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Studiomaster 16-4-2

  • johannes friebel
  • 8. August 2007 um 13:55
  • johannes friebel
    Beiträge
    5
    • 8. August 2007 um 13:55
    • #1

    Hallo Forumler,

    hatte vor ein paar Tagen ne VA in nem Zelt, schön amtliche Band, ham den 1500 Leuten echt ordentlich eingeheitzt, PA war zugeliehen, Pult (allerdngs nicht von nem VTler,nur um Missverständnissen vorzubeugen!!) auch.

    Das schöne Stück war ein altes Studiomaster 16-4-2, um 8 Kanäle erweitert.

    Jetz das Problem: Die Kiste hat bei +6dbu im Kanalzug schon geclippt! Ich wär bald wahnsinnig geworden, die Combo rockt los (ab dem 3. Set wirds immer lauter bei den Jungs), und ich hab keine Chance mehr den Gesang drüber zu bringen.

    Ist das normal bei dem Mixer, dass der nicht mehr verträgt?

    Ausserdem:Was mach ich mit zwei Gains, die bis zur 12-Uhr Position fast nix hergeben, und dann auf einmal bei halb Eins losbrüllen?

    Danke schonmal für die Antworten, und zu eurer Info: Bin noch ziemlich neu in dem Geschäft, hab ca. 15 Jobs hinter mir (als Mischer) und bin froh über (konstruktive) Kritik!!

    Grüsse, der Josy

  • klafuenf
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    25
    • 8. August 2007 um 15:13
    • #2

    > Die Kiste hat bei +6dbu im Kanalzug schon geclippt!

    Hmm. Würde ich mal auf Fehler in der Betriebsspannung tippen. Lt. den Schaltplänen läuft das Ding bei ±12 Volt und mehr, müsste also min +20 dBm schaffen.


    > Was mach ich mit zwei Gains, die bis zur 12-Uhr Position fast nix hergeben, und dann auf einmal bei halb Eins losbrüllen?

    Vermuten, dass die mit einem falschen Poti mal "repariert wurden".


    Gruß

    Stefan

    Dipl.-Ing. Stefan Dewald
    S 2, 1
    68161 Mannheim
    0172/664 66 65
    dewald@klafuenf.de
    klafuenf.de

  • treibsand
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    1
    • 8. August 2007 um 15:57
    • #3

    Naja, das Pult ist ja mindestens schon volljährig und damit eigentlich reif für die Rente... :wink:
    Hab vor 15 Jahren auch auf solchen Gurken das Mischern erlernt, wenn da mittlerweile Potis kaputt sind wundert es nicht. Entweder, da ist ein falsches neues drin, oder das Alte hat einen Blinden Punkt, normalerweise äussert sich sowas aber mit einem lauten KNACK.

    Clipping ist relativ. Hat's im Kanalzug denn übersteuert oder war die ClipLED an?
    Im Grunde sind +6dB bei den alten Gurkenauch schon die Grenze der Leistungsfähigkeit.
    Damit sollte man auch das Amping korrekt anfahren können...

    Wenn es nicht gereicht hat, liegt das vermutlich an zwei anderen Faktoren:
    1. Du bist zu stark in die kompressin/Limiting gegangen, die Instrumente waren zu laut und die Anlage zu überlastet mit den Instrumenten.
    2. Der Anlagenverleiher ist eher im (No)Budget-Sektor zuhause, stellt deswegen altes, abgerocktes Material, welches für die Location zu klein konzipiert ist.

    Insgesamt kann man aber auch mit den alten Schätzchen ausreichend laut, dass die Stimme verständlich rüberkommt.

    Edith:
    Es kann natürlich auch sein, dass das Amping vom Pult zuwenig Summenpegel bekommen hat, bzw. weniger, als bei einem dazugehörigen Pult. Dann nutzt die beste Anlage nix, es kommt einfach nicht laut raus.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • johannes friebel
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    • 9. August 2007 um 00:29
    • #4

    Hallo Treibsand, Hallo klafuenf,

    Danke erstmal für eure schnellen Antworten.

    -Clipping ist relativ. Hat's im Kanalzug denn übersteuert oder war die ClipLED an?

    Beides, die LED war ähnlich gut gelaunt wie ich :wink: und es hat fast durchgehend gezerrt.

    Dass Holz war okay, 4 15/2er Tops und 4 doppel-(dass ich jetz kein Mist erzähl, ich glaub es waren) 18er, je zwei pro Seite . Sehr Gut verarbeitete Nachbauten (Mit lecker B+C drin), Modell weis ich allerdings nicht.

    Amping war Dynacord L-Serie, 2x die 2400er für die Subs und 2x die 1600 für die Tops.

    Ausserdem hingen ca. 30 m vor der Bühne noch je ein coax-12/2er pro Seite, von denen im Bass natürlich nichts zu erwarten war, in dem Breich war aber eh schnell Schluss, da die Subs direkt strahlen,also keine Hörner....im Zelt vielleicht ein bissal mau, aber nun gut.

    Dass Pult war durch die Bank im gelben, bei Bassdrumschlägen sogar im roten bereich.....am Master-AFL!!war aber nicht anders zu machen,Pegel hätt sonst nicht gereicht. und trotzdem hat mir der dbx-eq dahinter (nicht insert, wirklich nach dem Pult) höchstens mal ein kurzes flackern bei 0dbu gezeigt (Output), aber auch nur nachdem ich den Input-Gain auf 2 Uhr(ca. Plus 4) raufgedreht hab.(Gesamtlautstärke war dann okay.)

    Hab das Amping also mit ca. 0dbu angefahren.
    Dem dbx-Meter vertrau ich eher als dem vom Studiomaster......

    Muss die Kiste mal durchmessen lassen....

    Zum Gain-Poti:Kann dir leider nicht sagen obs geknackt hat, der Powerchord vom Gitarristen hat den wenn ordentlich überlagert....:-D


    Mal Grundsätzlich:

    Was mach ich in so nem Fall?

    Nur den Rest runterzuziehen ist ja auch nicht soo toll,dass merkt man ja ordentlich am Gesamtpegel.

    Freu mich auf die Antworten,

    der Josy

  • Jim
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    883
    • 9. August 2007 um 01:11
    • #5

    Wie schon erwähnt, die Gainpotis sind defekt oder haben falsche Werte.

    30mal jedes spinnende Gainpot auf und zudrehen. Hat das Ding Padschalter?
    Dann 30x ein/aus schalten.

    Es hilft auf andere Kanäle umzustecken, falls noch was frei und heil ist.

    Letztlich hilft nur defektes durch heiles Material zu ersetzen.

    so long Jim

  • treibsand
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    • 9. August 2007 um 10:37
    • #6

    Naja, mit 2 15/2Tops pro Seite bei 1500 Mann im Zelt... da wird's schon mehr als knapp, auch, wenn nach 30m Delaylined wird...

    Klar, dazu scheint eine Pegelungereimtheit dazuzukommen, wenn der EQ keine 0dB vom Pult abkriegt.

    Was der EQ sagt, wär mir prinzipiell erstmal egal. Das Ding wird halt so weit aufgerissen, dass Amps & Controller bei 0dB am Pult vernünftig ausgesteuert sind.

    Ob das Pult Rot leuchtet ist mir auch schnuppe. Da gibt's genügend Soundcrafts, welche so heiss angefahren werden müssen. Solange es da nicht zerrt...
    Und wenn es zerrt ist's halt zu laut. Falls dann nicht genügend Pegel rauskommt liegt das primär an der Anlage dahinter. (OK, so alte Geräte dürfen natürlich auch regelmässig gecheckt werden...)


    Mit zwei derartigen Tops würde ich mich jedoch wirklich nur bis ca. 600-800 pax trauen... trotz (oder gerade wegen) Delayline.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkadib
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    • 9. August 2007 um 10:52
    • #7

    Hallo Johannes,

    Zitat von "Johannes Friebel"


    -Clipping ist relativ. Hat's im Kanalzug denn übersteuert oder war die ClipLED an?

    Beides, die LED war ähnlich gut gelaunt wie ich :wink: und es hat fast durchgehend gezerrt.

    zunächst einmal ist sicherzustellen, daß das Pult an keiner Stelle vor dem Summenmäusekino verzerrt. Die eingebaute Clipled zeigt genau das an, der Fall ist also zu vermeiden.

    Zitat von "Johannes Friebel"


    Amping war Dynacord L-Serie, 2x die 2400er für die Subs und 2x die 1600 für die Tops.


    Das ist schon interessanter. Hier bitte den Eingangspegel für Vollaussteuerung feststellen.

    Zitat von "Johannes Friebel"

    Dass Pult war durch die Bank im gelben, bei Bassdrumschlägen sogar im roten bereich.....am Master-AFL!!war aber nicht anders zu machen,Pegel hätt sonst nicht gereicht. und trotzdem hat mir der dbx-eq dahinter (nicht insert, wirklich nach dem Pult) höchstens mal ein kurzes flackern bei 0dbu gezeigt (Output), aber auch nur nachdem ich den Input-Gain auf 2 Uhr(ca. Plus 4) raufgedreht hab.(Gesamtlautstärke war dann okay.)

    Hab das Amping also mit ca. 0dbu angefahren.
    Dem dbx-Meter vertrau ich eher als dem vom Studiomaster......

    Muss die Kiste mal durchmessen lassen....


    Mir fällt dazu auf Anhieb ein, daß evtl. falsche Kabel verwendet wurden / die symetrischen Ausgänge nicht das tun, was sie sollen.

    Grundsätzlich würde ich bei älteren Gerätschaften nicht davon ausgehen, daß sie auch bei roten LEDs verzerrungsfrei arbeiten. Evtl. ist die Übersteuerungsreserve des gesamten Gerätes sehr gering, und wenn das Teil dann noch so ausgelegt ist, daß es +4dBu bei Vollaussteuerung bringt...

    MfG

    DirkB

    Einmal editiert, zuletzt von tufkadib (9. August 2007 um 12:34)

  • niggles
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    • 9. August 2007 um 11:07
    • #8

    Zunächst mal: Die preiswerteren Pulte der frühen bis mittleren Achtziger (Mitec, Studiomaster, Zeck, Dynacord, AHB...) haben bei weitem nicht die Pegelreserven heutiger Geräte. Bei +6 bis +8dBu auf dem Summenbus ist Sense, die Ausgangstreiberstufe schafft vielleicht noch mal 4-6 dB zusätzlich - dann hast du deinen Headroom für heute aber schon komplett verbraten. Zusätzlich lass noch mal 6dB wegen blöden Verkabelungsfehlern verlorengehen (einige der alten Kisten haben nur unsymmetrische Ausgänge, geht man da einbeinig in den EQ ist mal eben die Amplitude halbiert) und schon wirds eng. Bei meiner alten AHB SR416 endete die Summen-Pegelanzeige bei +9...:?
    Abhilfe schafft nur ausreichend Gain nach dem Pult - im EQ, Controller/FW, Summenkompressor oder eben Amping. Hier kommen wir zum nächsten Problem: Eine L2400 für die Subs und eine L1600 für die Tops pro Seite sind ohnehin wenig für R'n'R-Lautstärke für 1500 Leute, vor allem wenn es evtl. am Wirkungsgrad fehlt (Selbstbau). Da sollte man zumindest den Gesang und die BD schon mit Vollgas rein fahren können. Keine falsche Scheu vor dem Controller- und EQ-Gain - wenn es nicht gerade eine millionenschwere Festival-PA ist muß es beim Soundcheck möglich sein nur mit der BD zumindest die Sub-Amps kurz ins Clipping bzw. in den Limiter zu jagen ohne weiter vorn irgendwo zu verzerren oder mit einem Fader oben anzustoßen. Master runter bzw. weniger Gain geht immer.


    Zitat

    Mit zwei derartigen Tops würde ich mich jedoch wirklich nur bis ca. 600-800 pax trauen... trotz (oder gerade wegen) Delayline.

    Kommt drauf an was für Tops... Wären es geflogene, exakte Nachbauten der Director-Tops, dazu horngeladene Bässe und etwa die doppelte Ampleistung (+Nearfill) sind auch 1500 pax kein Problem :)

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Jim
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    • 10. August 2007 um 02:36
    • #9

    Diese Studiomasterkisten waren allgemein nicht die haltbarsten. Nicht umsonst hab ich nen Schaltplan, irgendwo. Es ist also auch davon auszugehen dass der Master falsch repariert wurde.

    so long Jim

  • johannes friebel
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    • 10. August 2007 um 14:49
    • #10

    Danke euch für die Antworten!!

    Meint ihr wirklich, dass 8 kw an 4 Sub und 4 Tops für so eine VA ein bissal wenig ist? Die Lautstärke war ordentlich, Druck untenrum ist allerdings was anderes, geb ich zu....aber sind halt keine Hörner gewesen.


    Zum Pult: An Den sym.-Fehler hab ich noch gar nicht gedacht (Danke Dirk,niggles), wenn dann lags aber nicht an der Verkabelung (bin im Master überall mit xlr unterwegs gewesen-und die Kabel waren Nigelnagelneu)allerdings ham der Systech(zu Deutsch:der Besitzer und Selbstbauer :wink: )und ich uns Anfangs sehr darüber gewundert, dass da im linken Masterbus der EQ weniger anzeigt - als im rechten - wird wohl im Pult ein Pin der Buchse hinüber sein...wir ham das dann wiederum mit dem EQ-Gain aufgefangen.

    Darf ich daraus lernen, dass ich nur Pulte ungecheckt live verwenden sollte, die meine Tochter sein könnten??:-D


    Sind ja anscheinend einige Baustellen in dem guten Stück....

    Ein schönes, arbeitsreiches Wochenende euch,

    der Josy

  • treibsand
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    • 10. August 2007 um 15:14
    • #11

    Sei mir net bös', aber ich komme nicht an deine 8kW ran...
    Die L2400 macht bei 4Ohm Stereo 2x 2400W.
    Monobrücke geht nicht, das wären dann 4x 18" und somit 2Ohm.
    Also 4800W Bassleistung am Limit...

    Ich persönlich wäre da auch eher mit 6 18"ern pro Seite aufgelaufen, je nach Programm, dafür halt mehr Ampleistung.

    Aber Lautstärke ist ja auch immer relativ. 8)
    Wenn die Grauhaarfraktion an den Tischen direkt vor der PA nörgelt, weil's zu laut ist, finden's die Tänzer im hinteren Drittel des Zeltes viel zu leise...
    Für mich wäre es primär wichtig, einen guten Sound zu haben und ggf. mit der Stimme über dem Rest zu liegen, als eine "ausreichende" Lautstärke zu erreichen. Ich bin mittlerweile sowieso etwas zur Memme geworden, was lautes Mischen angeht. :oops: Oftmals kann es mir selbst garnicht leise genug sein :?

    Was deine Tochter angeht:
    Ich hab' schon so grausam abgerockte Pulte getroffen, die kein halbes Jahr dem Fliessband entwachsen waren. Hängt ein wenig davon ab, wer die Dinger wie pflegt. Ein fachmännisch generalüberholtes Studiomaster kann immernoch ein Goldschatz sein.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • johannes friebel
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    5
    • 11. August 2007 um 00:43
    • #12

    8 kW stimmt wirklich nicht, warn ja je eine L2400 und eine L1600 PRO SEITE.
    Aber ich glaub die 2400er liefen gebrückt, waren ja 2x doppel-18er dran.

    Is jetz zwar OT, aber trotzdem schön so was mal zu klären....


    Danke euch allen für eure Antworten!!

    und gut Nacht....

  • gezz-abba
    Gast
    • 11. August 2007 um 05:30
    • #13
    Zitat

    Ausserdem:Was mach ich mit zwei Gains, die bis zur 12-Uhr Position fast nix hergeben, und dann auf einmal bei halb Eins losbrüllen?

    . .
    da hat wohl jemand beim austausch des bauteils logarithmische und lineare potis verwechselt.... ???

    eigentlich gehört das dingerich in die selbe kiste, wie das allseits gehasste Mitec 1602 ...

    arnt

  • treibsand
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    • 11. August 2007 um 07:49
    • #14
    Zitat von "Johannes Friebel"

    Aber ich glaub die 2400er liefen gebrückt, waren ja 2x doppel-18er dran.


    Gerade deswegen tippe ich auf nicht gebrückt, die 2400 kann keine 2Ohm Brücke, und wer Subs in Reihenschaltung baut, um auf 16Ohm zu kommen... :roll:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • alphasounds
    Beiträge
    84
    • 16. August 2007 um 14:43
    • #15

    hab mal eine clash coverband 6 jahre her auf einer bikeshow
    open air damit gemischt.
    Auch mit den richtigen pots nur saenger weg und saenger verzerrt.
    Die support's haben besser gesungen - keine probleme.

    Ich sehe zuerst Musik im " Musik-bussiness"

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 18. August 2007 um 11:59
    • #16

    Also wir haben vor einiger Zeit ein Studiomaster 16-4-2 Session Mix Gold im Lager stehen gehabt, und damit auch einige Gigs von Sprache über Chor bis zu Liveband gemischt. Die Probleme, die hier mit Verzerrung und zu wenig Headroom angegeben sind habe ich dort nicht angetroffen ..... kann natürlich auch daran liegen, dass es ein Mix Gold ist, weiß nicht, in wie weit die baugleich sind.

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