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6000W RMS 15" Subwoofer?

  • zegi
  • 13. November 2007 um 17:36
  • zegi
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    • 13. November 2007 um 17:36
    • #1

    Liebe Gemeinde

    Folgendes Angebot findet sich auf einer Schweizer Auktions-Plattform, hier die technischen Daten:

    15" (38 cm) SPL-Subwoofer
    6.000 Watt RMS, 12.000 Watt Peak
    Impedanz 4 x 1 Ohm
    Aluguss-Korb mit Silber-Epoxy-Beschichtung
    Hocheffizienter 540 oz. Triple-Ferritmagnet
    Alu-Membran mit verstärkter FEA-Struktur
    25mm Santoprene Gummi-Breitsicke
    Dual Conex Spider mit eingewebten Litzen
    1 Ohm 100 mm Quad-Schwingspule
    Einbau-Durchmesser: 356 mm
    Einbau-Tiefe: 255 mm
    Garantie 2 Jahre

    ...ich frage mich, wie das funktionieren sollte. Und ich habe bisher noch keine 1-Ohm-taugliche Endstufe gesehen :shock:

    Sehe ich das richtig, dass es sich hier um "Marketing" in einer Grauzone handelt?

    Der Ton macht die Musik.

  • zegi
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    • 13. November 2007 um 17:39
    • #2

    Der Ton macht die Musik.

  • bastler
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    • 13. November 2007 um 17:39
    • #3

    Das hört sich nach Car-Hifi an, ob das Ding diese Leistung dauerhaft aushält ist stark zu bezweifeln.

    Gruß
    Michael

  • zegi
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    • 13. November 2007 um 17:39
    • #4

    sorry, hab zu schnell geklickt :oops:

    Der Ton macht die Musik.

  • Kracky
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    • 13. November 2007 um 17:56
    • #5

    Ist doch bestimmt der gleiche Müll wie das Hier:

    http://www.soundstream.com/subwoofers-xxx.htm

    Ganze 89db SPL, alle Achtung! Das Ding muß ja eine enorme Heizleistung haben.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • Eliminator
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    • 13. November 2007 um 20:12
    • #6

    Hauptsache, es drückt im Gesicht :)

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • mike severloh
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    • 13. November 2007 um 20:29
    • #7

    Hi,

    die Frage ist einfach nur für wie lange das Teil das aushält.

    Der Hunger nach Schalldruck aus winzigen Gehäusen ergibt zwangläufig diese Chassis-Konstruktionen.

    In Simulationen ergeben Chassis wie der teuerste GroundZero 18" in _grossen_ Gehäusen wie die Visaton-TL mit einigen KW beachtliche Tiefbassschalldrücke. Wers braucht ... :D

    Der Seeburg ACL Infra wurde mit 18sound - Bestückung auch mit 14 kw peak angegeben. Hat das mal jemand gehört ? Ich weiss nur wie er mit 250 w klingt, und mir gefällt´s .

    Mike.

    Mike Severloh.

  • test
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    • 13. November 2007 um 20:31
    • #8

    ich habe ihn in original bestückung und höre ihn regelmäßig mit 1,4kw. ausreichend dimensioniert finde ich :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • outliner
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    • 14. November 2007 um 00:32
    • #9

    wirkungsgrad hin oder her,diese konstrukte sind einiges leidensfähiger als pa-chassis und haben ja auch völlig andere bedingungen zu meistern.
    soundstream-chassis als müll zu bezeichnen zeugt von wenig sachkenntnis auf diesem gebiet.das ist sozusagen amtliches car-hifi. :wink:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Kracky
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    • 14. November 2007 um 06:28
    • #10

    Das mag schon sein, glaube ich aber nicht. Egal wie toll so ein Speaker sein mag, fast 1300.- Euro ist ein schlechter Witz, das ist nur Geldmacherei. Jedes halbwegs Chassies mit nem guten SPL im normalen Rahmen gefahren bringt wohl mehr. Sorry, wer gerne sein Geld in Car Hifi versenken möchte soll das nur tun, ich halte das ganze für reine Abzocke mit Voodo Marketing.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • fschleif
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    • 14. November 2007 um 14:25
    • #11

    Dass die Preise überzogen sind, ist offensichtlich. Das nennt man aber schlicht Markwirtschaft: wenn's gezahlt wird, why not?

    Ansonsten ist die Geschichte doch erschreckend simpel: Wenn ich einen großen Luftspalt baue, kann ich gut die Wärme abführen, erreiche damit also eine sehr hohe Belöastbarkeit. Leider ist das effektiv auf die Spule wirkende Magnetfeld durch den großen Luftspalt recht klein, also geht der Wirkungsgrad in den Keller.
    Sorry, aber das ist doch alles ein alter Hut. Und by the way auch im PA Sektor bekannt - schaut Euch mal die Emmi Kilomax-Teile an. Ist genau das gleiche Prinzip.
    Was man davon halten mag, soll jeder für sich selber entscheiden. Allgemein zeichnen sich die Wattmonster aber durch eine höhere Ausfallsicherheit aus. Warum? a) Kleine Luftspalten sind schwerer zu bauen, niedrigere Toleranzgrenzen müssen eingehalten werden. b) Durch den schlechteren Wärmeabtransport ist der "Grenzbereich" recht klein: ist die Spule einmal zu warm geworden, hat sie kaum mehr eien Chance, abzukühlen und dann ist es auch schon bald um sie geschehen.

    Welche Philosophie die richtige ist, muss nun jeder selbst entscheiden. Die Wahrheit liegt wohl so oft in der Mitte, wobei dadurch, dass die Stufen heute für kleines Geld enorme Leistungen zur Verfügung stellen, durchaus eine Verschiebung des Gleichgewichts auf die Seite der hohen Belastbarkeit und Betriebssicherheit...

  • Kracky
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    • 14. November 2007 um 17:59
    • #12
    Zitat von "fschleif"

    Dass die Preise überzogen sind, ist offensichtlich. Das nennt man aber schlicht Markwirtschaft: wenn's gezahlt wird, why not?

    Ansonsten ist die Geschichte doch erschreckend simpel: Wenn ich einen großen Luftspalt baue, kann ich gut die Wärme abführen, erreiche damit also eine sehr hohe Belöastbarkeit. Leider ist das effektiv auf die Spule wirkende Magnetfeld durch den großen Luftspalt recht klein, also geht der Wirkungsgrad in den Keller.
    Sorry, aber das ist doch alles ein alter Hut. Und by the way auch im PA Sektor bekannt - schaut Euch mal die Emmi Kilomax-Teile an. Ist genau das gleiche Prinzip.
    Was man davon halten mag, soll jeder für sich selber entscheiden. Allgemein zeichnen sich die Wattmonster aber durch eine höhere Ausfallsicherheit aus. Warum? a) Kleine Luftspalten sind schwerer zu bauen, niedrigere Toleranzgrenzen müssen eingehalten werden. b) Durch den schlechteren Wärmeabtransport ist der "Grenzbereich" recht klein: ist die Spule einmal zu warm geworden, hat sie kaum mehr eien Chance, abzukühlen und dann ist es auch schon bald um sie geschehen.

    Welche Philosophie die richtige ist, muss nun jeder selbst entscheiden. Die Wahrheit liegt wohl so oft in der Mitte, wobei dadurch, dass die Stufen heute für kleines Geld enorme Leistungen zur Verfügung stellen, durchaus eine Verschiebung des Gleichgewichts auf die Seite der hohen Belastbarkeit und Betriebssicherheit...

    Aber was bringt denn eine hohe Belastbarkeit wenn das Ergebniss aufgrund schlechtem Wirkungsgrad ehr unspäktakulär ist. Sicher, die Betriebssicherheit, aber das kann ja nicht der einzigste Pulspunkt sein.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
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  • fschleif
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    • 15. November 2007 um 08:53
    • #13

    Das hab ich doch oben geschrieben: Lesitung steht zur Verfügung. Die Produktions- und QS-Kosten sinken. Die ausfallsicherheit steigt. Das führt dazu, dass der Kunde weiteres Vertrauen der Marke entgegen bringt. Das wiederum berechtigt das Management, die Preise weiter anzuziehen.
    Solange sich das (sowohl technisch als auch wirtschaftlich) in einem vernüftigen Rahmen bewegt, ist das die normaste Sache der Welt. Und so ziemlich in jeder Branche üblich.

  • text&ton
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    • 16. November 2007 um 20:28
    • #14

    Von der Leidensfähigkeit mancher Car-Audio Chassis kann man sich hier in manchem Video ein (bewegtes) Bild machen:

    http://www.realmofexcursion.com/videos.html

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 16. November 2007 um 20:50
    • #15

    ich hab nem bekannten neulich für ein treffen nen 15" neo sub mitgegeben.

    b&c 15ndw100 im 45x46x52 cm gehäuse.
    an nem 200 watt amp. also ich habs in der karre nicht mehr ausgehalten. wofür braucht man da car hifi chassis und große amps?

  • Ravemaster
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    4.506
    • 16. November 2007 um 21:27
    • #16

    genital vergrößerung. boa ey 100000 W...


    Welchen Sinn sollte sonst der Jackhammer haben?

    btw: schönes Wochenende ;)

    greetz Malte

  • morgen_meister
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    1.235
    • 16. November 2007 um 23:11
    • #17
    Zitat von "Thomas"

    ich hab nem bekannten neulich für ein treffen nen 15" neo sub mitgegeben.

    b&c 15ndw100 im 45x46x52 cm gehäuse.
    an nem 200 watt amp. also ich habs in der karre nicht mehr ausgehalten. wofür braucht man da car hifi chassis und große amps?

    bei uns fährt einer rum, mit 2 18er EV (weiß nicht genau welche). allerdings ziemlich komplexes gehäuse, spezialentwicklung bei einer fachfirma. so hat das platz im auto. aber wenn der bei "relativ kleinem" Pegel die Türe öffnet, kommt eine derartige Schalldruckwelle raus, das ich mich frage, wie man das aushält.

    http://www.partysound-light.de

  • tufkatg
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    268
    • 16. November 2007 um 23:26
    • #18

    mensch, das ist ja super, das genaue gegenteil von hörgenuss :D

    das ist echt nur noch leistungsmäßiges "wer-hat-den-längsten", mir kann auch keiner erzählen dass er 2x18" auch "privat" in der Karre hört, wenn kein Krasschecker da mit dabei is..außer halt mit 5% :)

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • outliner
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    • 17. November 2007 um 02:13
    • #19

    schon mal an die andere zusammensetzung des konus gedacht?die gewöhnliche pa-pappe würde früher oder später bei ungünstigen bedingungen verfaulen und ist nicht uv-resistent.
    warum die autolautsprecher allgemein einen schlechten wirkungsgrad haben (müssen) steht auf seite eins und wenn ich für etwa 10000w aus nem autoverstärker etwa 5000eu hinlege ist das preislich ähnlich wie bei pa-systemen,nur das hier wie gesagt bessere wirkunsgrade möglich sind.
    wer seine pa-anlage mal mit 11v gleichstrom betreiben will wird feststellen wo das problem des car-hifis steckt.
    im übrigen biete ich gern mal meine rockford-fosgate autoendstufe mit 2x50w@4ohm (damals über 1000DM ladenpreis) zum vergleichshören an.
    sie betreibt zwei 10cm phase evolution in meinem armaturenbrett.
    auch von der alten audison-autoendstufe,welche in brücke schon unter 1ohm weggesteckt hat (nennt sich hier supercurrent) können sich manche amtliche hersteller von pa-endstufen ne scheibe abschneiden.
    gleiches gilt für chassis.auch hier gibt es spezialisten,selbst von syrincs gibts den 18er bandpass in car-ausführung...
    eigentlich hat jedes zeug in seinem "kampfgebiet" die nase vorn,vergleichen fällt dort sehr schwer oder ist einfach nicht objektiv.
    unter umständen harmonieren beide bereiche aber doch,mein oldsmobile mit drei ev15l proline im kofferraum war schon ein knaller damals... :D
    und spass hats gemacht,jawoll! :D :wink:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Kracky
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    • 17. November 2007 um 18:34
    • #20

    Sicher und ich habe schon Jungs zwei ganz schnöde 15"er PA Speaker (CPA) an Mono 4 Ohm ins Auto gebastelt, die laufen nach Jahren immer noch und machen mit ganz wenig Endstufenleistung einen wirklich guten, vollen Klang. Waren damals knappe 1000 DM Investition mit Radio, Front 2 Wege Car Hifi von JBL, zwei 2 Wege Seitenlautsprecher JBL und eine Ablage mit 2x15" CPA Getrieben von einer 6CH Endstufe NoName mit entsprechende Einstellmöglichkeiten. Das ganze steckt aber klanglich so manche teure Designer Car Hifi Anlage um tausende Euro weg. Car Hifi ist für mich ebenso eine Voodoszene geworden wie High End Heimaudio. Firmen wie Cervin Wega, verticken dort die Abgewandelte Form ihres damals erfolglosen PA Chassies als Strocker um Unsummen, dabei sind diese Lautsprecher vom Aufbau, wie hier schon beschrieben weitaus simpler herzustellen, da größere Luftspalte usw., einfach nur Abzocke für die, die es gerne bezahlen möchten um den größten zu haben.

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