Fehler beim mixdown
-
-
Mann Mann Mann, müssen manche Leute eine Zeit haben!

Mal ehrlich, bis auf die eine Beatles-Geschichte mit dem Tamburin und die Sache mit dem Auto-Tune bei den Dixie-Chicks, die einem regelrecht in's Auge (oder eher Ohr ^^) springen, sind das ja oft nur gaaaanz kleine Details, die einem gar nicht wirklich auffallen, wenn man nicht mit der Nase drauf gestupst wird... Wer hört sich denn Aufnahmen so genau an? :shock:
Aber nichtsdestotrotz, mit den gelieferten Hintergrundinfos sehr interessant!
-
Wir können ja mal sammeln...
Mir fällt da spontan das einzelne, abgewürgte Gitarrenriff leise im Hintergrund des Intros zu "Walk this way" ein, bei dem ich bis heute nicht so recht an Absicht glauben mag :wink:
-
Hi
Ich höre immer gerne Laut "Ready or Not" von den Fugees.
Da hört man auch schön am Anfang das schlagzeug welches im Kopfhörer der Sängerin spielt...Ähnlich dem "Christina Aguilera - Beautiful" aus dem obigen link!
Gruß
Daniel -
mein favorit: No Woman No Cry auf dem Marley album legend, da gibt es ein wunderschönes feedback, live recording eben

-
mich wundert, dass eines der aufälligsten Audiofehler nicht aufgeführt ist: Es gibt ein Song von "the Cardigans" (der Titel fällt mir gerade nicht ein, aber er läuft oft im Radio), der anscheinen auf analoge Bandmaschine gemastert wurde und das Band muss beim digitalisieren aus der Spur gelaufen sein, es wird nämlich in der Mitte für etwa eine halbe Minute ziemlich dumpf. Wie kann man sowas nicht hören? :shock: Ich hör das auf jedem Radio und brauch dazu nichtmal richtig hinzuhören :? :roll:
-
na das mit der fuszmaschine bei ledzep hört man doch wirklich sofort.
ansonsten ist es wahrscheinlich immer eine frage der abhöre

-
...na das sowieso! Dass man auf Medion-Plastik-PC-Kübeln so einiges überhört ist logisch.

Aber es wäre mal interessant zu wissen, wie sehr der Autor der Webseite die Höhen geboostet hat, um es deutlicher zu machen. So hört man's wirklich gut, aber im Original?
-
Auf der ersten Madonna-CD (LP
) Ich weiss aber nicht mehr welches Stück 
Wenn man das Album laut hört, hat man an einer bestimmten Stelle das Gefühl, dass jemand ins Zimmer kommt. Anscheinend ist während der Aufnahme jemand in den Aufnahmeraum gekommen, und wenn man in Ruhe laut hört, spürt man die Tür. -
Wie ist das eigentlich bei "Beautifull" von James Blunt? Ich hab da immer das Gefühl, dass er zu früh anfängt zu singen und nachher nochmal einsetzt.
Zu Beginn von "Message In A Bottle" von Police rennt jemand gegen eine Gitarre. Sowohl das Umrennen als auch das anschließende Lachen ist deutlich zu hören.
-
Zitat
Zu Beginn von "Message In A Bottle" von Police rennt jemand gegen eine Gitarre. Sowohl das Umrennen als auch das anschließende Lachen ist deutlich zu hören.
An welcher Stelle ?!
-
Ziemlich zu Anfang. Oder war das bei "Walking On The Moon"?!
-
Bei "Walking on the moon" meine ich ganz zu Anfang auf dem linken Kanal das Klackern einer startenden Bandmaschine zu hören. Mal ganz abgesehen davon, dass ein auf Kopfhörer deutlich hörbarer Brumm auf der Aufnahme ist, der dann im Hintergrund verschwindet, sobald die komplette Band einsetzt. Tja, die ersten beiden Alben von Sting & Co waren halt echte Low Budget-Produktionen mit bleibendem Charakter.
Was mir gerade noch einfällt: Die Nummer "Lie to me" von Jonny Lang ist ein gutes Beispiel für den Einsatz von Noisegates als pure Rauschunterdrücker. Man beachte die Tomschläge gleich nach dem Wurlitzer-Intro.
es grüßt
derautor
-
gate ist auch zu hören bei portishead, sobald der gesang einsetzt, rauscht es hörbar (bei moby auch) - da kann es stilmittel sein.
was auf jeden fall stilmittel ist (ebenfalls portishead): die cd knackt und knistert (halt draufgemischt), die vinyl tut eben das NICHT! glasklar.
-
yo, als alter Studiomann fallen mir da auch einige Sachen ein.
Schlecht gewartete Bandmaschine bei Iron Maidens "Piece of mind"--> hört man jeden Punch in. Die berühmte "Gate-Peitsche"-->Manchmal ist die High Hat so laut auf der Snare, das selbst ganz kurze Hold & Release Zeiten nicht mehr helfen, daher kommt die HH am Ende jeder Snare immer für einen Sekundenbruchteil gut hoch. Zu hören u.a. auf der Heros del Silencio (die eine, ihr wisst schon) und bei Magnum "On a storytellers night" und jeder Menge weiterer 80ziger Jahre Produktionen:-)
Damit der Click Track bei Gesangsaufnahmen nicht so laut ins Gesangsmikro überspricht, wird gerne anstatt dem fiesen hohen "Ping, Ping" Metronom Sound im Studio ein Kuhglocken-Sound verwendet. Aber selbst die ist manchmal hörbar--> Silpknot "Duality" direkt am Anfang hinter dem geflüstertem Addlip, oder bei Korns Coverversion von "Another Brick in the Wall" ganz am Ende (Minute 6.52-6.59). Hört man sogar auf einem billigen MP3 Player. Und ja, ich höre auch Non-Metal-Music
Viele Grüße
WW -
Da fällt mir spontan ein Relikt aus meiner damaligen Tanzmusikerzeit ein: "Fürstenfeld" von STS. Im Intro, gespielt von Akustikgitarren, ist sehr deutlich ein Räuspern des Leadsängers vor seinem Einsatz zu hören.
-
Wen mal ab und zu ein musik kritik unbelasted reinkommt
finde ich es beruigend.
Wen mann alleine mixt kann schohn was unter dem radar passieren.
Hab mal eine tolle raumacustik aufnahme ( drumms in hoele ) versaut.
Erster kommentar vom recording pro:: ich hoere nur HH!
z-z-z-z-z-z- der ganze song. -
Auf den Beatsteaksalbum Limbo Messiah, dass Lied "She was great" bei 2.39min, klingt irgendwie als wäre er heiser und die Stimme würde absacken. Es sei denn hier bilde mir das ein...
-
worüber ich mich schon ewig wundere ist das "wisch-geräusch" in "knocking on heavens door" von Guns´n´Roses. klingt, als ob da irgendwas übers mikro wischt, 2x hintereinander...
-
Und natürlich ganz klassisch:
"Evanescence" mit "My Immortelle". Während es gesamten Tracks ist ein durchgehendes leises Piepgeräusch igendeines Midi-Geräts aus dem Hintergrund zu hören. Hört sich fast an wie Morse-Code.
Wer Spass hat suche mal bei Google nach dem Track und "morse-Code".
Gruß
Johannes -