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Kindermusical

  • florian bensch
  • 2. März 2008 um 18:23
  • florian bensch
    Gast
    • 2. März 2008 um 18:23
    • #1

    schrecklich war die erste und letzte probe des kindermusicals von dem ich nächste woche 2 aufführungen habe.

    Kurz zur Situation.
    Aula, ca 400pax.
    PA: je 1 Bose 802III, NoName, Subs

    kann man echt nichts gegen sagen.
    mixer ist ein yamaha mg24|14 fx(wobei man das fx wegen defekt gerne streichen kann -.-)

    rechts neben der Bühne spielt eine Band. Von der kriege ich eine Stereosumme.Klingt gut. Der Kinderchor singt davor.
    Ich setze hierfür 2 Audio Technica PR37 ein, es würden aber auch C1000 zur Verfügung stehen.

    Auf der Bühne spielt sich die ganze Action ab. Eingesetzt werden hier ersteinmal 4 Headsets für die Hauptrollen
    2x Shure SLX, mit Micros von denen ich ejtzt leider nicht sagen kann welche es sind, aber die sind optimal.
    2x Sennheiser, auch ok..

    Nun hatte ich aber echt probleme mit der Sprachverständlichkeit. Das ganze war nur so ein genuschle und gemulme und alles hat sofort gekoppelt. Auch kam ich mit einpfeifen nicht viel weiter, da ich echt unerfahren bin darin und der schöne Altair mit Feedbackerkennung hat nen Wackler...
    Am Mittwoch (1.Aufführung) habe ich noch einen DBX166 da. ISt es sinnvoll, wenn ich die 4 Headsets noch komprimiere?
    Soll ich noch Effekte rüberlegen oder gibts noch andere Tips?

    Zusätzich wird eben noch von anderen Leuten auf der Bühne gesprochen.
    Zur verfügung stehen mir hier
    AKG C1000 und Audio Technica PRO37.
    jeweils 4 stück.
    Gibt es bestimmte Tips, wie ich sie aufstellen soll?
    Die Möglichkeiten wären halt
    von der Decke
    oder
    Ständer am Bühnenrand.

    Ohje ich hoffe ihr könnt mir noch gute Tips geben, da während der Probe schon die ganzen Angehörigen gemeckert haben, dass ihr Kind zu leise ist blabla.

    Viele Grüße

    derFlo

  • tufkaklto
    Profi
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    1
    Beiträge
    7.116
    • 2. März 2008 um 18:51
    • #2
    Zitat

    Ohje ich hoffe ihr könnt mir noch gute Tips geben, da während der Probe schon die ganzen Angehörigen gemeckert haben, dass ihr Kind zu leise ist blabla.

    Du wirst dich leider der Realität beugen müßen.

    Es wird kaum lauter werden.

    In Zeiten, als Funkkanäle in der Vermietung noch richtig teuer waren, haben wir sowas oft gemacht.

    Es ist leider sehr suboptimal.

    Und egal, wie man es aufstellt, man hat immer zu kämpfen.
    Stellt man zu viel Mics auf, dann holt man sich wieder probleme durch die Laufzeitunterschiede usw.

    Die einzige Art, wie das vermutlich lauter geht, ist die Input Regel.

    Wenn man die Kinder dazu bringt, lauter zu reden, dann wird man das auch besser verstehen.

    Schafft man vermutlich, indem man Ihnen die unsicherheit nimmt

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 2. März 2008 um 19:08
    • #3

    Jahrelang mit ähnlichen Veranstaltungen beschäftigt kann ich Dir sagen, daß sich da nicht viel mehr herausholen läßt.
    Sieh zu, daß die Lautsprecher weit von den Mikrofonen weg sind sowie die Kinder laut und deutlich sprechen.
    Ach ja, die Bässe kannst Du bei sowas getrost daheim lassen, bringt nur zusätzliche Probleme.

    MfG

    DirkB

  • robing
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    188
    • 2. März 2008 um 19:20
    • #4

    Das mit dem Kompressor kannst du auch vergessen, das Gerät ist zwar okay, aber damit werden deine Koppelprobleme keinesfalls geringer.
    Vielmehr wird sich die Situation dadurch verschlimmern.

    Eine Bühne ist immer so lange schön und aufgeräumt bis die Musiker kommen...

  • MRspeaker
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    • 2. März 2008 um 20:14
    • #5

    Häng die Mikros von der Decke ab..
    möglichst nah ans geschehen, nicht zu nah, sonst hörst du alle Stimmten einzeln..

    Lass den ganzen Effektkram erstmal weg, auch Kompressorgen.
    Back to Basic, du hast grundlegende Probleme.

    Boxen gegebenfalls etwas von der Schallquelle weg führen/weg drehen.
    Am Eualizer mal alle regler hoch und runter Kurbeln und mal gucken wo sich die Kopplungen verstärken. Den Punkt dann absenken.

    Stell die Boxen zur not weite rnach vorne, bekomme Abstand zur Signalquelle.

    Und wenn alles wirklich immernoch mulmig klingt....
    Die wichtigsten Punkte sind Mikros und Boxen.
    Die Mirkros sind schonmal gut :D

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • simonstpauli
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    • 2. März 2008 um 20:20
    • #6
    Zitat von "Florian Bensch"

    ...
    mixer ist ein yamaha mg24|14 fx(wobei man das fx wegen defekt gerne streichen kann -.-)...


    Kann sein, daß es nur eine Feinsicherung (Stromversorgung FX-Sektion) ist. Das Öffnen des Pultes bis man da rankommt war zwar nervig aber hat sich gelohnt ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • florian bensch
    Gast
    • 2. März 2008 um 21:54
    • #7
    Zitat von "simonstpauli"


    Kann sein, daß es nur eine Feinsicherung (Stromversorgung FX-Sektion) ist. Das Öffnen des Pultes bis man da rankommt war zwar nervig aber hat sich gelohnt ;)

    die on-schalter lassen sich nicht mehr drücken. war das bei dir auch der fall?

    an alle erstmal danke für die antworten. okay kompressoren werde ich weglassen, und vielleicht schaff ichs ja auch die boxen möglsichst weit wegzubekommen..
    man wird sehen. ich berichte am dienstag anch dem aufbau wieder.

  • simonstpauli
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    • 2. März 2008 um 22:08
    • #8
    Zitat von "Florian Bensch"

    die on-schalter lassen sich nicht mehr drücken. war das bei dir auch der fall?


    genau so war es.

    Zitat von "Florian Bensch"


    an alle erstmal danke für die antworten. okay kompressoren werde ich weglassen, und vielleicht schaff ichs ja auch die boxen möglsichst weit wegzubekommen..
    man wird sehen. ich berichte am dienstag anch dem aufbau wieder.


    400 Zuhörer beschallen wird nur dann gut gehen, wenn die Kinder mitarbeiten. Also das Eingangssignal ist das Wichtigste in Deiner Aufgabenstellung. Wichtig ist z.B. daß jemand mit einem Headset deswegen nicht automatisch leiser spricht (weil man hat ja ein Mikro). Das passiert sehr häufig und wenn Du das bemerkst - handele entsprechend dagegen. Gerade wenn noch eine Band dabei ist müssen die Darsteller so laut und deutlich wie möglich sprechen!
    Bei anständigen Headsets solltest Du auch ohne großartige Einpeif-Aktionen einen verständlichen Sound hinbekommen, lo cut, Tiefmitten dezent raus und Präsenz anheben.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • MRspeaker
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    • 2. März 2008 um 22:26
    • #9

    genau, die signalquellen müssen laut und deutlich sprechen.
    zur not üben-


    Ich hatte mal eine Grundschulklasse vertont, da wurden extra längere Probetage gemacht damit die kleinen das lernen, und sich auch an die Mikros gewöhnen.

    Hat auch alles super funktioniert bis der Veranstalter das Budget gekürzt hat.. :D Jetzt kann die Kiddis wieder keiner verstehen g**

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • florian bensch
    Gast
    • 2. März 2008 um 22:35
    • #10

    das ist leider der punkt an dieser musikschuleproduktion. man kann nicht während der schulzeit üben etc.

    wenn ich das unterstufenmsucial an usnerer schule mit bis zu 12 headsets mach proben wir auch 12 tage - ich kenn alle stücke auswendig und man versteht die kleinen.

    nur jetzt ist es etwas schwieriger.
    da kann man dem kinderchor 10 mal sagen sie sollen sich nicht bewegen und beim nächsten stück stehen die mics doch wieder hinter ihnen. irgendwann komtm man dann auf die idee gaffaa-linien zu kleben und zu sagen, dass was schlimmes passiert wenn sie da rüberlaufen.

    und man kann auch 20 mal sagen, das die hauptdarsteller hre headsets nicht verstellen sollen und am ende hat man doch wieder nur schnaufen auf den kanälen :(

  • mirkot
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    1.404
    • 3. März 2008 um 00:29
    • #11

    Wirklich gut werden wird es nicht, aber ich hätte noch eine kleine Liste mit Vorschlägen für die "Optimierung" des Ergebnisses...

    Alle Vocal-Mics bekommen einen LowCut (oder wenn das Pult das nicht hat den Bass-Regler in Richtung Linksanschlag) - gerade der Kinderchor liefert in dem Bereich ohnehin kein Signal.
    Sie hier nicht geizig - 400Hz und mehr sind nicht unbedingt schlimm wenn du wenigstens etwas "Output" generieren kannst.

    Die Stereosumme der Band wird im Bereich 2-3kHz ausgedünnt - das schafft dir "Luft" für die Stimmen der Sprecher / Sänger.

    Wenn du fragst ob du komprimieren sollst, lass es lieber bleiben - es geht beim Einsatz eines Kompressors ja darum ein Signal mit großen Lautstärkeunterschieden in lauten Phasen leiser zu machen - und nicht darum ein permanent zu leises Signal lauter zu machen...

    Wenn du Probleme hast den Chor lauter als die Band zu bekommen nimm ruhig 4 Mikros anstelle der 2 und geh ein bisschen näher ran - mach keine Overhead-Mikrofonierung sonder nimm die Sänger frontal ab und mach Gruppen die möglichst frontal in die Mikros singen. Würde dafür die Pro37 empfehlen.

    Bühnenabnahme ist bei leisen Sprechern und zusätzlichem "Lärm" durch Band etc. ein ziemliches Ding der Unmöglichkeit - fahr hier lieber zu leise als negativ durch Feedbacks aufzufallen - du hast mit dem Material KEINE CHANCE.
    Wenn du die Möglichkeit hast die Mikros abzuhängen ist das der beste Weg nahe an die Akteure zu kommen - achte darauf die Mikros nicht einfach baumeln zu lassen, sondern sie "vom Publikum weg" anzuwinkeln - das geht mit Spezialklammern oder Bindfaden.

    -> Lege deinen kompletten Mix wenn möglich so an, das du als Grundlage das leiseste Signal verwendest - also schau z.B. wie laut du den Chor bekommst und pass dann die Band daran an. Das Publikum wird sich dann in sein Schicksal fügen und leiser werden.

    -> Mach die Band "auf der Bühne" so leise wie möglich, dreh alle Gitarrenverstärker runter, das Schlagzeug lässt sich mit diversen Tricks auch leiser machen - dazu findet sich im Forum einiges - es hilft alles von Gaffe auf der Snare bis zum String auf den Becken (natürlich klingt es dann anders) - und wenn die Band nicht mitspielst mach das einzige sinnvolle und geh nach Hause.

    Viel Spaß :D

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Uew
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    344
    • 3. März 2008 um 13:23
    • #12

    Hallo Florian!

    MicroT hat schon sehr viel gute Tips gegeben...

    ... anfügen würde ich noch folgendes:

    Tops hoch und anwinkeln!
    Damit hast Du mehr Abstand zu den Mics, mehr Abstand zur ersten Zuhörerreihe und bläst nicht an die Rückwand des Saals.

    Front gut einhören!
    Hat hier glaube ich noch kein Kollege erwähnt. Du solltest unbedingt mit einem guten (am besten parametrischen) EQ die Raummoden absenken. Leider ist die 801 nicht wirklich ein engstrahendes System -- Du produzierst halt leider relativ viel Difusschall. Nicht das optimale System für die Front und diesen Anwendungsfall.

    Micropositionen!
    Wie schon gesagt gute und eher viele Mics für den Chor verwenden. Wie groß ist der Chor? Versuche pro Mic so 3..5 Stimmen wirklich einzufangen und lege die einfach über den Natur-Chor sound als stüzte drüber. Es geht ja vor allem um die Verständlichkeit.

    Gruß UWE

  • tonmischer
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    205
    • 3. März 2008 um 15:29
    • #13

    wenn's auf den chor-miks pfeift, dann versuchs mal die mikrofone verkehrt rum zu pannen, also das rechte mikrofon nach links, etc.
    das muss natuerlich nicht zwingend eine verbesserung bewirken, kann aber.

  • bias79
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    • 3. März 2008 um 17:55
    • #14

    Delay Line tut gut. ansonsten geh zum verleiher des vertrauens und miete irgendein eng abstrahlendes system und ein digipult zu. Das kostet in Summe nicht die Welt und du hast param. EQs und vernünftig Pegel.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • daniel wilhelm
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    512
    • 3. März 2008 um 21:52
    • #15
    Zitat von "bias79"

    Delay Line tut gut. ansonsten geh zum verleiher des vertrauens und miete irgendein eng abstrahlendes system und ein digipult zu. Das kostet in Summe nicht die Welt und du hast param. EQs und vernünftig Pegel.

    Das klingt in meinen Ohren nun wieder danach, dass mit einem Digipult alles gelöst sei.... :shock:
    Nun bitte...das ist KEIN Aufruf für Grundsatzdiskussionen aber es sei gesagt dass es parametrische EQ´s auch bei analogen Pulten gibt die für seinen Zweck völlig ausreichen.
    Warum denn gleich wieder überflüssiges Material dass er eigentlich cniht braucht!?

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • oton
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    • 3. März 2008 um 22:49
    • #16

    um mal meinen reichen Erfahrungsschatz als Beschaller von ca. 10 Grundschulmusicals meiner Mutter hier auszubreiten .... :D

    Zu Boxen/Aufstellung etc. ist glaube ich alles gesagt, ich würde ganz klar auf Kindermotivation setzen, plus Miet-Headsets für alles was auf der Bühne herumspringt, plus viel Leukoplast zum Headsets an den Kopf zementieren.

    Motivation: Hey, wir haben Headsets dabei, da seht ihr aus wie Tokyo Hotel/Michael Jackson/Backstreet Boys etc. pp.., geht raus und macht die Show .... das funktioniert auch schon bei Zweitklässlern .... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • TomyN
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    • 4. März 2008 um 07:58
    • #17

    Hi,

    ich würde den Compressor nehmen, und zwar als Limiter in der Subgruppe, am besten für alle Kids, ansonsten für den Chor. Du wirst dich wundern, wie so ein Mikro die Kids plötzlich anzieht....

    Ansonsten würde ich noch versuchen die Anlage einzumessen, z.B. mit der Demoversion eines Messprogramms. Allerdings braucht man dazu Zeit (und die fehlt einem eigentlich immer). Weiterer Tip: Besorg Dir eine Runnerin (vielleicht gibt's da ja eine Kandidatin :) die von Technik nicht viel verstehen muss. Dann musst du nicht jedesmal vom Pult weg, wenn jemand irgendwas will.

    Tomy (der grad zwei Tage Kinder Musical mit je 420 Besuchern hinter sich hat) http://www.kidsofjoy.de/pics/ENTEN.JPG

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • bias79
    Profi
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    1.103
    • 4. März 2008 um 11:16
    • #18

    daniel wilhelm: ich meinte vollparam. Filter. Da kannst du schön enge Filter setzen was bei der beschriebenen Situation wohl sehr helfen würde. Das geht mit keinem kleinen Analogpult. Ein 01V kost nun wirklich nicht die Welt zur Miete. Ein Digipult löst natürlich nicht alle Probleme, aber hier wurden ja nun schon jede Menge Tips genannt um die Situation zu verbessern.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 4. März 2008 um 14:45
    • #19
    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    Das klingt in meinen Ohren nun wieder danach, dass mit einem Digipult alles gelöst sei.... :shock:
    Nun bitte...das ist KEIN Aufruf für Grundsatzdiskussionen aber es sei gesagt dass es parametrische EQ´s auch bei analogen Pulten gibt die für seinen Zweck völlig ausreichen.

    ... Bias hats ja eigentlich schon gesagt. Natürlich gibt es jede Menge analoge Pulte mit 4 vollparametrischen Bändern. Aber nicht in klein und nicht in günstig. Da wäre die analoge Lösung des Problems mit sicherheit die, die

    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    überflüssiges Material dass er eigentlich cniht braucht


    bedeuten würde.

    ... ich geb gerne zu, ich bin ein absoluter Digital-Freund. Nicht aus irgendwelchen weltanschaulichen Gründen, sondern weil ich analog niemals diese EQs und niemals diese Menge an Kompresoren bezahlt bekommen würde -- vom Platz mal ganz zu schweigen ;)

    UWE

  • florian bensch
    Gast
    • 4. März 2008 um 20:14
    • #20

    Hallo zusammen,

    ichd anke euch allen nochmal für die tollen Tips hier.
    Ich hab mittlerweile auch noch das LS9 dastehen, unabhängig von irgendwelchen Tips hier. Hat mich nichts gekostet und ich schau wies läuft beim Soundcheck. Zur Not wieder das MG24/14 hin.
    Ich berichte euch morgen wieder - nahc der ersten Aufführung.

    Grüße

    Flo

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