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Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

  • hausmeister
  • 22. August 2007 um 09:55
  • hausmeister
    Verifiziert
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    • 22. August 2007 um 09:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    nehmen wir an es gäbe keine Auflagen und ihr mischt eine Coverband im Pop Rock Bereich. Bei welcher Lautstärke ( db ( A ) ) fühlt ihr euch am Pult wohl.

    Ich persönlich bewege mich gerne zwischen 95 und 98 db ... 100 sind mir schon fast zu laut ..

    Wie sieht das bei euch aus ?

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • dasich
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    • 22. August 2007 um 10:59
    • #2

    Ich finde deine 95-98dB auch einen schönen Wert.
    Darf in der Spitze, wenn es die Musik erlaubt, auch mal kurz mehr sein.

    Das setzt natürlich voraus, dass der FoH nicht 100 Meter von der Bühne weg ist :D

    Es grüßt der Stephan

  • karel noon
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    • 22. August 2007 um 12:01
    • #3

    wollte gersde sagen, wo steht das pult?

    aber ich finde 95-98 auch einen netten wert (gemessen mit A und auf slow an meinem super 99€ thomann messgerät :D )

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • rockland
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    • 22. August 2007 um 14:58
    • #4

    Und wat ist mit Heavy-Metal ?? :twisted:

  • monithor
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    • 22. August 2007 um 15:24
    • #5

    pult weiter weg stellen.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • karel noon
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    • 22. August 2007 um 15:24
    • #6

    auch härteren rock kann man durchaus mit unter 100db zum klingen bringen, und auch so das es "rockt", wer das noch nicht verstanden hat lebt noch in den 90ern, als lautstärkebestimmungen ein ferner wunschtraum einiger waren.
    heute gibt es überal beschränkungen, da gewöhne ich mir lieber direkt eine ausgewogene leise msichung an.

    rockland: ich würd mal gerne hören wie laut du in deinem wohnzimmer die Hifi anlage aufdrehst? immer bis 11? :roll:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • manuela
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    • 22. August 2007 um 16:22
    • #7
    Zitat von "mediennutte"

    auch härteren rock kann man durchaus mit unter 100db zum klingen bringen

    ja. (Gemittelt auf eine halbe Stunde :wink: )

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • treibsand
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    • 22. August 2007 um 16:22
    • #8
    Zitat von "Rockland"

    Und wat ist mit Heavy-Metal ??

    Zitat von "monithor"

    pult weiter weg stellen.


    Da muss das Pult aber schon extrem weit wegstehen, dass ich mich überhaupt dabei "wohlfühle..." 8)
    Metal über 5dB ist ZU LAUT!!!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Campfire
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    • 22. August 2007 um 16:25
    • #9

    bei mir ist so der Wohlfühlfaktor so zwischen 92 und 100db am Pult....
    am liebsten sind mir die VAs bei denen der FOH so zwischen 10 und 20m weit von der Bühnenkante mittig steht....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • smitty
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    • 22. August 2007 um 16:28
    • #10
    Zitat von "Campfire"

    zwischen 10 und 20m weit von der Bühnenkante mittig steht....

    du stehst 10m vor der Bühnenkante?
    Machst du FOH oder Monitor??? :D:D:D

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

  • Campfire
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    • 22. August 2007 um 17:38
    • #11

    meistens beides.... :)
    wenns dann näher ist hats man nicht so weit....
    also in der Regel sinds bei VA über 500 Pax etwa 15-20 m...
    ich schränke mich dann lieber in meinen aufbauten ein als weiter weg zu gehen....
    wenns über 25 m sind ists mir irgendwie etwas weit (es sei denn separater Monitormix sowie geflogene PA..)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • dasich
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    • 22. August 2007 um 20:14
    • #12
    Zitat von "Campfire"


    ......
    bei denen der FOH so zwischen 10 und 20m weit von der Bühnenkante mittig steht....

    Hat klare Vorteile, so weit vorne.

    Ich hatte erst letztes WE wieder mein Tap Problem.
    FoH gut 40 - 45 Meter weg, und mein send war immer ein ticken zu spät :D

    jaja ich weiß, Kopfhörer dabei haben kann von Vorteil sein

    Es grüßt der Stephan

  • martin gnann
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    • 22. August 2007 um 23:06
    • #13

    also so 100db sind noch angenehm...ich war allerdings schon auf Jobs die waren so scheiße abgemischt das tat bei 93 schon weh... im gegensatz gibts auch mischer die bekommen es so gut hin das man sich bei 112db noch echt wohl fühlt.:)

  • mirkot
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    • 22. August 2007 um 23:08
    • #14

    Ich habe bei verschiedenen Veranstaltungen hier ein Pegellimit von 85dB (A) am Pult einzuhalten. FOH dabei ~20m von der Bühne entfernt...

    Je nachdem ob auf der Bühne eine gemütliche Combo oder eine abgedrehte Alternative-Band "platz nimmt" kann das schon recht kitzelig bis "unmöglich" werden.

    Da eine Dokumentation bislang nicht gefordert wird bleibt immernoch die Möglichkeit, in Absprache mit dem Veranstalter, eine Steigerung zum Konzertende bis hin zu 90dB(A) vorzunehmen.

    Allerdings sind das jetzt Verantaltungen mit aufmerksamem Publikum das der Musik wegen das Konzert besucht.
    Wenn der Pegelmesser im Festzelt schon in der Pause bei 93dB dümpelt wäre da nicht mehr viel zu wollen - also bewegt sich der Festzelt-Abends-Coverband-Mix eher Richtung 100dB(A).

    Dann gibt es noch den Rock/Metal-Mix...macht immer mal wieder Spaß und wenn ich nicht aufpasse kann ich deswegen irgendwann den 85dB-Mix wohl nur noch mit Kopfhörer machen :roll:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • oton
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    • 22. August 2007 um 23:38
    • #15
    Zitat von "Martin Gnann"

    also so 100db sind noch angenehm...ich war allerdings schon auf Jobs die waren so scheiße abgemischt das tat bei 93 schon weh... im gegensatz gibts auch mischer die bekommen es so gut hin das man sich bei 112db noch echt wohl fühlt.:)

    So ist es ... die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt scheppernde Locations, da fühlen sich 95 dB schon "laut" an, und es gibt Veranstaltungen mit guter Akustik & guter PA, da sind 105 dB noch schmeichelhaft für die Ohren.

    Ich versuche, die Lautstärke aufzubauen .. bei guten Verhältnissen so von 95 bis 105 beim letzten Song. Viel wichtiger ist aber, sich auf Musik, Location und vor allem Publikum einzustellen. Bevor noch jemand zum Pult kommt sieht man oft schon an Gesichtern/Gesten, ob es "gut" ist oder zu laut/grell/nervend. Eine laute Rockband incl. aufgedrehtem Publikum erfordert andere Herangehensweisen als ein leiser stiller New-Age Folk Act, bei dem ich absichtlich so leise fahre das die Leute nicht reden können ohne das Gefühl zu haben zu stören.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • karel noon
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    • 23. August 2007 um 01:00
    • #16

    Auch sollte das thema dynamik noch kurz erwähnt werden, es ist ein unterschied ob ich konstant ein völlig komprimiertes signal mit 100db raushaue, oder eine country band (letztens so passiert) es schafft ohne mein zutun in einem song von 87db bis 112db zu variieren.

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  • wora
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    • 23. August 2007 um 01:11
    • #17
    Zitat von "DasIch"

    Hat klare Vorteile, so weit vorne.

    Ich hatte erst letztes WE wieder mein Tap Problem.
    FoH gut 40 - 45 Meter weg, und mein send war immer ein ticken zu spät :D

    jaja ich weiß, Kopfhörer dabei haben kann von Vorteil sein

    hier gilt ein definitives: JA
    bei so großen VAs kann man delays nur noch mit kopfhörer punktgenau einstarten. da musste ich beim ersten mal auch lehrgeld bezahlen... ;)

    ansonsten stehe ich aber auch lieber zu nah als zu weit hinten. ich kann gar nicht verstehen, wie man im reinen diffusschallfeld noch vernünftig arbeiten soll? effektverhältnisse kann man dann gar nicht mehr raushören. es gibt aber leider kollegen, die das ganz und gar nicht so sehen.
    auch in solchen fällen hilft mir zur not mein kopfhörer.

    was den "wohlfühl-pegel" angeht:
    entscheidender als der pegel ist ein klirrfreier sound!
    dann halte ich auch mal 105dB(A) aus... aber wenn´s klirrt kann man sich auch bei 90dB schon unwohl fühlen.

    aber am liebsten hab ich bei rock/pop zwischen 95 und 100, das publikum übrigens meistens auch 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 23. August 2007 um 01:21
    • #18
    Zitat von "mediennutte"

    Auch sollte das thema dynamik noch kurz erwähnt werden ...
    ... eine country band (letztens so passiert) es schafft ohne mein zutun in einem song von 87db bis 112db zu variieren.

    hihi - kennste den?


    sagt der bandleader zum drummer:

    "mensch, spiel doch mal ein bisschen dynamischer!"

    "aber ich kann nicht lauter!!!"

    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 23. August 2007 um 02:07
    • #19

    so kannte ich das bisher auch, aber diese netten jungs und mädels haben mir gezeigt was dynamik ist: http://www.emmakingmusic.com/

    das mit dem klirr ist auch nicht unwichtig, man sieht mal wieder, viele verschiedene aspekte, aber eine tendenz ist auch zu sehen, knapp unter hundert scheint eine gute hausnummer zu sein

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    • 23. August 2007 um 02:30
    • #20
    Zitat von "mediennutte"

    so kannte ich das bisher auch, aber diese netten jungs und mädels haben mir gezeigt was dynamik ist: http://www.emmakingmusic.com/

    sorry für off topic:
    WOW!!!
    wirklich - offenbar ne sehr geile band!
    ich sags ja immer wieder:
    die beste musik wird ausserhalb des radios gespielt...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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