo
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    • 11. Juli 2007 um 17:21
    • #16

    Danke für die Tips !

    Bei den 24 Kanälen hab ich schon reduziert FOH Pult hat 32 davon 28 belegt. Denke auch Toms usw muss nicht sein.

    Analog wird bevorzugt, da sich jeder Musiker da seinen Mix selbst zurechtdrehen kann. (mit entsprechender Fadermarkierung :lol:

    MfG Carlo

  • danny def
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    • 11. Juli 2007 um 18:58
    • #17

    idr. eher potimarkierung...

  • der onk
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    • 11. Juli 2007 um 20:53
    • #18
    Zitat von "Carlo"

    Analog wird bevorzugt, da sich jeder Musiker da seinen Mix selbst zurechtdrehen kann. (mit entsprechender Fadermarkierung :lol:

    Gerade der Punkt wäre doch pro digital. Das Risiko, auf einer halbdunklen Bühne inmitten eines AUX-Poti-Rudels mal eben per Fehlgriff den Mix der Bandkollegen umzuschmeissen liegt doch deutlich höer, als einfach den "eignen" AUX-Layer zu aktivieren und per Fader den Mix zu machen.

    der onk mit Gruß

  • wora
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    • 11. Juli 2007 um 23:59
    • #19
    Zitat von "der onk"

    ...
    Gerade der Punkt wäre doch pro digital. Das Risiko, auf einer halbdunklen Bühne inmitten eines AUX-Poti-Rudels mal eben per Fehlgriff den Mix der Bandkollegen umzuschmeissen liegt doch deutlich höer, als einfach den "eignen" AUX-Layer zu aktivieren und per Fader den Mix zu machen...

    die erfahrung zeigt doch aber, das das arbeiten mit verschiedenen layern das weitaus grössere problem darstellt, vor allem wenn`s mal schnell gehen muss und der bediener auch noch ungeübt oder abgelenkt ist...

    ich würde für inear aber auch eine digi kiste empfehlen.
    dann aber einfach beim ersten gig noch einen guten techniker dazubuchen, die ganze sache abspeichern und schon wird´s einfacher.
    denn selbst wenn der einzelne musiker mal was verkurbelt hat, ein click auf "recall" und die welt ist wieder in ordnung (theoretisch wenigstens).

    wenn die musiker das aber auf der bühne selber bedienen sollen, dann sollte das pult auch 24 kanäle im direktzugriff haben, sonst gibts chaos... so gesehen fallen 01V96 und DM1000 raus.
    LS9-32 wär hier sicher eine gute alternative, aber da ist analog immer noch viel billiger und trotzdem besser bedienbar... sogar von mehreren musikern gleichzeitig!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • chrizzz
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    • 12. Juli 2007 um 10:58
    • #20

    wir hatten nun 1,5 jahre ein DDX im einsatz. ist schon recht umständlich zuerst den richtigen aux zu suchen, dann noch den richtigen layer. gerade auf der bühne wenn's schnell gehen musste, wurde meist das falsche verstellt ... zudem war das geforderte splitt-core nur in den seltensten fällen (gerade im vorprogramm) verfügbar.

    ich habe uns nun das A&H 12M organisiert - mit integriertem spiltt und den monitormix hab ich auf 16 kanäle reduziert ... hoffe, das tut besser ...

    (wenn jemand ein DDX will -> hier wär eines ;-))

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