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GrandMA gebraucht

  • jaan2204
  • 1. September 2007 um 10:11
  • jaan2204
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    • 19. September 2007 um 18:18
    • #21

    Aber ist denn gerade die GrandMA ein guter Umstieg als Nachfolger des Scanco. Der Scanco ist für mich immer noch eines der besten Livepulte (abgesehen von einem Nachbau). Der schnelle Eingriff, die schnelle Veränderung während der Show, die vielen Memorytasten, welche sehr schnell abgerufen werden können und die problemlose Programmierung während der Show ist eigentlich dass, was ich im neuen Pult im Minimum wiederfinden will zzgl. Effektgeneratoren, eine Menge mehr Kanäle etc. etc.

    Leider fehlen ja bei der GrandMA die vielen guten alten Memorytasten und ein Freund von vielen Mehrfachbelegungen war ich noch nie, deswegen kann ich in keinster Weise die Ansicht teilen, dass z.B. die Micro der Scancommandernachfolger sein soll.

    Mein Problem ist, dass wir zu 90% Liveshows mit immer anderen Geräten und Aufbau fahren und weniger die "einmal Programmieren und immer wieder Ablaufen" Produktion sind. Daher weiß ich nicht, ob man auf der GrandMA dann so glücklich wird und ein Fullsize ist dann doch eine Nummer zu groß...

    PS: Die Fadererweiterung mit einem Lightcommander soll ja auch nicht so problemlos funktionieren

  • jamhot
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    • 19. September 2007 um 21:58
    • #22

    Hallo jaan2204,
    kannst Du genauer erklären, was bei der Verwendung eines Lightcommanders problematisch sein soll?
    Mir ist diesbezüglich nichts bekannt, ich überprüfe das aber gerne und etwaige Bugs werden dann behoben.

    Zum Thema Scanco oder micro:
    Bei der micro hast Du vielleicht nicht exakt so viele Memories im direkten Zugriff, wie beim Scanco. Aber Du hast zwei Fader mehr und kannst auf allen Fadern mehr als nur Intensitäten ablegen. Ausserdem gibt es ja auch das Playbackfenster, bei dem Du Dir Executor Fader und/oder Buttons auf den Touchscreen legen kannst.

    Es ist einfach eine Frage, wie man sich das Pult organisiert und in wie weit man die etwas andere Philosophie aufnehmen möchte oder nicht. Denn über alles gesehen, bietet Dir ne micro sehr viel mehr Möglichkeiten, als ein Scanco.

    --
    Gruß
    Uli Weiss

    grandMA lernen

  • thomas sommer
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    • 20. September 2007 um 09:59
    • #23

    Hallo jaan2204,

    gerade wenn ihr immer mit unterschiedlichem Material arbeitet, hat die GrandMA große Vorteile. Du hast eine große vorgefertigte Hersteller-Auswahl zudem werden von vielen GrandMA-Usern diese auch im Netz kostenfrei angeboten. Zudem wird es mit der Effectengine extrem einfach diverse Effekte schnell und einfach anzulegen oder zu bearbeiten. Außerdem kannst du dir auf dem großen Touchscreen alle benötigten Features individuell zusammenstellen. So, dass du schnell und logisch arbeiten kannst.

    Also ich Nutze jetzt die DMX-IN Lösung schon seit langem und hatte nie ein Problem. Vorallem kannst du dir dann die Fehlenden Button oder Fader auch noch in den Direktugriff packen.

    Über wieviel Material reden wir denn überhaupt???

    Bis dann.

    Thomas

  • jaan2204
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    • 20. September 2007 um 17:06
    • #24

    Also ich geben es ganz ehrlich zu, dass ich leider noch kein praktischer User bin und mich nur vorher sehr viel informiere.

    Ich war der Meinung gelesen zu haben, dass diverse Zeitverzögerungen auftreten sollen, wenn man über ein externes Pult auf die GrandMA zugreift. Wenn dem nicht so ist und ich dadurch viele Effekt auf die Fader und dann auch eventuell auf Tasten jedes anderen Pultes (also Lightcommander 12/2, 24/6 etc.), dann ist das natürlich ein dickes und anerkennenswertes Puls.

    Mich würde jetzt brennend mal direkt eines interessieren:

    Beim Scancommander kann ich, wie schon gesagt, auf 40 Tasten direkt jede Art von Effekten, Farben, Positionen programmieren und ohne umzuschalten direkt im Millisekundenbereich aufrufen.

    Wieviel Speichermöglichkeiten (Tasten, Touchscreen) habe ich bei der GrandMA für Positionen, Effekte etc. die ich direkt ohne umschalten sofort abrufen kann...

    Ich denke, wenn ich euch frage, habe ich die schnellste und die praktisch richtige Antwort am ehesten.

    Danke im voraus.

    mfg
    andré

  • thomas sommer
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    • 20. September 2007 um 17:16
    • #25

    Hi,

    ich habe noch nichts von einer Verzögerung gemerkt.

    Also du hast schonmal 20 Button direkt anwählbar. Zusätzlich kannst du dir auch noch 40 Tasten (Playbackbuttons) auf das Display legen.

    Aber du kannst dir ja auch die Presets direkt auf das Display legen. Ist anders wie beim Scanco wo du in jedes Menü einzeln rein gehst um die Presets zu sehen.

    Bis dann.

    Thomas

  • jamhot
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    • 20. September 2007 um 17:20
    • #26

    Also, folgende Möglichkeiten hast Du auf der micro, ultralight und light:
    10x Executor Fader da kannst Du Dir alles draufpacken, was Du willst. Nicht nur Intensitäten. Du kannst Gruppenmaster, Speedmaster, Grösse oder Geschwindigkeit von Effekten und vieles mehr ablegen.

    20x Executor Buttons im Prinzip wie die Fader, nur eben ohne Fader. Aber auch geeignet für einzelne Cues (Memories) oder Sequenzen oder Chaser oder sonst irgendwas.

    Dann hast Du die Möglichkeit, auf dem Touchscreen ein Playback Fenster zu öffnen. Da kannst Du dann wahlweise 10 Fader oder 40 Buttons zu sehen und zu bedienen.

    Wenn Du das Fenster kleiner machst, kannst Du darunter oder darüber und daneben nochmal 32 Macros anordnen. Mit den Macros kannst Du auch machen, was Du willst. Sequenzen, Chaser, Memories, Views - was auch immer.

    Mit dieser Konfiguration hast Du dann also folgendes im direkten Zugriff, ohne die Seite wechseln zu müssen:

    10x Fader
    92x "Memory"

    ist doch eigentlich eine ganze Menge, oder?

    Per DMX-In kannst Du dann noch 192 Kanäle zu Fadern oder Buttons auf dem Pult zuordnen. Diese können irgendwo auf hinteren Seiten liegen, wo Du nicht so of ran musst.

    --
    Gruß
    Uli Weiss

    grandMA lernen

  • jaan2204
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    • 21. September 2007 um 10:00
    • #27

    Jetzt wird es interessant. Kommt mir aber auch bissl vom ASM R2-D2 bekannt vor. Wenn das würde, dann hatte man auch bei diesen Pult mit der Belegung der Oberflächen alle Freiheiten der Welt, aber man mußte alles vorher programmieren, weil aufgrund der Computeroberfläche war dann während der Mukke kaum noch was möglich, live zu programmieren, was man nicht vorher schon gemacht hatte.

    Wie ist das bei der GrandMA?

    mfg
    andré

  • jamhot
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    • 21. September 2007 um 10:27
    • #28

    Bei der grandMA kannst Du selbstverständlich auch Live noch programmieren.
    Du hast jederzeit über den Touchscreen Zugriff auf alle Gruppen, Presets, Effekte, Bitmap Effekte und alles andere, was auf der grandMA ist. Du kannst dann entweder im Live Modus programmieren oder im Blind Modus. Dann geht das, was Du gerade im "Programmer" hast nicht raus. Es gibt auch noch einen zweiten Blind Modus. Dafür musst Du die Blind Taste etwas länger gedrückt halten und dann kannst Du in grandMA 3D das sehen, was Du gerade programmierst, während der Output ganz normal von Deinen Playbacks weitere raus geht.

    Bestell Dir doch mal die grandMA DVD. Da ist ziemlich viel erklärt.
    http://www.malighting.com/grandmadvd.html?&L=2

    --
    Gruß
    Uli Weiss

    grandMA lernen

  • jaan2204
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    • 21. September 2007 um 12:20
    • #29

    was soeben passiert ist :D

  • MANIK
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    426
    • 21. September 2007 um 12:20
    • #30

    Hallo,
    was mich interessieren würd- wie ist die grandMA eigentlich im Vergleich zur ChamSys MagicQ, hat da schon jemand Erfahrungen? Vorteile/Nachteile?

  • o.s.t.
    Beiträge
    114
    • 21. September 2007 um 14:15
    • #31
    Zitat von "MANIK"

    Hallo,
    was mich interessieren würd- wie ist die grandMA eigentlich im Vergleich zur ChamSys MagicQ, hat da schon jemand Erfahrungen? Vorteile/Nachteile?


    schau mal im folgenden Link die letzten 3 Beiträge an, da gehts nämlich denau um deine Frage (war dort auch meine) http://www.lampentreff.de/forum/thread.php?threadid=3587&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=&page=3

    gruss, o.s.t.

  • jaan2204
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    1.049
    • 12. Oktober 2007 um 10:20
    • #32

    Wenn ich den Tread so richtig lese, sind wohl die Versionen Pico bis Ultralight für den Eigenbedarf eine gute Sache. Da sich das Pult aber leider durch Eigenproduktionen nicht refinanziert und es, zumindest bei uns, auch auf den Verleih angewiesen ist, muß man wohl mindestens die Version Light aufwärts haben, ansonsten wird es ein Lagerhüter. Ist das wirklich so.

    Nachdem wir nun mal ein Brainstorming gemacht hatten, käme für unseren eigenen Bedürfnisse die Ultralight am ehsten in Frage, weil ja auch die Kosten zur Light nicht unerheblich sind. Allerdings würde sich das Pult nicht allein durch Eigenproduktionen rechnen, sondern es muss halt in den Verleih.

    Wie sind eure Erfahrungen, gerade von den Leuten, die eine GrandMA und nun im Idealfall auch eine Ultralight haben. Läuft die auch im Verleih gut oder ist das bis dahin echt nur was für den Eigenbedarf? Ein paar Meinungen dazu wären für uns sehr hilfreich. Würde auch eine Ultralight reichen oder ist z.B. gerade im Fremdverleih der Umfang von 1024 Kanälen sowie die Möglichkeiten und Bedieneroberfläche der Ultralight in heutiger Zeit und auch in Zukunft schon zu beschränkt.

    Lieber frage ich nach euren Erfahrungen, als dann doch eine nicht erhebliche Summe fehlzuinvestieren.

    Danke :o

  • jaan2204
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    1.049
    • 12. Oktober 2007 um 19:26
    • #33

    Die Ultralight scheint wohl doch nicht so verbreitet zu sein bzw. arbeitet kaum damit einer. Obwohl der Schritt zur Light gleich mal 7000 Euro ist, macht es gerade auch mal für irgendwelche Verleihsachen keinen Sinn, die Ultralight zu kaufen, da diese wohl eh nur von ausgebildeten Operatoren bedient werden kann und die wollen dann im mindestens immer die Lightversion. Ist das richtig so oder hat die Ultralight eventuell auch mal im Verleih ihre Daseinberechtigung...

    Wer kann dazu was sagen?

  • frank beaujean
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    51
    • 12. Oktober 2007 um 20:44
    • #34

    @jaan

    Deine Frage ist nicht einfach zu beantworten.

    Es wurde ja schon erwähnt, dass man ab Ultralight einen PC oder ein anderes Pult als Backup nutzen kann, bei micro/pico leider nicht. Darüber hinaus muss man die kleinen Pulte etwas besser organisieren, da man nur ein Display hat.

    Wir haben 'nur' die Micro im Verleih und fahren damit Standardjobs bis ca. 50 Dimmerkanäle und 12-16 Moving Heads sowohl mit eigenen, als auch Fremdtechnikern.

    Das klappt alles ganz gut, auch wenn der Operator sonst Full-Size bedient. Aber man muss immer mal wieder 1-2 Knöpfe mehr drücken. Chaser, Moving-Head-Bewegungen etc. sind problemlos fahrbar.

    Was allerdings nicht klappt, ist es, alle Kanäle einzeln auf einem Fader zu haben (wie z.B. beim Light Commander). Man muss sich in jedem Fall vorher Gedanken machen und das programmieren.

    Zum Zeitaufwand: Moving Heads aus interner Datenbank abrufen, Adressen einstellen, Presets anlegen lassen, ein paar Movinh Heads anwählen, vorgefertigtes Prgramm anwählen und anpassen, Bild als Cue speichern und auf Taste/Fader legen. Das dauert rd. 5 Minuten, also ist das Argument mit dem besseren Zugriff mit Scanco doch sehr subjektiv....;-)

  • simonstpauli
    Profi
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    767
    Beiträge
    6.590
    • 12. Oktober 2007 um 21:08
    • #35

    die ultra light (+externer monitor, das ist schon nötig) ist hier im verleih und rechnet sich wohl. geht nicht so gut wie eine light gehen würde aber es ist okay. ich würde die grenze zwischen micro und ultra light ziehen wollen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • DSLmedia
    Profi
    Beiträge
    509
    • 14. Oktober 2007 um 03:13
    • #36

    Anfangs etwas Offtopic:

    Zitat von "Frank Beaujean"

    Das klappt alles ganz gut, auch wenn der Operator sonst Full-Size bedient. Aber man muss immer mal wieder 1-2 Knöpfe mehr drücken. Chaser, Moving-Head-Bewegungen etc. sind problemlos fahrbar.

    Wenn die kleinen den alle Tasten hätten wäre das alles ja kein Problem. Tasten drücken geht schliesslich schneller als aufm Bildschirm rumzueiern. Alleine der zeitliche Mehraufwand erst auf dem Display die Lampen auszuwählen dann zu Presets zu wechseln und dann jede Lampe einzeln positionieren zu müssen ist erheblich. Habe ich alle Tasten zur Verfügung sage ich Fixture a thu b, kann dann, solle ich zufälligerweise wissen welche Nummer mein Preset hat sagen at preset c.d. Weiss ich das nicht drücke ich _jetzt_ auf den Touchscreen um dann weiter mit den Pfeiltasten meine Ausgewählten Lampen eine nach der anderen positionieren zu können. Das elendige auswählen unter Groups oder im Fixturesheet entfällt und spart erheblich Zeit.

    Zitat von "Frank Beaujean"


    Was allerdings nicht klappt, ist es, alle Kanäle einzeln auf einem Fader zu haben (wie z.B. beim Light Commander). Man muss sich in jedem Fall vorher Gedanken machen und das programmieren.

    jein, direkt zugriff auf alle Kanäle hat man ja. Man hat sicherlich nicht 96 Fader wie beim grossen LC gleichzeitig zur Verfügung aber auch hier wette ich das man mit ner Grandma einfacher und schneller arbeiten kann. Das Zauberwort heisst hier Channel-ID.

    Zitat von "Frank Beaujean"


    Zum Zeitaufwand: Moving Heads aus interner Datenbank abrufen, Adressen einstellen, Presets anlegen lassen, ein paar Movinh Heads anwählen, vorgefertigtes Prgramm anwählen und anpassen, Bild als Cue speichern und auf Taste/Fader legen. Das dauert rd. 5 Minuten, also ist das Argument mit dem besseren Zugriff mit Scanco doch sehr subjektiv....;-)

    Ebenfalls jein. Ich lege ja nicht für jeden Schritt das Pult neu an und bis zum Programieren ähneln sich beide Pult doch wenigstens ein wenig. Normalerweise editiere ich mir einen Modulator, wähle meine Gruppe aus, Toppe den und speichere das auf nen Fader oder Button, wenn ich lustig bin werden dann noch die Eigenschaften mittels assign ein wenig modifiziert, bspl. Flashbutton oder Toggle, Autostart, Autostop was auch immer. Wenn ich jetzt an die Matrix vom Scanco denke muss ich vor jedem Speichern erstmal nachdenken ob ich den auch gerade überhaupt den Wert speichere den ich bearbeitet habe, schliesslich bin ich ja faul und drücke nicht jedesmal wenn die Matrix kommt auf Clear und wähle die Funktion neu an. Ganz zu schweigen von so Sachen wie Cues kopieren...copy (sequ x) cue y at z. Wie mache ich das aufm Scanco? Wie steure ich Lampen mit mehr als 20 (?) Kanälen aufm Scanco? LED Gerümpels? Der Satz "Ich hätte da jetzt gern ne Tilt Welle" hat beim Scanco eine ganz andere Bedeutung, hier muss ich erstmal jeden Schritt einzeln programmieren, Grandma tipselditip Effektengine, danke, tschüss.

    Nicht falsch verstehen der Scanco isn Super Pult, nur auch zu einem Superpult gibts irgendwann nen Nachfolger der halt doch noch mehr kann und der in Summe noch innovativer zu bedienen ist. Genauso wirds irgendwann der Grandma ergehen wenn den irgendwann mal ein Nachfolger auf den Markt kommt.


    am Ende back to topic:

    Habe ich als Operator einfluß auf das Pult mit dem ich arbeiten muss präferiere ich die Fullsize, nicht weil ich geil drauf bin sondern weil es mir meine Arbeit erleichtert. Nichts nervt mehr als wenn ich erstmal auf ne Taste drücken muss um zu sehen welche Dimmerwerte ich gerade rausschicke oder ich umschalten muss weil meine Presets nicht alle auf einen Bildschirm passen, so doof sich das auch anhört. Um die Show nachher zu fahren tuts dann sogar ne Micro, lediglich beim Programmieren entstehen hier deutlich Nachteile die man auf den grösseren Pulten weniger hat. Sicherlich kann man auch auf ner Micro ne Show mit (rechnerisch) 64 Wackeleimern programmieren, nur ist das dann mehr Qual als alles andere weil du dich halt irgendwann echt ärgerst das du jeden Mist über den Monitor machen musst und weisst das es viel viel schneller gehen könnte.

    Ob sich jetzt ne Light besser vermietet als ne Ultralight: Keine Ahnung. Ob jetzt 2048 Kanäle besser sind als 1024: Keine Ahnung, wenns nicht reicht muss halt nen NSP her. Schau was es bei dir in der Umgebung für Pulte gibt, gibts da mehrere Ultralights kauf dir ne UL, gibts da eher keine kauf ne Light. Wenn du nur Jobs machst wo du 10 Wackellampen und nen paar Dimmerkanälchen hast kauf ne Micro.

  • jaan2204
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    • 16. Oktober 2007 um 20:48
    • #37

    Kann ich auch komplette Effekt oder Bühnenbilder, bzw. Par-Gruppen zu Fader eines exteren Pultes legen, oder nur direkte DMX-Kanäle?

    Wenn ich ein exteren Pult für Parlicht einschleife, reagiert der Masterfader der GrandMA auch für das exteren Pult??

    mfg
    andré

  • DSLmedia
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    • 17. Oktober 2007 um 01:50
    • #38
    Zitat von "jaan2204"

    Kann ich auch komplette Effekt oder Bühnenbilder, bzw. Par-Gruppen zu Fader eines exteren Pultes legen, oder nur direkte DMX-Kanäle?

    Aber selbstverständlich kannst du das.

    FX, Sequenzen usw:
    Store DMX_btn X Exec y.z

    Fader:
    Store DMX_btn X exec exec y.z

    Lad mal Grandma on PC runter, da siehst du unter Tools / Remote DMX-IN den Syntax und kannst dir angucken was du wo wie hin legen kannst.

    Zitat


    Wenn ich ein exteren Pult für Parlicht einschleife, reagiert der Masterfader der GrandMA auch für das exteren Pult??

    Wenn du das Signal nicht mergest ja, das Externe Pult greift ja nur auf abgespeicherte Sachen auf der GMA zurück

  • jaan2204
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    • 3. November 2007 um 17:30
    • #39

    Nach bissl stöbern im Handbuch habe ich auch einige parallelen zum R2-D2 gefunden, was ich aber noch nicht rausbekommen habe ist, ob man genauso wie beim ASM kleine Musikstücke direkt auf das Pult speichern kann, um so kleine Intros mit Licht, Video und Musik direkt vom Pult starten zu können. Geht das mit der GrandMA?

    Wenn nicht, kann ich mir wenigsten irgendwie grafisch ein Musikstream anzeigen lassen und dann auf einer Spur meine Effekt zum jeweiligen Takt positionieren, um eben dann per Knopfdruck eine kleine Mulitmediashow mit Musik, Videoanimationen und Licht ablaufen lassen zu können? Bei ASM ging alles in dem Pult direkt, abgesehen von auch vorhandenen Timecodemöglichkeiten, aber wie realisiert man das relativ unkompliziert bei der GrandMA?

    mfg
    andré

  • DSLmedia
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    • 4. November 2007 um 01:43
    • #40
    Zitat von "jaan2204"

    Nach bissl stöbern im Handbuch habe ich auch einige parallelen zum R2-D2 gefunden, was ich aber noch nicht rausbekommen habe ist, ob man genauso wie beim ASM kleine Musikstücke direkt auf das Pult speichern kann,

    nein, das ist ein Lichtpult kein Multimediapc

    Zitat


    um so kleine Intros mit Licht, Video und Musik direkt vom Pult starten zu können. Geht das mit der GrandMA?

    Geht tut mit der Kiste fast alles, ist immer eine Frage des Aufwandes den einem die Finanziellen Mittel eröffnen. Nen Videoserver gibts direkt von MA, letztendlich is das nen USB Dongle der das Grandma Video auf jedem PC laufen lässt. Damit kann man dann auch schon sehr viel Spaß haben. Musik abspielen kannst du dann zwar immer noch nicht, du könntest aber von einer Maz oder sonst einem Gerät welches Timecode ausgeben kann ein entsprechenden Trigger an die Grandma schicken welches dann Licht und Video passend zur Musik steuert.

    Zitat


    Wenn nicht, kann ich mir wenigsten irgendwie grafisch ein Musikstream anzeigen lassen

    Winamp kann die Oma ebenfalls nicht

    Zitat


    und dann auf einer Spur meine Effekt zum jeweiligen Takt positionieren, um eben dann per Knopfdruck eine kleine Mulitmediashow mit Musik, Videoanimationen und Licht ablaufen lassen zu können?

    Wenn du dir das entsprechend programmierst kannst du dir das per Knopfdruck abrufen, logisch oder nicht? Die Grandma steuert Licht + Videoserver, die Musik kommt von externem Zuspieler

    Zitat


    Bei ASM ging alles in dem Pult direkt, abgesehen von auch vorhandenen Timecodemöglichkeiten, aber wie realisiert man das relativ unkompliziert bei der GrandMA?

    TC kann die Grandma total super, kannst dir deine TC Show live aufzeichnen lassen und dann hinterher abrufen.

    Unkompliziert ist immer sone Sache. Für jemanden der weiss wie sone Grandma funktioniert ist das relativ simpel, wenn jemand das erste mal und am besten noch unter Zeitdruck steht entsprechendes realisieren soll funktioniert das nicht. Eventuell solltest du dich mal mit LiPo in Verbindung setzen und dir mal ne entsprechende Schulung geben lassen. Dort hast du dann die Möglichkeit die Trainer mit solchen Fragen zu löchern, die freuen sich bestimmt :)

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