1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Neue Gehäuse für Kappalite, was hab ich zu erwarten?

  • Florian Siegel
  • 6. August 2010 um 20:22
  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 6. August 2010 um 20:22
    • #1

    Nabend,

    habe nun mal meine Kappalite 3015LF in meine neuen Gehäuse verbaut. Kann die aber nicht so real testen, weil die hier nur im Zimmer stehen, da kann man keinen guten Vergleich machen. Das neue Gehäuse ist ähnlich zum LMB-Gehäuse.

    Hier mal ein paar Daten zu den Gehäusen:

    Alt:
    Volumen: 129,02 Liter
    Ports: 9,55cm x 9,55cm x 35cm (equivalent umgerechnet vom Flächeninhalt, sind beim LMB ja dreieckig)
    Portvolumen: 3,19 Liter / Port = 12,77 Liter gesamt
    Tuning: 44,5

    Neu:
    Volumen: 130,9 Liter
    Ports: 8,7cm x 8,7cm x 35cm (equivalent umgerechnet vom Flächeninhalt, sind beim LMB ja dreieckig)
    Portvolumen: 2,65 Liter / Port = 10,59 Liter gesamt
    Tuning: 40,5


    Wie man sieht, ist das Volumen fast gleich geblieben. Die Ports sind bei meiner neuen Version halt kleiner, wodurch die Tuningfrequenz nach unten geht.

    Hab das auch mal in WinISD simuliert, würde da nur gerne ein paar fachliche Meinugen zu hören. Was wird sich verändern? Besser / schlechter usw?

    Ich hoffe, die Daten reichen.
    Desweiteren war das Dichtband von den Chassis stark zusammengedrückt und die Anlagefläche an den neuen Gehäusen nicht 100%ig eben, dadurch hört man nun leise Luftgeräusche. Sind die Geräusche bedenklich im Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Subs, oder ist nur das Geräusch unschön? (Hört man nur von sehr nahem)

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.863
    • 6. August 2010 um 20:39
    • #2

    Wenn ich mir die Diagramme so anguck, hätte ich die Finger davon gelassen :wink:

    Du hast jetzt merklich flacheren Pegelabfall, was Dich im "Nutzbass"-Bereich an die 1 bis 2 dB Pegel kostet. Dass die Box minimal tiefer runtergeht, hast Du Dir teuer erkauft. Dur wirst jetzt mehr Bass schieben müssen, kostet Ampleistung und das Chassis wird mehr belastet, ohne fühlbar "mehr Bass" zu haben...

    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 6. August 2010 um 21:14
    • #3

    Die Gehäuse hab ich von den Abmaßen her fertig gekauft. Habs leider anschließend erst vermessen und simuliert. Bei den Ergebnissen fehlt mir nur etwas Erfahrung, um das zu interpretieren.

    Zudem kam es mir so vor, als würden die Subs nun bei gleichem Eingangspegel irgendwie unsauber spielen und eher verzerren. Kann jedoch wie gesagt auch an meinem kleinen Raum hier liegen, wo eh alles vibriert und scheppert ;)

    Dann würde mir im Zweifelsfall wohl nur die Möglichkeit bleiben, die "Reflexbretter" um etwa 5cm zu kürzen, dann wäre ich laut Simulation wieder bei meinen alten Werten. Im eingebauten Zustand natürlich auch ne fast unmögliche Aufgabe :(
    Wie würde sich das Ganze denn verhalten, wenn man hinten nicht das ganze Brett kürzt, sondern nur ein Viereck ausklinkert? Das sollte mit einer Stichsäge wohl irgendwie möglich sein. Spricht da etwas gegen, außer das es Pfusch ist? :grin:

    P.S. Im vorher nachher Vergleich trifft es mich am schlimmsten bei knapp 60 Hz, da fehlen 0,9 dB im Vergleich. Dafür hab ich unterhalb von 44Hz nen leichtes Plus, bei genau 40Hz +0,5dB. Ab da kommt dann eh der Low-Cut... Irgendwie nen schlechter Tausch.

    Fazit: Im Bereich 40-44 Hz minimal zugelegt, dafür im Bereich 44-100Hz fast 1dB verloren.

    So langsam glaub ich, dass ich das wieder anders haben will. Die alten Gehäuse wieder zu nehmen kommt leider nicht in Frage...

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 7. August 2010 um 00:01
    • #4

    Sofern Deine Volumina und die Tuningfrequenzen den realen (und nicht denen aus der Simulation) entsprechen, hast Du im Prinzip beim zweiten Gehäuse ja lediglich ein tieferes Tuning. Durch Kürzung des Ports kannst Du das Tuning wieder höher setzen.
    Die Portfläche ist gering, das bringt Verluste mit sich, aber das lässt sich ohne großen Konstruktiven Aufwand jetzt nicht mehr ändern.
    Dicht sein sollte schon alles - wobei man kleine Undichten nicht sofort raushört. Das zu quantifizieren ist aber schwer, insofern würde ich einfach pauschal alles dicht machen - schadet nie :)

    hornresp

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 7. August 2010 um 13:14
    • #5

    Ich glaube, ich werd dann wohl eh die Chassis nochmal rausnehmen und zusätzlich nochmals Dichtband dahinter kleben. Und wenn dann eh wieder alles offen ist, werd ich mal beim befreundeten Tischler vorbeifahren und die Ports nen paar cm kürzer machen lassen. Die werden wohl geeignetes Werkzeug dafür haben.
    So halbe Lösungen sind irgendwie dann doch nicht mein Ding ;)

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 1. September 2010 um 21:02
    • #6

    So, ich hab jetzt die alles fertig.
    Alles nochmal auseinander, neu abgedichtet (ist jetzt absolut dicht) und die Ports gekürzt.

    Die Volumen sind zu 99% gleich. (2 Liter Unterschied)
    Bei den neuen sind die Ports halt etwas kleiner und somit auch jetzt kürzer. Tuningfrequenz liegt nun eigentlich noch 1Hz tiefer wie bei den alten Kisten. Trotzdem ist der Klang seltsam. Es kommt mir vor, als wenn nun einige tiefere Frequenzen einfach weg sind, dafür andere aber mehr drönen. Hab leider keinen direkten Vergleich mehr zu den alten.

    Durch den Umstieg von 2 auf 4 ist im Verhältnis natürlich jetzt auch der Bass dominanter. Aber selbst wenn ich 2 wieder abklemme kommt es mir anders vor. Vielleicht hab ich mich da auch zu sehr reingesteigert. Von den Werten her passt jedenfalls alles, hab grade alles nochmal neu vermessen und simuliert.

    Ich kann das Ganze leider auch nur in nem Zimmer von etwa 4x5 testen, aber das macht mich wahnsinnig. Was kann da passiert sein?!? Kommt mir vor, als wenn alles zu hoch abgestimmt wäre.

    Edit: Um mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen hab ich hier mal den Bauplan mit meinen Abmessungen hochgeladen. Im Vergleich zu Jobstis LMB-115 kann ich in der Theorie keinen Unterschied feststellen... Wäre echt super, wenn das von euch nochmal jemand mit dem Kappalite 3015LF simulieren könnte. Vielleicht mach ich da ja was falsch.

    P.S. Sollte es Probleme mit meiner "Skizzenvorlage" geben, meldet euch bei mir, werde dann sofort den Link entfernen.

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 2. September 2010 um 14:04
    • #7

    Also nen Eckport einfach nur umrechnen wird net so einfach, man muss dabei die Korrekturfaktoren bedenken!
    Wenn du 4 Bässe auf nem Haufen hast und ein oder gar 2 abklemmst, bekommst du Einbrüche im Frequenzverlauf,
    also die Bässe die aus sind, woanders hin stellen.

    Diese Einbrüche habe ich schon mehrfach gemessen, wenn man eben einfach Bässe in den Stacks aus Macht.

    Mit Abzügen von Kanälen und Chassis komme ich auf circa 114 Liter bei deinem Gehäuse und nem Tuning von ~40Hz.

    Schaut allgemein ganz passend aus. Da du aber schon nen relativ frühen, dafür Flachen (aber net tragischen) Abfall bekommst,
    muss der neue Bass ggf. etwas tiefer getrennt werden als der Alte, bzw. klingt mit gleicher Trennung im Vergleich net ganz so tief,
    ggf "dröhinger".

    Ich würde das frei raus einfach mal so stehen lassen, aber wenn du unbedingt lauter & punchiger willst, ohne flache & abfallende Flanke,
    kürze deine Ports von 32cm auf 22cm. (~48Hz)


    PS: So nen kleiner Raum ist absoluter Unsinn, hier kannst du rein garnix gescheit vergleichen oder anhören.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 2. September 2010 um 14:14
    • #8

    Miss unbedingt mal die Tuningfrequenz nach (Sichtprobe, Impedanz und Formel, Messmikro am Port, usw..), denn die Simus sind da nicht immer 100% korrekt.

    hornresp

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 2. September 2010 um 14:46
    • #9
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Messmikro am Port, usw..).


    Bessere Ergebnisse bekommt man meiner Erfahrung nach wenn man ein paar mm vor der Membran misst. Minimum des Schalldrucks -> Abstimmfrequenz!

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 2. September 2010 um 14:55
    • #10

    Ja, gibt viele Möglichkeiten, einfach mal die Suche anwerfen oder beim Joe nachlesen:

    http://www.amazon.de/Lautsprecher-Me%C3%9Ftechnik-PC-gest%C3%BCtzte-Analyse-analoger-Systeme/dp/3895760900/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1283432037&sr=8-1

    Sichtmethode ist näherungsweise i.d.R. ausreichend und braucht kein Messequipment, ein PC als Sinusgenerator oder eine TEst CD reichen aus. Eine solche gibts z.B. hier als Download (ist für Heimkino konzipiert worden, lässt sich aber zweckentfremnden):

    http://www.hardware-test.de/dvdboard/readme%20SUb-Test.html

    hornresp

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 2. September 2010 um 19:56
    • #11

    Danke Jobsti fürs nachrechnen. Das beruhigt mich schon mal.
    Gestern hatte ich noch die neuen 2 Chassis nur mit jeweils 2 (etwas zu langen) Schrauben festgemacht, so dass sie mehr oder weniger nur davor hingen. Hatte die daher zwischendurch auch aus gemacht. Da muss ich wohl zustimmen, dass 2 abgeschaltete Subs im Stack völlig daneben klingen. Diese Faktoren werden wohl einiges am Klang ausgemacht haben. Das "Dröhnen" kam sicher von den inaktiven Gehäusen.

    Hab heute die passenden Schrauben bekommen und alles fix und fertig gemacht. Anschließend dann nochmal mit Hilfe der Sinustöne (danke für den Link!) die Frequenzen eingestellt und meine Hörposition etwas verändert, da hat sich schon ne Menge getan. So wie früher mit den alten Subs ist es zwar noch nicht, aber schon deutlich besser. Der Rest wird sich dann beim nächsten Einsatz zeigen. Aber sieht schon deutlich besser aus. Hätte nicht gedacht, dass das so viel ausmacht.

    P.S. Ich hatte schon eher Bedenken, dass die Ports zu kurz geworden sind und die Subs nun nicht mehr tief genug spielen. Pegel ist für mich absolut ausreichend was ich bisher so testen konnte. (Das wollte ich immer schon mal sagen können :grin: )

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 3. September 2010 um 07:27
    • #12

    ""Bessere Ergebnisse bekommt man meiner Erfahrung nach wenn man ein paar mm vor der Membran misst. Minimum des Schalldrucks -> Abstimmfrequenz!""

    Ich habe früher nur so gemessen und habe mich gewundert warum manchmal so gar nicht zur Berechnung passende Tuningfrequenzen heraus kamen.
    Das Verfahren klappt scheinbar nur wenn halbwegs Lehrbuchmäßig abgestimmte Bassreflexsubs verwendet werden (Vermutung, Beweis steht aus).
    Hat man höher oder tiefer abgestimmt und ein anderes Volumen gewählt legt man sich mit der oben stehenden Methode teilweise bis zu ca. 10 Hz daneben. Ich habe mit anderen Selbstbaukollegen in diesem Bereich mal eine Versuchsreihe gestartet und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Messung ein par mm vor der Lautsprechermembran nur selten die reale Abstimmfrequenz zeigt. Eine Impedanzmessung kombiniert mit einer Schaldruckmessung am Port zur Kontrolle führt meiner Meinung nach zu realistischeren Ergebnissen.

  • Stefan Rechenbauer
    Beiträge
    179
    • 3. September 2010 um 08:58
    • #13
    Zitat von "Thomas"

    Eine Impedanzmessung kombiniert mit einer Schalldruckmessung am Port zur Kontrolle führt meiner Meinung nach zu realistischeren Ergebnissen.

    Genau! Die Abstimmfrequenz ist die Frequenz, bei der die Phase der elektrischen Impedanz zwischen den beiden Maxima gleich Null ist. Das muss nicht zwingend mit dem Absolutminimum uebereinstimmen.

    Die Impedanz gibt stets die korrekte Abstimmfrequenz an. Ob das Gehaeuse die Erwartungen hinsichtlich der Hubminderung des Treibers und der Leistungsabgabe des Ports erfuellt, haengt neben der Abstimmfrequenz vor allem von den Verlustwiderstaenden ab. Kleine Portdurchmesser, Ports mit schlechtem Verhaeltnis von Flaeche zu Umfang (Dreickecksports), scharfe Kanten oder Stroemungswiderstaende (Daemmwolle, etc.) in Bereichen hoher Stroemungsgeschwindigkeit, mechanische Verluste des Treibers, usw.

    Gruss: Stefan

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 3. September 2010 um 11:58
    • #14

    Nebenbei wäre zu bemerken, das selbst identische Chassis in messtechnisch identisch abgestimmten Gehäusen immer irgendwie anders klingen werden, weil der subjektive Klangeindruck noch durch tlw. schwer zu erfassende und noch schwerer vorhersehbare Komponenten wie Gehäuseresonanzen und dergl. erheblich beeinflusst wird.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 7. September 2010 um 12:20
    • #15
    Zitat von "Stefan Rechenbauer"

    Genau! Die Abstimmfrequenz ist die Frequenz, bei der die Phase der elektrischen Impedanz zwischen den beiden Maxima gleich Null ist. Das muss nicht zwingend mit dem Absolutminimum uebereinstimmen.


    Das kann man so unterstreichen. Es ist muss NICHT das Minimum zwischen den zwei Höckern sein.

    Frage meinerseits - warum sollte es nicht mit dem Hubminimum korrespondieren?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 7. September 2010 um 12:36
    • #16

    Nimm doch mal bitte die Bilder auf einen anderen Hoster, hier schlagen alle Scanner Alarm, dass der Bilderanbieter Malware verbreitet.. Ich habe das nicht geprüft, aber es nervt schon, wenn der Browser alle Nase lang beim Zugriff auf Party-PA meckert :)

    hornresp

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 7. September 2010 um 12:40
    • #17

    Das wusste ich soweit noch nicht. Werde das ins Zukunft beachten.
    Danke für den Hinweis.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™