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Die günstigen unter den DI-Boxen

  • Patric A.
  • 7. August 2007 um 14:00
  • Patric A.
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    • 7. August 2007 um 14:00
    • #1

    Hallo,
    es steht mal wieder die Anschaffung von ein wenig Symmetrier-Power ins Haus.
    Dabei muss es nicht die Elite von BSS, Klark oder LA sein, aber es soll schon noch rocken.
    Daher fallen die extrem günstigen DIs schonmal raus.
    Ich finde aktive DIs recht angenehm und da immer Phantom-Power vorhanden ist habe ich mal ein paar davon rausgesucht.

    Mich würde interessieren, ob von euch jemand einen Vergleich zwischen zwei oder mehr hier aufgelisteten Boxen hat.

    ART X direct (die Idee mit dem LoPass @ 30kHz gefällt mir, gerade für die gelegentlich ankommenden Laptop-DJs)
    Behringer Ultra DI100,
    MILLENIUM DI-PRO (passiv),
    Palmer (passiv)

    Der Einsatzbereich wird vornehmlich Bass-Gitarre, gelegentlich Piezo-Pickups und Keyboards sein.
    Für weitere qualitative Vorschläge bin ich dankbar, 2 Kanäle sollten aber keinesfalls über 100€ kommen!

    Danke :)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Patric A. (7. August 2007 um 16:05)

  • MRspeaker
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    • 7. August 2007 um 15:08
    • #2

    Also für die mittlere Schiene ist bei uns in der Gegend Palmer beliebt, oder halt BSS....

    Behringer steht hier in der gegend ganz unten in der Liste und würde höchstens für ein Keyboard verwendet werden- soviel aus der Praxis.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • karel noon
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    • 7. August 2007 um 15:12
    • #3

    hallo, die palmer gibt es auch aktiv, das nur am rande.

    nachteil der palmer: die knöpfe können nicht wie bei den behringern entfernt werden, was in der unteren liga bei manchmal unerfahrenen musikern doch praktisch sein kann.

    trotzdem habe ich meine behringer gegen palmer ausgewechselt, da die behringer plötzlich "mikrophonisch" geworden sind, so auch bei einem befreundeten betrieb, die hatten auch mehrere fälle.

    weiterer vorteil der behringer ist der einfache batteriebetrieb, ohne aufschrauben.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 7. August 2007 um 15:19
    • #4
    Zitat von "Patric A."

    ...
    Der Einsatzbereich wird vornehmlich Bass-Gitarre, gelegentlich Piezo-Pickups und Keyboards sein...

    für die abnahme von piezo-pickups eignen sich passive Di´s leider nicht.
    für alles andere aber schon.
    ich handhabe das so, das ich für solche sonderfälle ein paar aktiv-Di vorrätig habe. alles andere mache ich mit passiven typen.

    die palmer-Di ist qualitativ wirklich in ordnung und kann ruhigen gewissens empfohlen werden.

    die behringer Di100 ist tatsächlich nicht so schlecht wie ihr name, ich kenne einige leute die sie schon jahrelang ohne probleme einsetzen.

    die ART und die millenium-Di kenne ich nicht.

    besser geht natürlich immer, ist halt eine frage des preises...

    EDIT:
    es gibt also doch vermehrt probleme mit der DI100?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (7. August 2007 um 15:21)

  • simonstpauli
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    • 7. August 2007 um 15:20
    • #5

    palmer aktiv, liegt genau im budget und spielt solide.
    klangliche wunder vollbringt sie nicht, aber das ist bei dem preis fast klar.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Campfire
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    • 7. August 2007 um 15:32
    • #6

    also ich hatte mit passiv-Di´s (Palmer) an Piezo-Gitarren bis jetzt keine Probleme (spiele auch selber A-Gitarre...) allerdings sind da in der regel ja auch Preamps drin (zumindest hatte ich noch kaum eine Ohne vor der DI....) ....
    bei ner Billigen Piezo-E-Geige ohne Preamp hatte ich zuwenig Pegel, für solche ausnahmefälle habe ich nen Behringer Preamp dabei.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • wora
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    • 7. August 2007 um 15:38
    • #7
    Zitat von "Campfire"

    also ich hatte mit passiv-Di´s (Palmer) an Piezo-Gitarren bis jetzt keine Probleme (spiele auch selber A-Gitarre...) allerdings sind da in der regel ja auch Preamps drin (zumindest hatte ich noch kaum eine Ohne vor der DI....) ....

    dann hat man aber auch wieder einen niederohmigen ausgang, das ist für ne passive DI natürlich überhaupt kein problem...

    Zitat von "Campfire"


    bei ner Billigen Piezo-E-Geige ohne Preamp hatte ich zuwenig Pegel, für solche ausnahmefälle habe ich nen Behringer Preamp dabei.....

    und genau dafür gibt es aktive-DI´s mit sehr hochohmigen eingängen, damit die ausgangsspannung der piezo-abnehmer nicht zusammenbricht.

    aber so eine anwendung ist höchst selten geworden, heute machen alle hochwertigen abnahmesysteme keinerlei probleme mehr an passiven DI´s

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Patric A.
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    • 7. August 2007 um 16:05
    • #8

    ich danke schonmal für die ersten Eindrücke!
    Vielleicht findet sich ja noch jemand, der die ART oder die Millennium kennt.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • rockline
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    • 7. August 2007 um 20:54
    • #9

    Wir haben hier ein paar BSS, und deren Nachbauten von Link Dynamics. Ich muß sagen, dass beide - sowohl die teure BSS als auch die billige LinkDynamics - super spielen!
    Diese LinkDynamics gibts beim Hall, sie ist dunkelblau - aber ansonsten fast identisch mit der BSS. Sound der LD ist über jeden Zweifel erhaben - und das für keine 40 Ocken!

    Auch gut und brauchbar ist dieses Monacorstandardtool DIB100. Funktioniert und macht was sie soll, kostet irgendwie garnix.
    Behringers aktive Alu DI-Box geht akustisch super, ist aber benutzermäßig wegen der vorstehenden Drucktasten ein schlechter Witz!
    Bei uns im Gebrauch und in folgender Reihenfolge benutzt:
    BSS, LinkDynamics, Monacor, Behringer.
    Stefan

  • billbo
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    • 7. August 2007 um 22:32
    • #10
    Zitat

    Auch gut und brauchbar ist dieses Monacorstandardtool DIB100. Funktioniert und macht was sie soll, kostet irgendwie garnix.


    Jawohl! Solide wie ein Stück Eisenbahnschiene. Wir haben einige, bei denen ist kaum noch schwarze Farbe auf dem Gehäuse, und die tun immer noch ihren Dienst.
    Den Level – Schiebeschalter am besten mit Heißkleber auf 0 dB festsetzen, passt immer.
    Leider tauchen hin und wieder Exemplare auf, bei denen ‚3’ statt ‚2’ heiß ist. Die diesbezügliche Endkontrolle bleibt offensichtlich dem Erwerber vorbehalten.
    Was ihnen fehlt, ist magnetische Schirmung. In unmittelbarer Nähe von Netztrafos gibt es daher 50Hz satt.

    Eine Grundausstattung besteht bei uns aus 4x BSS und 8x Monacor. BSS für die schon geschilderten hochohmigen Spezialfälle; Monacor für alle anderen; das wird so durchaus auch in der Oberliga akzeptiert.
    Wenn mal eine davon Ärger macht, steht auf jeden Fall nicht ‚DIB100’ drauf...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • databass.ch
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    • 7. August 2007 um 23:26
    • #11

    http://www.tools4music.de hat überigens mal einen Vergleichstest von aktiven und passive DI-Boxen gemacht:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxenaktiv.doc
    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxpassiv.doc

  • Jim
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    883
    • 8. August 2007 um 01:54
    • #12

    Diboxen wozu, für was ? um eure falsche Nullleiter - Verkabelung zu kompensieren ?

    Für jeden Scheiß gibts nen Scheiß. Klingt die Anlage nicht, muss ein EQ rein. Brummt es, muss ne Di her usw. Brummts weiter, muss ne weitere DI rein und wieder sind 100 Takken weg, anstatt sich mal Gedanken über die Materie zu machen, mit der ihr euer Brot verdient.

    Ihr kloppt eure Anlagen mit DIs zu und berichtet dann wie toll der Sound war. Wo doch eigentlich jeder wissen sollte, das jedes Gerät und jede Di in der Signalkette das Original Signal verfälscht.

    Einzig als Impedanzwandler für schwache, hochohmige Signale haben die Dinger Ihre berechtigung.

    Bei korrekter Nullführung reicht in 95% aller Fälle ein simpler Klinke - XLR Adapter und eventuell ein Liftschalter an der Stagebox.

    so long Jim

  • gezz-abba
    Gast
    • 8. August 2007 um 02:14
    • #13

    Soweit klar, aber wo hast du bei 50m multicore zum FOH und 10 m strom zum intrument noch irgendwas von korrekter "nullführung". Abgesehen davon ,dass man nie weiss, inwieweit die gehäusemasse des jeweiligen Keyboards von der signalmasse getrennt ist. Auch auf kürzeren Wegen sind diese kleinen praktischen dinger unentbehrlich.. Und eine gute DI Box neigt weniger zum verfälschen ( wer will das live noch hören, ob da BSS, Monacor etc.liegt ??) , als mehr zur reinen entkoppelung , um problemen von vornherein aus dem weg zu gehen. Ich will nicht erst umständlich Adapter stecken um dann im Falle den Brummquell zu suchen und dann doch eine galvanische trennung zu legen.... Auch ist da beispielsweise jeder Bassamp anders gestrickt und je nach tag anders gelaunt.
    Soviel Zeit habe ich einfach nicht.

    Abgesehen davon, ist eine symmetrische und niederohmige Signalführung wesentlich störungsbefreiter, als der z.b. hochohmige lineausgag irgendeines betagten D20 , darum gehts doch. Ein hochohmiges Signal legst du keine 50 Meter und länger ohne verluste oder brummeinstreuungen . Groundlifts an den Stageboxen, wenn denn dann vorhanden, helfen dann auch nix mehr ..
    Da spricht wieder der geist des Studiofricklers....

    arnt,
      rockline: deine DI favoriten-reihenfolge kann ich nur unterstreichen..

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 8. August 2007 um 02:51
    • #14
    Zitat von "gezz-abba"

    als der z.b. hochohmige lineausgag irgendeines betagten D20

    Zitat von "Jim"

    Einzig als Impedanzwandler für schwache, hochohmige Signale haben die Dinger Ihre berechtigung.

    Bei mir klappt das in mehr als 95% aller Fälle auch an 90m Core und die Mucker dürfen sich nur in die für sie vogesehene Bühnenverteilung/Steckdosen eistecken.

    Wenn ich an falschen Systemverkabelungen arbeite, hab ich natürlich immer einige DIs in Spare dabei

    so long Jim

  • 4Art
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    371
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    6.137
    • 8. August 2007 um 08:12
    • #15

    Jim: Schön für Dich! Ich freue mich, dass das bei Euch so reibungslos geht...

    DI's - ist wirklich ein lustiges Thema... Wir haben 4 DI-100er von Behringer aus der allerersten Serie (irgendwie 19.. irgendetwas) - die Dinger funktionieren wie am ersten Tag. BSS AR ist uns gerade letzthin eine abgeraucht. DIB von Monacor haben wir auch - die neuen grauen sind allerdings qualitativ nicht mehr so panzermässig wie die alten (wo auch bei uns bald keine Farbe mehr drauf ist...).

    Mit den Palmer (vor allem die passiven Stereo-Dinger) haben wir öfter mal Stress.

    Einwandfrei funktionieren definitiv die Alphatons - sowohl aktiv wie passiv.

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 8. August 2007 um 13:33
    • #16

    Es soll ja auch noch vorkommen, dass:

    - man einen E-Bass mal vor dem Amp abnehmen will (gerade bei 15min changeover ist so eine Havarie-DI schon schön...)
    - ein Akustik-Gitarrist einen eigenen Amp dabei hat als Monitoring und man hier auch vorher und nacher abnehmen möchte
    - man mal einen passiven Piezo in einer betagten aber toll klingenden Gitarre hat
    - der "DJ" wieder ne halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn kommt und keine Ahnung hat was bei ihm wie geerdet ist. - Wenn alles funzt bekommt er von mir auch gerne direkten 2Track-Anschluss...
    - der Keyboarder einen eigenen Mischer dabei hat, der "mal schnell" angeschlossen werden soll.
    - der DI-Out vom Bass-Amp trotz Ground-Lift brummt bzw. rauscht wie Drecksau

    oder? :roll: :?

    Natürlich kann man solche Probleme durchaus mit genügend Zeit vorher lösen, aber in der Mehrzahl der Fälle hat man diese Zeit nicht oder geht aus Erfahrung von Vornherein schon auf nummer sicher.
    Gerade an "Schnittstellen" zwischen zwei Aufgabenbereichen.

    Zurück zum Thema:
    Die LD gefällt mir auch ganz gut, Alphatone muss ich mal anschauen.
    Vielen Dank für den Testbericht :)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Christian Engel
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    • 8. August 2007 um 15:34
    • #17

    Ich möchte mal noch die Whirlwind IMP-2 ins Rennen werfen. Eine meiner Meinung nach hervorragende und dennoch günstige, passive DI-Box!

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Audiowerk
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    • 8. August 2007 um 19:01
    • #18

    Gerade für Bässe lohnt es sich, eine gescheite Passivvariante in petto zu haben - die DIB aus Bremen ist da dein Freund! Wenn die tiefe Klampfe nämlich mal richtig brummt und gar nicht in den Griff zu kriegen ist, steht man mit den DI100 vom Ohrenmann (die ich sonst auch toll finde) dumm da - da gibt es nämlich keinen echten Groundlift... man messe R mal mit und ohne gedrücktem Knopf und wundere sich :shock:

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 8. August 2007 um 19:12
    • #19
    Zitat von "Jim"

    Diboxen wozu, für was ? um eure falsche Nullleiter - Verkabelung zu kompensieren ?


    Du meinst sicher den PE...

    Zitat von "Jim"

    Ihr kloppt eure Anlagen mit DIs zu und berichtet dann wie toll der Sound war. Wo doch eigentlich jeder wissen sollte, das jedes Gerät und jede Di in der Signalkette das Original Signal verfälscht.


    Nun, so schlimm ist es nun nicht, (der folgende Nebensatz ist wichtig) wenn man in seinen DI-Boxen denn auch wirklich hochwertige Übertrager drin hat (Hochwertig: der Übertrager kostet so ab etwa 100€...).

    Zitat von "Jim"

    Einzig als Impedanzwandler für schwache, hochohmige Signale haben die Dinger Ihre berechtigung.
    Bei korrekter Nullführung reicht in 95% aller Fälle ein simpler Klinke - XLR Adapter und eventuell ein Liftschalter an der Stagebox.


    Das reicht bestenfalls, wenn Du immer mit derselben Truppe unterwegs bist. Schon wenn Du z.B. eine Übernahme von einem DJ machst, der mit eigenem Gerümpel angereist ist (odr Du eine Verstärkerendstelle weitab betreiben mußt), kann das ganz anders ausehen.
    Man kann das Problem natürlich auch elegant lösen, indem man Mischpulte mit erdfreien Eingängen verwendet. Dann braucht man nur noch ein Übergangskabel, an dem der Schirm nur einseitig aufliegt.

    MfG

    DirkB

  • treibsand
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    • 9. August 2007 um 10:43
    • #20
    Zitat von "Jim"

    Diboxen wozu, für was ?
    ...
    Bei korrekter Nullführung reicht in 95% aller Fälle ein simpler Klinke - XLR Adapter und eventuell ein Liftschalter an der Stagebox.

    Wenn du mit einem Klinken-XLR Kabeladapter mal nach aufdringlichen Querulanten schmeissen musst, weisst du, warum es die Monacor-DI gibt... :oops: :roll: :twisted:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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