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Konzept Lautsprecherschutz bei Technoveranstaltungen

  • Rene
  • 24. September 2007 um 10:18
  • EDE-WOLF
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    • 24. September 2007 um 22:46
    • #21

    als DJ bremse hatte ich mal n gegatetes gitarrenverzerrerpedal, welche bei überschreiten gewisser pegel dann "aufgemacht" hat und auf den DJ monitoren für party gesorgt hat!
    hat gut funktioniert!

  • kristian w.
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    • 25. September 2007 um 08:11
    • #22

    Ich hatte vor ca. 8 Jahren den dienstältesten vom Ö3 am Set (Klauston kennt ihn sicher). Dieser ist ja bekannt, daß er rote LED gar nicht sieht und etwas schwer hört.
    Zur Prävention habe ich zwei Chinchkabel (vom CD zum Mixer) frisiert. Da habe ich in die Stecker einfach mit Widerständen einen Spannungsteiler eingebaut. Funzte super, bei voll offenen Gains am DJM 3000 kams grad mal so in die ersten roten LED´s.

    Bei einer anderen VA, hatte er eine SRM 450 als Monitor. Diese hatte er so geprügelt, bis sie aufgab. Dann maulte er mich an, der Monitor Out beim DJM 3000 ist kaputt. Ich habe dann die Mackie umgedreht und ihm die rote LED gezeigt.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • tufkawila
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    • 25. September 2007 um 10:31
    • #23

    Wie schon so oft erwähnt, das Problem fängt schon beim DJ Pult an.
    Wenn das Teil schon am Ausgang verzerrt dann nutz die tollste Technik nichts mehr, es klingt einfach beschisssen.
    Trotzdem sind solche Events immer eine wahre Tortur für PA und Amps.
    Ich kann nur aus Erfahrung sagen das bei solchen Events das Material nicht mehr ohne meine Anwesenheit aus dem Lager rausgeht.
    Ich bin bei solchen Veranstaltungen immer den ganzen Abend vor Ort weil es einfach nötig ist den DJ's auf die Finger zu hauen.
    Ob da jetzt 10 kW oder 100 KW stehen, egal, solange die Schieber nicht auf Anschlag stehen und die LEDs Rot leuchten sind die DJ's nicht zufrieden. Scheint wohl ein psychisches Problem in der Szene zu sein :D
    Schlimmer wird es noch wenn die Pappnasen vollgedröhnt vorm Plattentellern stehen und sich den ganzen Abend 6 KW Monitore um die Ohren jagen..... :roll:
    Ich setze meistens bei solchen Sachen ein kleines FOH Pult noch in der Kette drin wo ich dann die absolute Kontrolle habe, nur so kann das Material den ganzen Abend heile überstehen.
    Wenn dann mal wieder meine Peak Led vom Einganskanal leuchtet weil der DJ mal wieder + 24 db reinamjagen ist und das einfach grausam klingt, dann gehe ich mal wieder zur Bühne hoch, ziehe das DJ Pult was runter und versuche mit biegen und brechen dem DJ klar zu machen das das keinen Sinn macht was er da veranstaltet, und wenn er das nicht einsieht und noch mehr Gas gibt dann drehe ich ihm einfach die Monitore aus :D und siehe da, er wird wieder leiser !!!!!

    Schade das es soweit kommen muss, leider ist dieses Szenario wohl zu oft bei solchen Events anzutreffen, dann wundern sich danach die Veranstalter wenn die Endrechnung kommt und dort 20 kaputte Chassis mit drauf stehen.
    Meistens arbeiten wir bei solchen Sachen sehr eng mit den Veranstaltern zusammen, versuchen im voraus diese Probleme zu klären und dann bekomme ich meistens das Recht den DJ darauf hinzuweisen und bei Nichtbeachtung einfach von der Bühne zu scheuchen :D

    Gruss aus dem verrückten Belgien

  • karel noon
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    • 25. September 2007 um 11:32
    • #24

    @willaudio: jaja, belgien das bekloppte DJ land....

    ich bin ein großer freund der frisierten cinch kabel, in kombination mit einer reichlich dimensionierten anlage. so kann der DJ erst gar kein rechteck erzeugen, und laut wird es trotzdem.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Campfire
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    • 25. September 2007 um 12:02
    • #25

    ev. (nur ne Vermutung...) könnte es generell sinnvoll sein (und bei frisierten Chinch-Kabeln ev. nötig...) den Kopfhörer-Verstärker ebenfalls zu frisieren....
    ev. fahren manche DJs ja auch deshalb mit hohem gain (und machmal niedrigem Master) weil sie PFL zuwenig hören....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • georgenomex
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    • 25. September 2007 um 15:50
    • #26

    Nein das ist sicher nicht das Problem, die meist verwendeten Sennheiser HD25 blasen dir sowieso das Trommelfell weg! Master ist bei allen Djs die ich kenn auch immer ganz oben.

    Nur nicht bei DJM800 bzw. Allen & Heath weil viele nicht checken, dass der Master ein Drehregler und nicht der gewohnte Fader ganz rechts ist :D:D

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • mringhoff
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    • 1. Oktober 2007 um 08:45
    • #27
    Zitat von "Campfire"

    ev. fahren manche DJs ja auch deshalb mit hohem gain (und machmal niedrigem Master) weil sie PFL zuwenig hören....

    Das ist durchaus oft richtig.
    Man kann das auch schön beobachten: Monitor auf der Bühne wird immer lauter, der Kopfhörerausgang ist bereits am Limit, ergo wird das Verhältnis Kopfhörer zu Bühnenmonitoring immer schlechter zu Lasten des Kopfhörers. Einzige Möglichkeit bleibt noch den Gain aufzudrehen.
    Falls die DJs nüchtern sind, dann drehen sie den Gain wieder etwas runter, wenn sie den Kanal hochfaden, aber auf Dauer gesehen "wächst" der Gain stetig an - bis wieder der Techniker von der Seite kommt....

    Und das Anwachsen des Gains steht oft im direkt proportionalen Verhältnis mit dem Anwachsen des Alkoholspiegels des Anwenders.

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  • kristian w.
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    • 1. Oktober 2007 um 09:31
    • #28

    Ein Teufelskreis.

    Den Monitor aber auch noch klein genug dimensionieren kann auch helfen. Eine SRM450 wahlweise rechts oder links. Das muß doch reichen. Wenn ich irgendwo auflege, dann ist mir ein Monitor auch lieber als zwei. Wenn zwei da sind, dann schalte ich immer den rechten aus, weil ich den Kopfhöhrer lieber rechts habe.

    Ich versuche es immer auf die Vernünftige. Da versuche ich es so einfach wie möglich zu erklären, daß grüne Lämpchen gut sind und rote Lämpchen böse. Vielleicht gibts mal ein Mixer, der Reizstrom auf die Faderknöpfe legt, sobald was rot leuchtet. So oder Ähnlich kann man auch Tieren die tollsten Dinge beibringen. Vielleicht klappt das auch mit Dj´s.

    Sonst sind Chinchkabel mit Spannungsteiler sehr fein. Sogar das Pioneer 600 klingt fein, auch wenn die Gains am rechten Anschlag stehen.

    Ausnahme: Ich hatte mal den Alex Christiansen (U96). Der frage mich vor dem Gig nach dem Pegel. Ich erklärte ihm wo fertig ist und er hat es den ganzen Gig lang wirklich perfekt eingehalten. Es gibt nicht nur dumme DJ´s.

    Grüße, Faxe...

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  • mringhoff
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    • 1. Oktober 2007 um 09:50
    • #29
    Zitat von "Kristian Wachter"


    Den Monitor aber auch noch klein genug dimensionieren kann auch helfen. Eine SRM450 wahlweise rechts oder links. Das muß doch reichen. .


    Nur obliegt uns diese Entscheidung nicht immer, vor allem, wenn irgendwelche "wichtigen" DJs gebucht wurden (bzw. es dem Veranstalter gestattet wurde, diese zu buchen). Diese Wichtigkeit ist nicht immer mit berühmt oder gar mit gut in Zusammenhang zu bringen. Aber von dort aus kommen dann meist die Forderungen an ein bestimmtes Equipment. Wenn man da jetzt mit dem Argument kommt, daß der DJ sonst den Gain zu stark aufreisst und daß viele andere DJs mit viel weniger Monitoring auskommen, macht man sich keine Freunde...

    Zitat von "Kristian Wachter"

    Es gibt nicht nur dumme DJ´s.


    Das ist richtig, das sollte man auch mal sagen. Ich würde sogar behaupten, daß das weitaus die Mehrheit ist. Doch die Minderheit macht dann den meisten Ärger und erzeugt hier im Forum den höchsten Diskussionsbedarf.
    (wobei ich dumm eher mit undiszipliniert beschreiben würde...)

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  • Maxl
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    15
    • 18. November 2007 um 20:42
    • #30

    Wir verwenden bei solchen 24h Partys meistens einen Ducker. Der nimmt mit der richtigen Einstellung ab einen bestimmten Eingangspegel den Ausgang komplett runter. Es kómmt erst wieder was raus, wenn der Eingangspegel deutlich gesenkt wird.
    Passiert das mehrmals, lesen die DJ peinlichst die Aussteuerungs- LEDs. Übersteuerte Rechtecksignale lassen sich damit vermeiden. Könnt mich nicht beschweren. :D

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 18. November 2007 um 22:07
    • #31

    Hörner mit geschlossener Rückkammer haben sowieso einen gewissen Nachteil bezüglich Langlebigkeit, da sich hier die erhitzte Luft teilweise in engen Volumina aufheizt. Gerade bei elektronischer Musik mit teilweise extrem niedrigem Crestfaktor wirds dann schon bei vermeintlich sicherer Limitereinstellung kritisch. Vor Allem im Frequenzbereich, in dem das Horn ein Hubminima hat, ist Vorsicht geboten! Hier versagt die selbstbelüftung und die Schwingspule wird zum Heizdraht!
    Wie schon öfters beschrieben, hatte ich das Vergnügen durch diesen Worst-Case mal 2/3 eines Monosubstacks zu verlieren. Nach 2 Minuten bei ~300W waren 4 von 6 Chassis durch. Musiksignal war durchgehender Sinus bei ca 60 Hz, wo die Subs blöderweise ein Hubminimum haben... Man sollte die Chemical Brothers verbieten :evil: .
    Die Spulen waren übrigens auch asymmetrisch abgebrannt. Eine mit Kurzschluss, die anderen durch bzw. komplett stecken geblieben/abgewickelt am unteren Ende. Die Rückkammer war gut warm und der Magnet der Chassis ein paar Minuten nach dem Abbrennen noch seeehr warm.
    Fazit: Sinus-Leistung ist nicht gleich RMS, und vor allem nicht Musikleistung. Bei Musikmaterial mit einem Crestfaktor von unter 6 dB reicht es nicht, den Spitzenpegel auf die RMS-Belastbarkeit des Chassis einzustellen. 3 dB weniger wären wohl ratsam. Vor allem, wenn man nicht ausschliessen kann, dass der DJ boshafterweise genau das Musikmaterial liefert, das die Subs am wenigsten auf Dauer verkraften.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • link
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    • 19. November 2007 um 08:16
    • #32

    also die geschichte mit kopfhörerausgang zu leise und deswegen gains hoch kenn ich gut haben mir auch schon mehrere Djs gesagt weil ich sie gefragt hab warum sie den gain so hoch drehen (also schön rot)
    kopfhörer outs stehen bei den meisten Vas die ich hab immer auf anschlag egal ob DJM500/600 xone 92 oder urei 1603
    die sind leider alle taub ;)
    ich wollte schon mal den 600er mit nem 10W kopfhörer out nachrüsten der sollte dan reichen :D bin aber noch nicht dazu gekommen

  • mattias bost
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    • 19. November 2007 um 10:16
    • #33

    Hi,

    könnte man die Problematik der frequenzabhängigen Kühlung (wg. Hub) nicht zumindest teilweise mittels eines Eqs in den Griff bekommen, bei dem man den bekannten Impedanzverlauf invertiert nachemfindet und das Signal über Side-Chain auf den Limiter gibt? Somit würden Bereiche geringen Hubes stärker ins Limiting eingehen, die großen Hubes nicht. Stellt sich nur noch die Frage, wie die Leistungsgrenze des AMPs (CLipping) in dieser Konfiguretion für den Limiter zu berücksichtigen wäre? Aber vielleicht hat da ja jemand anderes ne Idee.

    Als EQ käme so nen preiswerter "Grafik+Param. EQ" in Frage, Audioqualität wäre schnurz, nur das Thema Ausfallsicherheit spiele sicher ne Rolle.

    Grüße
    Mattias

  • showdepot
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    • 22. November 2007 um 00:48
    • #34
    Zitat von "Mattias Bost"

    könnte man die Problematik der frequenzabhängigen Kühlung (wg. Hub) nicht zumindest teilweise mittels eines Eqs in den Griff bekommen...


    Da sind wir wieder beim Thema Dynamik-EQ :wink:

    Weniger ist manchmal mehr...
    Sprich, mit weniger Leistung auf die Lautsprecher und schön boosten.
    Damit schlägt man manchmal zwei Fliegen mit einer Klappe.
    Dicke Endstufen liegen zwar voll im Trend, aber in der Praxis sieht die Welt leider doch etwas anders aus.
    z.B. blase ich ein 18er RCFS800 nur mit max. 400W an.
    d&b macht es auch nicht anders. Warum auch, denn die Vorteile liegen auf der Hand.

    Wat mutt, dat mutt

  • test
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    • 22. November 2007 um 11:39
    • #35

    ist doch schön, wie sich alles im kreis dreht und im grunde immer das gleiche raus kommt:
    mehr box mit weniger w leben einfach länger 8)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • 303king
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    • 22. November 2007 um 23:22
    • #36
    Zitat von "N-Dee"

    Fazit: Sinus-Leistung ist nicht gleich RMS, und vor allem nicht Musikleistung. Bei Musikmaterial mit einem Crestfaktor von unter 6 dB reicht es nicht, den Spitzenpegel auf die RMS-Belastbarkeit des Chassis einzustellen. 3 dB weniger wären wohl ratsam. Vor allem, wenn man nicht ausschliessen kann, dass der DJ boshafterweise genau das Musikmaterial liefert, das die Subs am wenigsten auf Dauer verkraften.

    Greets,
    N-Dee

    genau zu der erkenntnis bin ich auch gekommen.
    du gibst weniger leistung auf die lautsprecher und nimmst (gezwungenerweise) den schlechten sound durch clipping vom pult in kauf. das material dankt es dir. ausserdem ist für die gäste/djs bei dieser art von va der sound meist zweitrangig.

    an sich aber eine traurige entwicklung...

  • kristian w.
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    • 23. November 2007 um 09:36
    • #37

    Topic: Kuck mal ins "Disco / Probleme mit DJ´s, usw." Brett, da gibts eine interessante Diskussion drüber.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • Pfälzer
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    • 23. November 2007 um 21:15
    • #38

    Jetzt muß ich mich doch mal zu Wort melden, denn irgendwie dreht es hier doch hauptsächlich darum wie ich das Letzte aus der Anlage raushole so das sie gerade nicht kaputt geht und wenns irgendwie geht, auch noch wenigtens ein klein wenig klingt.

    Ich halte dies für Problematisch.

    Denn die meisten Qualitativ vernünftigen Systeme erzeugen durch die Bank weg Lautstärken die deutlich über den zulässigen Grenzwerten liegen.

    Daher sollte man doch Dinge mit bedenken, wie an den gerünschten Stellen gleichmäßig verteilte Lautstärke bei gutem Klang innerhalb der Gesetzlichen Vorschriften (und so leise sind die ja auch nicht).

    Denn zu Laut können die Meisten (außerdem gehört dazu auch nicht allzu viel)

    Gruß Wolf

  • showdepot
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    • 24. November 2007 um 01:03
    • #39
    Zitat

    innerhalb der Gesetzlichen Vorschriften...


    unmöglich..., leider...
    (Wir erwarten min. 120dB am FOH)

    Wat mutt, dat mutt

  • Jonnytrance
    Gast
    • 11. März 2008 um 07:52
    • #40
    Zitat von "Bazzmonsta"


    ? Vielleicht den LowCut tiefer setzen um dem Chassis zwangsweise mehr Luft zuzuführen. Halb angekokelte Spule scheint nicht auf eine Ausnutzung des Gesamthubes hinzudeuten.
    Ansonsten bei Techno und DJM500/600 immer gut: TC Triple C dazwischen und ordentlich an der Zauberschraube drehen.


    Du bringst es aufm Punkt!
    Lowcut sollte auf jedem Fall tiefer.
    Hab auch lange mit BPH´s rumprobiert bis ich die optimale Einstellungen gefunden hab.
    BW18 34 Hz - BW24 110 Hz (bedenkenlos von 90 bis 130 Hz einsetzbar)
    EQ1 45 Hz Q2,5 Gain +3
    EQ2 80 Hz Q2,0 Gain +2 nur Falls man das Gefühl kriegt, dass die Tops zum Bass zerrissen klingen.

    Und wegen beklopte DJ,s empfehle ich Dateq Vibe Mixer.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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