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Mikros und Preise

  • guma
  • 11. Oktober 2007 um 10:24
  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 13:28
    • #21
    Zitat von "Bratwurstler"

    Oder noch schöner (aber teurer): K&M 21411. ;)

    Na, das ist vielleicht dann doch etwas mächtig :D

  • wora
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    • 12. Oktober 2007 um 14:40
    • #22
    Zitat von "Hausmeister"

    Aktuelles Beispiel .. genau so hab ich das gestern auch gemacht.

    und trotzdem ist das OH ... umgefallen...

    also mir ist in diesem jahr tatsächlich auch mal ein stativ mit meinem heissgeliebten schoeps umgefallen. das tat natürlich weh. das mikro funktioniert jedoch einwandfrei.
    das ist mir aber tatsächlich das erste mal passiert, und ich mach den job nun auch schon um die 22 jahre.

    mir ist in der gesamten zeit auch einmal ein mikrofon gestohlen worden, ein KM184.
    da war ich aber selbst schuld, hab es nach dem abbauen in ner disco auf nem tisch liegen lassen.

    fazit nach 22 Jahren:
    1 mikro geklaut bzw. verloren
    1 mikro kaputt (M88, reparatur beim hersteller war wirklich billig)
    1 mikro kaputt (mein EV mikro, da ist der gummigriff gerissen)
    1 mikro (hochwertig) umgefallen
    - natürlich sind auch meine SM58 schon oft auf dem boden gelandet, dann wurde der korb entweder ausgebeult oder erneuert. das ist halt ein verschleissteil.

    damit kann ich, alles in allem, gut leben.

    ich bin aus dieser erfahrung heraus wirklich der meinung das es machbar ist, etwas besser auf die mikrofone aufzupassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 12. Oktober 2007 um 15:31
    • #23

    Nee, so hässlich ist die Ostseeküste garnicht... :wink:

    Ich kann auch sehr gut auf meine oder mir anvertraute Mics aufpassen und habe da auch noch keine Verluste erlitten.
    Aber kleinere Jugendclubs haben da ganz andere Probleme.
    Oft sind da Kollektive am Werk, wo zwar jeder ehrenamtlich seinen Job versieht, aber halt seltenst EINER federführend verantwortlich ist...
    Da is dann auch nix mit "du bist schuld" oder "Hoecker, sie sind raus", sondern da sind dann alle und keiner Schuld, wenn irgendwann was irgendwohin verschwindet. :?
    Auch die Standzeiten der Micros in solchen Clubs sind deutlich niedriger, als 20 Jahre - das ist eben mehr Punkrock...
    ...und ein 58 ist selbst unter dem Tourbus nicht kaputtzukriegen.

    Wahrscheinlich hast du einfach nur einen anderen Kundenkreis, denn in der genannten Szene sind gewerbliche Verleiher eher rar - trotzdem gibt es einige dieser Clubs.


    Die Krönung war natürlich der Mic-Klau während der Show. Da war selbst der Sänger etwas verwirrt... 8) Gab auch mächtig Ärger und einen zeitweisen Abbruch des Gigs - aber das Mic ist trotz intensiver Suche nicht aufgetaucht.
    Seitdem überlege ich zweimal, wo ich mich auf Zeltmucken auf'm Dorf aufhalte und wer Monitormann ist und die Bühne im Auge hat.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Kracky
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    • 12. Oktober 2007 um 17:26
    • #24

    Die Frage ist doch einfach wohl der Anspruch und die Veranstaltungen die man bedient. Ich mache viel von Punk bis Kultur. ich achte besonderst darauf gut Mikrofone zu haben, den sie machen einem Die Arbeit erheblich leichter, trotzdem bin ich dagegen abgeneigt wirklich teures Besteck in meinem Mikrofoncase zu führen. Es freut mich ja das Ihr es alle nur mit hochdisziplinierten Bands zu tun habt die wohl kaum Ihren Gefühlen auf der Bühne nachdruck verleihen. Ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht das daß nur die heile Welt ist, die Realität auf deutschen Bühnen sieht anderst aus. Ich habe es zu tun mit Anfänger oder Daus bis hin zum Profi. Trotzdem gibt es soviel äussere Einflüsse auf Veranstaltungen die ich nicht im Griff habe, vom kind das mir beim Spielen auf dem Stadtfest Mikrofonständer umwirft über den Motivierten Abbauhelfer der mir meine Overheds mit dem hintern abräumt bis hin zum Profi dem beim Abnehmen des Mikros aus dem Stativ dieses aus der Hand gleitet und dezent im boden einschlägt. Alles schon da gewesen. aus diesem Grund denke ich, ich fahre einen gesunden Mittelweg. Mikrofone die wirklich das Tun was sie sollen und preislich doch irgendwo noch erschwinglich sind. Aber ich denke wir liegen in den gleichen Preisregionen. Ein gutes Dynamisches liegt bei mir ab 90 Euro aufwärts, ein gutes kondensator darf auch ruhig mal 120- 180 Euro kosten. Das finde ich eine gesunde Einstellung zu Qualität und Preis. Wobei man auch hier anmerken muß, wer sagt das ein günstigeres Mikrofon nicht stellenweise besser sein kann. Mein Lieblingsbeispiel das D112 von AKG kostet heute im Schnitt so 170.- Euro und ist wenn man mich fragt definitiv das schlechteste Bassdrummikrofon das ich kenne. Ein audix F12 kostet grade mal 100 Euro, ich würde es aber immer vorziehen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 19:33
    • #25

    Jep, deshalb habe ich eingangs die empfohlene Preiskathegorie auf die vernünftige Mittelklasse beschränkt und nicht die Neumänner und Schöpse zum Maß der Dinge erhoben, sondern einfach eine Klasse für solides Handwerkszeug eingegrenzt.

  • slayer
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    • 12. Oktober 2007 um 20:11
    • #26

    um noch der robustheit im R&R besteck die ehre zu geben, werden bei mir nun nach und nach alle sm57 gegen beta57 getauscht. ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei mir zerplatzen die körbe permanent und den bescheidenen sound durch diverse gaffa-flick-aktion tue ich mir nicht mehr an.

    eine gute und robuste grundausstattung muss sein. natürlich kann ich auch jede bühne mit 441 zuwerfen und mich des lebens freuen, nur ist es mir da manchmal einfach zu schade oder preislich nicht zu rechtfertigen. bei aller liebe und leidenschaft sollte man die kaufmännische seite nicht außer acht lassen...

    hauptsarre gitarre !

  • gezz-abba
    Gast
    • 9. November 2007 um 13:36
    • #27

    Mir ist nun auch nach zahlreichen Fremdjobs oft deutlich geworden, dass sich viele Verleiher und Clubs mit eigenem material um einen vernünftigen Mikrofonsatz nicht immer die nötigen Gedanken machen.

    Da bekommt man manchmal kein vernünftiges Basedrummikro, als Kondensor höchstens mal ein c1000, zerbröselte 609 und ein wilde mixtur aus abgerockten 58, PG serie und furchtbare Billigmikros bis hin zu alten Phillips Consumermikros , die mehr , aber meist weniger tauglich sind. Nicht dass ich damit nichts hinbekomme , aber bevor ich mir ewige Kompromisse an Land ziehe , haben nun endgültig verschiedene Mikros der Oberklasse Einzug gehalten. Sie werden auch für Low-Budget eingesetzt, denn warum soll ich noch einen Billigsatz dazukaufen, der nach einem Jahr nichts mehr wert ist? Mir erleichtert es wesentlich die Arbeit und der angesprochene Faktor Wertstabilität ist nicht zu unterschätzen. Was ich gekauft habe, bekomme ich in den nächsten jahren für annähernd dasselbe Geld wieder los. Zudem habe ich damit dem hiesigen Markt was Gutes getan. Importware versuche ich nach Möglichkeit zu vermeiden, das ist ein Grund bestimmte bekannte Marken, so gut sie auch sein mögen, nicht mehr in die nähere Auswahl zu ziehen, da bin ich eigen. Gute Mikrofone kommen aus Deutschland oder Amerika. Österreich hat ja nun leider ausgelagert. :wink:
    Professionelles Material kauft man einmal und NIE wieder. Man muss nur viel mehr drauf aufpassen. Darum wird es nicht vermietet. Geklaut oder zerstört worden ist mir bisher auf der Bühne noch nichts. ToiToiToi....

    Ordentliche Mikrofonie ist neben einer vernünftigen Verkabelung ein immer wieder unterschätzter Faktor. Da nützt auch das beste Holz nichts, wenn es kein brauchbares Signal bekommt. Leider kann ich mir nicht immer die eigentliche Signalquelle, den Musiker und dessen Instrument aussuchen. Habe ich mal ein wirklich gutes Exemplar vor dem Pult, dann freut dieser sich aber auch über die Mikrofonie und ich bleibe in guter Erinnerung.

    arnt

  • stephan wennekes
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    • 9. November 2007 um 16:44
    • #28

    OK start the flames... :wink:

    Ich schaffe auch zusammen mit einen kleinen Club wo sie alles mit Privatgeld finanzieren müssen. Wann sie dort Material brauchen spielt das Budget riesig mit. Wann ich dann der Wahl habe für ein SM57 oder zum Beispiel der Adam Hall Klone (LD Systems) entscheiden sich meine Ohre. Wann ich kein spürbare Differenz höre wird das Billigzeug gekauft. So haben wir LD1009 im platz von Shure SM81. Ich sehe nicht warum ich ein bestimmter Mikro kaufen muss weil ein andere demselben Qualität liefert für ein besseren Preis. Im selben Philosophie gebt es dort auch ein Samson Drumset wass bestimmt nicht das beste ist, (Hmmm, vielleicht mein Eintrag für die "Understatement of the Year Competition") aber immer besser ist als nichts und wann man weisst was er macht klingt es eben gar nicht übel.

    Amtlich? Nee, aber Value for Money und dass ist leider die harte Realität für viele kleine Veranstaltungsorten. Sicher im Alternativ und Metalbereich. Als Band Techniker stehe ich nicht immer hinter ein "Amtliche" Anlage. ;) Meine Meinung: wann du mit billig Kram so wie Ohringer kein akzeptabeler Sound bekommt kannst du es sicher nicht mit die richtige Materiale. Wann ich weiß dass ich für der Band die ich betreue mit der Mittel die vorhanden sind die best mögliche Sound gemacht habe dann bin ich zufrieden... (OK man ist nie zufrieden aber euch weißt was ich meine)

    Zweiten Vorteil, wann man dann einer ein Mikro klaut, oder ein Mikro kaputt geht tut es vom finanziellen Bild auch nicht soviel weh. (und leider muss ich immer gut auf die Mikros achten weil sicher die "amtlichen" Sorten oft "versehentlich" eingepackt werden durch Bands.) In die Zeit dass ich jetzt als FOH Techniker arbeite ist es mir nur einmal passiert das trotz gut aufpassen mir ein 57-er geklaut werde und dass war mich schon ein mal zufiel.

    Ergo, es gibt sicherlich Grunde warum Leute sich für billige Mikros entscheiden. Und es wird dann an uns um damit das besten Erfolg zu bekommen. Wann die Job mich kein Herausforderungen mehr stellt wollte ich es bloß nicht mehr machen, so ich erfahre es eher nicht Negativ.

    Stephan Wennekes
    grendelsound *at* luxgothic + dot + org

  • stephan wennekes
    Verifiziert
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    13
    • 9. November 2007 um 16:44
    • #29

    OK start the flames... :wink:

    Ich schaffe auch zusammen mit einen kleinen Club wo sie alles mit Privatgeld finanzieren müssen. Wann sie dort Material brauchen spielt das Budget riesig mit. Wann ich dann der Wahl habe für ein SM57 oder zum Beispiel der Adam Hall Klone (LD Systems) entscheiden sich meine Ohre. Wann ich kein spürbare Differenz höre wird das Billigzeug gekauft. So haben wir LD1009 im platz von Shure SM81. Ich sehe nicht warum ich ein bestimmter Mikro kaufen muss weil ein andere demselben Qualität liefert für ein besseren Preis. Im selben Philosophie gebt es dort auch ein Samson Drumset wass bestimmt nicht das beste ist, (Hmmm, vielleicht mein Eintrag für die "Understatement of the Year Competition") aber immer besser ist als nichts und wann man weisst was er macht klingt es eben gar nicht übel.

    Amtlich? Nee, aber Value for Money und dass ist leider die harte Realität für viele kleine Veranstaltungsorten. Sicher im Alternativ und Metalbereich. Als Band Techniker stehe ich nicht immer hinter ein "Amtliche" Anlage. ;) Meine Meinung: wann du mit billig Kram so wie Ohringer kein akzeptabeler Sound bekommt kannst du es sicher nicht mit die richtige Materiale. Wann ich weiß dass ich für der Band die ich betreue mit der Mittel die vorhanden sind die best mögliche Sound gemacht habe dann bin ich zufrieden... (OK man ist nie zufrieden aber euch weißt was ich meine)

    Zweiten Vorteil, wann man dann einer ein Mikro klaut, oder ein Mikro kaputt geht tut es vom finanziellen Bild auch nicht soviel weh. (und leider muss ich immer gut auf die Mikros achten weil sicher die "amtlichen" Sorten oft "versehentlich" eingepackt werden durch Bands.) In die Zeit dass ich jetzt als FOH Techniker arbeite ist es mir nur einmal passiert das trotz gut aufpassen mir ein 57-er geklaut werde und dass war mich schon ein mal zufiel.

    Ergo, es gibt sicherlich Grunde warum Leute sich für billige Mikros entscheiden. Und es wird dann an uns um damit das besten Erfolg zu bekommen. Wann die Job mich kein Herausforderungen mehr stellt wollte ich es bloß nicht mehr machen, so ich erfahre es eher nicht Negativ.

    Stephan Wennekes
    grendelsound *at* luxgothic + dot + org

  • guma
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    • 10. November 2007 um 15:13
    • #30

    Also, dann ist das zusammengefasst so:

    Ich gestehe zu, dass es da eine andere, mir fremde Beschallungswelt gibt, in der es vor allem darauf ankommt, laute Schallereignisse in kleinen Läden irgendwie noch ein bisschen lauter zu machen. Dafür tuts ein beliebiger Wandler, der vor allem nichts kosten darf. In diesen Etablissements ist es üblich, dass die Bands und das Publikum diese Wandler einsammeln. Der dazugehörige Beschaller ist irgendwie nicht willens oder in der Lage auf die besagten Wandler aufzupassen und beschließt daher, dieselben als Wegwerfprodukte zu betrachten.

    Ich habe wahrgenommen, dass es so was gibt, möchte aber auf gar keinen Fall was damit zu tun haben und würde alternativ sofort meinen Kram verkaufen und mir was Anderes ausdenken, womit ich meine kostbare Lebenszeit sinnvoller nutzen könnte.

    ... äh und was um Himmels Willen hat dieser pseudoneomerkantilistische " value for money" - Quatsch damit zu tun b.z.w. wo ist da der Wert ?

  • tufkaklto
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    • 10. November 2007 um 22:27
    • #31

    Wenn mir einer ein Micro klaut oderr es "unerklärlich " wegkommt, schüttle ich denjenigen so lange, bis das Micro wieder da ist.
    ( hab ich auch schon gemacht )

    Ich kenn solche Clubs auch wie beschrieben.
    Ich passe auf Micros auf, als wären es meine Eigenen ( manche sind das ja )
    Das kann auch jeder andere.

    Wenn der Gig aus ist, wird IMMER als Erstes die Mics eingesammelt, BEVOR die Musiker abbauen oder sonst was passiert.
    In solch einem Moment kann man notfalls auch noch klarmachen, falls ein Mic weg ist, das 30sec vorher noch gespielt hat.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • simonstpauli
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    • 10. November 2007 um 22:36
    • #32

    also in der Fabrik ist meines Wissens noch kein Mikrofon verschwunden, es kommt vor, daß Defekte auftreten, aber das ist nach 10 oder mehr Jahren Gebrauch auch normal finde ich...

    z.B. haben wir im Moment nicht mehr 3 SM81 sondern 2 und ein C391, welches artfremd im Shure-Koffer wohnt. Ungewohnt aber es klingt auch ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • gezz-abba
    Gast
    • 11. November 2007 um 00:43
    • #33
    Zitat

    Ich gestehe zu, dass es da eine andere, mir fremde Beschallungswelt gibt, in der es vor allem darauf ankommt, laute Schallereignisse in kleinen Läden irgendwie noch ein bisschen lauter zu machen.

    Davon willst du gar nix wissen .. :D

    Zitat

    ... äh und was um Himmels Willen hat dieser pseudoneomerkantilistische " value for money" - Quatsch damit zu tun b.z.w. wo ist da der Wert ?

    gute frage, nächste frage ..

    die existenz guter billigmikros , à la LD1009 ( ein respektabler SM81 ersatz !) stelle ich ausser frage... nur gepflegt sollten sie sein.Trotzdem stellen sie keine Wertanlage dar.
    arnt

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