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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • Kracky
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    • 28. Dezember 2012 um 18:57
    • #3.361

    Ne, eigentlich war ausgemacht das die Veranstalterin ein Laptop organisiert um die Leute vor und nach dem Auftritt der Band selbst zu unterhalten das dann nirgends war. Es war auch in der Vorbesprechung von 3 Uhr, aller spätestens um 4 Uhr sind die letzten Gäste raus die Sprache.
    Ist kein Stammkunde und ich glaube es wird auch keiner den das nächste mal rechne ich gleich mal drauf.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • mringhoff
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    • 28. Dezember 2012 um 19:04
    • #3.362

    Standardformulierung in unseren Angeboten: Techniker bis XY Uhr zzgl. XX,- EUR pro angefangene 1/2 Stunde Überziehung
    und falls ein Abbau nach Veranstaltungsende dazu kommt: Abbau ab XY Uhr zzgl. XX,- EUR pro angefangene 1/2 Stunde Überziehung, wobei diese Summe deutlich höher ist, wenn noch mehrere Techniker warten müssen....

    Alles eine Preisfrage. Wir sind Dienstleister und natürlich gerne bereit, etwas flexibler zu sein, aber umsonst ist das leider nicht.

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • andy006
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    • 31. Dezember 2012 um 12:07
    • #3.363
    Zitat von "Kracky"

    Ne, eigentlich war ausgemacht das die Veranstalterin ein Laptop organisiert um die Leute vor und nach dem Auftritt der Band selbst zu unterhalten das dann nirgends war.

    Genau das brauche ich absolut nicht - kein Dank für ein Entgegenkommen. Leider bekommt man für die Hilfe keinen Dank geschweige denn mehr Geld. Das sind leider meine schlechten Erfahrungen.Du wurdest auch bestraft denn Ihr durftet länger bleiben. :roll:
    Ich habe mal mit einem Kollegen zusammengearbeitet der hat bei solchen freiwilligen Sachen einen nur angeschaut und man wußte genau was er wollte. In Deinem Fall hätte der Blick bedeutet " laß jaaaa den MP3-Player in der Kiste"!

    Gesundes Neues!

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • tufkadib
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    • 31. Dezember 2012 um 12:16
    • #3.364
    Zitat von "Kracky"

    Ne, eigentlich war ausgemacht das die Veranstalterin ein Laptop organisiert um die Leute vor und nach dem Auftritt der Band selbst zu unterhalten das dann nirgends war. Es war auch in der Vorbesprechung von 3 Uhr, aller spätestens um 4 Uhr sind die letzten Gäste raus die Sprache.

    Hm. Sind das nicht genau die zwei Sachen, die sich bei ihrem Eintreten in klingende Münze verwandeln lassen sollten?
    Wenn ich einen Ölwechsel will und die Werkstatt stellt abgefahrene Reifen fest, bekomme ich die ja auch nicht im Ölwechselpreis inkludiert...


    MfG
    DirkB

  • Mechwerkandi
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    • 31. Dezember 2012 um 13:00
    • #3.365
    Zitat von "DirkB"


    Wenn ich einen Ölwechsel will und die Werkstatt stellt abgefahrene Reifen fest, bekomme ich die ja auch nicht im Ölwechselpreis inkludiert...


    Falscher Ansatz.
    Du hast das Öl zum wechseln ja schon im Kofferraum mitgebracht.

  • billbo
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    • 3. Januar 2013 um 17:19
    • #3.366

    IDN: grobmotorische Berserker, die ihre PCMCIA – Karte mit Gewalt in den Slot eines PM5D würgen und dabei den einen oder anderen Kontaktpin verbiegen/ durchdrücken. So, dass danach erst mal gar nichts mehr geht (bzw. nur noch über den lästigen Umweg Card Reader > USB > Laptop > Studiomanager > USB > Pult).
    Selbstverständlich während meiner tourbedingten Abwesenheit. Und selbstverständlich war’s keiner.

    Immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie man einen PM5 in seine Einzelteile zerlegt. Im Prinzip ähnlich wie M7, nur gefühlt 5x so viel. Unfassbar, wo der Japaner überall Schrauben verstecken kann... :shock: :lol:

    Mal sehen ob das was wird morgen in der Werkstatt – mit Lupenbrille, Puppenstubenwerkzeug, ggfs. Heißkleberbastelei, 2x 500W Arbeitslicht, und gaaanz ruhiger Hintergrundmusik. Sonst wird’s echt ärgerlich. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • TomyN
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    • 3. Januar 2013 um 17:23
    • #3.367

    billbo Viel Erfolg.

    Ich brauch nicht: 'Nette' Chinesen, die jedes Bauteil und jeden Stecker beschriften, aber einen Dialekt sprechen, in dem GND +5V bedeutet :)

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • wora
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    • 3. Januar 2013 um 18:30
    • #3.368

    IDN:
    hobbysänger, die sich angekackt fühlen wenn man ihnen mit einem freundlichen lächeln und möglichst gefühlvoll versucht etwas über mikrofondynamik beizubringen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 3. Januar 2013 um 19:39
    • #3.369
    Zitat von "billbo"

    IDN: grobmotorische Berserker, die ihre PCMCIA – Karte mit Gewalt in den Slot eines PM5D würgen und dabei den einen oder anderen Kontaktpin verbiegen/ durchdrücken. So, dass danach erst mal gar nichts mehr geht (bzw. nur noch über den lästigen Umweg Card Reader > USB > Laptop > Studiomanager > USB > Pult).
    Selbstverständlich während meiner tourbedingten Abwesenheit. Und selbstverständlich war’s keiner.

    Immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie man einen PM5 in seine Einzelteile zerlegt. Im Prinzip ähnlich wie M7, nur gefühlt 5x so viel. Unfassbar, wo der Japaner überall Schrauben verstecken kann... :shock: :lol:

    Mal sehen ob das was wird morgen in der Werkstatt – mit Lupenbrille, Puppenstubenwerkzeug, ggfs. Heißkleberbastelei, 2x 500W Arbeitslicht, und gaaanz ruhiger Hintergrundmusik. Sonst wird’s echt ärgerlich. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Oha. Und die Japaner können auch unfassbar kleine Schrauben verbauen...

    Ich wünsche eine ruhige Hand und einen ausgeglichenen Geist.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaleho
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    • 3. Januar 2013 um 20:44
    • #3.370

    Der Geist wird erst beim Zusammenbau, genauer gesagt wenn das Gerät 90% zusammengebaut ist, auf die Probe gestellt.

    DER Moment, wenn man das Gerät fertig zusammen aber eine handvoll Schrauben übrig hat.

  • rockline
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    • 3. Januar 2013 um 22:03
    • #3.371
    Zitat von "billbo"


    Immerhin weiß ich jetzt schon mal, wie man einen PM5 in seine Einzelteile zerlegt. Im Prinzip ähnlich wie M7, nur gefühlt 5x so viel. Unfassbar, wo der Japaner überall Schrauben verstecken kann... :shock: :lol:

    Mal sehen ob das was wird morgen in der Werkstatt – mit Lupenbrille, Puppenstubenwerkzeug, ggfs. Heißkleberbastelei, 2x 500W Arbeitslicht, und gaaanz ruhiger Hintergrundmusik. Sonst wird’s echt ärgerlich. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Ralf, hast Du Servicemanual dabei? Wenn es eine Hilfe wäre sach via pn Bescheid :wink:

  • billbo
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    • 4. Januar 2013 um 01:04
    • #3.372

    Mit SM wär's ja keine Herausforderung. :D

    Ich gehe von rein mechanischen Problemen aus - verbogene und durchs Plastik gedrückte Pins halt. Die Speicherplatine hab' ich raus; kein Problem, so was ist bei Yammi Pro ja traditionell intelligent gelöst (unverwechselbare Steckverbinder/ idiotensicherer Ausbau incl. Baugruppenträger aus Metall, usw.). Sorgen machen mir mehr die mikroskopischen Dimensionen der Slotkarten - Anschlussleiste, deshalb Werkstatt/ viel Licht/ ruhige Hand. Kaffee gibt's dann morgen halt mal bisschen später.

    Aber vielen Dank für's Angebot, bei Bedarf komm' ich da gerne drauf zurück. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • rockline
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    • 4. Januar 2013 um 11:14
    • #3.373

    Viel Erfolg dabei. Vielleicht macht es auch Sinn sich so einen Slot neu zu besorgen?
    http://www.reichelt.de/Kartenleser-un…f5cd65113276234

    Ansonsten meld'ste Dich wenn was mit dem PM5 ist :wink:

  • billbo
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    • 4. Januar 2013 um 14:25
    • #3.374

    Das ist ein (aufsteckbarer?) CF Slot.
    Der PM5 PCMCIA Slot ist/ war zwar sicherlich auch ein Standardbauteil; den würde man aber vermutlich nur mehr über Yamaha bekommen. Das Problem: der ist nicht steckbar, sondern direkt auf das Mainboard gelötet (eigentlich eine Frechheit). Und 68 ROHS – Lötpunkte auf 5cm Breite – da machst Du mit Hausmitteln gar nichts mehr, auch nicht mit Lötspitze superfein und Lupe 10:1. Zumal das alte Ding ja auch erst mal runter müsste, ohne auch nur eine einzige 1/3 mm breite Kupferkaschierung dabei zu beschädigen.

    Operation scheint aber geglückt, zumindest mechanisch. Die beiden durchgedrückten/ verbogenen Kontakte ließen sich tatsächlich richten, ohne dabei abzubrechen; und das an einer Seite gewaltsam ausgerastete Zentrierblech, welches das Problem verursacht hat, tut auch wieder seinen Dienst. Zur Sicherheit noch ganz, ganz vorsichtig ein paar Silikonölatome gleichmäßig verteilen und 100 mal den Mechanismus durchspielen – tut wieder.

    Den kompletten Patienten kann ich erst nächste Woche wieder aus der Narkose holen. Dann wird sich zeigen, ob auch elektrisch alles in Ordnung ist (was ich hoffe, da's beim Booten/ Betrieb ansonsten keine Fehlermeldungen gab). Wenn nicht: neues Mainboard. :?

    So. Jetzt erst mal 'n Kaffee. Und AC/DC :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • rockline
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    • 4. Januar 2013 um 18:05
    • #3.375

    Super, hört sich gut an!
    So'n Adapter löten wird in der Tat kaum gehen, kann man höchstens mit Flußmittel und Heißluft versuchen.
    Ersatzboards für Yamaha's sind teuer - da lohnt sich erst einmal jeglicher Versuch der Reparatur.
    So wie es sich liest ist das Teil ja gerettet :)

  • chris216
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    • 6. Januar 2013 um 22:16
    • #3.376

    Wenn wir Rework an Finepitch-Industrieelektronik machen, entlöten wir sehr gerne mit Heißluftpistole und Baugruppenheizung über eine Infrarot-Kochplatte. Ohne viel Erfahrung kommt man da aber nicht weit... ;)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • billbo
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    • 8. Januar 2013 um 18:23
    • #3.377

    Operation gelungen, Patient lebt :-D. Und nimmt jetzt wieder bereitwillig geistige Nahrung auch auf nicht - intravenösem Weg zu sich.

    chris216: gibt es tatsächlich Servicefirmen, die so was an bestückten Boards nachträglich machen (können)? Der nächste Tausendfüßler sitzt nur ein paar Zentimeter, ach was, Millimeter entfernt...
    Wenn ja, wo findet man die?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 8. Januar 2013 um 19:34
    • #3.378
    Zitat von "billbo"

    Den kompletten Patienten kann ich erst nächste Woche wieder aus der Narkose holen...

    Das war ja unter intensivmedizinischen Gesichtspunkten äusserst fragwürdig, den solange intubiert und beatmet zu lassen ... :roll: :D:D man ist sich heute einig, dass eine frühe Extubation und Mobilisierung mit einer höheren Überlebensrate vergesellschaftet ist.

    Zitat von "billbo"

    Operation gelungen, Patient lebt :-D. Und nimmt jetzt wieder bereitwillig geistige Nahrung auch auf nicht - intravenösem Weg zu sich.

    Na immerhin nicht allzulange parenterale Ernährung .... Du bist halt dem Herzen nach Chirurg  :lol: :lol: :lol:

    Glückwunsch zum Therapieerfolg !

  • chris216
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    • 8. Januar 2013 um 22:08
    • #3.379
    Zitat von "billbo"


    chris216: gibt es tatsächlich Servicefirmen, die so was an bestückten Boards nachträglich machen (können)? Der nächste Tausendfüßler sitzt nur ein paar Zentimeter, ach was, Millimeter entfernt...
    Wenn ja, wo findet man die?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Ich arbeite tagsüber in einer kleinen Firma für kundenspezifische Industrieelektronik. Wir produzieren durchaus öfter Baugruppen, auf denen solche filigrane Bauteile sitzen. CompactFlash-Sockel, SO-DIMM-Sockel, Prozessoren mit 100 Beinen auf 2x2cm,... Wenn da mal ein Defekt auftritt, sei es in der Produktion oder beim Kunden, wirds repariert. Auch, wenn die Baugruppe schon Jahre unterwegs war und grob fahrlässig getötet wurde. Die Consumerelektronik-Wegwerfmentalität gibts bei uns nicht.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • wora
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    • 12. Januar 2013 um 13:31
    • #3.380

    IDN:
    linearrays mit 8 tops, die komplett im 0° winkel gestackt aufgebaut werden, unterkante des untersten elements etwa 1,40m.
    ohrhöhe des sitzenden publikums: etwa 1,20m...
    gibt es denn keine bedienungsanleitungen für linearrays?

    nochmal IDN:
    linearrays, die im bereich 400-500Hz eine deutliche (und natürlich hörbare) überhöhung aufweisen, obwohl ein systemcontroller im einsatz ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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