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Erfahrungsberichte LD SP-1800

  • flaxmo
  • 25. August 2009 um 19:13
  • flaxmo
    Beiträge
    93
    • 25. August 2009 um 19:13
    • #1

    Auf der Suche nach neuer Endstufe fiel mir noch die LD SP-1800 ins Auge.
    Wer kann sagen ob die Stufe brauchbar ist? Kostenpunkt rund 900€

    http://www.ld-systems.com/96-0-ld-sp1800.html

    Lohnen sich die 300€ mehr im Vergleich zu den gängigen Digitalamps a la Thomann D3400, SynQ 3k6 und Konsorten?

    Mfg
    Max

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
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    5.171
    • 25. August 2009 um 23:28
    • #2

    Die Production Partner (A. Goertz in dem Fall) hat die Stufe mal einem ausführlichen Test unterzogen und nichts zu beanstanden gehabt. Bringt sauber Ihre Leistung und ist bassfähig.
    Hier im Forum haben einige davon berichtet, dass sie gegenüber der LDPA-1600 noch mal ne Schippe drauflegt. Die Messdaten und die Berichte hier bescheinigen der Stufe eine 2 Ohm Tauglichkeit, darin unterscheidet sie sich schon mal zu Messergebnissen der digitalen t.amp und &Co, die mit 2 Ohm so Ihre Probs haben (laut tools4music test).
    Ein kompletter Vergleichstest zwischen den SP-1800 und den Kobble-Digiamps (d-3400 usw... ) wurde meines Wissens noch von keinem durchgeführt.

    hornresp

  • Everell
    Beiträge
    325
    • 27. August 2009 um 19:04
    • #3

    Wir haben zwei LD SP-1800 und sind damit super zufrieden. Vor allem die beworbene Stärke in den Bässen kann ich nur bestätigen. Zuverlässigkeit 1A, selbst bei heftigem Prügeln im Brückenbetrieb bei 4 OHM hat nur eine Endstufe mal kurz für 1s dicht gemacht und lief dann aber anstandslos weiter.
    Wir haben auch die Synq 3K6 und im Vergleich zu den LDs scheinen mir die Synq-Leistungsangaben doch etwas geschönt. Ich habe die beide Endstufen aber noch nicht im A/B-Vergleich nebeneinander gehört.
    Ich kann also nur sagen: Absolute Kaufempfehlung; die Endstufe ist jeden EUR wert.

    Veni, vidi, desperavi

  • flaxmo
    Beiträge
    93
    • 3. September 2009 um 14:44
    • #4

    Kann man mal auf das Innere schauen?

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 3. September 2009 um 14:53
    • #5

    kollege von mir hat auch 2 stück, er ist sehr zufrieden. wir wollten mal einen vergleich zur RedRock M15 machen. Termin aber noch ungewiss.

  • pm-acustics
    Profi
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    24
    Beiträge
    3.542
    • 3. September 2009 um 19:17
    • #6
    Zitat von "flaxmo"

    Kann man mal auf das Innere schauen?

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=60144

    Seite 2

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Rik8119
    Verifiziert
    Beiträge
    10
    • 7. September 2009 um 23:47
    • #7

    Hi habe nur kurze aber heftige Erfahrungen mit der Endstufe. Nachdem ich mir schön 2 MBHs von Jobsti drangeschraubt habe, habe ich meinen kleinen Bruder dann erstmal doubblebase trommeln lassen. Dank etwa 100 qm großen Proberaum gings dann auch richtig ab bei 1/4 Lautstärke. Also im privaten Bereich habe ich sowas noch nicht gehört!
    Gruß Rik.

    Der Sound heiligt die Mittel.

  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 29. September 2009 um 01:16
    • #8

    Everell
    Hast Du inzwischen die LDSP mit der SYNQ mal verglichen?

    hornresp

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 29. September 2009 um 18:15
    • #9

    Was sagt Ihr eigendlich Zu der LD Premium SP4K?

    http://www.ld-premium.com/21-0-ld_sp4k.html

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • ralle14
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    117
    Beiträge
    2.512
    • 29. September 2009 um 20:44
    • #10

    Erstaunliche Ähnlichkeit zur RAM Audio S-Serie. ;) Zuden LD-Stufen ist in der nächsten Tools auch ein Test.

  • sabbelbacke
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    11
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    5.171
    • 12. Januar 2010 um 04:15
    • #11

    Zu diesem Test ist mir was aufgefallen im Vergleich zum Test in der PP 6-7/2009.

    Weichen die Messwerte bei den Sinusmessungen noch nicht gravierend ab, hat man bei den 12dB oder Peak Werten große Differenzen bei beiden Testberichten:

    2 Ohm Sinus: 2 x 1670 W / 2 x 1550 W
    2 Ohm Crest 12dB: 2 x 2210 W / 2 x 2916 W


    Die tools gibt an, einen 1 kHz Burst (20/480ms) mit 12db Crest zu nutzen, in der PP finde ich leider keine Angabe - weiß das- jemand zufällig?

    hornresp

  • rockline
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    4.440
    • 12. Januar 2010 um 23:03
    • #12

    Die SP 1800 hatte im Test t4m 2 x 1950W an 2 Ohm Impulsleistung gehabt.
    Die Bewertung, bzw. Erfassung dieser kurzen Impulse ist nicht einfach - einen 20mS Impuls genau bei maximal 1% Klirr exakt zu messen, erfordert eine gewisse Herangehensweise. Bei "großzügigerer" Beurteilung der Verzerrungen kommen deutlich höhere Werte zustande. Man muss sich also auf eine bestimmte Klirrgrenze festlegen - und da ist dann bei Leistung XY Schluss. Lasse ich 5 % Klirr zu ist bei XYZ Schluss!
    Ich habe vor langer Zeit gelesen wie die Signale in den PP Tests aussehen. Die sind etwas anders als bei der t4m. Die Schweden bei LAB machen es wieder etwas anders, und die Italiener bei Powersoft auch.
    Bei den t4m Tests werden vorhandene Limiter der Endstufen bei den Messungen berücksichtigt, schaltet man diese aus ergeben sich durchaus höhere Peakleistungen.
    Die SP 1800 war aber in jeder Hinsicht völlig in Ordnung!

  • sabbelbacke
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    • 14. Januar 2010 um 00:48
    • #13

    2 x 1950Watt, oh ja, Fipptehler drin gewesen :)

    Danke für die Ausführungen. Ich weiß, dass die Ermittlung solcher Peak-Werte erstens eine Kunst für sich ist und zweitens Quell vieler Marketing-Beglückungen. Jeder kocht da sein eigenes Süppchen. Mir fiel nur schon öfter auf in der Vergangenheit, dass die Angaben in der PP in diesem Bereich teils sehr optimistisch daher kommen und such mir jedes Mal nen Wolf nach den exakten Auswertungskriterien.

    Dass die Limiter bei Euren Tests an sind, hatte ich nicht abgespeichert, gut zu wissen, merci :)

    hornresp

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