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3 Fluter für 8m Opera genug?

  • janos buttgereit
  • 25. Oktober 2007 um 16:29
  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 25. Oktober 2007 um 16:29
    • #1

    Hi,
    Vor einiger Zeit waren wir mit unserer Theater AG von der Schule, in der ich für Technik zuständig bin, iim Schauspielhaus Bochum. Die hatten dort als Bühenhintergrund eine Riesige Opera die von hinten mit bunten Scheinwerfern angestrahlt wurden und so farbig angestrahlt wurden. Jetzt will unser Lehrer das auch :-D. Wir haben gemessen und festgestellt, dass für unsere Bühne eine Opera mit 8m Breite und 3m Höhe am besten wäre. Jetzt geht es aber um Scheinwerfer für die "Einfärbung". Da das alles nicht allzu oft eingesetzt wird, soll es in einem überschaubaren Kostenrahmen bleiben. Reichen für die Beschriebene Anwendung 3 von diesen Flutern, die hinter der Opera in ein bisschen Entfernung auf den Boden gestellt werden?

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 25. Oktober 2007 um 17:23
    • #2

    für eine 8x3m opera wirst du mit 3 x 500w-flutern völlig "verhungern", mindestens 1stück/2m, besser mehr. du verlierst enorm viel licht durch die farbfolien.

    von einem "unversalgerät" mit pseudo-farbmischung wie du es ausgesucht hast würde ich abraten, die lichtverteilung auf der operafolie wird sehr inhomogen und unsauber. wenn du auf eine farbmischung verzichten kannst und lediglich eine farbe benötigtst, dann such mal bei thomann nach"fluter", nimm den ultralite für 44eur/stück.

    wenn ihr eine dimmeranlage besitzt sind diese fluter ja auch einfach ansteuerbar. dann könnt ihr ein paar mehr kaufen und in unterschiedlichen farben filtern -> farbmischung, farbübergänge und universell einsetzbar sind sie auch.

    und wenns ganz professionell sein soll dann verwendet ihr "asymetrische fluter", da diese besser zur beleuchtung von flächen geeignet sind.

    ich hoffe ich habe ein wenig geholfen - prinzipiell möchte ich darum bitten so einfache fragen auf http://www.party-pa.de zu stellen.
    wenn ihr wenig budget habt tun's auch einfache 500w-baumarktfluter (gibts unter 10eur/stück) an die man aus etwas draht eine farbfolienhalterung bastelt.

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 25. Oktober 2007 um 17:40
    • #3

    Danke für die Antwort,
    Also ich möchte eigentlich keine Lichtmischung mit den Teilen machen aber will die Lichtstimmungen auf einmal wechseln können. Quasi von Rot auf Gelb oder so. Und ich fande bei den Teilen so gut, dass sie schon einen Dimmer eingebaut haben, weil wir zwar einen Dimmer mit freien Kanälen haben, dass ist aber ein Zero 88 Installationsdimmer und der Ist ca 50m von dem Einsatzort der Scheinwerfer entfernt und da müsste man dann für mehrere Farben schon eine Sehr lange Lastmulticore kaufen, also glaube ich dass diese Multicolor dinger insgesamt günstiger sind. Wegen meiner holen wir dann auch ein oder zwei mehr.

    Und zu Party PA: Hatte ich auch schon drüber nachgedacht, aba da ich bisher sonst nur Strom-Fragen gestellt habe, bin ich da noch nicht angemeldet. Das nächste mal bei so einer Frage stelle ich sie dann da.

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 25. Oktober 2007 um 17:48
    • #4

    gut - der verkabelungsaufwand ist nun nicht so gering. solche lastmulticores lassen sich aber bei einem örtlichen vermieter gegen billigstes geld ausleihen... wenn du sowieso nur vollfarben benötigtst dann denk ernsthaft über die "normalen" fluter (also ultralite von thomann) nach. du bekommst

    - satte farben
    - homogene ausleuchtung
    - universell einsetzbare, einfache, robuste scheinwerfer
    - sehr billige scheinwerfer mit noch viel billigeren leuchtmitteln

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 25. Oktober 2007 um 17:59
    • #5

    Gut, ich rechne einfach mal durch was im Endeffekt günstiger wird. Aber warum habe ich bei den Ultralite's sattere Farben? Sind die Farbfilter von den Stairville-Teilen nich so toll oder was? Ich denke, es ist eine Überlegung wert dass mit den normalen flutern zu machen (was ich persönlich ja auch besser fände) aber letzendlich entscheidet auch der Preis, weil wir kein unbegrenztes Budget haben. Und sich die Multicores immer zu leihen ist auch doof, weil wir die Sachen meistens wenn dann sofort und immer verfügbar haben müssen. Und auf dauer wird das auch teuer.

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • doubleq
    Beiträge
    60
    • 25. Oktober 2007 um 18:20
    • #6

    Hallo Janos,

    das ganze ist eine zweischneidige Sache - ich würde auf jeden Fall auch zu den Flutern raten - und zwar zu den asymmetrischen. Außer Ihr könnt die Fluter hinter der Opera in halber Höhe aufhängen - dann könnte man das vllt auch mit symmetrischen Flutern hinbekommen. Grundsätzlich sehe ich das Problem darin, dass die Fluter eine gleichmäßige Lichtverteilung haben müssen, was ich diesen Stairville-Teilen nicht unbedingt zutrauen würde.
    Die satteren Farben bekommst Du auf jeden Fall mit weißen Flutern und den Farbfolien in der passenden Farbe. Da geht dann _jede Farbe satt. Bei den Farbmischungen hast Du das Problem dass Du damit nicht den mit einzelnen Filtern möglichen Farbraum abdecken kannst und die Mischfarben dazu tendieren etwas "matschig" zu werden. Weiß wirst Du die Opera mit den Stairville-Dingern auf jeden Fall nie bekommen.
    Dann noch eine Notiz am Rande, je nachdem was ihr für Veranstaltungen habt: Diese Farbmischfluter sind aktiv gekühlt. Das _könnte evtl. ein Geräuschproblem werden - vor allem wenn ihr mehrere davon einsetzt.

    So viel erstmal.Und von Bauflutern kann ich für diesen Zweck nur abraten. Ich hab zu Schulzeiten viel in der Richtung probiert - überzeugend war's nie so wirklich.

    Lg doubleq

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 25. Oktober 2007 um 19:18
    • #7

    nochmal was zu "diesen" flutern:

    hab mit ähnlichen geräten arbeiten müssen und wir hatten einen merklichen verbrauch bei den dicro-filtern (die filtergläser werden warm und gehen daraufhin irgendwann kaputt) das ging schnell ins geld.

    der fluter:
    http://www.musikdiscount24.de/product_info.p…Fluter-DMX.html

    ein satz filter kostet ca. 100 euro und pro veranstaltung (leuchtdauer je ca. 8h) ca. 10% "bruch".

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 26. Oktober 2007 um 10:17
    • #8

    Dann habe ich noch eine Frage: Welche Filter sollte ich dann nehmen? Speziell für Fluter finde ich nur welche bis 300W in Glasausführung. Ich denke normale Folien für PAR's gehen nicht, oder?

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 26. Oktober 2007 um 11:53
    • #9
    Zitat von "Janos Buttgereit"

    Ich denke normale Folien für PAR's gehen nicht, oder?

    Zitat von "Carm"

    wenn ihr wenig budget habt tun's auch einfache 500w-baumarktfluter (gibts unter 10eur/stück) an die man aus etwas draht eine farbfolienhalterung bastelt.


    :wink:

    Am Anfang war das Licht

  • tufkatg
    Beiträge
    268
    • 26. Oktober 2007 um 13:48
    • #10

    tja, wir hatten diesen sommer bei einem musical auch ne Opera, 12m, dahinter befaden sich 21 1Kw A-Fluter , jew. in Orange, Blau und tuntigem Pink (fachmännisch "warmes Magenta"). Es war zwar okay, aber es hätte durchaus noch deutlich heller sein können. Problem war auch, das durch die Montage (auf am Boden liegende Truss) die Hitze nicht "hinten" aus dem Gerät raus ist, sondern nach oben...dh in Farb- und Diffusorfolie...was zu hässlichen Tropfen auf der Scheibe und 18 geschmolzen Folien führte...also Wärmeableitung beachten!

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 26. Oktober 2007 um 15:20
    • #11
    Zitat von "Thorsten Glombik"

    tja, wir hatten diesen sommer bei einem musical auch ne Opera, 12m, dahinter befaden sich 21 1Kw A-Fluter , jew. in Orange, Blau und tuntigem Pink (fachmännisch "warmes Magenta"). Es war zwar okay, aber es hätte durchaus noch deutlich heller sein können. Problem war auch, das durch die Montage (auf am Boden liegende Truss) die Hitze nicht "hinten" aus dem Gerät raus ist, sondern nach oben...dh in Farb- und Diffusorfolie...was zu hässlichen Tropfen auf der Scheibe und 18 geschmolzen Folien führte...also Wärmeableitung beachten!

    Wie weit enternt von der Opera standen die denn? Und wie hoch war die Oopera? Ich meine, die Höhe macht ja auch was aus. Vielen Dank für eure hilfe, ich hoffe ich werde mit den Tips das beste aus unsererm Geld heraausholen.

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • tufkatg
    Beiträge
    268
    • 26. Oktober 2007 um 15:59
    • #12

    die opera war ca 4m hoch, die fluter standen angewinkelt etwa 1,5m von der Folie weg (leider...da diese doofe reqisitentruppe auch noch platz wollte..und fliegen war nich) :D

    und dem kameraden von oben kann ich auch zustimmen...wer mal nen kompletten Filtersatz verbraten hat, der investiert gleich in bessere Lampen (oder halt ne Kühlung...wobei das wieder mal schwierig wird)

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • uwerd
    Verifiziert
    Beiträge
    216
    • 27. Oktober 2007 um 16:48
    • #13

    Hat schon jemand Erfahrung bei der Ausleuchtung von Opera-Folie mit LED-Flutern?
    Vorteil wäre sicher die viel geringere Wärmeentwicklung - aber wie sieht es mit der Helligkeit und Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung gerade bei LED-RGB-Flutern aus?

    uwerd

    "If life hands you a lemon make lemonjuice !"

  • TheStranger
    Beiträge
    76
    • 29. Oktober 2007 um 09:24
    • #14

    Zur Opera-Folie kann ich in Bezug auf LED-Fluter nichts sagen, aber auf eine Hauswand. Im Detail die Außenwand des Hardrock-Hotels in Las Vegas.

    Die wird mit ColorBlast12 von ColorKinetics, jetzt Philips Solid State Lighting beleuchtet. Ist eine spezielle Konstruktion von 4Wall Entertainment (Gehäuse) & mE zumindest nachts schon recht beeindruckend für die geringe Leistung der CB12...

    Gruß,
    Christian

    ERROR, no keyboard -> Press F1 to continue

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 29. Oktober 2007 um 16:40
    • #15

    naja, für eine ausleuchtung von opera solltest du zuerst einmal mindestens led-strips mit 3w-leds verwenden aufgrund der leistungsfähigkeit. desweiteren empfehle ich aus eigener erfahrung möglichst geringe abstrahlwinkel bei den led-linsen zu wählen. anderenfalls wirst du auf den ersten 2-3m höhe recht gute ergebnisse erzielen und darüber wirds sehr schwach. weiteres problem ist, das du die strips leicht anwinklen musst, da sonst die ausleuchtung zu weit oben erst ansetzt.

    die farbmischung ist das größte problem: du wirst mir reinen rgb-strips und farbmischung AUF der opera nicht ansatzweise ein homogenes licht bzw. farbmischung hinbekommen. es sind immer streifen/flecken der einzelnen farben sichtbar (bei den üblichen strips mit 60-80 einzelnen leds). die strips mit mehreren hundert leds (thomas pixelline 1044, div. colorkinetics) etc. bekommen das recht homogen hin, leider aber mit recht geringer reichweite.

    wenn du eine homogene, schöne ausleuchtung in weiß brauchst solltest du dich von der led-lösung verabschieden da die farbtemperaturen/töne besonders bei weißen leds extrem schwanken. es sei denn du lässt dir beim hersteller eine eigene serie mit sehr hoher led-selektion auflegen... aber dafür zahlt man auch ein bißchen...

  • aussie
    Beiträge
    22
    • 29. Oktober 2007 um 16:46
    • #16

    Servus Janos,

    habe vor kurzem auch eine ähnliche "Herausforderung" gehabt. Unsere Folie war 8x4m und sollte in verschiedenen Farben beleuchtet werden. Problem an der Sache war, wir konnten nur von unten (also vom Boden aus) beleuchten und hatten hinter der Folie nur ca. 1-1,5m platz. Zuerst habe ich mir überlegt, das ganze mit LHGLs zu beleuchten, was aber aufgrund der Höhe relativ schlecht war, da zu dunkel. LED ist ähnlich... Smarties-Effekt und zudem auch noch teurer. Also habe ich das experiment mit Flutern gewagt. Insgesamt 18 asymmetrische Fluter (Coemar Sequenza 1000A) habe ich prall nebeneinander 1,5m hinter die Folie gestellt und jeder dritten Lampe die gleiche Farbfolie sowie eine Diffusorfolie gegeben. Insgesamt also 6 Fluter (1kW) pro Farbe!

    Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zwar hat man bei dunklen Farben wie blau ect. Schwierigkeiten gegen das restliche Bühnenlicht anzukommen (wirkte also nur bei recht dunkler Bühne richtig geil) aber mit helleren Farben wie Orange sah es einfach immer hammermäßig aus.

    Ich persönlich würde eher die Finger von solch billigen China-Geräten lassen und für die 1-2 mal pro Jahr, wo der Effekt in der Schule benötigt wird lieber 6 asymmetrische Fluter beim Verleiher deines Vertrauens mieten. Das kostet nicht die Welt und du kannst flexibel je nach Anforderung mehr oder weniger buchen.
    btw. Habt ihr schon eine entsprechende Folie??? 3m breite geht ja auch schon ordentlich ins Geld...

    Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
    Viele Grüße

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 29. Oktober 2007 um 18:26
    • #17

    Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit den Horizontflutern von ADB, die es in verschiedenen Leistungsklassen gibt. Leider hat die nicht jeder Verleiher im Programm und der Anschaffungspreis ist halt ADB, aber nicht überteuert.
    Da die Horizontfluter aber natürlich bei Blau und manchen Grüntönen schwächeln, leiste ich mit manchmal den Luxus einer Kombination aus LGHLs und Horizontfluter, da sich die jeweiligen Stärken und Schwächen perfekt ausgleichen.
    Mit LEDs habe ich bisher die selben negativen Erfahrungen gemacht, wei bei Carm beschrieben. Das einzige LED-Produkt, mit dem ich bisher halbwegs brauchbare Ergebnisse erzeugen konnte, war die Stagebar von Martin, da die Farbmaschung vergleichsweise homogen (etwa ab 0,5m) ist, die LEDs von hell genug und die RGBAW-Mischung auch nicht so wie andere LED-Produkte im Orange- und Gelbbereich schwächelt. Allerdings komme ich bei der Lösung auf Preise, bei denen ich wieder auf Horizontfluter und/oder (gut gefilterte) LGHLs zurückgreifen kann.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 29. Oktober 2007 um 18:36
    • #18

    wie man sieht werden auch das weiterhin asymetrische fluter/horizontfluter das mittel der wahl bleiben um opera zu beleuchten...

    kürzlich hatte ich auch eine etwas luxuriösere variante (allerdings mischung aus BE- und HINTERleuchtung)

    oben und unten entlang der opera jeweils ca. 18m thomas pixelline 110, hinterleuchtung mit 12 griven colorado - ergebnis war sehr schön. ist allerdings nur möglich wenn genügend platz hinter der opera zur verfügung steht...

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 29. Oktober 2007 um 21:05
    • #19

    Mhm... ich seh schon, das wird teurer als ich gedacht habe wenn man es kauft. Ich hatte schon früher mal vorgeschlagen Sachen zu leihen, was aber immer auf Ablehnung bei den Lehrern gestoßen ist...
    Mein größtes Problem ist aber, dass ich schon so ungefähr einen Kostenrahmen um 5500 € für den Förderverein angegebender es wenn es gemacht wird, was recht wahrscheinlich ist, das ganze auch bezahlt. Darin waren ein neues Lichtmischpult (Zero 88 Jester) und noch 2 PAR Bars und natürlich die Opera (die außerem laut einem Telefongespräch mit Gerriets in der Größe 8m x 3m 535€ kosten soll, also garnich so teuer wie ich finde) + 3 von diesen Multicolor Flutern. Wie ich jetzt sehe war ich wohl etwas zu vorschnell... vielleicht spart man sich dann vorerst die PAR's (welche mit Verkabelung und Dimmer auch knapp 700€ kosten) und investiert in bessere Fluter.
    Ihr sagt jetzt ja immer asymetrische Fluter. Wenn ich jetzt aber genug Platz hinter der Opera habe, ist es dann nicht vorteilhafter, symmetrische zu nehmen und die so auf der Hälfte der Höhe zu montieren? Ich hab jetz nich so die Ahnung wie ihr, aber ich könnte mir vorstellen, dass es so gleichmäßiger aussieht.

    Grüße
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 29. Oktober 2007 um 21:30
    • #20

    hier

    http://www.soundlight.de/produkte/wg46/flood.htm

    findest du eine erklärung zum asymetrischen / symetrischen fluter. der "knackpunkt" ist gerade dass du bei verwendung eines asymetrischen fluters eben KEIN hohen abstand zum backdrop/opera brauchst und selbige(n) trotzdem homogen beleuchten kannst.

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